Risiko

ArtikelNr.: 10-0009

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
41,99 €

inkl. 19% USt., zzgl. Versand

Stk
sofort verfügbar
(1 - 3 Werktage)

Werden Sie die Welt erobern?


Bündnisse. Verrat. Angriffe aus dem Hinterhalt.

Auf dem Schlachtfeld von Risiko ist alles möglich.

Bringen Sie Ihre Armee in Stellung und führen Sie sie mutig zum Sieg.

Aber seien Sie achtsam: Ihre Bündnispartner könnten Ihnen plötzlich in den Rücken fallen.

Die Welt gehört denen, die Nervenstärke zeigen und jederzeit bereit sind für ein Risiko.



Spielmaterial:

    56 Risiko-Karten
    5 Armeen
    5 Materialkisten
    5 Würfel
    1 Kartenbox
    1 Regelbuch
    1 Spielplan
Merkmal:

1 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
5 / 5
Strategie
2 / 5
Gestaltung
3 / 5
Suchtfaktor
1 / 5
Überbewertet
Ich schreibe hier nicht, um ein Spiel niederzumachen, sondern Menschen, die sich vielleicht nicht so viel mit Spielen befassen und gehört haben, Risiko sei ein Muss, zu informieren, warum Risiko nicht sein muss.

1. Risiko gilt als das große Strategiespiel. Ist es nicht, es ist das große Glücksspiel. Klar hat man die freie Wahl, wen man angreift, aber nichts anderes als das Würfelglück entscheidet über Sieg und Niederlage. Theoretisch kann man mit 40 Mann gegen 4 verlieren, wenn die Würfel es schlecht meinen. Klar, das ist ein extrem, aber es hat keinen Vorteil, ob man einen Mann mit 10 oder 30 Männern attackiert. Das ist frustrierend.
2. Die Gegner können in den Rücken fallen. Ja stimmt, aber echte Bündnisse kann man nicht heimlich schließen. Klar, man kann mal zufällig mit einem anderen Spieler vor der Tür absprechen, was man macht, aber das Spiel bietet keine Möglichkeit wie z.B. Verträge, Angebote, Waffenstillstände oder ähnliches. Das kann man zwar mündlich machen, aber spielmechanisch ist es nicht so gedacht.
3. Muss man wirklich ein Spiel spielen, das sich rein um Krieg dreht? Ja, angeblich befreit man Länder, aber sind wir ehrlich, es ist ein blutiger Eroberungsfeldzug, mehr nicht.
4. Es gibt spielmechanisch viel bessere Spiele, die mehr Abwechslung bieten, mehr Vielfalt und mehr Langzeitherausforderung/-motivation. Vgl. Spiel des Jahres, Kennerspiel des Jahres, Empfehlungslisten etc. Wer z.B. kompetitiv Krieg führen will und Länder erobern, kann mit Kings and Things viel mehr machen. Auch hier gibt es Armeen, auch hier entscheiden Würfel, aber man hat dank Abstufungen der Figuren Einfluss auf sein Glück. Ja, das ist Fantasy, aber ist ja nur ein Beispiel, wie man Eroberungsspiele besser gestalten kann.

In einem Satz: Finger weg von Risiko, holt euch lieber was Modernes auf den Tisch!
1 von 5

27.06.2018

Neu im Sortiment