Die Tavernen im tiefen Thal

Artikelnummer: 06-0213
Kategorie: Familienspiele
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    Beschreibung

    Im Örtchen Tiefenthal liegen die Travernen im tiefen Thal. Dort versammeln sich alle Bürger aus der Gegend und es gilt, neue, zahlungskräftige Gäste zu gewinnen. Denn nur dann gibt es genug Geld, um die Taverne auszubauen und viele Adlige in die Taverne zu locken. Aber welcher Ausbau ist der Richtige? Ist die Konzentration auf Geld richtig? Oder doch lieber dafür sorgen, dass das Bier in Strömen fließt?

    In diesem Spiel besteht die Herausforderung darin, die Würfel geschickt zu wählen und sein persönliches Kartendeck möglichst gewinnbringend auszubauen. Das Spiel mit 5 Modulen so aufgebaut, dass jeder Spieler sich den gewünschten Schwierigkeitsgrad selbst einstellen kann.



    Spielmaterial:

      240 Karten
      40 Unterschrift - Plättchen
      20 Schnäpse
      16 weiße Würfel
      12 Gaukler - Plättchen
      12 farbige Würfel
      12 Tresengäste
      4 Bierdeckel
      4 Bierlagermarker
      4 Gästebücher
      4 Klostermarker
      4 Ruf - Marker
      4 Tavernen
      4 Tresormarker
      1 Bierkrug
      1 Klosterplan
      1 Mond
      1 Spielanleitung

    Merkmale

    Alter: ab 12 Jahre
    Spieleranzahl: für 2 - 4 Spieler
    Autor: Wolfgang Warsch
    Spieldauer: ca. 60 Minuten
    Gewicht: 1.500 g
    Produktgröße: 300 x 300 x 70 mm
    Kategorie: Familienspiele
    Sprache: D
    Verlag: Schmidt Spiele

    Anleitung

    Spielanleitung

    Beiblatt

    Bewertungen

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    Einträge insgesamt: 8
    „DIE TAVERNEN IM TIEFEN THAL“ – FAZIT

    Review-Fazit zu „Die Tavernen im tiefen Thal“, einem schnieken Diceplacement-Spiel.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 12 Jahren
    ca.-Spielzeit: 60min.
    Autoren: Wolfgang Warsch
    Illustration: Dennis Lohausen
    Verlag: Schmidt Spiele
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    dt., engl.: https://boardgamegeek.com/boardgame/269207/die-tavernen-im-tiefen-thal/files
    dt.: https://www.schmidtspiele.de/de/produkte/details/product/die-tavernen-im-tiefen-thal-49351.html (s. Downloads)

    [Fazit]
    Nach den leicht umständlichen Spielvorbereitungen (vieles will für spätere Module aussortiert werden), liegen die Tavernen-Tableaus vor den Spielern und wollen nun im Spielverlauf mit wechselnden Gästen und reichlich Flüssigbrot versehen werden.
    Das Ziel die meisten Punkte erhalten zu haben, wird nämlich durch eine gut ausgewogene und reibungslos verlaufende Kneipenwirtschaft ermöglicht. Das heisst, die Spieler müssen schauen, wann sie welche Angestellte zusätzlich anheuern oder temporär aktivieren, auf welche Gäste sie sich konzentrieren, ob es mehr Tische braucht und ob das Bierlager ausgebaut werden soll und/oder der Zulieferer öfters kommt, u.v.m.
    Gehandhabt wird dies alles von den Spielern (bis auf 2 Phasen immer gleichzeitig) mit Würfeln, welche rundenanfänglich, per draft, herumgegeben und einzeln behalten werden. Diese dienen dann dazu, sie auf den Aktionsfeldern zu platzieren und diese dynamisch auszulösen. Damit wird u.a. Geld verdient, Bier erhalten oder auf der Klosterleiste (f. Extra-Boni) fortgeschritten.
    Mit dem Geld wird die Taverne aufgewertet (Kartenkauf für neue Angestellte, weitere Tische, Lagerausbau, etc.) und mit dem Bier die Gäste zufriedengestellt.

