Winter der Toten - Die lange Nacht

ArtikelNr.: 08-0833

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Winter der Toten erzählt vom Winter nach dem Beginn der Zombie-Apokalypse. Die letzten Menschen kämpfen ums nackte Überleben. Jeder wird von seinen eigenen Zielen und Sehnsüchten angetrieben und muss doch mit den anderen kooperieren, um Bedrohungen, Krisen, Entbehrung und Verzweiflung zu bewältigen.

Winter der Toten: Die lange Nacht führt die Spieler in die Firmenzentrale von Raxxon, dem Schauplatz schrecklicher Experimente. In der Kolonie werden Forderungen nach einer Verbesserung der Infrastruktur laut, während ganz in der Nähe Banditen ihr Lager aufschlagen. Dieses Spiel kann auch als Erweiterung zu Winter der Toten gespielt werden. Es enthält einen Friedhof, viele neue Überlebende, spezielle Zombiefiguren, Standorttafeln aus Pappe, neue Objekte, gemeinsame Ziele und geheime Ziele sowie brandneue Schicksalskarten, Szenarien und vieles mehr.



Spielmaterial:

    140 Objektkarten
    100 Plastikstandfüße für die Figuren
    61 Schicksalskarten
    32 Geräuschmarker
    32 Zombiefiguren
    30 Aktionswürfel
    30 Zombiemarker
    29 Wundenmarker
    25 Start-Objektkarten
    24 Geheime Zielkarten
    22 Krisenkarten
    21 Barrikadenmarker
    20 Banditenfiguren
    20 Figuren für Überlebende
    20 Karten für Überlebende
    20 Marker für hilflose Überlebende
    20 Nahrungsmarker
    19 Raxxon-Zombiefiguren
    12 Fortschrittsmarker
    12 Raxxon-Experimentkarten
    12 Verzweiflungsmarker
    11 Geheime Verrat - Zielkarten
    10 Verbesserungskarten
    10 Verbesserungsmarkere
    9 Schicksalskarten für Spieler ab 16
    9 Standorttafeln
    8 Doppelseitige Gemeinsame Zielkarten
    6 Hungermarker
    6 Raxxon - Nebenwirkungskarten
    5 Geheime Zielkarten für Verbannte
    5 Übersichtsbögen
    2 Anzeigemarker
    1 Infektionswürfel
    1 Koloniespielplan
    1 Spielanleitung
    1 Startspielermarker
Merkmal:
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4 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
4 / 5
Strategie
3 / 5
Gestaltung
4 / 5
Suchtfaktor
2 / 5
Gelungene (stand-alone) Erweiterung
In der ersten – auch allein spielbaren – Erweiterung zum Zombie-Spiel-Erfolg befinden sich neue Charaktere, Krisen, Ziel-sowie Schicksalskarten, (Kolonie-)Verbesserungen, Gegenstände und es gesellen sich Banditen und Superzombies hinzu.

