King of Tokyo

ArtikelNr.: 73-0007

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
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Rolle die Würfel, powere dein Monster auf und lass es so richtig krachen - denn nur einer kann der Boss in Tokyo werden, der King of Tokyo!

Dieses Spiel ist die neue Edition des IELLO Spiele-Hits, das unter gleichem Namen schon 2011 erschien.
Merkmal:
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4 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
5 / 5
Strategie
2 / 5
Gestaltung
4 / 5
Suchtfaktor
4 / 5
Kniffel mit Extra-Regeln und im Monstergewand
Einmal in die Rolle großer Monster schlüpfen und ganz Tokyo zu Schutt kloppen? Das ist mit „King of Tokyo“ vom Iello-Verlag möglich. Die Spielerinnen schlüpfen in die Rollen ikonischer Monster, die aufgrund Copyright-Schutz interessantere Namen haben. Das Grundgerüst des Spiels ist dabei ein simpler Kniffel-Mechanismus. Man würfelt mit schön designten Würfeln bis zu drei mal und darf sich nach jedem Wurf einzelne Würfel sichern. Nach dem letzten Wurf bekommt man dann die gewürfelten Symbole als Aktionen. Aufgewertet wird das alles durch kaufbare Fähigkeitskarten, die zusätzliche Mechaniken ins Spiel bringen. Das Spiel endet sobald ein Spieler 20 Siegpunkt erreicht hat, oder nur noch ein Monster übrig geblieben ist.

Pro:
+schönes Design
+einfache Regeln
+ kurze Spieldauer
+nette PushyourLuck-Mechanik
+ hohe Interaktion

Contra:
- Simple Grundmechanik
- Monster spielen sich alle gleich (erst Erweiterungen schaffen eigene Fähigkeiten)
- Es gibt Player-Elimination...
- Aktionskarten stark unbalanced

Fazit:
„King of Tokyo“ ist ein wirklich nettes Spiel für zwischendurch. Das Design ist echt hübsch und das Spielmaterial ebenso sehr hochwertig – so weit, so Iello. Das Problem sehe ich vor allem an den komplett gleichen Monstern: ob ich jetzt einen Riesenpinguin oder King Kongs Bruder spiele: beide spielen sich KOMPLETT gleich – dadurch geht einiges an Feeling für das Thema verloren. Die unbalancierten Fähigkeitskarten und die Möglichkeit, dass ein Mitspieler relativ früh komplett ausscheiden könnte, geben einen bitteren Beigeschmack. Es ist ein wirklich gutes Spiel für Zwischendurch und hat ein interessantes Thema – darüber hinaus gibt es jedoch nicht viel mehr.
3 von 5

26.09.2020
Monster-Prügelei mit hohem Glücksfaktor
Ein sehr kurzweiliges Spiel, welches in sehr kurzer Zeit erklärt ist und bisher noch jeden überzeugt hat!Der Aufbau ist simpel und die Spielidee kreativ:
2-6 Spieler versuchen der alleinige Herrscher in Tokio zu werden, dies gelingt entweder indem man zuerst 20 Siegpunkte erlangt oder alle Mitspieler k.o. prügelt.
Reihum wird mit den (in meinen Augen zu großen und zu eckigen) Würfeln gewürfelt, jede Seite des Würfels steht für eine andere Aktion.
Jedes Monster ist entweder innerhalb oder außerhalb Tokios. Innerhalb der Stadt gibt es Siegpunkte fürs Überleben und man kann alle anderen Monster gleichzeitig angreifen, man kann sich allerdings nicht heilen und wird von sehr wahrscheinlich von allen anderen Monstern angegriffen.
Die Betonung liegt auf dem Wort wahrscheinlich: es hängt sehr stark vom Würfelglück ab, welche Aktionen man ausführen darf. Man benötigt dringend Heilung? Pech wenn man in drei Würfen hintereinander kein einziges Herz bekommt.
Der Spielablauf ist sehr kurzweilig und dynamisch, wir hatten schon lange und super spannende Duelle, aber auch Spiele, die nach wenigen Aktionen vorbei waren - zum Beispiel weil es bei 4-6 Spielern seh gut sein kann, dass man innerhalb der ersten beiden Runden k.o. geht. Das ist in meinen Augen auch nicht schlimm, dann prügelt man sich eben direkt nochmal!
Die Aktionskarten sind im Großen und Ganzen durchdacht, passen jedoch nicht immer zur jeweiligen Taktik - auch hier spielt das Glück eine sehr große Rolle.

