Railroad Ink - Edition Tiefblau

ArtikelNr.: 191-0002

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
15,99 €

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Würfelt und zeichnet Strecken auf euren Tafeln ein. Bildet so Verkehrsnetze und verbindet Ausfahrten miteinander, um bei Spielende massig Punkte einzufahren!

Nehmt für eine noch größere Herausforderung einfach eine der beiden beiliegenden Erweiterungen (Flüsse und Seen) dazu!

Ein taktischer Würfelspaß für die ganze Familie.



Spielmaterial:

    6 Stifte
    6 Tafeln
    4 Streckenwürfel
    2 Flusswürfel
    2 Seewürfel
    1 Spielanleitung
Merkmal:
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4.5 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
3 / 5
Strategie
4 / 5
Gestaltung
5 / 5
Suchtfaktor
4 / 5
Solides, aber nicht umwerfendes Spiel
Railroad Ink reiht sich in die vielen Spiele der Roll&Write Reihen ein, die aktuell scheinbar sehr beliebt sind.

Wie der Name schon vermuten lässt, geht es bei Railroad Ink darum, Schienen- und Straßennetze zu bauen. Hierzu werden pro Runde 4 Würfel geworfen, die dann vorgeben, wie sich unsere Verkehrsnetze weiterentwickeln müssen. Hinzu kommt eine Auswahl von Joker-Feldern, von denen man im Spiel aber max. 3 Stück und auch jeweils immer nur 1 pro Runde nutzen darf.

Punkte erzielt man, indem man möglichst viele Ausgänge auf dem Spielplan miteinander verbindet, ein möglichst langes Schienen- und Straßennetz aufbaut und möglichst viele Felder in der Mitte des Spielplanes nutzt.

Nach 7 Runden ist das Spiel dann schon vorbei und es kommt zur Abschlusswertung.

Railroad Ink ist ein solides, gut funktionierendes Spiel. Der Sichtschirm vor jedem Spielplan ist schön, weil man so wirklich nicht bei den Spielern abgucken kann und er alle wichtigen Spielinfos anzeigt.

Ich persönlich finde aber die Ausstattung mit dem abwaschbaren Folienstift nicht so schön, weil der Spielplan so schnell verwischen und verschmieren kann. Mir persönlich wäre hier ein ganz normaler Papierblock mit Bleistiften lieber gewesen.

In der blauen Variante dieses Spieles gibt es noch eine kleine Erweiterung mit zusätzlichen Würfeln, die ich mir zwar durchgelesen, aber selber nicht gespielt habe (ich kann sie daher in diese Bewertung nicht einfließen lassen).

Obwohl das Spiel wirklich flüssig zu spielen ist, muss ich ehrlich sagen, dass es mich so gar nicht gefesselt hat. Da gefallen mir andere Roll&Write-Spiele (z.B. der Kartograf, Trails of Tucana oder Paper Dungeons) einfach besser, weil sie in meinen Augen mehr Abwechslung und mehr Spielspaß bringen. Vielleicht tue ich diesem Spiel aber mit meiner Einschätzung Unrecht, weil ich die anderen Spiele schon so häufig und gerne gespielt habe.
3 von 5

23.08.2021
Wunderschönes Roll&Write mit toller Mechanik
Vorwort: Allerspätestens seit der ersten Pokemonspiele kommt immer wieder die Frage auf: Rot oder doch lieber Blau? Da sich beide Versionen von Railroad Ink wirklich nur designmäßig unterscheiden und es zu keiner Verwirrung kommen soll, kann diese Rezension auf beide Titel angewendet werden.

Das der Roll&Write-Mechanismus in aller Munde ist und in den letzten Jahren immer mehr Spiele nach dieser Art erschienen sind, ist auffällig. Von „Ganz schön clever“ bis hin zu „Penny Papers“ gibt es Spiele dieser Mechanik in den unterschiedlichsten Settings und mit diversen Extraregeln. Mit „Railroad Ink“ übernehmen die Spieler*innen die Aufgabe in der Stadtplanung und müssen mit Hilfe von erwürfelten Symbolen Straßen und Bahnschienen vorausschauend aufmalen und verbinden. Am Rand der Kartentableaus jedes Spielenden gibt es Zufahrten in Form von Gleisen oder Straßen die mit anderen Zufahrten/Ausfahrten verbunden werden müssen. Je mehr Netze miteinander verbunden werden, desto mehr Siegpunkte gibt es am Spielende. Nimmt man die beiliegenden Extramodulen hinzu, dürfen entweder Flüsse oder Seen dazugebaut werden. Diese bringen neue taktische Möglichkeiten und weitere Siegespunkte. Nach einer bestimmten Rundenzahl werden die Punkte gezählt und der Spieler/die Spielerin mit dem meisten Punken gewinnt.

