Wizard

ArtikelNr.: 21-0001

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Vor langer, langer Zeit mussten die Zauberlehrlinge zur Übung ihrer magischen Fähigkeiten dieses Spiel erlernen, um die Gabe der Vorhersehung zu entwickeln. Gar nicht so einfach, wenn man nicht die Gabe der Prophezeiung besitzt. Ziel des Spiels ist, die meisten Punkte zu ergattern. Jeder Spieler muss die Anzahl seiner Stiche voraussagen, die er im Laufe des Spiels erhalten wird.



Spielmaterial:

    60 Spielkarten
    1 Block
    1 Spielanleitung
Merkmal:

4.5 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
1 / 5
Strategie
4 / 5
Gestaltung
3 / 5
Suchtfaktor
4 / 5
Ein innovatives Stichspiel folgt einem großen Vorbild!
Als gelernter Skat-Spieler ist man nach 1 Runde Wizard gut bei den Turnierspielern dabei. Ich würde sagen es ist der kleine Bruder, der fast alles anders macht. Es liegt also in der Natur der Sache, dass einiges störend wirkt, aber ganz viel Spaß macht. Welche Spielelemente sind vorhanden, wie sind diese abgewandelt und welche fehlen?

(+-) Ansage: Keine komplizierte Berechnung der Trumpfwerte! Man wettet nur auf die Anzahl der eigenen Stiche. Mit der Ansage kann man dennoch in geringerem Umfang die Sieghöhe beeinflussen. Jeder eigene Stich zählt aber nur bei genauer Punktlandung 10 weitere Punkte. Keine komplexen Ansagen, wie Schneider, Offen, oder die Trupfhöhe etc.
(+-) Bluffen bei der Ansage: Taktieren bei der Ansage ist bei Wizard nur bedingt und selten zu empfehlen, da dies immer zu Verlusten führt.
(+-)Trümpfe: Die Trumpf-Farbe wird leider zufällig festgelegt. Im Skat entscheidet der Spielmacher mit der höchsten Ansage.
(+) Bedienregel: Bedienen ist Pflicht. Durch die extrem freie Bedienregel der 4 Zauberkarten, ist es extrem selten möglich eine hohe Anzahl von Stichen anzusagen und man kann die Gegenspieler besser behindern. Mit dem Narren und Zauberer kann man das Bedienen umgehen. Im Skat muss immer zugegeben werden, was die Gegner lesbarer macht.
(+) Spielmodi: Innovative Kombination aus bekanntem Stichsammelspiel und Null-Spiel. D.h. man muss genau überlegen wie man Stiche sicher bekommt und welche Karten auf keinen Fall einen Stich machen dürfen. Wie bei dem Sonderfall Null im Skat muss man sein Spiel so steuern, dass man keine Stiche bekommt. ... Offene Spielmodi gibt jedoch nicht.
(+) Spielmacher: In Wizard ist jeder immer Spielmacher. Punkte können deshalb in jeder Runde maximal alle Teilnehmer minus 1 sammeln. In einer 5er Runde also 4 bis keiner.
(+-) Karten drücken / in den Skat legen: Im Skat werden immer nur 2 Karten aus dem Spiel genommen. Damit kann aber der Spielmacher 100% planen. In Wizard sind dies von 0 bis 56 Karten, die nicht im Spiel sind. Dies führt dazu, dass der Glücksfaktor im Abschätzen von Stichen extrem schwankt. In der letzten Runde ist das Glück am geringsten. Es existieren wesentlich mehr Unwägbarkeiten. Dies stört den Strategen vor allem in der ersten Hälfte, was die Tendenz wieder zum Null-Spiel-Prinzip vorantreibt.

Fazit: Bei Wizard kann man endlich mit mehr als 3 Spielern (3-6) ein Skat-ähnliches Spiel genießen. Die Kontrolle über die Trümpfe und Stiche ist geringer, sodass man keine hohen Ansagen treffen kann. Das macht aber nichts, da dann das Null-Spiel-Prinzip mehr in den Vordergrund rückt.
4 von 5

03.04.2018
Klassiker :)
Super stichansage spiel.. kenne es auch mit einem normalen Karten spiel unter prognose mit der mystischen Illustration ist es aber doch immer schöner zu spielen! Sehr zu empfehlen!
5 von 5

22.03.2017

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