Am Spielablauf hat sich im Prinzip nichts geändert. Die neuen Charaktere haben natürlich neue Spezialfähigkeiten, ebenso gibt es neue Gegenstände, die die Spieler an den Orten finden können (bzw. wurden einige modifiziert). Außerdem gibt es 2 neue Orte: Die Raxxon-Forschungszentrale, von der aus die neuen Superzombies ausbrechen sowie ein Banditenversteck, wo die Banditen ihre Beute sammeln und die die Spieler auch plündern können.
Das erste Modul Banditen kommt über die Krisenkarten ins Spiel. An welchen Orten diese auftauchen, geben die Karten an. Sie belegen nicht nur die Spielerplätze an den Orten, sondern locken hierdurch auch mehr Zombies an und suchen auch jeweils eine Karte pro Runde, die ins Banditenlager gelegt wird (wo sie allerdings von den Spielern geplündert werden kann, was im Grunde wie suchen funktioniert, aber riskanter ist). Banditen los wird man mittels Angriff oder Bestechung mit Nahrung.
Das zweite Element Verbesserungen sorgt dafür, dass man mittels Spezialfähigkeit oder Kram diverse Zusatzbauten in der Kolonie hat. So liefert ein fertiges Gewächshaus pro Spieler, der einen Würfel dafür benutzt, einmal Nahrung und ein Schützengraben reduziert die Anzahl an Zombies, die pro Runde vor die Kolonie gestellt werden, um 2.
Drittes Modul sind die Raxxon-Zombies. Dämmt man deren Ausbruch pro Runde nicht mit 2 vorgegebenen Würfeln vor Ort ein, bricht/brechen die entsprechenden aus und werden an ausgewürfelte Orte gesetzt. Angriffe an diesen Orten müssen folgend zuerst auf jene erfolgen (vor normalen Zombies), es muss dann zuerst ein Infektionswürfel geworfen werden und sollte man überleben, ein normaler Würfel, der den Erfolg des Angriffs angibt. So kann das Besiegen eines Sammlers zusätzliche Karten einbringen, der Angriff auf einen Koloss jedoch ist im Prinzip immer tödlich für einen Charakter.

Raxxon zu durchsuchen erfordert ebenso ein vorheriges Würfeln des Infektionswürfels, die Dinge, die aber gefunden werden können, sind teilweise enorm hilfreich. Werden Pillen gefunden, können diese (ein-)genommen werden, was positive oder negative Folgen haben kann.
Außerdem gibt es nun auch Sprengfallen, die wie Barrikaden ausgelegt werden, aber bei Betreten alle Zombies am Standort töten, sowie aufsässige hilflose Überlebende, die doppelt für den Nahrungsverbrauch als auch Zombies-ins-Spiel bringen zählen.

-Fazit: Grundsätzlich ist der Schwierigkeitsgrad dieser Version höher. Gebaute Verbesserungen sorgen zwar dafür, dass man besser auf Suchpech reagieren kann, die Banditen sind aber schon ein großer Störfaktor (insbesondere auch bei größeren Spielegruppen, da sie Suchplätze belegen) und die Raxxon-Zombies sind auch ein größeres Hindernis (wobei in unseren Spielrunden nie auch nur einer eingedämmt wurde, da die 2 passenden Würfel entweder nicht vorhanden waren oder sie einfach für anderes benötigt wurden).
Aufgrund der neuen Elemente ist diese Version natürlich vielfältiger, nach Möglichkeit sollte man aber die Stand-Alone-Erweiterung mit dem Grundspiel kombinieren, um alleine schon mehr Abwechslung bei den Charakteren zu haben.
4 von 5

02.06.2020
Überbewertet, aber etwas besser als Spiel mit dem Schicksal
Die lange Nacht ist sowohl eigenständig oder als Erweiterung zu Winter der Toten - Spiel mit dem Schicksal zu sehen. Zu letzterem habe ich bereits eine Bewertung verfasst, die man überwiegend auch hier anführen kann. Kurz: Die Spielmechanik bietet wenig interessante Entscheidungen, ein Großteil des Spiels besteht aus dem Suchen (Ziehen) der passenden Karten gleich Gegenstände. Die meisten Entscheidungen sind einfach und naheliegend (Wer sucht wo und was, wann greift man Zombies an etc.) und werden nur unzureichend durch die Schicksalskarten aufgepeppt.

Im Vergleich zum ersten Grundspiel gibt es hier nun 20 statt 30 Überlebende mit 61 (+9 verstörende) statt 80 Schicksalskarten. Dazu kommen einige Module, wie Verbesserungen, Banditen oder Raxxon (mutierte Zombies). Letztere Elemente erhöhen die Abwechslung etwas, ohne aber an meiner grundsätzlichen Kritik etwas Entscheidendes zu verändern. Trotzdem würde ich wenn man nur eines der beiden Grundspiele erwerben möchte oder sich fragt, was man zuerst kaufen sollte, eher zu dieser Version tendieren, auch wenn es weniger Charaktere und Schicksalskarten gibt.

