Die Tavernen im tiefen Thal

ArtikelNr.: 06-0213

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
35,99 €

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Im Örtchen Tiefenthal liegen die Travernen im tiefen Thal. Dort versammeln sich alle Bürger aus der Gegend und es gilt, neue, zahlungskräftige Gäste zu gewinnen. Denn nur dann gibt es genug Geld, um die Taverne auszubauen und viele Adlige in die Taverne zu locken. Aber welcher Ausbau ist der Richtige? Ist die Konzentration auf Geld richtig? Oder doch lieber dafür sorgen, dass das Bier in Strömen fließt?

In diesem Spiel besteht die Herausforderung darin, die Würfel geschickt zu wählen und sein persönliches Kartendeck möglichst gewinnbringend auszubauen. Das Spiel mit 5 Modulen so aufgebaut, dass jeder Spieler sich den gewünschten Schwierigkeitsgrad selbst einstellen kann.



Spielmaterial:

    240 Karten
    40 Unterschrift - Plättchen
    20 Schnäpse
    16 weiße Würfel
    12 Gaukler - Plättchen
    12 farbige Würfel
    12 Tresengäste
    4 Bierdeckel
    4 Bierlagermarker
    4 Gästebücher
    4 Klostermarker
    4 Ruf - Marker
    4 Tavernen
    4 Tresormarker
    1 Bierkrug
    1 Klosterplan
    1 Mond
    1 Spielanleitung
Merkmal:
16,99 €

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F�r Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!

4.5 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
3 / 5
Strategie
4 / 5
Gestaltung
5 / 5
Suchtfaktor
4 / 5
Deckbuilding Game mit Kennerspielniveau
Spiel macht aufgrund der sehr coolen und sehr gut umgesetzten Thematik extrem viel Spaß. Sehr gut gemacht ist auch der Aufbau mit den Modulen, dass sich das Spiel nach und nach erweitert. Wie bei jedem Deckbuilding Game ist der Faktor Glück schon mit größerem Einfluss dabei, aber man kann auch mit Taktik ein bisschen dagegen wirken. Macht Meg Spaß und man bekommt direkt Lust auf noch eine Runde.
5 von 5

01.07.2020
Noch ne Runde und noch ne Runde und noch ne Runde!
Die Sonne geht langsam unter und die Straßen leeren sich. Licht und Geräusche sind vor einer kleinen Taverne auszumachen und beim Betreten offenbart sich der Trubel, der sich im Inneren abspielt:
Weibliche Bedienungen bewirten die zahlreichen Gäste, Mönche erzählen von den letzten Erlebnissen im Kloster, Barden und Gaukler zeigen ihre Kunstwerke im Jonglieren, Tanz und Feuerspucken, der Tellerwäscher reinigt im Akkord schmutziges Geschirr, Zwerge liefern neue Fässer voll mit Bier, während der Barde ein Lied zum besten gibt und an der Theke seid ihr und habt die Aufgabe all dies zu managen. So ungefähr ist die Thematik zu beschreiben, die das neue Werk von Alexander Warsch vermutlich projezieren möchte. In „Die Taverne im Tiefen Thal“ schlüpfen die Spieler*innen in die Rolle eines Besitzers von einer der insgesamt vier Tavernen und müssen innerhalb einer bestimmten Rundenzahl die meisten Siegpunkte generieren. Dies erreichen sie durch das Anheuern von neuem Personal, aber auch das Akquirieren von neuen Stammgästen - vorzugsweise adliger Gesellschaft. Zu Beginn einer Runde zieht man so oft von seinem persönlichen Deck (hat da wer Deckbuiliding gesagt?), bis spätestens alle Tische in seiner Taverne mit Gästen belegt sind. Anschließend wird gewürfelt und in einem Draft-Mechanismus solange weitergetauscht, bis jeder nun mindestens vier Würfel vor sich hat. Diese gilt es strategisch einzusetzen und je nach Einsatzort Gold, Bier oder Fortschritte auf der externen Klosterleiste zu erzielen. Von dem gewonnenen Gold lassen sich Verbesserungen in der Taverne und/oder neue Angestellte bezahlen, für das Bier kann man seinem Deck neue Stammgäste hinzufügen, die neue Würfelanlegmöglichkeiten mit sich bringen. Dies wird so lange wiederholt, bis die finale Rundenanzahl vorbei ist. Danach werden die Siegpunkte berechnet und die Spielerin/der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt

Pro:
+ Das Design ist nicht nur funktionell sondern auch sehr stimmig
+ die Module erlauben das Spiel komplexer zu machen
+ man hat mehrere Möglichkeiten zu den Siegpunkten zu gelangen
+ der Draftmechanismus der Würfel ist launig
+ in jeder Runde merkt man einen Progress und Entwicklung in seiner Taverne
+ die unterschiedlichen Angestellten und Stammkunden erlauben unterschiedliche Herangehensweisen
+ viele Phasen werden gleichzeitig abgehandelt, dementsprechend geringe Downtime
+ Setting ist unverbraucht und thematisch aufgefangen