Pro:
+einfacher Spieleinstieg
+Material ist abwaschbar (ausgenommen vom Plastik umweltfreundlich)
+ Module „Flüsse und Seen“ bringen bei Bedarf einen erhöhten Schwierigkeitsgrad
+ die Runden gehen schnell und durch paralleles Ausmalen der Strecken gibt es wenig Downtime
+ das Gefühl „beim nächsten mal mach ich es noch besser“ stellt sich schnell ein und motiviert
+ für die unterschiedlichsten Spielergruppen geeignet
+ Tableaus und restliches Design schön, modern und stimmig

Contra:
-Stifte lassen mit der Zeit nach und müssen dann ersetzt werden
- bei extrem langen Grüblern kann es zu Downtime kommen
- bei Würfelpech kann die eigene Bauvision nicht immer umgesetzt werden
- Unterschiede zwischen den beiden Versionen von „Railroad Ink“ ( fast) nur optisch

Fazit:

Mit dem simplen Mechaniken ist „Railroad Ink“ herrlich kurzweilig und unterhält Spieler*innen jeder Art. Die Regeln sind schnell gelernt und das Gefühl immer wieder Verbesserungspotential in seinem Stadtplan zu finden, motiviert ungemein. Stets erkennt man, welchen Fehler man gemacht hat und will es beim nächsten mal besser machen - für Langzeitmotivation ist gesorgt.. Darüber hinaus muss keiner der Spielenden ein Profi im Malen sein, da die Symbole sich einfach zeichnen lassen und auch bei krakeliger Schrift differenzieren lassen. „Railroad Ink“ dient aufgrund seiner einfachen Mechaniken perfekt als Brettspiel für zwischendruch oder als Absacker. Im Vergleich zu vielen anderen Roll&Write-Spielen wird es enorm positiv rezensiert was ich an dieser Stelle unterstütze: es ist ein gutes, spaßiges und vor allem flottes Spiel für fast jeden Spielertypen.

Zielgruppe: jeder
4 von 5

11.12.2019
Ausgezeichnetes Roll-and-Write
In Railroad Ink werden in jedem Zug Würfel geworfen, die entweder Straßen- oder Schienenabschnitte zeigen. Dabei sind natürlich auch Kurven, Übergänge und Kreuzungen enthalten. Die Symbole müssen von den Spielern dann alle in ihren persönlichen Bereich eingezeichnet werden, mit dem Ziel ein logistisch möglichst effizientes Infrastrukturnetz aufzubauen. Dabei sind natürlich Entscheidungen gefragt, bei denen zwischen sicherem, wenig lukrativem und risikoreicherem, potentiell belohnenderem Spiel abgewogen werden muss. Mir gefällt, dass dabei eine echte Landschaft gezeichnet wird, vor allem mit den beiden enthaltenen Erweiterungsmodulen Seen und Flüsse und nicht nur Felder abgekreuzt oder zahlen eingetragen werden, wie bei anderen Spielen dieses Genres üblich. Es ist sehr angenehm am Ende des Spiels auf seine persönlich erschaffene Landschaft blicken zu können und sie mit denen seiner Mitspieler zu vergleichen. Das Spiel ist sehr familientauglich, da schnell erklärt, schnell gespielt und mit großem Glücksanteil verbunden. Ein Kritikpunkt für viele könnte sein, dass es hier wirklich keine Spielerinteraktion gibt. Jeder trägt die Würfelseiten für sich selbst ein und es wird am Ende nur vergleichen, wer dabei die meisten Punkte sammeln konnte. Dadurch bleibt ist das Spiel aber natürlich sehr fix gespielt, was in Runden mit Nichtspielern definitiv Pluspunkte wert ist. Ich kann dieses Spiel durchaus empfehlen.
5 von 5