    Nach 8 Runden endet das kurzweilige Spiel und es zeigt sich, wer am geschicktesten geplant hat.
    Der Spielzugang und -verlauf sind aber genehm einfach und zügig gehalten und das gesamte, wertige Spielmaterial lässt auch in die Kneipenatmosphäre eintauchen.
    Die 4 zusätzlichen Module (welche aufeinander aufbauen) bringen den erfahrenen Spielern immer wieder neue Aufgaben und durch diese erneute Abwechslung auch reichlich Motivation für weitere Partien mit.
    Die Spielidee ist pfiffig, die Mechanik bewährt und so können sich Spielinteressierte jeder couleur mit an den Tisch setzen und Spass haben. Der Wettstreit bleibt fair, da keine wirklichen Interaktionen stattfinden, aber ebenso wenig kommt distanzierte Langeweile auf, weil schon immer beobachtet und gewusst werden will, was die anderen so machen bzw. vorhaben.
    Die Spieldauer beträgt ungefähr eine Stunde und bis alles erfahren und ausprobiert wurde, gehen sicherlich bis zu 15 Partien ins Land und je nach Besetzung ist auch dann noch nicht Schluss für das Probieren neuer Herangehensweisen.. Insgesamt wird also ein großzügiges Paket vieler Spielstunden geboten.

    [Note]
    5 von 6 Punkten.

    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/269207/die-tavernen-im-tiefen-thal
    HP: https://www.schmidtspiele.de/de/produkte/details/product/die-tavernen-im-tiefen-thal-49351.html
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie: 12 Fotos]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=28006

    18.04.2019
    Schönes atmosphärisches Familienspiel

    Wer andere gerne mal an etwas komplexere Spiele ranführen möchte, der ist hier richtig. =)

    Das Spiel klingt beim Lesen der Anleitung erstmal komplexer, als es eigentlich ist..aber das ist ja oft so, wenn man die Abläufe inne hat.

    Obwohl ich um die 100 Spiele habe, ist dieses für mich seichte Spiel dennoch eine Bereicherung.

    Klare Empfehlung, gerade da man es mit den Modulen im Anspruch variieren kann.

    08.11.2019
    Noch ne Runde und noch ne Runde und noch ne Runde!

    Die Sonne geht langsam unter und die Straßen leeren sich. Licht und Geräusche sind vor einer kleinen Taverne auszumachen und beim Betreten offenbart sich der Trubel, der sich im Inneren abspielt:
    Weibliche Bedienungen bewirten die zahlreichen Gäste, Mönche erzählen von den letzten Erlebnissen im Kloster, Barden und Gaukler zeigen ihre Kunstwerke im Jonglieren, Tanz und Feuerspucken, der Tellerwäscher reinigt im Akkord schmutziges Geschirr, Zwerge liefern neue Fässer voll mit Bier, während der Barde ein Lied zum besten gibt und an der Theke seid ihr und habt die Aufgabe all dies zu managen. So ungefähr ist die Thematik zu beschreiben, die das neue Werk von Alexander Warsch vermutlich projezieren möchte. In „Die Taverne im Tiefen Thal“ schlüpfen die Spieler*innen in die Rolle eines Besitzers von einer der insgesamt vier Tavernen und müssen innerhalb einer bestimmten Rundenzahl die meisten Siegpunkte generieren. Dies erreichen sie durch das Anheuern von neuem Personal, aber auch das Akquirieren von neuen Stammgästen - vorzugsweise adliger Gesellschaft. Zu Beginn einer Runde zieht man so oft von seinem persönlichen Deck (hat da wer Deckbuiliding gesagt?), bis spätestens alle Tische in seiner Taverne mit Gästen belegt sind. Anschließend wird gewürfelt und in einem Draft-Mechanismus solange weitergetauscht, bis jeder nun mindestens vier Würfel vor sich hat. Diese gilt es strategisch einzusetzen und je nach Einsatzort Gold, Bier oder Fortschritte auf der externen Klosterleiste zu erzielen. Von dem gewonnenen Gold lassen sich Verbesserungen in der Taverne und/oder neue Angestellte bezahlen, für das Bier kann man seinem Deck neue Stammgäste hinzufügen, die neue Würfelanlegmöglichkeiten mit sich bringen. Dies wird so lange wiederholt, bis die finale Rundenanzahl vorbei ist. Danach werden die Siegpunkte berechnet und die Spielerin/der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt

