Stadt der Spione - Estoril 1942

ArtikelNr.: 253-0004

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Willkommen in Estoril... wo hinter jeder Ecke Gefahren lauern und weder die traumhaften Strände noch die luxuriösen Hotels sicher sind. Und du hast dich hierher gewagt, weil du die besten Spione der Welt für dich gewinnen willst. Denn wenn du sie hier nicht finden kannst, wo dann?
Allerdings dürfen dir dann Fehler wie zuletzt im Casino nicht mehr passieren! Im allerletzten Moment hat dein Gegner deine eigenen Spione ausgeschaltet und die neue Agentin für sich beansprucht. Vielleicht bietet sich aber schon bald die nächste Gelegenheit...

Eigentlich ist es doch gar nicht so schwer, ein Spionagenetzwerk aufzubauen. Vor allem nicht hier, in der Stadt der Spione, wo sich zwielichtige Gestalten aus aller Welt versteckt halten. Doch auf ihre Loyalität sollte man sich keineswegs verlassen. Denn in den Verstrickungen des Zweiten Weltkriegs versucht wirklich jeder, die besten Spione für sich zu gewinnen und den eigenen Einfluss zu stärken.

In Stadt der Spione - Estoril 1942 versuchen die Spieler sich gegenseitig zu überlisten, um das beste Spionagenetzwerk aufzubauen. Jeder beginnt das Spiel mit den gleichen sechs Spionen und entsendet sie zu historischen Orten, um erfahrenere Spione für sich zu rekrutieren. Der Spieler mit den meisten absolvierten Missionen und dem besten Spionageteam wird die Vorherrschaft über Estoril gewinnen.



Spielmaterial:

    30 Spielsteine
    27 Charaktertafeln
    24 Start - Charaktertafeln
    12 Missionstafeln
    8 Schauplatzteile
    4 Spielerhilfen
    2 Würfel
    1 Spielanleitung
    1 Startspielertafel
Merkmal:

3 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
3 / 5
Strategie
3 / 5
Gestaltung
3 / 5
Suchtfaktor
2 / 5
Thematisch gelungenes Kartenspiel
In Stadt der Spione setzen die Spieler ihre Agenten ein, um weitere und speziellere Agenten für ihre Sache zu gewinnen und am Ende der erfolgreichste Spionageleiter zu werden.

Pro Partie werden 4 Missionstafeln für Sondersiegpunkte ausgelegt.
Das Spielfeld wird für jede Runde mit 6 von 8 Orten neu zusammengestellt, wobei jeder Ort spezielle Eigenheiten aufweist (so darf an einem Ort z.B. keine Waffe eingesetzt werden und an einem anderen erhalten britische Agenten zusätzliche Einflusspunkte, etc.). Anwerbbare Agenten werden auf dem entsprechenden Platz jeden Ortes gelegt.
Die Spieler legen nun abwechselnd eine ihrer Agentenkarten, die sie auf der Hand haben, auf einen der 3-4 Plätze der einzelnen Orte an.
Danach werden die Orte in numerischer Reihenfolge abgehandelt. Hierbei werden die abgelegten Karten der Spieler aufgedeckt und in numerischer Reihenfolge der besetzten Plätze dürfen die Spieler die Spezialfähigkeiten ihrer jeweiligen Agenten einsetzen (so können diese z.B. die erwerbbare Agentenkarte tauschen oder mittels Verführung Agenten anderer Spieltafeln hinzuziehen).
Wer nach Abhandlung aller Plätze über die Agenten mit den meisten Einflusspunkten verfügt, nimmt die neu ausliegende Agentenkarte auf seine Hand.
Wurden alle Orte abgehandelt, nehmen die Spieler nun auch ihre eingesetzten Agenten zurück. Jeder Spieler muss nun seine Hand auf 6 aktive Agenten reduzieren.

Das Spiel endet nach 4 Runden. Jeder zuvor abgelegte Agent ist einen Siegpunkt wert. Die 6 Agenten auf der Hand sind so viele Punkte wert, wie auf der jeweiligen Karte angegeben und jede Missionskarte, die man erfüllen kann (z.B. für die meisten aktiven amerikanischen oder weiblichen Agenten) bringt 6 Punkte ein.

->Fazit: Thematisch ist das Spiel wirklich gelungen, durch immer unterschiedliche Kombinationen von Orten, wobei auch deren Nord-Süd-Ausrichtung beim Auslegen eine Rolle spielt (sowie wechselnden neuen Agenten) spielt sich jede Runde anders. Da die meisten Karten allerdings verdeckt abgelegt werden, sollte man doch über ein gutes Kurzzeitgedächtnis verfügen.
3 von 5

09.01.2021

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