01.10.2019
Viel entspannter als echtes Bahnfahren
Railroad Ink ist ein wundervolles kleines Spiel, das in sehr vielen Situationen zum Einsatz kommen kann; als Einstieg in einen Spieleabend, als schnelles Spiel für Zwischendurch, unterwegs in Zug oder Flugzeug, aber auch im Freien im Schwimmbad, während einer Rast beim Wandern oder bei einem Tag am Strand.
Die Regeln sind schnell erklärt: Jeder Spieler erhält seine eigene Tafel, auf der verschiedene Ausgänge – entweder Straßen oder Bahnschienen – um ein Spielfeld herum aufgedruckt sind, und einen der beiliegenden Stifte. Es wird mit den vier Würfeln des Grundspiels gewürfelt und alle Spieler müssen die vier auf den Würfeln abgebildeten Strecken, entweder Bahnschienen oder Straßen, Geraden, Kurven oder Kreuzungen oder einen entsprechenden Bahnhof in ihr Spielfeld einzeichnen. Ziel ist es dabei möglichst viele Ausgänge miteinander zu verbinden. Das Ganze wird noch sechsmal wiederholt und dann werden die Punkte berechnet, wer am meisten Punkte hat, gewinnt.
Das Spielprinzip ist denkbar einfach, bietet aber gleichzeitig viel Entscheidungsspielraum, wie man die möglichen Streckenteile anordnet: Versucht man ein großes Verkehrsnetz zu bauen oder geht man auf Nummer sicher und zeichnet mehrere kleine, die man garantiert fertig bekommt, die aber potentiell weniger Punkte bringen. Oder konzentriert man sich mehr darauf, lange durchgehende Straßen oder Bahnstrecken zu bekommen, denn auch die bringen Punkte. Auch die neun Felder in der Mitte zu besetzen bringt Bonuspunkte, aber lohnt es sich dafür am Ende Streckenteile unverbunden zu lassen? Die bringen nämlich Punktabzug… Und wann genau setzt man eine der drei Sonderkreuzungen ein, die man dreimal pro Spiel zu Verfügung hat und die so unglaublich praktisch und vielfältig sind?
Völlig entspannt, ohne Hektik oder Angst, dass die anderen Spieler einem etwas wegnehmen könnten, kann man so 15 bis 30 Min damit zubringen seine eigene kleine Welt zu basteln, anfangs noch voller Freude, was für tolle Möglichkeiten man hat, am Ende bangend und hoffend, dass genau die Würfelergebnisse kommen, die man braucht! So hat letztendlich jeder Spieler ein völlig anderes Verkehrsnetz gezeichnet und wer am effektivsten gebaut hat freut sich gewonnen zu haben.
Die blaue und die rote Edition unterscheiden sich lediglich darin, welche Erweiterungen enthalten sind: rot enthält Vulkane und Meteoriten blau dagegen Seen und Flüsse. Seen bringen an sich schon Bonuspunkte, können aber auch durch Anleger die in sie hineinlaufenden Straßen und Schienen verbinden. Flüsse dagegen sind umso wertvoller, je länger sie sind.
Die Solovariante ist im Übrigen auch sehr empfehlenswert, der Spielablauf ist identisch, nur dass man sein Ergebnis nicht mit anderen Spielern, sondern seinem eigenen Highscore vergleicht.
Einfach, aber dennoch voll kniffliger Entscheidungen; entspannend, aber dennoch nie langweilig. Railroad Ink bietet einen enormen Wiederspielwert, die abwischbaren Spieltafeln sehen auch nach mehrfachem Spielen noch sehr gut aus, die Würfel sind klar und deutlich erkennbar, es bleibt nur zu hoffen, dass die Stifte entsprechend langlebig sind. Klare Kaufempfehlung für alle, die sich beim Spielen auch mal zurücklehnen wollen.
5 von 5

17.09.2019
Tolles Würfespiel
Tolles Würfelspiel für bis zu 12 Personen (wenn beide Versionen vorhanden sind), aber auch Solo gegen Highscore spielbar.
Hochwertiges Material und da die Spielbretter abwischbar sind auch super für unterwegs geeignet.
5 von 5

07.02.2019
Das neue Lieblingsspiel!
Schnelle runden. Mit 2 bis 6 Personen zu spielen, sogar mit 12 Personen wenn mal beide editions besitzt.
Blue edition ist ein bisschen lustiger als red edition.
5 von 5

24.11.2018

Neu im Sortiment