    Pro:
    + Das Design ist nicht nur funktionell sondern auch sehr stimmig
    + die Module erlauben das Spiel komplexer zu machen
    + man hat mehrere Möglichkeiten zu den Siegpunkten zu gelangen
    + der Draftmechanismus der Würfel ist launig
    + in jeder Runde merkt man einen Progress und Entwicklung in seiner Taverne
    + die unterschiedlichen Angestellten und Stammkunden erlauben unterschiedliche Herangehensweisen
    + viele Phasen werden gleichzeitig abgehandelt, dementsprechend geringe Downtime
    + Setting ist unverbraucht und thematisch aufgefangen


    Contra:
    - es ist im Kern ein Würfelspiel: etwas Glück gehört dementsprechend dazu
    - man darf kein strategisches Schwergewicht erwarten; die Möglichkeiten sind limitiert
    - es gibt KEINE Interaktion zwischen den Spieler*innen


    Fazit:
    Ich verstehe nicht ganz, wieso Warsch mit seinen Tavernen im tiefen Thal vergleichsweise so unterrepräsentiert im Brettspielbereich ist. Das Spiel bietet enorm viel Spaß für Familien, dank der verschiedenen Module aber auch genug Spieltiefe für Kenner- und Expertenspieler. Das direkte Anleg- und Belohungsprinzip ist unglaublich motivierend und zu sehen, wie die eigene Taverne immer besser wird und sich jegliche Würfel besser eingliedern ist sehr zufriedenstellend. Da fällt es nicht sonderlich auf, dass es keine Interaktion mit den anderen Spielern gibt. Natürlich könnte man sagen, dass das Drafting der Würfel und das „Wegkaufen“ ausliegender Gäste eine Art Interaktion ist, aber per se gibt es keine aktive Interaktion untereinander.
    Dennoch ist gerade durch dieses ruhige Planen mit den eigenen Würfeln und das stetige Verbessern der eigenen Taverne eine große Freude. „Tavernen im Tiefen Thal“ ist dementsprechend ein ausgezeichnetes Gateway-Game, aber auch für Experten ein unglaublich motivierendes Spiel für Zwischendurch.

    In diesem Sinne: Prost!

    18.02.2020
    Deckbuilding Game mit Kennerspielniveau

    Spiel macht aufgrund der sehr coolen und sehr gut umgesetzten Thematik extrem viel Spaß. Sehr gut gemacht ist auch der Aufbau mit den Modulen, dass sich das Spiel nach und nach erweitert. Wie bei jedem Deckbuilding Game ist der Faktor Glück schon mit größerem Einfluss dabei, aber man kann auch mit Taktik ein bisschen dagegen wirken. Macht Meg Spaß und man bekommt direkt Lust auf noch eine Runde.

    01.07.2020
    Reine Sucht!

    Die Tavernen im tiefen Thal ist ein Spiel von Wolfgang Warsch, dem Macher von die Quacksalber von Quedlinburg.
    Auch in diesem Spiel versucht man sich von Runde zu Runde zu optimieren.
    Im Spiel enthalten sind das Grundmaterial für bis zu 4 Spieler und zusätzlich 4 Module, welche nach belieben hinzugefügt werden können.

