A Fake Artist Goes to New York

ArtikelNr.: 135-0002

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Hast du das Talent die anderen zu betrügen?


Alle malen zusammen ein einziges Bild... und einer weiß dabei nicht, was eigentlich gemalt wird. Ein falscher Künstler versteckt sich zwischen den echten Künstlern - könnt ihr herausfinden wer es ist? Der Betrüger muss vorsichtig sein nicht entdeckt zu werden und die Künstler müssen darauf achten es dem Schwindler nicht zu leicht zu machen.



Spielmaterial:

    10 Farbstifte
    9 Titelkarten
    1 Spielanleitung
Merkmal:

4 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
2 / 5
Strategie
2 / 5
Gestaltung
3 / 5
Suchtfaktor
2 / 5
Wenn ein Werwolf die Leidenschaft fürs Malen entdeckt
Deduktionsspiele gibt es schon einige auf dem Brettspielmarkt. Wenn man den Begriff Deduktionsspiele hört, kommt man an den bekanntesten Vertreter, die Werwölfe vom Düsterwald irgendwie nicht vorbei.
Doch meist ähneln sich die Deduktionsspiele sehr. „A fake Artist goes to New York“ bringt eine künstlerische Komponente in das Spiel, welche ich sehr erfrischend finde. Das Spiel wird über zwei Runden gespielt. Dabei gibt es einen „fake Artist“ und die Mitspieler/innen welche den „fake Artist“ aufspüren müssen.
Doch wie funktioniert es? Es wird ein/e Spielleiter/in gekürt. Dieser denkt sich einen Begriff aus. Danach schreibt er/sie den Begriff auf mehrere Tafeln. Auf eine Tafel schreibt dieser „fake“. Die Tafeln werden verdeckt ausgeteilt. Wer die Tafel mit dem Wort „fake“ bekommt ist der „fake Artist“. Nun bekommen alle Spielenden noch einen Obergriff. Jeder Spielende darf so lange malen bis er/sie einmal absetzt. Wenn jeder zwei Striche gemalt hat. Wird der „fake Artist“ bestimmt.

Ich mag diese Variante sehr, zumal es immer zu vielen lustigen Momenten kommt. Als „fake Artist“ bekommt man den Nervenkitzel richtig zu spüren, aber man hat auch immer die Chance, die anderen in die Falle zu locken. Somit finde ich das Spiel sehr ausgeglichen. Das einzige Manko was ich schade finde, dass dieses Spiel einen Spielleiter benötigt. Da die Runden aber schnell gespielt sind, fällt dies aber nicht so extrem ins Gewicht.
5 von 5

30.01.2022
Partyzeichenspiel
In A Fake Artist goes to New York bekommt jeder Spieler eine verdeckte Rolle zugeteilt. Im Normalfall bekommt man eine bestimmte Zeichenaufgabe gestellt, im Einzelfall ist man der Fake Artist, der nur einen Oberbegriff zum Thema bekommt. Reihum, wird zusammen an einem Bild gemalt, wobei jeder eine durchgehende Linie beisteuern darf. Natürlich versucht man es vage genug zu halten, so dass der Fake Artist keine Idee von dem zu zeichnenden Objekt bekommt, aber deutlich genug, so dass die Mitspieler einen nicht verdächtigen, nicht zu wissen, worum es geht. Jeder bekommt nur zwei Züge pro Partie, woraufhin zunächst auf den Fake Artist abgestimmt wird, der dann nochmal einmal das ihm unbekannte Wort erraten kann. Insgesamt geht es flott voran. Eine tolle Idee, die gut zum Auflockern am Anfang oder Ende eines Spieleabends genutzt werden kann. Für viel mehr als einige wenige Partien ist hierbei jedoch kein Spielspaß geboten. Bei nur zwei Zügen, ist auch wenig Spielraum für kreative Ideen oder variierende Verläufe einer Partie gegeben. Das größte Manko für mich ist das Material in diesem Spiel. Neben einem Regelwerk, acht verschiedenen Filzstiften und einem winzigen Zeichenblock, liegt dem Spiel nichts bei. Nicht einmal ein Stapel mit möglichen Begriffen. So wird die Auswahl komplett den Spielern überlassen. Oft ist es jedoch so, das die Qualität von Begriffsratespielen (oder in diesem Fall einem Zeichenspiel) stark von den verwendeten Begriffen abhängt. Ich würde mir daher zumindest auf der Internetseite des Verlages einen Zufallsgenerator mit redaktionellen geprüften Begriffen wünschen, wenn diese schon nicht dem Spiel beiliegen.
3 von 5

01.03.2020
Großer Partyspaß für jedes Alter
Das Spiel ist blitzschnell erklärt und bringt danach einige Lacher ein.
Abwechselnd bestimmt ein Spieler einen Begriff, den die übrigen Spieler gemeinsam mit verschiedenfarbigen Stiften zeichnen. Herausforderung ist hierbei, dass einer der Spieler ein falscher Künstler ist, der keine Ahnung hat, an welchem Meisterwerk gemalt wird.
Dennoch ist es seine Aufgabe, diesen Fakt zu kaschieren, ohne dass die anderen Spieler bemerken, dass er keine Ahnung hat.
Haben alle Spieler ihren Beitrag zwei Mal geleistet, schauen sie sich ihr gemeinsames Kunstwerk noch einmal an. Dann wird gleichzeitig auf einen Spieler gedeutet, von dem man denkt, dass er keinen Kunstabschluss hat.
Wer richtig liegt, punktet.
3 von 5

27.06.2019
Hübsches Partyspiel mit Deduktion und etwas Zeichnen
Ein Spieler schreibt einen Begriff auf mehrere Karten und verteilt sie an die Mitspieler. Aber einer bekommt nur ein X vorgesetzt. Alle versuchen jetzt gemeinsam diesen Begriff zu malen, wobei jeder nur einen einzigen Strich mit dem Buntstift seiner Spielerfarbe hinzufügen darf.

Der Fake Artist muss sich anstrengen, herauszufinden, was da eigentlich gerade entsteht und aufpassen, dass er sich nicht mit einem völlig verqueren Strichlein verrät. Denn die Gruppe stimmt am Ende anhand der Farben der Buntstifte und der gemalten Striche auf dem Bild ab: Wer ist der falsche Künstler?

A Fake Artist Goes To New York kommt in der typischen Mini-Schachtel von Oink und passt daher in jedes Gepäck, sogar in die Hosentasche. Ein schöner Absacker oder Füller, auch für Leute, die eigentlich nicht so gerne zeichnen.
4 von 5

22.02.2018

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