Spring Meadow

ArtikelNr.: 179-0004

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Der Winter ist vorbei! Saftige Bergwiesen erblühen und neugierige Murmeltiere erwachen langsam aus ihrem Winterschlaf. Endlich hält der Frühling im Gebirge Einzug. Der perfekte Zeitpunkt für eine Bergwanderung! Packt genug Proviant ein, denn das Rennen um die begehrten Edelweiss-Wandernadeln macht hungrig.



Spielmaterial:

    100 Wiesenplättchen
    72 Felsenplättchen
    25 Murmeltierscheiben
    5 Proviant/Wandernadelplättchen
    4 doppelseitige Gebirgspläne
    1 doppelseitiger Spielplan
    1 Kompassplättchen
    1 Spielanleitung
    1 zusammensteckbare Wegweiser Figur
Merkmal:

5 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
3 / 5
Strategie
4 / 5
Gestaltung
4 / 5
Suchtfaktor
4 / 5
Für Puzzle- und Bergfreunde ein Muss
Thema und Ziel des Spiels
Spring Meadow ist das dritte und letzte Spiel der Puzzletrilogie von Uwe Rosenberg. Nachdem wir bei Cottage Garden im Sommer und bei Indian Summer im Herbst gespielt haben, befinden wir uns hier thematisch nun im Frühling, genauer gesagt auf unserer ersten Bergwanderung nach der Schneeschmelze. Der letzte Rest Schnee schmilzt und die Blumen auf den Wiesen beginnen zu erblühen, Murmeltiere kommen nach dem Winterschlaf aus ihren Löchern. Ziel des Spiels ist es, sein Schneefeld am geschicktesten mit den tetrisförmigen Wiesenplättchen zu bepuzzeln, um so die meisten Punkte zu erhalten. Dabei muss noch darauf geachtet werden, die Murmeltierhöhlen freizuhalten. Während eines Picknicks am Wegesrand kommt es zur Punktewertung und der beste Spieler erhält eine Wandernadel. Wer zwei davon hat, gewinnt das Spiel.

Spielablauf
Reihum legen wir Puzzlestücke auf unser Spielertableau. Dabei haben wir jedoch immer nur eine begrenzte Anzahl Plättchen zur Auswahl. Diese liegen auf einem quadratischen Spielplan (schön illustriert als Wanderkarte mit liebevollen Details) und werden von einem kleinen Wegweiser umrundet. Nur dort, wo dieser hinzeigt, dürfen wir Plättchen auswählen.
Liegen nicht mehr viele Plättchen in der aktuellen Spalte, kommt es zur Wertung (= Zeit für ein Picknick). Hier zählen nun vor allem von unten vollständig gefüllte Reihen, ganz wie bei Tetris. Wer die meisten Punkte hat, bekommt die Wandernadel, die Plättchen auf dem Spielfeld werden aus dem Vorrat wieder aufgefüllt und es geht reihum weiter.
Durch geschicktes Platzieren der Löcher in den Puzzleplättchen können zusätzlich Steinplättchen gelegt werden. Diese füllen kleine Lücken zwischen den Teilen. Murmeltierhöhlen dürfen erst dann mit Wiese zugebaut werden, wenn bereits ein anderes Murmeltierloch mit einem Puzzleloch überdeckt und somit freigelegt wurde (= das Murmeltier kann aus dem anderen Loch nach draußen).

Komplexität und Wiederspielreiz
Das Spiel ist schnell erklärt und hat von den drei Spielen der Trilogie (siehe oben) die niedrigste Komplexität. Somit eignet es sich gut für Wenigspieler, bietet aber auch Vielspielern genug Herausforderung und Taktik. Der Wiederspielreiz ist hoch, da es sich schnell spielt, viel Spaß macht (ob alleine, zu zweit oder mit bis zu vier Spielern) und man von Spiel zu Spiel besser wird.

Fazit
+ alle Tetris- und Puzzlefreunde kommen auf ihre Kosten
+ entspanntes Spielgefühl
+ schönes Thema, was trotz abstraktem Puzzleprinzip gut in die Mechanik eingebunden ist

- wenig Interaktion zwischen den Spielern, eher ein gemeinsames Jeder-für-sich-puzzlen
5 von 5

01.02.2019

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