Sherlock - Grabesstille

ArtikelNr.: 01-0249

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Nach dem seltsamen Verschwinden von Adam Lockwood, bittet euch die Polizei um Hilfe, um erauszufinden, was passiert ist.

Wo ist Mr. Lockwood? Gibt es eine verbindung zum tragischen Tod seines Kollegen?

Folgt mit eurem Ermittlungsteam den Hinweisen und versucht diese und viele andere Fragen zu beantworten.

Werdet ihr das Rätsel um Adam Lockwoods Verschwinden lösen?



Spielmaterial:

    33 Karten
    1 Spielanleitung
Merkmal:

4 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
4 / 5
Strategie
2 / 5
Gestaltung
3 / 5
Suchtfaktor
4 / 5
Ein sehr guter Fall der Sherlock-Reihe
Dieses Sherlock-Spiel besteht lediglich aus einem Stapel Spielkarten, einer Anleitung, einem versiegelten Fragebogen und der Auflösung des Falls (die letzten Drei schön kompakt auf einem Blatt Papier). Und das meine ich auf keinen Fall negativ, denn durch diese Überschaubarkeit ist man sofort im Spiel drin.

Das Spielprinzip ist sehr einfach: Es gibt eine kurze Vorgeschichte zum Lesen, danach wird eine Startkarte offen ausgelegt und die Spieler erhalten, je nach Anzahl der Mitspieler, eine gewisse Anzahl an Handkarten. Aufgabe ist es nun, den Fall zu lösen.

Auf den Karten sind Bilder oder Informationen aufgedruckt. Doch obwohl man das Spiel gemeinsam spielt dürften die Informationen auf den Karten nicht einfach weitergeben werden. Dafür sind auf jeder Karte einige Wörter markiert, die man bereits beim Ziehen der Karten laut vorlesen darf. Wenn man am Zug ist, hat man zwei Möglichkeiten. Entweder, man legt eine Karte offen aus, wodurch alle Informationen ab sofort für alle Spieler zugänglich sind, oder man legt sie verdeckt auf einen Stapel, wo sie nie wieder angesehen werden darf. Danach zieht man eine neue Handkarte.

So wird der gesamte Kartenstapel durchgespielt. Wenn alle Karten ausgespielt wurden, folgt die Abschlussdiskussion der Spieler. Hierbei dürfen die Spieler auch die Informationen der verdeckten Karten diskutieren, sofern sie sich noch an alles richtig erinnern.

Danach sind zwei Dinge zu prüfen: Auf dem verdeckten Stapel müssen mindestens 6 Karten liegen, sonst haben die Spieler sofort verloren. Ist diese Hürde genommen, müssen die 10 Fragen des Fragebogens beantwortet werden.

Danach wird die Auflösung vorgelesen und die Spieler erhalten für jede richtige Antwort 2 Punkte. Punktabzug gibt es für unnötig ausgespielte Karten.

Uns hat dieser Fall sehr gut gefallen und wir haben in der Endwertung die Sherlock Holmes Auszeichnung nur um einen Punkt verfehlt. Hätten wir eine unwichtige Karte weniger ausgespielt, hätten wir das Maximum erreicht. Jetzt juckt es uns um so mehr in den Fingern, den nächsten Fall auszuprobieren.
4 von 5

03.12.2020

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