Sherlock - Der Butler

ArtikelNr.: 01-0250

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Nach dem Tod eines berühmten Butlers, bittet euch die Polizei um Mithilfe, um herauszufinden, was passiert ist.

War es Mord oder Selbstmord? Gibt es eine Verbindung zu dem Vermögen, das er nach dem Tod des Hausherrn geerbt hatte?

Folgt mit eurem Ermittlungsteam den Hinweisen und versucht diese und viele andere Fragen zu beantworten.

Werdet ihr das Rätsel um den Tod vom Butler lösen?



Spielmaterial:

    33 Karten
    1 Spielanleitung
Merkmal:

5 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
2 / 5
Strategie
3 / 5
Gestaltung
5 / 5
Suchtfaktor
5 / 5
Ein gelungener Fall
Dieses Sherlock-Spiel besteht lediglich aus einem Stapel Spielkarten, einer Anleitung, einem versiegelten Fragebogen und der Auflösung des Falls (die letzten drei schön kompakt auf einem gefalteten Blatt Papier). Und das meine ich absolut nicht negativ, denn durch diese Überschaubarkeit ist man sehr schnell im Spiel drin und kann gleich loslegen.

Das Spielprinzip ist sehr einfach: Es gibt eine kurze Vorgeschichte zum Lesen, danach wird eine Startkarte offen ausgelegt und die Spieler erhalten, je nach Anzahl der Spieler, eine gewisse Menge zufälliger Handkarten. Aufgabe ist es nun, den Kriminalfall zu lösen.

Auf den Karten sind Bilder oder Informationen aufgedruckt. Doch obwohl man das Spiel gemeinsam spielt, dürfen die Informationen auf den Karten nicht einfach weitergegeben werden. Dafür sind auf jeder Karte einzelne Worte markiert, die man bereits beim Ziehen der Karte laut vorlesen darf. Wenn man am Zug ist, hat man zwei Möglichkeiten: Entweder man legt eine Karte offen aus, womit jeder Spieler alle Informationen sehen kann, oder man legt sie verdeckt auf einen Stapel, womit niemand die Karte wieder zu sehen bekommt. Danach zieht man eine neue Handkarte.

So wird der gesamte Kartenstapel durchgespielt. Wenn alle Karten offen oder verdeckt ausgespielt wurden, erfolgt eine Abschlussbesprechung der Spieler. Hier dürfen die Spieler dann auch die Informationen der verdeckten Karten diskutieren, sofern sie sich noch an alles erinnern können.

Danach sind zwei Dinge zu prüfen. Erstens: Auf dem verdeckten Stapel müssen mindestens 6 Karten liegen, sonst ist das Spiel sofort verloren. Zweitens: Nun wird der Fragebogen geöffnet und die Spieler müssen alle Fragen beantworten.

Danach kann die Lösung vorgelesen werden, und die Spieler können Ihre Antworten überprüfen. Jede richtige Antwort bringt 2 Punkte, und jede unnütz ausliegende Karte bedeutet 1 Punkt Abzug.

Uns hat dieser Fall wieder sehr viel Spaß gemacht. Die Geschichte ist toll und wir waren auf der richtigen Spur, auch wenn wir ein oder zwei Hinweise nicht gesehen haben. Der Glücksfaktor durch das zufällige Ziehen der Karten hat uns bisher nicht gestört und wir freuen uns schon auf den nächsten Fall.
5 von 5

11.11.2020
Toller Fall
Dieser Fall war ebenfalls wieder ein sehr gutes Spielerlebnis. Der Schwierigkeitsgrad war ziemlich knackig, trotzdem waren die Fragen gut zu beantworten. Uns ist eine entscheidende Idee nicht gekommen, durch deren Mangel wir den Fall nicht vollständig lösen konnten. Ich kann die Reihe weiterhin nur empfehlen, auch wenn ich diesen Fall bisher am schwächsten von allen fand. Hier gab es recht wenige optische Anreize auf den Karten und die Geschichte war nicht ganz so einnehmend wie in vorherigen Fällen, sodass man sich nicht ganz in das Geschehen hineinversetzen konnte. Alle Geschehnisse waren aber logisch nachvollziehbar und der Fall hat trotzdem sehr viel Spaß gemacht.
5 von 5

02.07.2020

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