Meine Bewertung: 4/5
4 von 5

23.03.2020
Prügelnde Monster in Tokyos Straßen
King of Tokyo ist mittlerweile ein Klassiker unter den modernen Brettspielen. Jeder Spieler übernimmt die Rolle eines Monsters – die Aufsteller und Anzeiger jedes Monsters unterscheiden sich allerdings nur rein kosmetisch, jedes Monster spielt sich identisch, es sei denn, man spielt mit der Power Up-Erweiterung, doch dazu später mehr – und versucht die Kontrolle über Tokyo an sich zu reißen.
Der Spielablauf ist relativ einfach, der Spieler, der an der Reihe ist, nimmt sich die sechs Würfel und würfelt. Die Würfelergebnisse können entweder behalten oder bis zu zweimal neugewürfelt werden, die letzten Ergebnisse gelten dann. Die Seiten der Würfel zeigen entweder eine Zahl von 1 bis 3, drei gleiche Zahlen bringen die entsprechende Anzahl an Siegpunkten, jedes zusätzliche Würfelergebnis einen Siegpunkt mehr – bei nur einem oder zwei Würfeln mit derselben Zahl sind diese nutzlos – oder eines von drei Symbolen: Eine Tatze, die genutzt werden kann, um andere Monster anzugreifen, einen Blitz der Energie bringt, die über mehrere Runden angespart und zum Kaufen von Karten verwendet werden kann, oder ein Herz, das die Gesundheit des eigenen Monsters heilt. Dabei gilt, dass das oder die Monster, die gerade in Tokyo sind, alle anderen Monster angreifen und diejenigen außerhalb Tokyo nur die in der Stadt. Wer es schafft eine Runde in Tokyo zu bleiben, bekommt zwar wertvolle Siegpunkte, allerdings können sich Monster in Tokyo nicht heilen. Nach dem Würfeln besteht die Möglichkeit vom Markt eine oder mehrere der aufgedeckten Powerkarten zu kaufen, die entweder einen einmaligen Effekt haben oder das eigene Monster dauerhaft stärken können. Das Monster, das als erstes 20 Siegpunkte erreicht, oder das, das als letztes noch steht, gewinnt.
Der schnelle Spielablauf und das Interesse am Spielzug der anderen Spieler sorgt dafür, dass auch bei Runden mit 5-6 Spielern nie Langeweile aufkommt, während man auf seinen Zug wartet. Der taktische Entscheidungsraum entfaltet sich erst ab drei Spielern so richtig, sodass King of Tokyo zwar auch zu zweit gespielt werden kann, dann aber deutlich stärker das Würfelglück zum Tragen kommt und weniger das strategische Geschick der Spieler. Dennoch bieten besonders die Powerkarten einiges an Abwechslung und können die Spielweise immer wieder in andere Bahnen lenken. King of Tokyo ist nicht ohne Grund seit Jahren unheimlich beliebt, denn der Kampf um die Vorherrschaft ist unheimlich spannend, schnell und auch für neue Spieler sehr gut geeignet.
Die Unterschiede der zweiten zur ersten Edition sind überwiegend oberflächlich: Die Designs der Monster und Powerkarten wurden überarbeitet, der Kraken wurde durch den Space Penguin ersetzt und das Cyber Bunny wurde zum Cyber Kitty. Ohne Power Up jedoch kein spielerischer Unterschied. Es gibt jedoch einige Regeldetails, die leicht verändert wurden, so müssen gewürfelte Tatzen genutzt werden, es muss also angegriffen werden, während einem in den Regeln der ersten Edition noch freigestellt wurde, nicht angreifen zu müssen, was manchmal taktisch vorteilhaft sein kann – aus diesem Grunde nutzt unsere Spielerunde an dieser Stelle die alte Regel.
Richard Garfield, der Erfinder von Magic The Gathering hat mit King of Tokyo einen weiteren Hit geschaffen, der jedem uneingeschränkt empfohlen werden kann. Wer sein Spieleerlebnis aber noch weiter ausbauen und taktisch vertiefen möchte, sollte unbedingt zur Power Up-Erweiterung greifen, die für jedes Monster spezifische Evolutionskarten beinhaltet – mehr dazu beim entsprechenden Artikel. Ein an sich schon sehr gutes Spiel wird durch diese Erweiterung noch einmal um Längen besser. Wir spielen gar nicht mehr ohne Power Ups.
5 von 5

