Sherlock - Das Labor

ArtikelNr.: 01-0237

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Nach einem verheerenden Brand in einem Oloer Labor, bittet euch dei Polizei um Hilfe, um herauszufinden, was passiert ist.

Was befand sich in den Laborräumen? War es Brandstiftung? Und gab es Opfer?

Folgt mit euren Ermittlungsteam den Hinweisen und versucht diese und viele andere Fragen zu beantworten.

Werdet ihr das Rätsel um den Laborbrand lösen?



Spielmaterial:

    33 Karten
    1 Spielanleitung
Merkmal:

3 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
4 / 5
Strategie
3 / 5
Gestaltung
4 / 5
Suchtfaktor
4 / 5
Für mich ein solider, aber der schwächste Fall der neuen Reihe
Dieses Sherlock Spiel besteht lediglich aus einem Stapel Spielkarten, einer Anleitung, einem versiegelten Fragebogen und der Auflösung des Falles (die letzten drei schön kompakt auf einem gefalteten Blatt Papier). Und das meine ich absolut nicht negativ, denn durch diese Überschaubarkeit ist man super schnell im Spiel drin und kann gleich loslegen.

Das Spielprinzip ist sehr einfach: Es gibt eine kurze Geschichte zum Vorlesen, danach wird eine Startkarte offen ausgelegt und die Spieler erhalten je nach Spieleranzahl eine gewisse Menge Handkarten. Aufgabe ist es nun, den Kriminalfall zu lösen.

Auf Karten sind Bilder abgebildet oder Informationen aufgedruckt. Doch obwohl man das Spiel gemeinsam spielt, dürfen die Infos auf den Handkarten nicht einfach weitergegeben werden. Allerdings sind auf jeder Karte einige Worte markiert, die man beim Ziehen der Karten den Mitspielern mitteilen darf. Wenn man am Zug ist, hat man zwei Möglichkeiten: Entweder man legt eine Karte offen aus, womit jeder Spieler alle Infos dieser Karte sehen kann, oder man legt sie verdeckt auf einen Stapel, womit niemand die Karten je wieder zu sehen bekommt. Dann zieht man eine neue Handkarte.

So wird der gesamte Kartenstapel durchgespielt. Wenn alle Karten offen oder verdeckt ausgespielt wurden, erfolgt die Abschlussbesprechung der Spieler. Hierbei dürfen die Spieler auch die Infos der verdeckten Karten besprechen - sofern man sich alles richtig gemerkt hat.

Danach sind zwei Dinge zu prüfen. Erstens: Auf dem verdeckten Stapel müssen mindestens 6 Karten liegen, sonst ist das Spiel sofort verloren. Zweitens: Nun wird der Fragebogen geöffnet und die Spieler müssen versuchen, alle Fragen zum Fall zu beantworten.

Danach kann die Lösung vorgelesen werden, so dass die Spieler sehen können, welche Fragen sie richtig beantwortet haben, und wie viele Punkt es dafür gibt. Zum Schluss muss noch geprüft werden, wie viele für den Fall irrelevante Karten offen auf dem Tisch liegen. Diese geben leider Minuspunkte.

Wir sind absolute Fans der Sherlock-Reihe und haben uns in unserem Urlaub riesig auf die drei neu erschienen Fälle gefreut. Das Labor hat mir persönlich am wenigsten gut von den drei neuen Fällen gefallen. Woran das liegt, kann ich selber nicht genau sagen. Vielleicht hat die Geschichte einfach nicht meinen Geschmack getroffen, oder ich fand einige Hinweise oder irrelevante Karten einfach zu undurchsichtig. Sicherlich kein schlechter Fall, aber wie gesagt, die anderen Fälle haben mir besser gefallen.
3 von 5

27.08.2019

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