Contra:
- es ist im Kern ein Würfelspiel: etwas Glück gehört dementsprechend dazu
- man darf kein strategisches Schwergewicht erwarten; die Möglichkeiten sind limitiert
- es gibt KEINE Interaktion zwischen den Spieler*innen


Fazit:
Ich verstehe nicht ganz, wieso Warsch mit seinen Tavernen im tiefen Thal vergleichsweise so unterrepräsentiert im Brettspielbereich ist. Das Spiel bietet enorm viel Spaß für Familien, dank der verschiedenen Module aber auch genug Spieltiefe für Kenner- und Expertenspieler. Das direkte Anleg- und Belohungsprinzip ist unglaublich motivierend und zu sehen, wie die eigene Taverne immer besser wird und sich jegliche Würfel besser eingliedern ist sehr zufriedenstellend. Da fällt es nicht sonderlich auf, dass es keine Interaktion mit den anderen Spielern gibt. Natürlich könnte man sagen, dass das Drafting der Würfel und das „Wegkaufen“ ausliegender Gäste eine Art Interaktion ist, aber per se gibt es keine aktive Interaktion untereinander.
Dennoch ist gerade durch dieses ruhige Planen mit den eigenen Würfeln und das stetige Verbessern der eigenen Taverne eine große Freude. „Tavernen im Tiefen Thal“ ist dementsprechend ein ausgezeichnetes Gateway-Game, aber auch für Experten ein unglaublich motivierendes Spiel für Zwischendurch.

In diesem Sinne: Prost!
5 von 5

18.02.2020
Kneipen optimieren für Jedermann
Die Tavernen unterteilen sich in einige Phasen:
1. Rundenstart mit evtl. Bonus
2. Karten ziehen, um die Tische der Taverne mit Gästen zu besetzen. Das wird solange durchgeführt, bis an jedem Tisch ein Gast sitzt.
3. Würfel werfen und mit einem Draftmechanismus wählen. Dadurch kommt Interaktion und Taktik ins Spiel.
4. Die gewählten Würfel einsetzen, um das Maximum an Punkten, neuen Karten oder frischem Bier herauszuholen.
5. Die eingesetzten Würfel aktivieren und die entsprechenden Aktionen durchführen
6. Aufräumen und die nächste Runde vorbereiten

Fast alle Phasen werden zeitgleich von allen Spielern durchgeführt, wodurch es fast keine Wartezeit gibt. Somit ist das Spiel flüssig und kurzweilig.

Die Wahl dessen, was man mit den Würfeln anstellt, ist recht groß. Man kann sich neue Gäste in die Taverne holen, die Tischmenge erweitern, Kellnerinnen, Spülerinnen oder Bierlieferanten anheuern und sogar das Inventar verbessern. Der modulare Spielplan wird in diesen Fällen auseinandergepuzzelt, das modifizierte Teil gedreht und dann wieder zusammengesetzt. Das ist unglaublich schick und sieht einfach gut aus.

Natürlich ist das Spiel durch das Würfeln und Karten ziehen glückslastig, doch das Würfeln wird durch den Draft relativiert und es gibt Boni, die einem drei Mal im Spiel erlauben, die Karten neu zu ziehen. So ist das Glückselement etwas vermindert und solch unglückliche Züge wie in Push-Your-Luck-Spielen kommen seltener zustande. Es geht ergo am Ende in erster Linie um Strategie, nicht um den richtigen Würfel.

Obgleich die Tavernen kein wahnsinnig kompliziertes Spiel sind, sind sie auch für Vielspieler kurzweilig, ohne dass sie Neulinge überrollen. Dank einiger Module lässt sich das Spiel dahingehend erweitern, dass es zum Kennerspiel gezählt werden kann.

Besonders positiv fiel mir die Anleitung auf, in der jede der oben beschriebenen Phasen eine themenspezifische Bezeichnung hat, wodurch man sich den Ablauf besser merken und ihn schneller lernen kann.
4 von 5

14.01.2020
Schönes atmosphärisches Familienspiel
Wer andere gerne mal an etwas komplexere Spiele ranführen möchte, der ist hier richtig. =)

Das Spiel klingt beim Lesen der Anleitung erstmal komplexer, als es eigentlich ist..aber das ist ja oft so, wenn man die Abläufe inne hat.

Obwohl ich um die 100 Spiele habe, ist dieses für mich seichte Spiel dennoch eine Bereicherung.