Gerade das mit den Charakteren fällt aber ohnehin nicht sehr stark ins Gewicht, da sich viele doch in ihren Spezialfähigkeiten ähneln und nur in den Werten etwas unterscheiden bzw. umgekehrt. Wer Interesse an einem epischen Spiel mit bis zu 11 Mitspielern hat und deshalb plant die Kampf der Kolonie-Erweiterung zu erwerben, braucht dazu auch unbedingt diese Version bzw. eben beide Grundspiele. Das liegt hauptsächlich am Kolonie-Spielplan, alles andere könnte man umgehen.

Gut finde ich, dass alle Karten markiert sind, so dass sie vom anderen Grundspiel jederzeit unterschieden werden können. Dafür taucht ein anderes Problem auf, denn es gibt keine Sonderregeln, wenn man beide Grundspiele miteinander kombiniert, obwohl bei der gleichen Anzahl an aktiven Charakteren nun nur noch jede zweite Schicksalskarte triggert. Hier würde ich mit Hausregeln arbeiten und z.B. immer zwei Karten ziehen.

Das Spiel hat übrigens auch einen kooperativen Modus, so dass man es auch solo spielen kann. Aber das wird dann auch sehr schnell ermüdend, immer die gleichen Aktionen durchzuführen und bietet abgesehen vom Zufallselement mit unglücklichen Würfelresultaten auch keine gute Herausforderung. Hier wird noch offensichtlicher, dass das Spiel von den generierten Geschichten und dem Verrätermechanismus leben soll/will, was aber letztlich zu wenig bietet und zu unausgereift ist bzw. zu abwechslungslos bleibt, um zu überzeugen.
2 von 5

24.02.2020
Top Game
Mir Machtbasis spiel richtig viel Spaß am besten gefällt mir das man mit seinen Mitspielern immer im Dialog ist! Aber auch alleine kann man es hervorragend spielen!
5 von 5

23.08.2018
Macht einen riesen Spaß!!!
POSITIVES:
Ein sehr gutes Zombie-Spiel wenn nicht sogar das Beste gegenwärtig. Zu empfehlen ist es mit Verräter zu spielen. Die ständigen Verdächtigungen und die eigenen paranoiden Zustände sind einfach herrlich Nerven aufreibend. Außerdem liegt da ständig eine Anspannung in der Luft weil durch das Crossover-System und den Würfeln ständig mit dem unerwarteten gerechnet werden muss!

KRITISCHES
Die Spielzeit kann selbst bei Kurz-en Spielen schon mal zwei Stunden dauern. Da es sich hier um eine Kombination aus Stand-alone und Erweiterung handelt treten irritierende Situationen auf. So sind gewisses Erreignisse oder Karten auf Erweiterungen bezogen ohne dafür ausreichend gekennzeichnet zu sein. Der Spielzug eines einzelnen Spielers kann sehr lange dauern insbesondere wenn diese sich nicht Entscheiden können. Dadurch besteht die Gefahr das die Spannung verloren geht.
4 von 5

21.03.2017
Review-Fazit zu „Winter der Toten: Die lange Nacht“
Review-Fazit zu „Winter der Toten: Die lange Nacht“, einem Stand-Alone-Spiel zum „WdT“-Universum.


