Sherlock - 13 Geiseln

ArtikelNr.: 01-0236

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Nach einem Überfall mit Geiselnahme, bittet euch dei Polizei von Dubai um Hilfe, um herauszufinden, was passiert ist.

Wer sind die Räuber? Wie konnten sie entkommen? Und wo ist die Beute?

Folgt mit euren Ermittlungsteam den Hinweisen und versucht diese und viele andere Fragen zu beantworten.

Werdet ihr das Rätsel um den Juwelenraub lösen?



Spielmaterial:

    33 Karten
    1 Spielanleitung
Merkmal:

4.5 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
3 / 5
Strategie
4 / 5
Gestaltung
4 / 5
Suchtfaktor
3 / 5
Ein weiterer toller Teil der Reihe
13 Geiseln ist ein weiterer, sehr guter Fall der neuen Krimispielreihe von Abacus. Allgemein werden bei diesen Spielen Hinweiskarten an alle Mitspieler ausgeteilt, von denen die Spieler im eigenen Zug eine ausspielen oder abwerfen müssen. So werden von allen kooperativ Hinweise zur Lösung des Falls beigetragen. Die bisher von mir gespielten Fälle waren thematisch alle recht unterschiedlich, mit unterschiedlichen Schauplätzen und begangenen Verbrechen. Dieser Fall wurde vom Verlag in die schwerste der drei Kategorien eingeordnet. Diese Zuordnung hätte ich selbst wohl nicht getroffen, da dieser Fall gefühlt weniger Kreativität gefordert hat und man nicht so stark von nebenher laufenden Handlungen abgelenkt wurde. Auch in „13 Geiseln“ gefallen mir die Illustrationen wieder sehr gut, da sie einen noch stärker in das Geschehen hineinversetzen können.
Vielleicht mag den ein oder anderen der kurze Vergleich zu Sherlock Holmes – Consulting Detective interessieren, verglichen nur im Punkt der Immersion. Consulting Detective gilt wohl noch heute als bestes Krimispiel, denn hier wird man nur minimal von Illustrationen begleitet. Das Bild kann durch diesen Mangel an Illustrationen, aber auch durch die schiere Dauer einer Partie, wirklich gut in der eigenen Vorstellung entstehen. Eine Partie Sherlock ist natürlich wesentlich kürzer und geleiteter als im Vergleich. Hier helfen die Illustrationen schon sehr, sich in die Spielszene hineinzuversetzen. Während des Spiels kommt die Immersion nur sehr schwach durch, im Nachhinein, wenn man noch einmal über die Partie nachdenkt, jedoch nochmal stärker.
Nach diesem kurzen Vergleich, kann ich nur noch sagen, dass ich Sherlock – 13 Geiseln wärmstens empfehlen kann. Ein top Spiel um mit einer Gruppe kooperativ einen Kriminalfall zu lösen.
5 von 5

01.04.2020
Tolles Spiel der Reihe
13 Geiseln ist der zweite Fall der Reihe, den wir gespielt haben.
Diesmal waren wir zu viert. Es war nicht einfach, aber lösbar.
Wichtig sind wie üblich die Absprachen zwischen den Spielern. Jeder hat sich auf die Karten vor ihm konzentriert, die Ergebnisse wurden dann zusammengetragen. Mehr möchte ich nicht sagen, um nicht zu spoilern. ;-)

Für das Geld wirklich ein toller und gelungener Spielspaß. Zwar besteht das Spiel nur aus Karten, dennoch verliert man dadurch nichts an der Freude. Hilfestellungen sind, wo benötigt auch vorhanden, wer zu viele braucht, hat aber eine schlechtere Lösungsbewertung am Ende.

Von meiner Seite aus eine klare Empfehlung. Einziges Manko: Der Wiederspielwert ist sehr gering, sobald man es einmal erfolgreich gelöst hat. Ich habe das Spiel danach weitergeschenkt, so hatten noch andere einen Nutzen daran.
5 von 5

13.01.2020
Eine sehr interessante Geschichte
Dieses Sherlock Spiel besteht lediglich aus einem Stapel Spielkarten, einer Anleitung, einem versiegelten Fragebogen und der Auflösung des Falls (die letzten drei schön kompakt auf einem gefalteten Blatt Papier). Und das meine ich absolut nicht negativ, denn durch diese Überschaubarkeit ist man super schnell im Spiel drin und kann gleich loslegen.

Das Spielprinzip ist sehr einfach: Es gibt eine kurze Geschichte zum Vorlesen, danach wird eine Startkarte offen ausgelegt und die Spieler erhalten je nach Spieleranzahl eine gewisse Menge Handkarten. Aufgabe ist es nun, den Kriminalfall zu lösen.

Auf Karten sind Bilder Bilder oder Informationen aufgedruckt. Doch obwohl man das Spiel gemeinsam spielt, dürfen die Infos auf den Handkarten nicht einfach weitergegeben werden. Allerdings sind auf jeder Karte einige Worte markiert, die man beim Ziehen der Karte den Mitspielern mitteilen darf. Wenn man am Zug ist, hat man zwei Möglichkeiten: Entweder man legt eine Karte offen aus, womit jeder Spieler alle Informationen dieser Karte sehen kann, oder man legt sie verdeckt auf einen Stapel, womit niemand mehr die Karte je wieder zu sehen bekommt. Dann zieht man eine neue Handkarte.

So wird der gesamte Kartenstapel durchgespielt. Wenn alle Karten offen oder verdeckt ausgespielt wurden, erfolgt eine Abschlussbesprechung der Spieler. Hier dürfen die Spieler dann auch die Infos der verdeckten Karten besprechen - sofern man sich alles richtig gemerkt hat.

Danach sind zwei Dinge zu prüfen. Erstens: Auf dem verdeckten Stapel müssen mindestens 6 Karten liegen, sonst ist das Spiel sofort verloren. Zweitens: Nun wird der Fragebogen geöffnet und die Spieler müssen versuche alle Fragen zum Fall zu beantworten.

Danach kann die Lösung vorgelesen werden, so dass die Spieler sehen können, welche Fragen sie richtig beantwortet haben und wie viele Punkte es dafür gibt. Zum Schluss muss noch geprüft werden, wie viele für den Fall irrelevanten Karten offen auf dem Tisch ausliegen. Diese geben leider Minuspunkte.

Wir haben bisher alle 6 Fälle der Sherlock-Reihe gespielt und irgendwie hat mir die Geschichte dieses Falles am besten gefallen. Wir konnten uns zwar zum ersten Mal nicht auf eine einheitliche Lösung einigen, aber das hat nichts ausgemacht. Umso spannender war letztendlich die Auflösung des Falles. Für mich ein sehr gelungener Fall, der Spaß auf weitere Fälle macht.
4 von 5

27.08.2019

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