First Contact

ArtikelNr.: 33-0253

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Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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First Contact wird in zwei Teams gespielt: Aliens und Ägypter. Jeder Ägypter präsentiert verschiedene Gegenstände, die eine gemeinsame Eigenschaft besitzen. Die Aliens versuchen, diese zu erkennen und schreiben den Ägyptern das entsprechende Wort in ihrer Sprache auf. Anschließend versucht jeder Alien, den Ägyptern schriftlich klarzumachen, was er gerne mitnehmen würde. Welche Ägypter schaffen es, die Hieroglyphen richtig zu deuten? Welcher Alien reist als Erster zufrieden mit drei gewünschten Gegenständen wieder ab?



Spielmaterial:

    75 Gunstzeichen
    60 Objektkarten
    12 Auftragskarten
    12 Sprachtafeln
    5 abwischbare Stifte
    4 Ägyptersichtschirme
    4 Notiztafeln
    4 Wahltafeln
    1 Alien-Sichtschirm
    1 Schreibtafel
    1 Spielanleitung
    1 Standfuß für Auftragskarten
Merkmal:

4.5 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
2 / 5
Strategie
1 / 5
Gestaltung
5 / 5
Suchtfaktor
5 / 5
Kommunikation zwischen Ägyptern und Aliens
Was würde passieren, wenn Außerirdische auf unseren Planeten landen würden. Zunächst würde es sehr wahrscheinlich zu einem kleinen Kommunikationsproblem wie in dem Film mit Amy Adams und Jeremy Renner kommen. Arrival erinnerte mich sehr stark an die Thematik dieses Spiels. Der Spielaufbau und das Prinzip ist etwas ähnlich zu Codenames. Nur hier versuchen die Außerirdischen mit Menschen zu kommunizieren. Wir befinden uns im ägyptischen Zeitalter. Daher liegen viele ägyptisch anmutenden Bilder aus. Die Spielenden werden in Aliens und Ägypter eingeteilt. Dabei dürfen bis zu sieben Spieler dran teilnehmen. Pro Konstellation ändert sich die Anzahl der Aliens sowie Ägypter.
Anhand von einer Hieroglyphen-Tafel müssen die Ägypter nach Begriffe fragen. So werden zum Beispiel die Karten Kokosnuss, Vase, Krug umgedreht und die Aliens müssen darauf kommen das der Begriff: „flüssig“ gesucht wird. Anhand dieser Begriffe müssen dann die Aliens ihre Hieroglyphen-Tafel benutzen, um den Erdlingen zu helfen. Sie zeigen dann den Erdlingen das Symbol. Wie es auch anders sein soll, kann es natürlich auch zu Kommunikationsfehlern kommen, aber das macht dieses Spiel aus.
Auch wenn die Partien überwiegend stumm gespielt werden, kommt es am Ende des Spieles zu viel Diskussionen warum jener Begriff dafür verwendet wurde. Gerade für Spieler/innen, die gerne Assoziationen bilden ist es besonders geeignet. Bei diesem Spiel kommt es darauf an, ob man mit seinem Gegenüber auf der gleichen Wellenlänge ist.
4 von 5

09.11.2021
Kommunikations- und Assoziationsspiel
First Contact ist eines dieser Spiele, die in größeren Gruppen alle Spieler involvieren können und spannend sind, da sie mit Assoziationen spielen. Der wohl bekannteste Vertreter dieses Genres ist Codenames. First Contact greift die Grundidee davon auf und macht das Konzept facettenreicher, sowie um einiges thematischer.
Die Mitspieler werden in zwei Gruppen eingeteilt, nämlich Außerirdische und Ägypter. Thematisch besuchen die Außerirdischen (dargestellt als ägyptische Gottheiten) die Erde und versuchen mit den dortigen Menschen zu kommunizieren. Da sie jedoch keine gemeinsame Sprache teilen, versuchen die Menschen über die Präsentation von Alltagsgegenständen und Lebewesen die Vokabeln der Sprache der Außerirdischen zu erlernen. Als Mitspieler im menschlichen Team kann man einzelne Karten auswählen, um sich von dem Team der Außerirdischen Schriftzeichen, die diese Karte beschreiben sollen, zeigen zu lassen. Die Außerirdischen hingegen versuchen in ihren Zügen konkret auf ihnen vorgegebene Karten hinzuweisen. Ähnlich zu Codenames können diese dabei selber Punkte sammeln oder, wenn die Menschen ihre Symbole misinterpretieren, auch den mitspielenden Außerirdischen ungewollt Punkte zuschieben.
Im Unterschied zu Codenames jedoch, handeln die zwei Teams in diesem Spiel komplett asymmetrisch und konkurrieren nicht mit dem gegnerischen Team, sondern mit Mitglieder des eigenen Teams! Am Spielende, gibt es somit zwei Sieger, einen aus jedem Team. Dadurch kommen sehr viele kleine, subtile Einflüsse ins Spiel, die es zu beachten gilt, wenn man nach Hinweisen fragt oder diese geben möchte.
Ich finde die Idee und die Umsetzung des Spiels absolut genial. Man hat hier wirklich das Gefühl, eine Runensprache zu entziffern und das Spiel macht aus beiden Positionen gleichermaßen Spaß. Die Illustrationen sind sehr liebevoll gestaltet und versetzen einen hervorragend in die thematische Kulisse. Mein absolutes Lieblingsspiel im Bereich der Wort- und Bildassoziierungsspiele, aber auch der teambasierten Spiele. Eine absolute Kaufempfehlung!
5 von 5

11.10.2020

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