[Infos]
für: 2-5 Spieler
ab: 8 Jahren
ca.-Spielzeit: 15-30min.
Autoren: Jonathan Gilmour und Isaac Vega
Illustration: Gunship Revolution, Joshua Panelo, David Richards, Fernanda Suárez und Peter Wocken
Verlag: Catch Up Games
Anleitung: englisch
Material: sprachneutral

[Download: Anleitung/Übersichten]
engl., russ.: https://boardgamegeek.com/boardgame/193037/dead-winter-long--
night/files
dt.: http://www.heidelbaer.de/dyn/products/detail?ArtNr=HEPH100 (s. Infokasten)
engl.: http://www.plaidhatgames.com/games/dead-of-winter (s. Infokasten)

[Fazit]
Zum genialen „Winter der Toten“-Survival-Koop-Spiel kommt nun eine quasi-Erweiterung mit auf den Spieltisch. Es funktioniert als sogenanntes stand-alone, d.h., man kann es auch ohne das Basisspiel spielen, da sämtlich nötiges Material dabei ist – und das sind natürlich auch alles neue Schicksale, Ereignisse, Charaktere, usw.
Hinzu kommen noch einige Module, die man nun dem Grundspiel hinzufügt, einzeln oder kombiniert, und diese machen das „Neue“ eigentlich aus.

Grundsätzlich bleibt es dabei, dass die Spieler je 2 Charaktere im Spiel steuern und u.U. weitere Überlebende während des Spielverlaufs auffinden und zusätzlich „steuern“. Es gilt die eigene Unterkunft, hier „Kolonie“, zu schützen und sich immerwährend neuen Ereignissen zu stellen und diese zu bewältigen (neue Barrikaden schaffen, genug Nahrungsvorräte sammeln, Kranhkeiten vorbeugen, bestimmte Untote jagen, u.v.m.) sowie andere Orte zu erkunden (Krankenhaus, Schule, etc.). Dort finden sich dann hoffentlich neue Ausrüstungsgegenstände, Medikamente, etwas zu essen, usw., aber i.d.R. eben auch reichlich Untote. Das Durchsuchen der Orte führt dabei auch oft zu einem gewissen Lärmpegel, der weitere Untote anlockt und so kommt es auch immer wieder zu Kämpfen. Diese werden nach einem einfachen System durchgeführt, bergen aber immer die Gefahr einer Verletzung und wer von einem Untoten gebissen wird, ist ebenfalls infiziert und kann die Mitstreiter anstecken. Damit geht dann auch ein moralisches Dilemma einher, denn der sicherste Weg wäre, denjenigen gleich zu eliminieren.
So kommt es auch immer wieder mal zu Entscheidungen, die am besten in der Gruppe gemeinsam getroffen werden. Generell wird hier die Interaktion und Kommunikation zwischen den Spielern eh groß geschrieben, da es so viel zu beachten und zu tun gibt, dass sich sowieso alle aufteilen und entsprechend koordinieren müssen. Dies macht natürlich auch den Reiz eines Koop-Spiels aus.
Die immer unterschiedlichen Zielvorgaben (grundsätzlich geht es darum eine bestimmte Rundenzahl zu überleben, aber es kommen immer noch weitere Aufgaben hinzu, so z.B. auch derer Geheime, die jeder Spieler für sich erledigen muss) sorgen dann auch für reichlich Abwechslung in jeder Partie.

Als direkte Neuerungen kommen hier nun zufällige Standorte ins Spiel, d.h. manche Karten geben einen solchen vor, der dann durch Würfelwurf bestimmt wird. Auch darf nun über den Startspieler abgestimmt werden, ohne dass der Marker automatisch den Spieler wechselt und eine neue Ortstafel ist der Friedhof, der aber kein Ort ist, sondern zur Aufnahme verstorbener Charaktere und erledigter Karten dient – allerdings können sich manche Schicksalskarten auf diesen beziehen.
Um das Spiel noch „realistischer“ zu gestalten, kommt nun auch die „Verzweifelung“ hinzu, unter der die Charaktere leiden können, wenn es denn nun ganz schlecht läuft. Diese neuen Marker fungieren wie Wunden, lassen sich aber nicht so einfach heilen!
„Normale“ Überlebende (keine speziellen Charaktere), die gelegentlich gefunden werden, können nun durch Ereignisse aufsässig werden und so für noch mehr Stress sorgen (jeder Aufsässige zählt wie zwei hilflose Überlebende!).
Sehr hilfreich sind die Sprengfallen, die als Barrikaden eingesetzt nun nicht nur das Setzen eines Zombies verhindern, sondern bei der gleichzeitigen Explosion auch alle anderen Zombies an diesem Eingang in die Luft jagt.
Die Geräuschmarker sind nun doppelseitig bedruckt und werden einfach umgedreht, wenn ein Zombie an deren Ort erscheinen soll.

