Maskenball der Käfer

ArtikelNr.: 11-0252

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
22,49 €

inkl. 16% USt., zzgl. Versand

Stk
sofort verfügbar
(1 - 3 Werktage)

Lieferbare Bestellungen versenden wir an Werktagen bis 15:00 Uhr!
Bestellen Sie in den nächsten 00:00 Stunden und wir versenden Ihre Ware noch heute!
Kinderspiel des Jahres 2002


Der alljährliche Maskenball der Käfer steht vor der Tür und die Marienkäfer sind dabei ihre Kostüme in den letzten Zügen zu vollenden: Damit alle schön bunt werden, tauschen die Käfer ihre einfarbigen Punkte wild durcheinander. Doch um mit einem Käfer zu tauschen, muss erst die Sympathieprüfung bestanden werden, sonst dreht sich der vermeintliche Tauschpartner einfach weg. Aber Vorsicht: Die frechen Ameisen wollen auch zum Ball. Die Marienkäfer müssen sich beeilen, um fertig gekleidet zu sein, ehe die Ameisen eintreffen.

Magnetische Anziehungskraft, kleine Geschicklichkeitsproben und Zufallselemente, die jede Partie variieren, machen den Maskenball der Käfer zu einem Vergnügen für Kinder. Und - wie bereits die Jury erkannte: Das Spiel mit dem Magnetismus macht nicht nur Spaß, es sieht auch einfach gut aus.



Spielmaterial:

    56 Rundstäbchen
    8 Marienkäfer mit Magneten
    7 Ameisen
    2 Spielanleitungen (deutsch, englisch)
    1 Spielplan mit Drehpfeil
    1 Tableau „gedeckter Tisch“
Merkmal:

5 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
5 / 5
Strategie
2 / 5
Gestaltung
4 / 5
Suchtfaktor
4 / 5
Einzigartiges kooperatives Kinderspiel
Bei Maskenball der Käfer spielen wir kooperativ mit den Kindern zusammen.

Reihum drehen wir einen Pfeil, der dann auf einen Marienkäfer zeigt. Diese Marienkäfer sind mit Holzstäbchen einer Farbe bestückt und an der Vorderseite unsichtbar magnetisch (mit unterschiedlichen Magnetpolen).

Der/die aktive Spieler/in fliegt mit einem der Marienkäfer zu einem anderen und überprüft, ob sich die Marienkäfer mögen. Tun sie es ziehen sie sich durch die Magneten an, tun sie es nicht, stoßen sie sich durch die Magneten ab.

Wenn sich die Marienkäfer mögen, dann dürfen wir jeweils ein farbiges Holzstöckchen auf den Marienkäfern tauschen.

Wenn nach mehreren Runden ein Marienkäfer nur aus Holzstöckchen unterschiedlicher Farben besteht, darf man ihn auf den Maskenball schicken - ihn also auf ein Ablagefeld setzen. Sind alle Marienkäfer auf dem Maskenball, dann haben wir das Spiel gewonnen.

Wenn wir beim Pfeildrehen nicht bei einem Marienkäfer sondern bei einem Blatt landen, stellen wir eine Ameisenfigur auf den Spielplan. Ist der Ameisenweg voll, dann haben wir das Spiel verloren.

Ob man das Spiel mit den Ameisen spielt oder nicht, kann jeder per Hausregel selbst entscheiden. Ich halte diese Spielkomponente für absolut überflüssig, denn Spannung kommt durch das falsche Drehen, das man eh nicht wirklich beeinflussen kann, und die damit verbundene Bestrafung durch das Setzen der Ameisen nicht auf - es ist eher nervig.

Das Spiel fördert die Feinmechanik bei den Kindern ungemein gut und der magnetische Mechanismus der Marienkäfer ist für die Kinder ein großer Spaß, da man nie wirklich weiß, wie die Marienkäfer gepolt sind. Die Marienkäfer sind außerdem sehr niedlich gestaltet.
5 von 5

04.02.2019

Neu im Sortiment