Riga - Handelsnetz der Macht

ArtikelNr.: 62-0004

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
10,69 €

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Durch päpstlichen Erlass erhält Riga zu Beginn des 13. Jahrhunderts eine bevorzugte Stellung als Handelshafen in Livland. Eure Familien senden euch aus Lübeck dorthin, um den Ostsee-Markt zu entwickeln. Jedes Jahr erhaltet ihr Waren aus Lübeck, um diese in den 4 wichtigsten Nachbarhäfen abzusetzen und dort Gebäude zu bauen.

Sichert euch so den größten Einfluss für euch und eure Familie und beherrscht das baltische Meer von eurer neuen Heimat Riga aus!



Spielmaterial:

    110 Spielkarten
    1 Spielanleitung
Merkmal:
5,49 €

inkl. 19% USt., zzgl. Versand

F�r Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!

2 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
3 / 5
Strategie
1 / 5
Gestaltung
1 / 5
Suchtfaktor
1 / 5
Nur als Reisespiel brauchbar
In Riga erwerben die Spieler Waren und geben diese ab im Tausch gegen Gebäude, die Vorteile bringen und bei Spielende Siegpunkte wert sind.

Das Spiel verläuft über 8 bzw. 9 Runden. Zu Beginn jeder Runde werden Gebäude und Warenreihen (vom Wert wenigstens neun), abhängig von der Spielerzahl ausgelegt.
Nun nimmt der Startspieler entweder ein Gebäude oder eine Warenreihe auf die Hand (im Anschluss darf der Spieler bis zu drei Gebäude von seiner Hand bauen), dann folgen die anderen Spieler im Uhrzeigersinn.
Das gleiche wiederholt sich, allerdings startend mit dem Spieler, der zuvor als letztes dran war und dann gegen den Uhrzeigersinn, sodass also jeder Spieler zweimal an die Reihe kommt, das Angebot wird dadurch natürlich von Spieler zu Spieler kleiner.
Gebäude werden mittels Warenkarten gebaut. Kostet ein Gebäude z.B. Zehn Taler, so müssen Waren im Wert von mind. zehn Talern abgegeben werden. Hierbei ist zu beachten, dass bei jedem Gebäude eine der vier Warenarten nicht genutzt werden kann, eine andere hingegen einen höheren als den Standardwert aufweist. Außerdem können überbezahlte Beträge auf ein weiteres Gebäude angerechnet werden, wenn beide in derselben Stadt errichtet werden (die gleiche Farbe aufweisen).
Gebäude können den Wert bestimmter Waren erhöhen, zusätzliches Grundkapital bringen usw. und sind bei Spielende Siegpunkte wert
Als letztes in einer Runde muss jeder Spieler seine Kartenhand auf max. sechs Karten reduzieren.

->Fazit: Die Strategie in dem Spiel liegt darin, möglichst jene Gebäude zu errichten, in denen die Waren über die man verfügt mehr Wert sind. Etwas Dynamik liegt darin, dass man im Laufe des Spiels soviel Grundkapital zur Verfügung hat, dass man immer weniger Waren aufnimmt, was gegen Ende des Spiels mehr Konkurrenz bei den Gebäudekarten bedeutet.
Als kleines einfaches Reisepiel taugt es etwas, für mehr ist es einfach zu uninteressant.
2 von 5

08.09.2018

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