Die Module („Verbesserungen“, „Banditen“, „Raxxon“, „Der Schimpansen-Code“, „Banditenkrieg“) schliesslich peppen das bisher schon sehr unterhaltsame Spielprinzip um weitere, abenteuerliche Aufgaben und Herausforderungen auf! Durch sie kommen nicht nur neue Orte und Figuren ins Spiel, sonder auch neue Gegenstände, Monster, Gefahren und Ereignisse. So gib es beim Banditen-Szenario unter den Spielern auf jeden Fall einen Verräter, den Banditen-Spitzel und die Forschungseinrichtung Raxxon nötigt ihre Besucher Medikamente, mit oft nicht vorhersehbaren Nebenwirkungen, einzunehmen.
Die Banditen sind in etwas so lästig, wie die marodierenden Gruppierungen, die mancher vllt. aus der TV-Serie „The Walking Dead“ kennt und sind in ihrer Zahl ebenso gefährlich, wie z.B. die „Saviors“!
Die neuen Monstergattungen, die durch Experimente in Raxxon entstanden sind (Klauenmann, Kreischer, Koloss, Seuchenträgerin, Hydra, Schnitterin, Speier, Stinker, Sirene, Jäger, Frostwandler (‚GoT‘ läßt grüssen^^)) sind auch wieder durch herrlich fürchterliche Zeichnungen auf den Pappfiguren verewigt worden und drängeln sich vor „normale“ Zombies, so dass die Spieler diese immer zuerst angreifen müssen – und dabei nur auf normale Angriffsmethoden zurückgreifen dürfen (also kein Einsatz von Spezialfähigkeiten und auch der Effekt einer Sprengfalle bleibt wirkungslos).
Weitere cineastische Anleihen („Outbreak“, „Der Rasenmäher-Mann“) findet man beim affigen Modul, wenn „Blue“ in die Gruppe aufgenommen wird und man dem Schimpansen helfen muss, dessen menschlichen Freund zu finden und zu retten.

Ohne noch weiteres zu verraten, sei nun aber soviel bestätigt, die Module machen Spass und ergänzen das Grundspiel sinnvoll und fordernd.
Das wieder reichhaltig vorhandene Spielmaterial ist wertig und thematisch schick gestaltet, bringt viel Atmosphäre und Spannung mit sich und sorgt, ob nun zusammen mit dem Grundspiel oder als „stand-alone“, für viel Spielmotivation.
Gemessen am Spielthema und einigen spezielleren Schicksalskarten (welche in einem extra Tütchen mit Warnaufschrift verpackt sind), sollten die Mitspieler mindestens 16 sein, diese Vorgabe ist durchaus nachvollziehbar, da heutzutage zwar wesentlich jüngere Spieler schon „hardcore“-Themen kennen, aber das Verständnis und die Verarbeitung von derlei Themen (Kannibalismus, Gewalt gegen Kinder, u.a.) in einem Spiel doch eine gewisse Reife voraussetzt.

Rundum ist „WdT: DlN“ eine gelungene „Ergänzung“, die gerne empfohlen werden darf!

[Note]
6 von 6 Punkten.


[Links]
BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/193037/dead-winter-long--
night
HP: http://www.heidelbaer.de/dyn/products/detail?ArtNr=HEPH100r /> Ausgepackt: http://www.heimspiele.info/HP/?p=22122

[Galerie]
http://www.heimspiele.info/HP/?p=22453
5 von 5

19.01.2017

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