ArtikelNr.: 17-0014

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Auf Island kann man Vulkane erklimmen, Polarlichter bewundern, Schafe zählen - und heimische Tomaten essen. Die Insel ist dank der Nutzung von Erdwärme ein Gemüseparadies. Als Spieler wollen wir daraus Gewinn ziehen und den Tourismus, den dieses Naturschauspiel anzieht, nutzen, um uns einen Lebensunterhalt aufzubauen. Wenn da nicht die Mitspieler wären, die dasselbe im Sinn haben.



Spielmaterial:

    160 Waren
    40 Warenplättchen
    36 Servicekarten
    34 Szenario-, Ereignis- und Servicekarten
    23 Gewächshauskarten
    12 Arbeiter
    8 Rundenplättchen
    5 zusammensteckbare Pappkisten
    4 Hofbewirtschafter
    4 Spielerkarten mit einer Rundenübersicht
    1 Abdeckplatte
    1 Spielanleitung
    1 Startspielerkarte
    1 Stickerbogen für die Arbeiter
    1 zweiseitiger Spielplan
Merkmal:

3 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
2 / 5
Strategie
2 / 5
Gestaltung
2 / 5
Suchtfaktor
1 / 5
Recht monotone Landwirtschaftssimulation
In Uwe Rosenbergs Reykholt bewirtschaftet man – wie sollte es anders sein – einen Hof (diesmal auf Island) und richtet mit dem angebauten Gemüse Feste aus.

Jeder Spieler verfügt über 3 Arbeiter, die in Spielreihenfolge abwechselnd auf die Aktionsfelder des Spielplans gesetzt werden. Über diese Aktionsfelder erhält man Gewächshäuser (je kleiner diese sind, umso wertvolleres Gemüse darf man darin anbauen), unterschiedliche Gemüsechips, darf sein Gemüse aussäen (ein Feld eines Gewächshauses wird mit dem gewünschten Gemüsechip belegt, die restlichen Felder werden aus dem Vorrat aufgefüllt), man kann ernten oder eine Sonderaktion machen (z.B. eine spezielle Vorteilskarte nehmen).
Wurden alle Arbeiter eingesetzt, folgt die Erntephase, in der jeder Spieler von jedem seiner bepflanzten Gewächshäuser genau einen Gemüsechip ernten darf.
In der Tourismuszeit geben die Spieler wahlweise ihr Gemüse ab, um auf den Servicetischen (sozusagen der Siegpunktleiste) voranzuschreiten. Anfangs muss pro Tisch eine Tomate, dann ein Salat, dann ein Pilz usw. abgegeben werden, später immer eine steigende Anzahl des gleichen Gemüses.
Zuletzt nehmen alle Spieler ihre Arbeiter wieder zu sich und eine neue Runde beginnt.

Nach 7 Runden endet das Spiel, wer auf den Tischen am weitesten vorne liegt, hat gewonnen.

Zusätzlich gibt es eine Story-Variante, in der bestimmte Ziele in einer vorgegebenen Rundenzahl zu erfüllen sind und bestimmte Modifikationen das Spiel verändern (z.B. für jeden Tomatentisch eine Tomate mehr abgeben müssen). Außerdem spielen hierbei auch noch Ereigniskarten mit, die den Spielern zu Beginn einer jeden Runde helfen oder Schaden können.

->Fazit: Das Spielprinzip ist von Rosenbergs Spielen bekannt, aber leider fehlt in diesem Spiel etwas. Es funktioniert, es ist nicht schlecht, aber nach ein paar Runden verliert es seinen Wiederspielwert, es ist einfach zu monoton. Hätte man eine weitere Komponente eingebaut, wie einen Markt und Geld als Joker wäre es vielleicht interessanter geworden. So, wie es ist, ist es für uns jedoch das bisher uninteressanteste Spiel des Autors.
3 von 5

19.08.2019

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