18.09.2019
Super um sich gegenseitig zu ärgern
King of Tokyo ist an sich ein kurzweiliges Glücksspiel, das davon lebt, dass man kniffelt und die Zahlen nicht aufschreibt, sondern die Ergebnisse nutzt, um Schaden zu verteilen, sich zu heilen, Punkte zu kassieren oder Energie (Geld) zu sammeln, das man dann in Upgrades steckt.
Immer ein Spieler ist in Tokyo und versucht so lange wie möglich in der Stadt zu bleiben. Wer dort steht, darf sich nicht heilen, dafür aber alle anderen Spieler vermöbeln. Doch wer nicht rechtzeitig die Stadt verlässt und platt gemacht wird, verliert und ist ausgeschieden.
Damit ist KoT ein Push-your-Luck-Spiel, in dem man risikoreich oder vorsichtig spielen kann, um die 20 Siegpunkte zu erreichen, die zum Gewinnen nötig sind.
Schade ist, dass am Ende völlig egal ist, welches Monster man spielt, da alle genau gleich sind. Dadurch geht ebenso Atmosphäre verloren wie durch den Fakt, dass es keinen Effekt hat, wie lange man in Tokyo ist. Es geht einzig um das Sammeln von Punkten, ansonsten passiert nichts. Damit ist das Spiel letzten Endes sehr unthematisch.
Spaß macht es dennoch, denn spätestens wenn der erste kaputt ist, hebt das die Stimmung und Schadenfreude der anderen. Damit passt das Spiel gut, wenn man schon vorher mit anderen Spielen etwas Konkurrenzdenken erzeugt hat.
3 von 5

02.07.2019
Monster-Kniffel
Vermutlich das Spiel, was am meisten als Absacker oder Auftakt auf den Tisch kommt. Es ist schnell erklärt und Nichtspieler haben immer Chance auf einen Sieg. Das Thema macht großen Spaß. Ich empfehle jedoch dringend die Power Up Erweiterung, um die einzelnen Monster noch thematischer zu machen.
4 von 5

17.04.2019
Meine Kinder lieben es!
Meine Jungs 6+9 Jahre lieben dieses Spiel, verständlich bei der Thematik! :)

Also das Grundprinzip ist eine Art Kniffeln
Krallen=Angreifen
Herzen=Leben
Zahlen=Siegpunkte
Blitze=Energie (Geldmittel, Karten kaufen)

Es ist immer so das aktuell ein Monster Tokyo angreift alle anderen sind außerhalb, der drinnen kann alle gleichzeitig angreifen sich aber nicht heilen, bekommt aber bei Zugbeginn zwei Siegpunkte und darf erst raus wenn er verwundet wurde, die draußen können nein MÜSSEN rein sobald das Monster Tokyo verlässt.

Und das ist auch schon das Spiel bei 20 Siegpunkten hat man gewonnen, bei NULL Leben ist man raus.

Wir haben es bisher zu zweit, zu dritt oder zu viert gespielt. Ich fand selbst wenn einer Raus war, dauerte das Spiel nie lange genug um sich zu langweilen.

Die zu kaufenden Karten geben tolle Spezialaktionen.

Manchmal allerdings ist einem das Glück nicht hold und man hat ne Pechsträhne und ist schneller raus als man denkt ^^, oder man hat zu sehr auf Risiko gespielt, war zu lange in Tokyo...

Alles in Allem ein sehr komplex wirkendes Spiel aber letztendlich mit einer recht simplen Umsetzung.
4 von 5

30.05.2018
Monster-Klobberei für Kniffel-Freunde
Die Überschrift stimmt zwar, wird dem Spiel aber nicht ganz gerecht. Denn es ist viel mehr als das. Im Grunde ist es eine wilde Klobberei zwischen den verschiedenen (hübsch gestalteten) Monstern, denen es danach dürstet, der namensgebende King of Tokyo zu sein. Hierzu würfelt man mit den 6 großen Würfeln und versucht entweder Symbole zu würfeln, mit denen man draufhauen, sich heilen oder Energiebrocken holen kann. Von der Möglichkeit, dass man über die Zahlenwerte 1-3 auf den Würfeln auch Siegpunkte holen kann möchte ich eigentlich nicht sprechen, da es einem echten King of Tokyo unwürdig ist, über 20 Siegpunkte das Spiel zu gewinnen =)
Gewürzt wird das ganze mit Power-Karten, die man mit Hilfe der Energiebrocken erwerben kann. Hier gibt es unzählige, sehr schön gestaltete Upgrades, die immer wieder neue Kombinationen und Taktiken zulassen.
Alles in allem ein leicht zugängliches, komplexeres Kniffelspiel, das von seiner tollen Atmosphäre und Gestaltung lebt und einfach Spaß macht. Nicht mehr und vor allem nicht weniger!
5 von 5

04.12.2017
Bei uns hat es nicht gefunkt
Das Spiel wird überall gehypt und soll sowohl Vielspieler als auch Wenigspieler überzeugen.
Wir haben es daher mit relativ hohen Erwartungen gekauft und waren enttäuscht, da es uns einfach nicht komplett überzeugt hat.