Klare Empfehlung, gerade da man es mit den Modulen im Anspruch variieren kann.
5 von 5

08.11.2019
Kneipenbetrieb durch Würfel
Wie der Name des Spieles schon verrät, werden die Spieler in diesem Spiel zu Betreibern einer Taverne im tiefen Thal. Hierzu starten alle Spieler mit einer identisch aufgebauten Taverne als Spielbrett und einem Startdeck an Karten.

Dieses Kartendeck wird dann gemischt, und es werden anschließend von jedem Spieler so viele Karten aufgedeckt, bis alle Tische in der Taverne (=Ablageplätze für Gäste) besetzt sind. Neben Gästen können sich unter den Karten auch weitere Tische oder Bedienstete der Taverne verbergen, die uns im weiteren Spielverlauf sehr zu gute kommen.

Nachdem alle Karten in die Tavernen gelegt wurden, kommen die Würfel ins Spiel Hierzu wirft jeder Spieler eine gewisse Anzahl an Würfeln, darf sich von seinem Wurf aber nur einen einzigen Würfel aussuchen. Die restlichen Würfel gehen an den Nachbarn, der sich wieder einen Würfel aussucht und den Rest weiter gibt. So geht es reihum, bis alle Würfel verteilt sind.

Dann muss jeder Spieler die erhaltenen Würfel bestmöglich einsetzen. Hierzu stehen auf den ausgelegten Karten sowie den Räumen der Taverne Zahlen. Legt man hier einen Würfel hin, kommt es zu dem auf der Karte/dem Raum abgebildeten Effekt und es wird Bier gebraut oder Geld eingenommen.

Durch Bier und Geld können zum einen neue Karten für das Deck oder auch Aufwertungen der Taverne gekauft werden, die uns für das restliche Spiel schöne Vorteile bringen.

Die Tavernen in tiefen Thal mischen sehr geschickt verschiedene Spielmodi, ohne dabei aber das gesamte Spiel zu überfrachten. Hat man sich erst einmal an die Ikonografie gewöhnt (gerade bei den Räumen war ich anfänglich doch etwas überfordert), spielt sich das Spiel schön flüssig und amüsant durch.

Den hier schon angegebenen Kritikpunkt, dass sich das erarbeitete Deck nicht so häufig durchspielt, kann ich nicht ganz teilen. Es stimmt zwar, macht in meinen Augen das Spiel aber nicht schlechter, weil es eine Kombination aus Deckbau- und Würfelspiel ist.

In meinen Augen sind die Tavernen ein gelungenes Spiel, das sich auch mit Familien (und etwas Übung) gut spielen lässt.

(Zu den, im Grundspiel enthaltenen Erweiterungen kann ich noch nichts sagen, da ich diese noch nicht ausprobiert habe).
4 von 5

30.10.2019
Kneipenbetrieb
Tavernen im tiefen Thal ist ein Mix aus vielen verschiedenen Mechanismen, die um das zentrale Thema – dem Betreiben einer Kneipe – herum aufgebaut sind. Jeder startet mit einem für alle identischen Startdeck, zu dem im Laufe des Spiele Karten hinzugekauft werden können. Hierbei werden neue Karten immer auf den Nachziehstapel gelegt, sodass sie in der nächsten Runde definitiv gezogen werden. Die Anzahl der gezogenen Karten ist etwas glücksabhängig, da die Anzahl der gezogenen Karten dadurch bestimmt wird, welche Typen man aufgedeckt hat. Leider sorgt das Aufdecken neuer Karten nicht wirklich für Nervenkitzel, da man einfach so lange aufdeckt, bis die eigenen freien Plätze (freie Tische) belegt sind. Man hat hier keine Entscheidung zu treffen, ob man sein Glück noch weiter ausreizen möchte oder lieber sicher spielt.
Leider haben mich auch die anderen Teile des Spiels relativ kalt gelassen. Man versucht die Zusammenstellung seines Decks zu optimieren, dies ist jedoch nicht absolut essentiell wichtig, da man sein Deck meistens nur ~3 mal durchspielen wird. Wichtiger ist die Optimierung des Spielplans, der verstärkte Versionen einiger Aktionen ermöglicht.
Das Kneipenthema nimmt mich voll mit, es macht Spaß Bier zu brauen und seine Gäste zu bewirten. Die Mechanismen haben mir persönlich nicht so gut gefallen und auch fand ich eine Partie etwas zu langwierig, hätte mir jedoch gleichzeitig mehr Runden gewünscht.
3 von 5

