Saboteur

ArtikelNr.: 21-0002

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Als Goldsucher sind Sie im Bergwerk auf der Suche nach Gold. Plötzlich zerbricht eine Spitzhacke und es erlischt das Grubenlicht. Ein Saboteur hat zugeschlagen. Doch wer treibt in dem Stollen sein Unwesen? Werden die Goldsucher erfolgreich sein oder behält der Saboteur mit seinen finsteren Aktionen die Oberhand? Es bleibt spannend bis zum Ende! Nach drei Runden gewinnt der Spieler mit den meisten Goldstücken.



Spielmaterial:

    44 Wegekarten
    28 Goldkarten
    27 Aktionskarten
    11 Zwergenkarten
    1 Spielanleitung
Merkmal:
7,29 €

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F�r Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!

5 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
4 / 5
Strategie
3 / 5
Gestaltung
4 / 5
Suchtfaktor
4 / 5
Aufregendes Familienspiel
Saboteur ist ein unterhaltsames Spiel ab drei Personen. Je mehr Spieler mitspielen desto mehr bringt es Spaß.

Da hier am Anfang durch Zufall entschieden wird wer Saboteur und wer ein Goldsucher ist, ist jede Runde wieder spannend. Wir haben das häufig anders aufgeteilt als in der Spielanleitung angegeben und haben oft mehr Saboteur zum ziehen genommen, das bringt noch mehr Spielspaß in das Spiel.

Eines der Top drei gespielten Spiele, was uns durch den Lockdown rettet. Besonders weil das Spielprinzip ganz anders als du anderen Spielen ist. Das nächste Spiel, was gekauft wird, wird die Erweiterung Saboteur 2 sein.
5 von 5

24.01.2021
Social Deduction unter Tage
Saboteur ist ein Spiel des Misstrauens, des Betrugs und der Gier auf Gold. Eine Gruppe Zwerge macht sich auf den Weg, die Minen nach Gold zu durchsuchen. Im Gepäck hat jeder Zwerg eine Lampe, eine Hacke und eine Lore. Doch nicht jeder Zwerg möchte das Gold erreichen. Einige Zwerge wollen Zwietracht säen und den Bergbau behindern. Werden die Zwerge das Gold finden oder die Saboteure genau das verhindern?

Spielmechanisch funktioniert das Spiel als Kartenlegespiel. Vom Startpunkt aus sind 7 Karten nebeneinander zum Ziel zu legen. Hierbei müssen Wege an Wege gelegt werden, wodurch ein Tunnelnetzwerk entsteht. Durch Kurven und Sackgassen kann die Strecke umgelenkt oder blockiert werden. Da es drei Zielkarten gibt, bei denen zunächst unbekannt ist, wo das Gold steckt, müssen die Spieler entweder vorher herausfinden, wo das Gold liegt, oder spekulieren und hoffen, dass sie den richtigen Weg einschlagen.

Jeder Spieler hat einen Zug, in dem er eine Karte ausspielen kann. Entweder baut er vom Startpunkt zu einer der Zielkarten oder er spielt Sonderkarten. Diese können eines der drei Utensilien (Lampe, Hacke, Lore) zerstören, selbiges reparieren, Tunnel einstürzen lassen oder unter Zielkarten schauen.
Während der Bau des Tunnels dem Erreichen des Zielpunkts dient, ist das Zerstören der Utensilien eine Möglichkeit, einen Zwerg am Bau des Tunnels zu hindern. Dies könnte der Saboteur nutzen, um das Bauvorhaben zu verlangsamen, andererseits könnten Zwerge auch den Saboteur behindern, wenn dieser durch Sackgassen stetig Störfeuer legt.
Tunneleinstürze können ebenfalls für beide Lager nützlich sein. Während der Saboteur einfach mitten aus dem Tunnel einen Weg zerstören kann und damit das Vorhaben massiv stört, können die Zwerge störende Sackgassen entfernen, um die Sabotage rückgängig zu machen.
Der Einblick in die Zielkarten hilft bei der Suche nach dem Gold, doch ob der Spion die Wahrheit spricht, weiß man natürlich nie.

Saboteur ist neben dem Kartenlegespiel auch ein Social Deduction Spiel, also ein Spiel, in dem man sein Gegenüber lesen muss, um zu wissen, wer welche Rolle inne hat. Es kann vorkommen, dass es keinen Saboteur gibt, man aber einem Spieler dennoch misstraut oder dass ein Saboteur derart geschickt spielt, dass man ihn für einen gewöhnlichen Zwerg hält.

Der Saboteur gewinnt, wenn der Kartenstapel aufgebraucht ist und die Zwerge nicht am Ziel angelangt sind. Die Zwerge gewinnen, sobald sie das Gold erreicht haben. Hierbei wird derjenige, der das Gold mit seiner Karte erreicht, besonders belohnt, indem er als erster Spieler eine Goldkarte aus den gefundenen Schätzen wählen darf.

