Wizard

ArtikelNr.: 21-0001

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
7,29 €

inkl. 19% USt., zzgl. Versand (Vorbestellung)Auswahl Steuerzone / Lieferland

Voraussichtlich verfügbar ab: Warte auf neuen Verlagstermin (Vorbestellung möglich)
Stk

Lieferzeit: ca. 2-3 Werktage nach Verfügbarkeit

Vor langer, langer Zeit mussten die Zauberlehrlinge zur Übung ihrer magischen Fähigkeiten dieses Spiel erlernen, um die Gabe der Vorhersehung zu entwickeln. Gar nicht so einfach, wenn man nicht die Gabe der Prophezeiung besitzt. Ziel des Spiels ist, die meisten Punkte zu ergattern. Jeder Spieler muss die Anzahl seiner Stiche voraussagen, die er im Laufe des Spiels erhalten wird.



Spielmaterial:

    60 Spielkarten
    1 Block
    1 Spielanleitung
Merkmal:

4.5 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
3 / 5
Strategie
4 / 5
Gestaltung
3 / 5
Suchtfaktor
4 / 5
Tolles strategisches Kartenspiel
Dieses Kartenspiel gefällt mir als Fan von ähnlichen strategischen Kartenspielen, wie Skat oder Doppelkopf, sehr. Natürlich beinhaltet dieses Spiel als Kartenspiel auch eine Prise Glück. Jedoch spielt Nachdenken, Karten nachhalten und Strategie im Vergleich zum Glücksfaktor eine größere Rolle, was mir sehr gut gefällt.
5 von 5

13.07.2021
Eins der bekanntesten Stichspiele... zu Recht
Ein angenehm einfaches Spiel für die Reise oder einfach um sich einfach etwas nebenbei zu unterhalten.
Durchaus witzig und gelegentlich auch aufregend.
4 von 5

16.02.2021
Gehört in jeden Haushalt und ist ein unverwüstlichen Klassiker!!
In dem Stichspiel-Klassiker Wizard spielen 3, notfalls auch 2, bis 6 Spieler gegeneinander und versuchen die meisten (Erfahrungs-) Punkte zu sammeln.
Kurz und knapp erklärt, passiert das dadurch, dass man Stiche macht. Es sticht, wer pro Runde die höchstwertige Karte ausspielt. Eine blaue 13 ist zum Beispiel mehr wert als eine blaue 7 oder 4.
Dann gibt es meistens noch eine Trumpffarbe, die vor jeder Runde neu bestimmt wird. Wenn zum Beispiel gelb Trumpffarbe ist, sticht man in dieser Runde also mit einer gelben 3 alle anderen andersfarbigen Karten, auch mit höheren Zahlenwerten, wie eine rote 12 oder eine blaue 13.
Zudem gibt es noch den Zauberer, der alle anderen Karten übersticht, auch die aktuelle Trumpffarbe und der jederzeit gespielt werden kann. Sein Antagonist, der Narr, tut das Gegenteil. Er sticht keine anderen Karten, nur, wenn nur Narren ausgespielt würden, würde der erstausgespielte Narr den Stich machen.

Die wichtigste Grundregel lautet überdies, dass die gleiche Farbe, wie die zuerst ausgespielte, bedient werden muss. Ausnahmen sind Zauberer und Narr, wie oben beschrieben.

Eine Partie Wizard wird mit zunehmender Spieldauer immer komplexer, da in Runde 1 jeder nur eine Karte ausgeteilt bekommt, in Runde 2 jeder Spieler zwei Karten, und so weiter. So steigt im Laufe der Spieldauer die Komplexität und Unübersichtlichkeit merklich an und somit zumeist der Schwierigkeitsgrad in punkto die richtige Stichvorhersage vor der Runde zu treffen.

Das reizvolle an Wizard ist für mich, dass die Punkteausbeute primär davon abhängt, wie man das eigene Blatt im Verhältnis zu dem, was die anderen auf der Hand haben, einschätzt und dies vor jeder Runde in Form einer Vorhersage wieviele Stiche vermutlich gemacht werden, kundtun muss.
Dadurch gibt es die Möglichkeit, dass nicht derjenige gewinnt, dem glücklicherweise die besten Karten ausgeteilt wurden, sondern derjenige, der sich (und die anderen) am besten einschätzen kann und die passende Vorhersage trifft.
Auch wenn man davon ausgeht, aufgrund schlechter Karten,  in einer Runde keinen Stich zu machen und dies vorhersagt und man tatsächlich keinen Stich macht, erhält man für die richtige Vorhersage, keinen Stich zu machen, auch Pluspunkte.
Da jeder nur seine Karten kennt, gilt es hier reichlich zu spekulieren, abzuwägen,  einzuschätzen, etc..

