That's not a hat - Incognito

Artikelnummer: 05-2244
Kategorie: Mitbringspiele
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    Beschreibung

    Ein paar Karten merken? Klingt einfach? Nicht bei That’s not a hat - Incognito! Hier bestimmt ihr, welche Personen als verdeckte Karten unter den Mitspielenden hin und her wandern und incognito gehörig Verwirrung stiften. Deine Karte zeigt eine Person mit Bart? Du entscheidest, ob es Freddie Mercury, Salvador Dali oder der Weihnachtsmann sein soll. Spaß ist garantiert bei diesem einfach unvergesslichen Partyspiel!



    Spielmaterial:

      110 Karten
      1 Spielanleitung

    Merkmale

    Alter: ab 12 Jahre
    Spieleranzahl: für 3 - 8 Spieler
    Autor: Kasper Lapp
    Spieldauer: ca. 10 Minuten
    Gewicht: 290 g
    Produktgröße: 100 x 130 x 35 mm
    Kategorie: Kartenspiele
    Sprache: D
    Verlag: Ravensburger

    Angaben zur Produktsicherheit

    Hersteller:

    Ravensburger Verlag GmbH
    Robert-Bosch-Str. 1
    88214 Ravensburg
    Baden-Württemberg, Deutschland
    https://www.ravensburger.de

    Anleitung

    Spielanleitung

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    Die herausforderndste Version im Thats Not a Hat-Trio

    Mit der ersten Version von That’s Not a Hat bin ich nie so richtig warm geworden – und bei der Incognito-Variante ist es leider ähnlich. Das ohnehin schon vorhandene Chaos wird hier sogar noch größer.

    Zum einen gibt es – wie in der Pop-Culture-Version – Karten, bei denen man das Geschenk nicht nur an eine bestimmte Person weitergeben muss, sondern es an jede beliebige am Tisch geben kann. Das macht die Abläufe zwar deutlich unvorhersehbarer, eröffnet aber auch taktische Möglichkeiten, gezielt andere ins Schwitzen zu bringen. Zum anderen wird die Spielidee komplexer: Statt einfach nur das Objekt auf der Karte zu benennen, soll man es mit einer realen oder fiktiven Person assoziieren. Das klingt erstmal kreativ, wird aber schnell knifflig – vor allem dann, wenn einem keine passende Figur einfällt. Spielt man im sogenannten Expertenmodus, bei dem bei jedem Weitergeben eine neue Assoziation genannt werden muss, kann es richtig anstrengend werden. Dann kann es auch passieren, dass eine Person auf mehrere Illustrationen passt – was die Verwirrung zusätzlich erhöht.

    Mit Kindern ist diese Version meiner Meinung nach eher ungeeignet. Zwar bringen sie oft viel Fantasie mit, kennen aber deutlich weniger Persönlichkeiten – oder nennen Figuren aus Kinderserien, die Erwachsene wiederum nicht kennen. Wenn dann niemand weiß, wen die Person meint, leidet der Spielfluss schnell darunter.

    Zwar bietet Incognito mehr Spieltiefe und kreative Freiheit – aber die Gruppe muss wirklich passen. Ganz ehrlich: Ich finde nicht, dass es sich lohnt, alle drei Versionen zu besitzen. Für mich bleibt es ein Spiel, das extrem von der Mitspielerrunde abhängt. Wer mit Kindern oder älteren Menschen spielt, ist mit der ersten Version am besten beraten. Wer häufiger mit großen, verspielten Gruppen unterwegs ist, kann zur Pop-Culture-Variante greifen. Incognito richtet sich eher an erfahrene Spielerinnen und Spieler, die Lust auf kreative Denkaufgaben haben – mir persönlich war das aber selbst für ein Partyspiel doch eine Spur zu chaotisch.

    12.06.2025
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