    Die Spieler versuchen in ihrer Taverne möglichst viele Gäste anzulocken und die Taverne auszubauen. Dafür gibt es im Spiel 2 Ressourcen. Mit Geld kann man seine Taverne ausbauen und neues Personal anstellen. Mit Bier kann man sich neue Gäste in die Taverne holen.
    Dazu zieht man jeweils eine Karte und legt sie auf dem Spielplan an. Ausrüstung wird an die Taverne gelegt, Gäste kommen an freie Tische. Das macht man so lange bis alle Tische in der Taverne belegt sind. Danach werden 4 weiße Würfel plus eventuelle Bonuswürfel geworfen und reihum darf sich jeder Spieler einen Würfel aussuchen und gibt den Rest weiter. Die Würfel werden dann in der Taverne eingesetzt um Gold oder Bier zu generieren. Mit diesen werden neue Karten gekauft und auf den Nachziehstapel gelegt. Alle in dieser Runde gespielten Karten landen auf dem Ablagestapel und kommen erst wieder ins Spiel wenn der Nachziehstapel leer ist.
    Am Ende gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten in beiden Decks.

    Fazit: Beim Regelstudium dachte ich noch naja ob das flüssig läuft. Nach der ersten Runde war ich schon komplett angefixt und so wurde aus einer kurzen Proberunde.. 4 komplette Runde! Noch Abends lag ich im Bett und dachte über die beste Strategie nach :D Mich hat das Spiel total in den Bann gezogen. Dabei machen das Grundspiel und die Module eine gute Figur und erweitern das Spielgefühl stetig. Klare Kaufempfehlung auch für diesen Titel von Wolfgang Warsch!

    06.04.2021
    Einfach ein tolles Spiel !!!

     Tavernen im Tiefen Thal ist ein schön gestaltetes, ruhiges und  friedliches Brettspiel, bei dem jeder seine eigene kleine Taverne bewirtschafteten muss.

    Jeder hat sein eigenes Spielbrett auf dem die eigene Taverne abgebildet ist.
    Im Spielverlauf kann man hier raffiniert die einzelnen Bereiche umklappen, wenn man sein Wirtshaus upgradet. Darunter erscheinen dann die neuen, verbesserten Bereiche.

    Unser Ziel ist wirtschaftlich sein.
    Zahlungskräftige Kunden mit Freibier anlocken, die Bierbestände auffüllen, Tellerwäscher und Bedieungen einstellen, die das selbstgebraute an den Gast bingen, sich verbessern und wachsen.

    Sehr besonders ist bei Tavernen im Tiefen Thal auch das Würfel- System.
    Zuerst werden die Würfel wie gewohnt gewürfelt, dann aber werden die Würfel reihum von den Mitspielern gezogen.
    Mit den gezogenen Würfeln aktiviert man dann die einzelnen Bereiche in der Taverne.

    Ein Kloster, an das man Bier liefert, spielt auch eine Rolle und schaltet Boni frei.

    In späteren Modulen kommen noch Gaukler, Schnäpse und ein Gästebuch dazu um wieder Vorteile und Belohnungen zu generieren.

    Tavernen im Tiefen Thal ist ein sehr schönes Spiel, das man gut bei Kerzenschein und entsprechenden Getränken in gemütlicher Runde spielen kann.
    Die Spielbretter sind schön gezeichnet und die Modifizierungen kann man  einfach und genial vornehmen.
    Die Spielregeln sind schnell erlernt und durch die verschieden Modi hat man viel Abwechslung.
    Ein Spiel in das viel Liebe gesteckt wurde.
    Tavernen im Tiefen Thal 

    Tavernen im Tiefen Thal ist ein schön gestaltetes, ruhiges und  friedliches Brettspiel, bei dem jeder seine eigene kleine Taverne bewirtschafteten muss.

    Jeder hat sein eigenes Spielbrett auf dem die eigene Taverne abgebildet ist.
    Im Spielverlauf kann man hier raffiniert die einzelnen Bereiche umklappen, wenn man sein Wirtshaus upgradet. Darunter erscheinen dann die neuen, verbesserten Bereiche.