Ich kannte lange Zeit kein anderes, kleines Kartenspiel, indem die psychologische Komponente beim Spiel so wichtig ist und auch so viel über die jeweiligen Spielertypen aussagt und man Mitspieler besser einschätzen lernt:
Wer neigt dazu, sich (also sein Blatt) eher zu überschätzen? Wer schätzt sein Karten und seine Karten eher zu niedrig ein und stapelt zu tief?
Wer zeigt sich von (unerwartet) hohen Vorhersagen genötigt, seine Vorhersage anzupassen und nimmt die anderen (evt.zu) ernst und ordnet sich unter, beziehungsweise lässt sich stark beeinflussen?
Wer spielt in den Runden eher destruktiv und nutzt dafür offensiv die Fähigkeiten der Zauberer?

Wizard ist definitiv eines der meistgespielten Kartenspiele meines Lebens. Es ist sehr schnell erklärt, gelernt und flott gespielt. Und vor allem, es macht einfach immer wieder Laune!!!
Mir kommt es so vor, dass man wie bei kaum einem anderen, kleinen Spiel, direkt gegen die Spieleigenheiten und (echten) Eigenschaften der anderen spielt und die Karten auf der Hand nur ein Medium und Mittel zum Zweck sind.
Also, wer antizipiert am besten??
Mein Fazit:
Ganz klare Kaufempfehlung!! Wizard zeigte schon vorJahren innovativ auf, was in Kartenspielen trotz schmaler Regeln alles drin sein kann und funtioniert bis heute ohne sich abzunutzen und zu langweilen.
Es kamen viele interessante Karten- und Stichspiele nach. Für mich ist jedoch Wizard das Kartenspiel, mit der größten Spielzeit und den schönsten Erinnerungen!!
Meiner Meinung nach ein Pflichtkauf!!
5 von 5

09.12.2020
Für Anfänger ok, für Fortgeschrittene zu eindimensional
Wizard hat ein paar Jahre auf dem Buckel und das spürt man. Einerseits ist es grafisch einfach nicht schön - manche Zaubereroptik lässt mich erschaudern, andererseits ruckelt für mich die Mechanik: 1. Zu Beginn wird eine Farbe zufällig als Trumpf bestimmt. Allerdings gibt es den Zauberer, der einfach immer gewinnt und dessen Macht nicht gebrochen werden kann. Das macht es uninteressant, denn selbst ein gutes Blatt wird so immer aus den Angeln gehoben. Hier hat Skull King gezeigt, dass die unterschiedlichen Trümpfe und deren Fähigkeiten auch bei den Zauberern (bei Skull King Piraten) noch Spannung bieten kann. 2. Zweite mechanische Schwäche ist, dass man bei einer Ansage von 0 Stichen kaum Punkte erzielt, obwohl man wirklich ein gutes Spiel machen muss, um das zu schaffen. Auch hier ist Skull King mit der Belohnungsform für 0 Stiche im Vorteil. 3. Wer miese Karten hat, wird hier bestraft, denn er holt vermutlich wenige Stiche und kann nur wenige Punkte machen. Das kann man nicht ausgleichen, wodurch es stark vom Kartenglück abhängt, ob man viele Punkte machen kann oder nicht. Das ist übrigens bei Skull King ähnlich. Der Nachfolger von Wizard ist Witches, welche insgesamt viel runder wirkt, den Spieler nicht bestraft für schlechte Karten und den Zufall aufgrund des Karten Weitergebens minimiert. Wizard war sicher der Anfang von Stichspielen, doch mit der heutigen Konkurrenz kann es nicht mithalten. Vorteil von Wizard ist einzig, dass es sehr einsteigerfreundlich ist und für Anfänger eine gute Möglichkeit bietet, Stichspiele zu erlernen. Somit hat es seine Daseinsberechtigung, wird aber z.B. Skatspieler nicht überzeugen können.
5 von 5

08.06.2020
Klassiker
Für mich ein wirklich perfektes Spiel. Einfache Regeln, viel Abwechslung und meist bis zum Ende spannend. Durch die Regeln hat jeder die gleichen Chancen und auch Neueinsteiger haben keinen gravierenden Nachteil. Nur die Farben sind für manche schwerer erkennbar, Design ist also ausbaufähig. Ansonsten auch für eine spontane Runde mit Neulingen perfekt!
5 von 5

16.12.2019
Stickspiel mit Vorhersage
In Wizard gilt es, dass man die Anzahl seiner Stiche korrekt voraussagt. Der Schwierigkeitsgrad dabei steigt pro Runde, da jede Runde eine Karte pro Spieler mehr ausgeteilt wird, als in der Vorrunde.

Auch mit mehr Mitspielern ist der Schwierigkeitsgrad automatisch höher.

