Sherlock - Der Pate

ArtikelNr.: 01-0238

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Nach dem plötzlichen Tod eines Geschäftsmannes, bittet euch dei Polizei von Miami um Hilfe, um herauszufinden, was passiert ist.

Wer ist der Mörder? Wie wurde das Opfer ermordet? Und warum?

Folgt mit euren Ermittlungsteam den Hinweisen und versucht diese und viele andere Fragen zu beantworten.

Werdet ihr das Rätsel um Salvatore Sollais Tod lösen?



Spielmaterial:

    33 Karten
    1 Spielanleitung
Merkmal:

4.5 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
3 / 5
Strategie
3 / 5
Gestaltung
4 / 5
Suchtfaktor
4 / 5
Tolles Krimispiel
Auch dieser Teil der Scherlock Reihe könnte uns wieder begeistern, nachdem wir bereits die vorherigen Teile gespielt haben. Es ist immer wieder eine neue unterhaltsame Story die zu unterhalten weiss.
5 von 5

12.03.2020
Eine geniale neue Krimireihe
Mit Sherlock erweitert Abacus seinen Produktkatalog neben den zur Zeit sehr beliebten Escape-Room-Spielen um ebenfalls in der Nachfrage steigenden Krimispiele. In dieser Reihe ist das Material mit einem kleinen Deck an Karten sehr begrenzt, trotzdem werden sehr immersive Spielerlebnisse erzeugt. Jeder Mitspieler bekommt eine Hand an Karten, die zufällig von einem zentralen Stapel gezogen wird und kann sich in seinem Zug entscheiden, eine Karte entweder zu spielen und damit die Hinweise allen Mitspielern in diesem kooperativen Spiel zur Verfügung zu stellen. Alternativ kann er die Karte verdeckt abwerfen, wenn er der Meinung ist der Informationsgehalt ist redundant oder nicht wichtig für den vorliegenden Fall. Damit ist tatsächlich jeder Spieler jederzeit in den Fall involviert und von ihm werden zentrale Beiträge und Entscheidungen erwartet. Man versucht dann zusammen zunächst den Fall zu erkunden und schließlich zu lösen, ohne dass man zu Beginn des Falles überhaupt die Zielfragen kennt.
Mich erinnert das Spiel sehr an Sherlock Holmes Consulting Detective, was eins meiner absoluten Lieblingsspiele ist. Die Fälle sind natürlich wesentlich kürzer, dadurch auch weniger immersiv. Jedoch sind diese ebenfalls sehr gut geschrieben und können wirklich sehr schwer werden.
Mit dem Paten hat man einen wirklich sehr coolen Einstiegsfall. Er ist von der niedrigsten verfügbaren Schwierigkeit und damit auch sehr gut geeignet für Gruppen, die sonst nicht an Krimis rätseln. Der Fall nimmt keine offensichtliche Wendung und erzählt eine interessante Geschichte.
Das beste: das Spielmaterial wird nicht beschädigt, sodass man nach Lösen (oder dem Scheitern an einem Fall) diesen noch problemlos weitergeben, also verleihen oder verschenken kann. Absolute Empfehlung!
5 von 5

02.02.2020
tolles Rätselspiel
War unser erstes Sherlock-Spiel und hat uns voll überzeugt. Abends mit der Familie ca 45min viel Spaß gehabt. War vorher skeptisch, aber das Prinzip funktioniert einwandfrei. Klare Empfehlung!
4 von 5

28.11.2019
Perfekte Serie in Taschenformat
Ein neuer Sherlock-Fall. 60 Minuten Spielspaß aus der Tasche. Es ist ein kleiner Stapel, den man einmal durchspielt, dabei entscheidet man ob man die Karten nimmt oder ablegt. Letztendlich muss man geschickt aussortieren und den Fall bzw. die Daten zu einem Gesamten zusammenfügen.

Perfekt auch für Solo-Spieler geeignet.
4 von 5

16.09.2019
Eine gelungene Fortsetzung
Dieses Sherlock-Spiel besteht lediglich aus einem Stapel Spielkarten, einer Anleitung, einem versiegelten Fragebogen und der Auflösung des Falles (die letzten drei schön kompakt auf einem gefalteten Blatt Papier). Und das meine ich absolut nicht negativ, denn durch diese Überschaubarkeit ist man super schnell im Spiel drin und kann gleich loslegen.

Das Spielprinzip ist sehr einfach: Es gibt eine kurze Geschichte zum Vorlesen, danach wird eine Startkarte offen ausgelegt und die Spieler erhalten je nach Spieleranzahl eine gewisse Menge Handkarten. Aufgabe ist es nun, den Kriminalfall zu lösen.

Auf Karten sind Bilder abgebildet oder Informationen aufgedruckt. Doch obwohl man das Spiel gemeinsam spielt, dürfen die Infos auf den Handkarten nicht einfach weitergegeben werden. Allerdings sind auf jeder Karte einige Worte markiert, die man beim Ziehen der Karte den Mitspielern mitteilen darf. Wenn man am Zug ist, hat man zwei Möglichkeiten: Entweder man legt eine Karte offen aus, womit jeder Spieler alle Infos dieser Karte sehen kann, oder man legt sie verdeck tau feinen Stapel, womit niemand die Karte je weider zu sehen bekommt. Dann zieht man eine neue Handkarte.

So wird der gesamte Kartenstapel durchgespielt. Wenn alle Karten offen oder verdeckt ausgespielt wurden, erfolgt eine Abschlussbesprechung der Spieler. Hier dürfen die Spieler dann auch die Infos der verdeckten Karten besprechen - sofern man sich alles richtig gemerkt hat.

Danach sind zwei Dinge zu prüfen. Erstens: Auf dem verdeckten Stapel müssen mindestens 6 Karten liegen, sonst ist das Spiel sofort verloren. Zweitens: Nun wird der Fragebogen geöffnet und die Spieler müssen versuchen, alle Fragen zum Fall zu beantworten.

Danach kann die Lösung vorgelesen werden, so dass die Spieler sehen können, welche Fragen sie richtig beantwortet haben, und wie viele Punkte es dafür gibt. Zum Schluss muss noch geprüft werden, wie viele für den Fall irrelevante Karten offen auf dem Tisch liegen. Diese geben leider Minuspunkte.

Nach den ersten drei Fällen haben wir uns riesig auf die nächsten Fälle dieser Reihe gefreut. Und die Geschichte vom Paten ist aus unserer Sicht richtig gut gelungen. Wir hatten wieder viel Spaß beim Grübeln und Diskutieren und haben letztendlich den ganzen Fall komplett meistern können - nur die irrelevanten Karten haben uns wieder eine bessere Bewertung gekostet. Es bleibt also Luft nach oben für den nächsten Fall.
4 von 5

28.08.2019

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