    Unser Ziel ist wirtschaftlich sein.
    Zahlungskräftige Kunden mit Freibier anlocken, die Bierbestände auffüllen, Tellerwäscher und Bedieungen einstellen, die das selbstgebraute an den Gast bingen, sich verbessern und wachsen.

    Sehr besonders ist bei Tavernen im Tiefen Thal auch das Würfel- System.
    Zuerst werden die Würfel wie gewohnt gewürfelt, dann aber werden die Würfel reihum von den Mitspielern gezogen.
    Mit den gezogenen Würfeln aktiviert man dann die einzelnen Bereiche in der Taverne.

    Ein Kloster, an das man Bier liefert, spielt auch eine Rolle und schaltet Boni frei.

    In späteren Modulen kommen noch Gaukler, Schnäpse und ein Gästebuch dazu um wieder Vorteile und Belohnungen zu generieren.

    Tavernen im Tiefen Thal ist ein sehr schönes Spiel, das man gut bei Kerzenschein und entsprechenden Getränken in gemütlicher Runde spielen kann.
    Die Spielbretter sind schön gezeichnet und die Modifizierungen kann man  einfach und genial vornehmen.
    Die Spielregeln sind schnell erlernt und durch die verschieden Modi hat man viel Abwechslung.
    Ein Spiel in das viel Liebe gesteckt wurde.

    22.04.2021
    Tolles Spiel

    Das Spiel ist super. Die Spieler leiten eine Kneipe und versuchen sich immer besser auszurüsten und mehr Besucher anzulocken. Das Spiel hat dazu den Mix mit dem Aufdecken der eigenen Karten und zusätzlich das Würfeldraften. Wirklich toll gemacht.

    22.06.2022
    Und noch ein spaßiges Spiel von Wolfgang Warsch

    Die Tage das erste Mal zu dritt gespielt. Tisch vorher schön aufwendig dekoriert mit allerlei Gegenständen, die gut in eine mittelalterliche (oder mittelerdische) Taverne passen wie Helm, Schwerter, Schatztruhe mit Dublonen (leider nur aus Plastik, den obligatorischen Beißtest haben sie also nicht bestanden), Pergamente, Laternen und Teelichter in Holzständern. Im Hintergrund läuft passende Musik von Youtube. Stimmung war also von Beginn an perfekt. Die einzelnen Phasen (7 an der Zahl) musste ich als zuständiger Erklärbär immer wieder mal nachlesen, aber gegen Ende gingen auch diese in Fleisch und Blut über (vor allem, weil wir einen Mitspieler dabeihatten, der sowas recht schnell draufhat und schon vor mir wusste, welche Phase als nächstes ansteht).
    Jeder Spieler hat seine eigene Taverne, füllt diese mit allerlei Gästen (normale Gäste müssen erst mit Freibier gelockt werden, Stammgäste kommen auch so, geben aber auch keine Siegpunkte), stellt Tellerwäscher und Kellnerinnen an und muss sich auch um Bierlieferanten und -händler kümmern, damit man überhaupt was mit Prozenten hat, was man guten Gewissens an die durstige Meute ausschenken kann. Die Taverne lässt sich mit ein paar Dublonen nach und nach ausbauen und auch über das Kloster erhält man diverse Boni. So baut man also einen funktionierenden Kreislauf aus Bier, Gold, Gästen und Bediensteten auf. Wer am Ende die meisten Siegpunkte hat (auf den Karten rechts oben vermerkt), gewinnt das Spiel. Uns hat es unheimlich viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf die mitgelieferten Module (Schnaps, Gaukler etc.) sowie die erste separate Erweiterung. Wer Spaß an „Die Quacksalber von Quedlinburg“ hatte, wird hier auch seinen kurzweiligen Spaß finden (kommt ja immerhin vom gleichen Autor).

    29.09.2022
    Einträge insgesamt: 8

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