Der Suchtfaktor ist hoch, Wizard ist einfach zu transportieren und braucht wenig Platz am Tisch, daher eignet es sich auch gut zum Mitnehmen in den Biergarten o. Ä.
Die Regeln sind zudem denkbar einfach, weshalb es sich schnell erlernen lässt.
Zeitlich kann ich die Kritik meiner Vorredner nicht verstehen, man ist häufig am Zug, die Zeit vergeht schnell. Und Regeln sind da, um gebrochen zu werden....wem die 10 Runden zu lange sind, der einigt sich eben von Beginn an auf weniger.

Lediglich die Gestaltung könnte etwas moderner und schöner gezeichnet sein, verringert aber den Spielspaß nicht.

Da es allerdings einige ähnliche Spiele gibt (z. B. Skull King, sämtliche Stickspiele mit Pokerkarten), gebe ich nur vier Sterne und keine fünf.
Dennoch für den günstigen Preis und den hohen Spielspaß eine klare Kaufempfehlung!
4 von 5

30.11.2019
Super Kartenspiel
Die einfachen Regeln eignen sich gut für spieler die sonst nicht so viel spielen. Das schönste an dem Spiel ist das man im Vorfeld sagen muss wie viele Stiche man bekommt das macht den Reiz des Spiels aus. Oder man versucht keine Stiche zu bekommen damit sich die restlichen Mitspieler gnadenlos übernehmen 🤣 ich liebe das Spiel.
4 von 5

27.08.2018
Eine Verbesserung gegenüber klassischen Stichspielen, bleibt trotzdem uninteressant
Wizard hat mir persönlich als erstes Kartenspiel aufgezeigt, dass das Konzept „Stiche sammeln“ nicht auf klassische Kartendecks limitiert sein muss. Nach dieser Erkenntnis wirkt das Spiel zunächst interessant, aber bereits nach einigen Partien wird wirklich deutlich, dass es weiterhin nur um langweiliges Stichesammeln geht. Mir persönlich sagt dieser Mechanismus einfach nicht zu. Auch mit zusätzlicher Spielkenntnis – erlangt nach unzähligen Partien mit verschiedenen Gruppen – beinhaltet Wizard für mich nichts spannendes.
Etwas, das ganz klar für das Spiel spricht, ist die Einfachheit der Regeln und der Fakt, dass das Spiel auch problemlos nebenbei gespielt werden kann. Jede Gruppe ist schnell eingeführt und das Spiel kann neben einer Unterhaltung problemlos ablaufen.
Trotz der Einfachheit, dauert das Spiel ewig. Ich weiß nicht, ob es wirklich nötig war die Regeln so zu gestalten, dass das Deck bei jeder Partie komplett durchspielen werden soll. Das macht ein einfaches, zügiges Spiel wirklich langwierig. Eine deutlich verringerte Rundenanzahl würde hier wirklich ausreichen.
An der Kartenqualität ist nichts zu bemängeln und das Artwork finde ich persönlich auch gelungen.
Fazit: Für Leute, denen klassische Stichspiele wie Doppelkopf oder Skat Spaß machen, kann Wizard als moderne Alternative schon empfohlen werden. Wer jedoch am Stichesammeln keinen Spaß findet, dem wird auch hier nicht interessantes geboten. Im Endeffekt bleibt es ein Stichesammeln.
2 von 5

23.08.2018
Bestes Stichspiel
Super tolles Stichspiel, welches bisher in jeder meiner Spielgruppen gut angekommen ist. Es eignet sich gut zum Mitnehmen und ist schnell erklärt. Jede Runde werden alle Karten ausgeteilt und ein Trumof bestimmt. Es gibt 4 Farben mit den Zahlen 1-13. Vor jeder Runde muss man dann Absagen wie viel Stiche man macht.
5 von 5

01.08.2018
Sehr schöner Absacker!
Vorwort:
Viel braucht man zu diesem Spiel nicht zu erzählen, denn es ist weltweit bekannt und beliebt.

Inhalt:
Ein klassisches Ansage-/Stichspiel mit sehr schöner Illustration. Ich habe mir die Jubiläumsedition gegönnt welche zusätzlich Stichmarker in Form von silberfarbenen Münzmarkern beinhaltet und 6 Zusatzkarten mit Sonderfähigkeiten die beim klassischen Wizard nicht enthalten sind. Man kann diese ins Spiel integrieren oder auch ohne spielen. Die Spielregel ist einfach erklärt, sage deine Stiche an, wenn du Sie machst bekommst du extra Punkte, wenn zu viel oder zu wenig machst gibt es Abzug. Mithilfe einer Wizard-Wertungs-App (diese gibt es von verschiedenen Anbietern kostenlos im Playstore) braucht man nichteinmal den beiligenden Block und kein Hirnschmalz. Einfach Stichansage eintragen und dann die tatsächlichen Stiche eintragen. Ich finde die Variante mit den Münzmarkern (aus der Jubiläumsedition) sehr gut, denn am Anfang nimmt sich jeder Spieler, so verdeckt wie möglich die Anzahl an Münzen, die seiner Stichansage entspricht. Somit kann man seine Ansage nicht den anderen Spielern anpassen und muss damit leben. Natürlich braucht man für die Münzen keine Extra Edition, das kann mit jeglichen Pappmarkern etc. gemacht werden.