Saboteur ist klein, einfach und flott. Schon mit 4 Spielern läuft es flüssig und spannend, mit größeren Gruppen entwickelt sich eine Misstrauensdynamik, die viel Heiterkeit erzeugt. Durch die immer anderen Konstellationen bleibt es immer wieder spannend.
5 von 5

14.10.2020
Ein tolles Spiel für mittlere Gruppengröße
...gleich sind wir am Ziel, der Schatz gehört gleich uns ... und dann kommt plötzlich doch alles anders, weil der Saboteur erneut zuschlägt! Ein spannendes und lustiges semi-kooperatives Kartenspiel, in dem ggf. bis zum Ende hoch spannend bleibt. Dieses Spiel lebt davon, dass die Spieler zu Beginn (und ggf. auch länger) nicht wissen, mit wem sie zusammen spielen. Täuschung und Planung ist daher vor allem für die Saboteure sehr wichtig. Das Spiel ist laut Anleitung für 3 bus 10 Spieler geeignet. Nach meinen Erfahrungen nimmt der Spaß aber mit zunehmender Spieleranzahl deutlich zu. Ich empfehle daher eher Gruppen um die 6-7 Spieler.
5 von 5

03.10.2020
Zwerg oder Saboteur?
Ein einfaches, schnelles und unterhaltsames Spiel für ein Unternehmen, in dem mehrere Spieler die Rolle der guten Zwerge oder der guten Saboteure spielen müssen.

Einer der großen Vorteile dieses Spiel ist, dass es 10 Schatzsucher können vorhanden sein, was das Spiel ziemlich verwirrend. Ein Spiel dauert nicht lange, etwa 20 bis 30 Minuten, bringt aber ungeahnte Freude.

Geeignet für Kinder und Erwachsene. Aber meiner Meinung nach sind Saboteure schwerer zu gewinnen. Auch wenn Sie in diesem bereich einen pädagogischen Moment finden können - als wäre es besser, ein ehrlicher Zwerg zu sein =)
5 von 5

04.02.2019
Ein tolles semi-kooperatives Kartenspiel
Saboteur von Frederic Moyersoen ist auf den ersten Blick zwar unscheinbar jedoch einess der besten semi-kooperativen Spiele.
In dem Spiel geht es darum den Goldschatz in einer Mine zu finden. Dafür graben die Goldsucher einen Stollen zu dem Goldschatz. Doch die Goldsucher sind nicht alleine in der Mine. Saboteure versuchen den Plan der Goldsucher zu vereiteln.
Vor Spielbeginn werden die jeweiligen Rollenkarten (Goldsucher oder Saboteur) zufällig und geheim verteilt. Nun ist jeder Spieler nacheinander mit einer Aktion an der Reihe. Der Stollen kann mit Wegkarten weitergegraben werden, Sackgassen können eingebaut werden, das Material von Mitspielern kann sabotiert bzw. repariert werden, ein Stollenteil kann gesprengt werden oder die Lage des Goldschatzes kann ausfindig gemacht werden.
Dabei bleiben die Rollenzuweisungen bis zum Schluss geheim. Gelingt es den Goldsuchern den Goldschatz zu erreichen, dürfen sie sich gemeinsam den Goldschatz teilen. Gelingt es ihnen nicht, gewinnen die Saboteure und teilen sich den Schatz.
Mein Fazit ist eine absolute Empfehlung. Je mehr Spieler dabei mitspielen, desto mehr Spaß macht es. Trotz der schlichten Aufmachnung eines der besten semi-kooperativen Spiele auf dem Markt. - 5/5 Punkte
5 von 5

31.12.2018
Frustration im positiven Sinne
Dieses Spiel ist frustrierend gut.

Beim Graben nach Gold, kann es schon mal passieren, dass der Weg zum Gold, aus welchem Grund auch immer (Habgier, persönliche Abneigung gegenüber der Hygiene der Mitarbeiter, Trotzhaltung,...) jemand auf die Idee kommt, dieses Unternehmen zu sabotieren. Das kann jeder Mensch nachvollziehen! Das Spiel ist also ein fantastischer Weg, hinterhältig oder auch ganz offensichtlich, Menschen zu sabotieren.
Frustriert sind dabei nicht nur die Schatzsucher, denen es komischerweise nie gelingt, einen geraden Weg zum Ziel zu legen, sondern häufig auch die Saboteure, weil der vermeintliche Saboteur-Kollege es nicht schafft, den gefangenen Saboteur zu befreien, wobei nicht klar ist, ob es überhaupt einen zweiten Saboteur gibt, oder ob einer der Schatzsucher sich als Saboteur ausgibt,um den Saboteur zu sabotieren.
Man kann mit diesem Spiel viele Stunden lachend und fluchend verbringen. Lustiger wird es mit höherer Spielerzahl.
5 von 5

14.11.2016

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