31.07.2019
Großartiges Erlebnis für Hobbywirte und alle die noch nicht mal wussten, dass sie es schon immer sein wollten :)
Die Tavernen im tiefen Thal bieten ein grandioses Spielerlebnis - nicht nur für Kneippenfans! Besonders wenn man es mag seinen eigenen Spielbereich über den Verlauf des Spiels auszubauen, ist dieses Spiel bestens geeignet. Die Möglichkeit die einzelnen Bereiche der Bar ausbauen zu können und so bestimmte Boni zu erhalten fühlt sich sehr belohnend und sinnvoll an. Durch verschiedene Module bietet das Spiel zudem einen hohen Wiederspielreiz. Ein kleines Manko ist, dass die Möglichkeiten während des Spiels stark von den Würfelergebnissen abhängen. Durch geschickte Wahl der Karten kann man diesem Umstand etwas entgegenwirken - ein nicht allzu geringer Glücksfaktor bleibt jedoch zu jedem Zeitpunkt bestehen. Wer sich darannicht stört sollte dem Spiel definitiv eine Chance geben.
Hoher Suchtfaktor und ein besonderes Spielerlebnis!
4 von 5

28.07.2019
„DIE TAVERNEN IM TIEFEN THAL“ – FAZIT
Review-Fazit zu „Die Tavernen im tiefen Thal“, einem schnieken Diceplacement-Spiel.


[Infos]
für: 2-4 Spieler
ab: 12 Jahren
ca.-Spielzeit: 60min.
Autoren: Wolfgang Warsch
Illustration: Dennis Lohausen
Verlag: Schmidt Spiele
Anleitung: deutsch
Material: sprachneutral

[Download: Anleitung/Übersichten]
dt., engl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/269207/die-tavernen-im-tiefen-thal/files
dt.: https://www.schmidtspiele.de/de/produkte/details/product/die-tavernen-im-tiefen-thal-49351.html (s. Downloads)

[Fazit]
Nach den leicht umständlichen Spielvorbereitungen (vieles will für spätere Module aussortiert werden), liegen die Tavernen-Tableaus vor den Spielern und wollen nun im Spielverlauf mit wechselnden Gästen und reichlich Flüssigbrot versehen werden.
Das Ziel die meisten Punkte erhalten zu haben, wird nämlich durch eine gut ausgewogene und reibungslos verlaufende Kneipenwirtschaft ermöglicht. Das heisst, die Spieler müssen schauen, wann sie welche Angestellte zusätzlich anheuern oder temporär aktivieren, auf welche Gäste sie sich konzentrieren, ob es mehr Tische braucht und ob das Bierlager ausgebaut werden soll und/oder der Zulieferer öfters kommt, u.v.m.
Gehandhabt wird dies alles von den Spielern (bis auf 2 Phasen immer gleichzeitig) mit Würfeln, welche rundenanfänglich, per draft, herumgegeben und einzeln behalten werden. Diese dienen dann dazu, sie auf den Aktionsfeldern zu platzieren und diese dynamisch auszulösen. Damit wird u.a. Geld verdient, Bier erhalten oder auf der Klosterleiste (f. Extra-Boni) fortgeschritten.
Mit dem Geld wird die Taverne aufgewertet (Kartenkauf für neue Angestellte, weitere Tische, Lagerausbau, etc.) und mit dem Bier die Gäste zufriedengestellt.

Nach 8 Runden endet das kurzweilige Spiel und es zeigt sich, wer am geschicktesten geplant hat.
Der Spielzugang und -verlauf sind aber genehm einfach und zügig gehalten und das gesamte, wertige Spielmaterial lässt auch in die Kneipenatmosphäre eintauchen.
Die 4 zusätzlichen Module (welche aufeinander aufbauen) bringen den erfahrenen Spielern immer wieder neue Aufgaben und durch diese erneute Abwechslung auch reichlich Motivation für weitere Partien mit.
Die Spielidee ist pfiffig, die Mechanik bewährt und so können sich Spielinteressierte jeder couleur mit an den Tisch setzen und Spass haben. Der Wettstreit bleibt fair, da keine wirklichen Interaktionen stattfinden, aber ebenso wenig kommt distanzierte Langeweile auf, weil schon immer beobachtet und gewusst werden will, was die anderen so machen bzw. vorhaben.
Die Spieldauer beträgt ungefähr eine Stunde und bis alles erfahren und ausprobiert wurde, gehen sicherlich bis zu 15 Partien ins Land und je nach Besetzung ist auch dann noch nicht Schluss für das Probieren neuer Herangehensweisen.. Insgesamt wird also ein großzügiges Paket vieler Spielstunden geboten.

[Note]
5 von 6 Punkten.

[Links]
BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/269207/die-tavernen-im-tiefen-thal
HP: https://www.schmidtspiele.de/de/produkte/details/product/die-tavernen-im-tiefen-thal-49351.html
Ausgepackt: n/a

[Galerie: 12 Fotos]
http://www.heimspiele.info/HP/?p=28006
5 von 5

18.04.2019

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