Sherlock - Der Fluch des Qhaqya

ArtikelNr.: 01-0230

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Wenn alle 3 Fälle von Sherlock bei uns im Shop gleichzeitig bestellt werden, wird kostenlos der 4. Fall "Sherlock - Verbleib unbekannt", mitgeliefert.
Nachdem der berühmte Archäologe Edward Carter tot aufgefunden wurde, bittet euch die Polizei um Hilfe, um herauszufinden, was passiert ist.
Wer ist der Mörder? Wie wurde das Opfer ermordet? Und warum?
Folgt mit eurem Ermittlungsteam den Hinweisen und versucht diese und viele andere Fragen zu beantworten.
Werdet ihr das Rätsel um Edwards Tod lösen?



Spielmaterial:

    33 Karten
    1 Spielanleitung
Merkmal:

3.5 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
4 / 5
Strategie
4 / 5
Gestaltung
3 / 5
Suchtfaktor
4 / 5
Kooperatives Kartenspiel, Deduktionsspiel
Das Spiel ist ganz OK, es gibt nur wenige Karten und man muss gemeinsam versuchen, einen Fall zu lösen. Man muss entscheiden, ob man Karten offen auslegt oder verdeckt auf einen Ablagestapel ablegt. Die offen ausgelegten Karten sind für alle Spieler dadurch einsehbar und jeder hat die Informationen.

Es ist eine ganz nette Idee, aber der Zufall spielt dann bei der Punktevergabe schon eine große Rolle. Die Karten sind nämlich nicht vorsortiert und man erhält zufällig drei Karten. Für Karten, die man offen ausgelegt hat, obwohl die Karten nichts zur Lösung beitragen, bekommt man am Ende Punkteabzüge. Nur kann man das, wenn man nur drei Karten auf der Hand hat nur sehr schwer abschätzen, ob eine Karte jetzt benötigt wird oder nicht.

Im Laufe des Spiels wird dann klarer, was man für die Lösung benötigt, aber zu Beginn ist es wie gesagt ein bisschen willkürlich. Die Geschichte ist gut und nachvollziehbar.
3 von 5

14.01.2020
Auch der zweite Fall ist gelungen
Dieses Sherlock Spiel besteht lediglich aus einem Stapel Spielkarten, einer Anleitung, einem versiegelten Fragebogen und der Auflösung des Falles (die letzten drei schön kompakt auf einem gefalteten Blatt Papier). Und das meine ich absolut nicht negativ, denn durch diese Überschaubarkeit ist man super schnell im Spiel drin und kann gleich loslegen.

Das Spielprinzip ist sehr einfach: Es gibt eine kurze Geschichte zum Vorlesen, danach wird eine Startkarte offen ausgelegt und die Spieler erhalten je nach Spieleranzahl eine gewisse Menge Handkarten. Aufgabe ist es nun, den Kriminalfall zu lösen.

Auf Karten sind Bilder abgebildet oder Informationen aufgedruckt. Doch obwohl man das Spiel gemeinsam spielt, dürfen die Infos auf den Handkarten nicht einfach weitergegeben werden. Allerdings sind auf jeder Karte einige Worte markiert, die man beim Ziehen der Karte den Mitspielern mitteilen darf. Wenn man am Zug ist, hat man zwei Möglichkeiten. Entweder man legt eine Karte offen aus, womit jeder Spieler alle Infos dieser Karte sehen kann, oder man legt sie verdeckt auf einen Stapel, womit niemand die Karte je wieder zu sehen bekommt. Danach zieht man eine neue Handkarte.

So wird der gesamte Kartenstapel durchgespielt. Wenn alle Karten offen oder verdeckt ausgespielt wurden, erfolgt eine Abschlussbesprechung der Spieler. Hier dürfen die Spieler dann auch die Infos der verdeckten Karten besprechen - sofern man sich alles richtig gemerkt hat.

Danach sind zwei Dinge zu prüfen. Erstens: Auf dem verdeckten Stapel müssen mindestens 6 Karten liegen, sonst ist das Spiel sofort verloren. Zweitens: Nun wird der Fragebogen geöffnet und die Spieler müssen versuchen alle Fragen zum Fall zu beantworten.

Danach kann die Lösung vorgelesen werden, so dass die Spieler sehen können, welche Fragen sie richtig beantwortet haben und wie viele Punkte es dafür gibt. Zum Schluss muss noch geprüft werden, wie viele für den Fall irrelevante Karten offen auf dem Tisch liegen. Diese geben leider Minuspunkte.

Uns hat auch der zweite Fall dieser Reihe sehr gut unterhalten und knapp 1 Stunde Spielspaß bereitet. Durch die Erfahrungen des ersten Falles haben wir uns dieses Mal deutlich geschickter angestellt und letztendlich diesen Fall komplett gelöst - nur an den irrelevanten Karten müssen wir noch arbeiten. Aber der dritte Fall liegt ja schon bereit.
4 von 5

17.06.2019
spannendes Krimispiel
ungewöhnliches Spielprinzip für ein Krimispiel: die Karten werden reihum ausgespielt, entweder als Hinweis oder verdeckt auf einen Ablagestapel. Sortiert man dabei wichtige Hinweise aus, gibt es am Schluss Minuspunkte.
Das ungewöhnliche Spielprinzip passt sehr gut, denn in einer Ermittlung ergeben sich die Informationen nach und nach und der Ermittlungsstand ändert sich dadurch immer wieder.
Man konnte nicht alles, was später in der Lösung stand, m.M. nach herausfinden, deshalb nur 4 von 5 Punkten. Trotzdem auf jeden Fall empfehlenswert
4 von 5

10.04.2019

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