Imperial Settlers

ArtikelNr.: 11-0240

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
31,49 €

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Es ist ein langer und ungewisser Weg von einem bloßen Staat zu einem mächtigen Imperium, der vor allem eines Bedarf: Eines klugen, weitblickenden Herrschers. In Imperial Settlers übernehmen die Spieler diese Rolle und lenken die Geschicke einer Fraktion ( Römer, Barbaren, Ägypter und Japaner) mit individuellen Fähigkeiten. In jeder Runde kann aus einer Vielzahl von Aktionen gewählt werden, um neue Ländereien zu erschließen, Gebäude zu errichten, Handel zu treiben und Gegner zu bekämpfen. Den Ausbau ihres einzigartigen Imperiums organisieren sie dabei mit einer raffinierten Kartenauslage.

Im international erfolgreichen Strategiespiel Imperial Settlers sind die gewieften Staatsmänner unter den Spielern gefragt, um mit scharfsinnigen Entscheidungen monumentale Großmächte zu errichten - kriegerisch oder friedlich. Diverse Spielvarianten sowie der Solitärmodus für Alleinherrscher sorgen zusätzlich für Abwechslung und ein rundes Spielerlebnis.



Spielmaterial:

    220 Karten
    136 Holzteile
    68 Plättchen
    4 Spielübersichten
    4 Völkertafeln
    1 Spielanleitung
    1 Wertungsplan
Merkmal:
17,99 €

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4 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
3 / 5
Strategie
4 / 5
Gestaltung
4 / 5
Suchtfaktor
3 / 5
Schönes Kartenspiel, am liebsten zu zweit
Ein gutes, ausbalanciertes Spiel. Die Regeln sind einfach und schnell erklärt. Das Spiel läuft sehr rund, weil die Aktionen für mich persönlich fast Mikro-Aktionen sind.
Macht Spaß, man will mit jedem Volk gegen jedes Volk mal spielen und das hält den Wiederspielreiz hoch.
Freue mich schon die Erweiterungen auszutesten.
4 von 5

17.09.2019
Nettes Familienspiel
In Imperial Settlers errichten die Spieler Gebäude, schließen Handelsverträge und, wenn nötig, plündern Orte oder die Landschaften der Mitspieler, um weitere prestigeträchtige Gebäude zu errichten.

Das Spiel verläuft über 5 Runden zu folgenden Phasen:
1. Kartenphase: In dieser ziehen bzw. wählen die Spieler neue Karten und erweitern somit ihre Kartenhand.
2. Etragsphase: Die Spieler erhalten neue Materialien durch ihre Völkertafel (Basisrohstoffe), ihre Produktionsgebäude sowie durch geschlossene Handelsverträge.
3. Aktionsphase: Abwechselnd nutzen die Spieler ihre Karten, indem sie a) die Baukosten bezahlen und sie als nutzbares Gebäude auslegen; b) für die Abgabe einer Nahrung einen Handelsvertrag mit der Völkerkarte abschließen; c) einen Zerstörungsmarker ausspielen, um eine Handkarte abzuwerfen und einen Plünderbonus zu erhalten (2-3 Zerstörungsmarker, sollte man ein Gebäude eines Mitspielers zerstören wollen); d) die spezielle Aktionsfähigkeit eines eigenen gebauten Gebäudes nutzen; e) Arbeiter gegen Rohstoffe oder Karten tauschen.
4. Aufräumphase: I.d.R. müssen alle nicht verbrauchten Dinge abgegeben werden, es sei denn, man kann spezielle Sachen lagern.

Bei Spielende werden zu den im Laufe des Spiels gesammelten Punkten noch jene der gebauten Gebäude hinzugezählt.

->Fazit: Es ist ein nettes Spiel, das einfach ist und dennoch einiges an Anspruch bietet.
Ich selbst habe den Ableger 51st State zuerst gespielt, den ich im Vergleich etwas besser fand, weil es durch die verschiedenfarbigen Handlungsmarker wie eine etwas erweiterte Ausführung von Imperial Settlers war. Das macht den hier beschriebenen Vorgänger aber nicht schlechter, sondern etwas einfacher im Spielen.
Insbesondere durch die verschiedenen Startresourcen, sowie dem völkerabhängigen lagerbaren Artikel ist die spielerische Taktik zwischen den unterschiedlichen Kulturen hier deutlich differenzierter.
Ein nettes Familienspiel.
4 von 5

01.06.2019
Mangelwirtschaftsmanagement
Aus relativ wenig ziemlich viel machen ist das Konzept in Imperial Settlers.

In fünf Runden versucht man, seine geringen Güter zunächst zu mehren, um mehr Gebäude bauen zu können und weitere Güter zu erzeugen. Ab der dritten Runde muss man aber spätestens vom Ertrag von Ressourcen umschwenken auf den Ertrag von Siegpunkten.

Das ist gar nicht so leicht, denn mit ganz kleinen Schritten muss es einem gelingen, sich seinem Ziel zu nähern, die wenigen Ressourcen ideal einzusetzen und möglichst nichts zu verschwenden. Denn gehortet werden darf bei jedem Volk nur ein Gut, alles andere verdirbt.

Wäre schon an sich eine anspruchsvolle Aufgabe, die dem Maximalprinzip entspricht, und wird noch schwieriger, weil die Gegner die Gelegenheit haben, unsere Wirtschaft zu attackieren und somit ggf. tiefe Eingriffe in unsere Infrastruktur vorzunehmen. Dagegen kann man sich zwar teilweise wehren, doch da das Spiel keine Kriegssimulation ist, sind weder die Angriffs- noch die Verteidigungsaktionen hochgradig ausgeprägt, so dass es schöne, aber keineswegs zentrale Elemente des Spiels darstellt.

Durch das knappe Güteraufkommen kann man etwas ins Grübeln geraten, was schnell dazu führt, dass die angegebene Zeit auf der Packung nicht eingehalten wird. Das ist eigentlich der einzige Kritikpunkt. Das Spiel ist herrlich, aber eine schnelle Runde gelingt zumindest mit 3-4 Spielern eher nicht.

Dennoch, da die Regeln nicht sonderlich schwer sind und das Spiel dennoch einen anständigen Komplexitätsgrad hat, macht es ab Partie 1 Spaß und verliert wenig an Reiz, da man mit jeder Partie versuchen kann, seine Leistung zu steigern und aus wenig noch mehr zu machen. Das macht langfristig Spaß und ist dank vier Völkern in der Grundedition und weiterer als Erweiterung nicht so schnell ausgelutscht.
4 von 5

28.06.2018
Rohstoffmanagement für imperial ausgerichtete Siedlungsinteressierte
Die Partien von Imperial Settlers sind durch die reichhaltigen Kartendecks abwechslungsreich. Das Spielprinzip ist vergleichbar mit 51st State und erinnert mich auch an das fantastische Race for the Galaxy, an das es jedoch meiner Meinung nach nicht ganz herankommt. Mir hat sehr gut gefallen, dass Imperial Settlers auch solo spielbar ist.
4 von 5

22.09.2017

Neu im Sortiment