Zum Spiel:
Man steuert ein Monster, welches die Macht über Tokyo erlangen möchte. Doch nur ein Monster kann sich gerade in Tokyo aufhalten, sodass alle anderen Monster erstmal das momentane Monster in Tokyo angreifen müssen (bis 4 Spieler). Das Monster in Tokyo dagegen kann entweder feige fliehen und einem anderen Monster den Vorzug lassen oder sich dem Kampf gegen alle Monster stellen.
Es gibt verschiedene Siegmöglichkeiten. Entweder das Sammeln von Ruhmespunkten oder das Töten der anderen Monster. Generell wird man in jedem Zug mit Würfeln dreimal hintereinander würfeln und kann wie in Kniffel einige Würfel (6) sichern und gezielt neu würfeln. Auf den Würfeln befinden sich 6 Symbole, die entweder Punkte, Angriff, Heilung oder Blitze (Währung um Karten zu kaufen) bringen und je nach Strategie, kann man diese aufteilen.
Im Endeffekt handelt es sich nur um ein modernes, gut eingekleidetes Kniffel.

Uns haben vor allem drei Dinge gestört:
Das alleinige Besetzungsrecht für Tokyo, das Eliminationsverfahren und die fehlende Bedeutung der jeweiligen Monster:
- Dadurch, dass nur einer in Tokyo bleiben kann (bei 2-4 Spielern), ist es eigentlich nur ein hin und her, wer gerade da reingeht und wer bleiben möchte. Wenn man in Tokyo bleibt, kriegt man am Ende mehr Punkte und kann alle anderen Gegner gleichzeitig angreifen, darf sich dafür aber nicht heilen. Nur bei vielen Personen macht es also Sinn, sich in Tokyo aufzuhalten und gerade dann ist es umso schwerer. Dies macht es irgendwie zäh und funktioniert nicht so richtig.
- Dadurch, dass man so lange spielt, bis entweder einer alle besiegt hat oder einer 20 Ruhmespunkte bekommen hat, kann sich eine Runde ganz schön ziehen. Leider kommt es auch dazu, dass früh Personen sterben und bis zum Ende des Spiels nur noch zugucken können. Je nach Person kann dies sehr anstrengend sein.
- Mein Mann fand vor allem die Monsterthematik ansprechend und hat sich schon gefreut, mit einem Godzillaersatz eine Stadt zu erobern und gegen King Kong zu kämpfen. Bis auf die Figuren und die Materialien ist es aber absolut egal, welches Monster du bist. Erst in der Erweiterung kriegt jedes Monster durch Evolutionskarten eigene Fähigkeiten, diese haben aber schon im Grundspiel für uns gefehlt. Mit der Erweiterung macht es dann auch viel mehr Spaß.

Für uns ist es eigentlich nur ein mittelmäßiges (Kniffel)Spiel, das durch die Erweiterung aber besser wird. Trotzdem geben wir 4 Punkte, denn aufgrund der Optik hat es schon viele Nichtspieler in unserem Freundeskreis angesprochen, die dann dieses Spiel ausprobieren wollten.
4 von 5

06.11.2017
Der King der Würfelspiele
Obwohl mich das Fantasy Monster Thema überhaupt nicht anspricht, ist das Spiel wirklich toll. Den Glücksanteil bei einem Würfelspiel muss man natürlich mögen.
Bei der neue Edition ist die Grafik etwas aufgefrischt worden, und es sind zwei Monster ausgetauscht worden.
Jedes Monster besitzt zu Beginn des Spieles 10 Leben und Null Siegpunkte. Durch die 6 Würfel versucht man nun entweder 20 Siegpunkte zu erreichen, oder allen anderen Monstern Schaden zuzufügen, so dass sie nach und nach ihre 10 Leben verlieren. Sieger ist, wer als erstes 20 Siegpunkte erreicht, oder wer als einziger noch überlebt, wenn alles anderen nach und nach ausscheiden, weil Sie keine Lebenspunkte mehr haben. Das ist ein spannender Wettlauf.
Außerdem kann man auch noch Energiewürfel sammeln um sich Aktionskarten davon zu kaufen.
Es gibt 2 Sorten der Aktionskarten, die mit Soforteffekt, die danach abgeworfen werden und die mit dauerhaftem Effekt, die man behält und jede Runde erneut nutzen kann. Das ganze Spiel ist schnell erklärt und innerhalb kürzester Zeit fiebert jeder mit, ob er wohl der King auf Tokyo werden wird.
5 von 5

02.04.2017

Neu im Sortiment