Fazit:
Das Spiel wird bei uns ein klassischer Absacker gespielt, nach langen Brettspielrunden. Der Ärgerfaktor gefällt uns dabei sehr gut und jeder Spieler wird gefordert. Ich kann das Spiel sehr empfehlen, doch muss ehrlich zugeben, dass mich Skull King auch sehr interessiert, es soll ja auf dem gleichen Prinzip basieren mit ein paar anderen Kniffen. Doch ich bin mit meinem Kauf sehr zufrieden, denn ich habe die Jubiläumsedition zum regulären Preis von 10€ gekauft (von einem bekannten Onlineshop einer Drogeriekette). Also lasst euch nicht von diversen Händlern die 20€ und mehr verlangen über den Tisch ziehen!
5 von 5

03.07.2018
Ein innovatives Stichspiel folgt einem großen Vorbild!
Als gelernter Skat-Spieler ist man nach 1 Runde Wizard gut bei den Turnierspielern dabei. Ich würde sagen es ist der kleine Bruder, der fast alles anders macht. Es liegt also in der Natur der Sache, dass einiges störend wirkt, aber ganz viel Spaß macht. Welche Spielelemente sind vorhanden, wie sind diese abgewandelt und welche fehlen?

(+-) Ansage: Keine komplizierte Berechnung der Trumpfwerte! Man wettet nur auf die Anzahl der eigenen Stiche. Mit der Ansage kann man dennoch in geringerem Umfang die Sieghöhe beeinflussen. Jeder eigene Stich zählt aber nur bei genauer Punktlandung 10 weitere Punkte. Keine komplexen Ansagen, wie Schneider, Offen, oder die Trupfhöhe etc.
(+-) Bluffen bei der Ansage: Taktieren bei der Ansage ist bei Wizard nur bedingt und selten zu empfehlen, da dies immer zu Verlusten führt.
(+-)Trümpfe: Die Trumpf-Farbe wird leider zufällig festgelegt. Im Skat entscheidet der Spielmacher mit der höchsten Ansage.
(+) Bedienregel: Bedienen ist Pflicht. Durch die extrem freie Bedienregel der 4 Zauberkarten, ist es extrem selten möglich eine hohe Anzahl von Stichen anzusagen und man kann die Gegenspieler besser behindern. Mit dem Narren und Zauberer kann man das Bedienen umgehen. Im Skat muss immer zugegeben werden, was die Gegner lesbarer macht.
(+) Spielmodi: Innovative Kombination aus bekanntem Stichsammelspiel und Null-Spiel. D.h. man muss genau überlegen wie man Stiche sicher bekommt und welche Karten auf keinen Fall einen Stich machen dürfen. Wie bei dem Sonderfall Null im Skat muss man sein Spiel so steuern, dass man keine Stiche bekommt. ... Offene Spielmodi gibt jedoch nicht.
(+) Spielmacher: In Wizard ist jeder immer Spielmacher. Punkte können deshalb in jeder Runde maximal alle Teilnehmer minus 1 sammeln. In einer 5er Runde also 4 bis keiner.
(+-) Karten drücken / in den Skat legen: Im Skat werden immer nur 2 Karten aus dem Spiel genommen. Damit kann aber der Spielmacher 100% planen. In Wizard sind dies von 0 bis 56 Karten, die nicht im Spiel sind. Dies führt dazu, dass der Glücksfaktor im Abschätzen von Stichen extrem schwankt. In der letzten Runde ist das Glück am geringsten. Es existieren wesentlich mehr Unwägbarkeiten. Dies stört den Strategen vor allem in der ersten Hälfte, was die Tendenz wieder zum Null-Spiel-Prinzip vorantreibt.

Fazit: Bei Wizard kann man endlich mit mehr als 3 Spielern (3-6) ein Skat-ähnliches Spiel genießen. Die Kontrolle über die Trümpfe und Stiche ist geringer, sodass man keine hohen Ansagen treffen kann. Das macht aber nichts, da dann das Null-Spiel-Prinzip mehr in den Vordergrund rückt.
4 von 5

03.04.2018
Klassiker :)
Super stichansage spiel.. kenne es auch mit einem normalen Karten spiel unter prognose mit der mystischen Illustration ist es aber doch immer schöner zu spielen! Sehr zu empfehlen!
5 von 5

22.03.2017

Neu im Sortiment