Raising Robots

Artikelnummer: 328-0013
Kategorie: ab 6 Spieler
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    Beschreibung

    Du schlüpfst in die Rolle eines Erfinders, um einen bleibenden Eindruck in der Welt der Robotik zu hinterlassen. Du baust Roboter und erhältst damit gute Noten in der Schule. Zusätzlich verbessern deine Erfindungen auch deine Fertigkeiten. Wenn die Ressourcen mal knapp werden, kann das Klebeband noch alles retten!



    Spielmaterial:

      120 Upgrademarker
      96 Roboterkarten
      72 Energiekarten
      64 Ressourcenmarker
      32 Zeugnisse
      30 Phasenkarten
      24 Pfeile
      22 Erfinderkomponenten
      14 Energiewürfel
      14 Erfinderkarten
      6 Spielfiguren
      6 Werkstätten
      1 Rundenanzeiger
      1 Spielanleitung
      1 Wertungsblock
      1 zentrales Spieltableau

    Merkmale

    Alter: ab 14 Jahre
    Spieleranzahl: für 1 - 6 Spieler
    Autor: Brett SobolSeth Van Orden
    Spieldauer: ca. 60 - 90 Minuten
    Gewicht: 2.400 g
    Produktgröße: 235 x 325 x 80 mm
    Kategorie: Kennerspiele
    Sprache: D
    Verlag: Spiel Das!

    Angaben zur Produktsicherheit

    Hersteller:

    SPIEL DAS! Verlag – Robert Heller
    Am Schächtchen 8
    55413 Weiler bei Bingen
    Rheinland-Pfalz, Deutschland
    https://www.spiel-das.de

    Anleitung

    Spielanleitung

    Bewertungen

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    “Raising Robots” – Fazit

    Review-Fazit zu “Raising Robots”, einem taktischen engine-builder-Spiel.

    [Infos]
    für: 1-6 Spieler
    ab: 14 Jahren
    ca.-Spielzeit: 60-90min.
    Autoren: Brett Sobol und Seth Van Orden
    Illustration: Viktoriya Fajardo, Howard McWilliam und OwlGhost Studio
    Verlag: Spiel das! (Nauvoo Games)
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung/Übersichten]
    engl., frz., griech.: https://boardgamegeek.com/boardgame/366683/raising-robots/files
    engl., frz., span., griech., ung.: https://www.nauvoogames.com/raising_robots
    dt.: https://spiel-das.de/spiele/raising-robots (s. u.)

    [Fazit]
    Über 8 Runden wetteifern die Spieler als begnadete Erfinder darum, die tollsten Roboter zu erschaffen. Dabei nutzen sie Energie zur Aktionsausführung in einem allgemeinen Pool – so können auch die Mitspieler davon profitieren. Die Aktionen werden durch ein quasi-Rondell ausgeführt: Upgraden (Roboter, Zeugnisse und Erfinder), Bauen, Designen, Herstellen, Recyclen, indem auf dem eigenen Tableau die Erfinderfigur entsprechend der Aktionsreihenfolgen bewegt wird. Auf den Aktionsfeldern kann dann durch Ausgabe von Energie und Materialien die entsprechende Option ausgeführt werden.

    Zu Beginn einer Runde, ziehen die Spieler Energiekarten und legen sie offen aus. Diese geben zufällig vor, wie viel Energie ihnen aktuell jeweils zur Verfügung steht. Auf einer allgemeinen Auslage werden hierzu eventuell Energiewürfel abgelegt, die für alle verfügbar sind. Zuvor werden den beiden Energiekarten aber noch Phasenkarten zugeordnet. Diese spielt ein jeder für sich aus und deckt sie auf, wenn alle bereit sind. Damit wird festgelegt, für welche Aktion(sphase) wie viel Energie ausgegeben werden kann – was dann eben dadurch auch auf der allgemeinen Auslage ersichtlich ist. Hierbei dürfen dann auch Aktionen genutzt werden, die man selbst nicht durch Phasenkarten bestimmt hat, so lange in der allgemeinen (Energie-)Auslage Energiewürfel dafür liegen.
    Hiernach führen alle gleichzeitig ihre Aktionen aus – in den ersten Partien vielleicht noch nacheinander zum besseren Verständnis. Wenn alle eine Phase abgeschlossen haben, geht es zur nächsten weiter.

    Upgrades dienen dazu die eigenen Roboter zu verbessern, so dass ihre Effekte vergünstigt und/oder verbessert werden. Zeugnisse können die jungen Erfinder ebenfalls erhalten, da sie ja offiziell noch nebenher lernen und auch diese lassen sich durch Upgrades verbessern, dann gibt es automatisch immer die bessere Note (und dadurch am Ende Punkte). Und auch der Erfinder selbst lässt sich aufwerten und schaltet dadurch coole Zusatzeffekte frei.
    Bauen dient dazu Roboterkarten auszuspielen, wenn sie bezahlt werden können (Energie, Materialien). Es gibt zwei Möglichkeiten sie aufzustellen, entweder mit weniger Energie und dafür mehr Material oder umgekehrt. Je nachdem, wie es aktuell um das eigene Lager bestellt ist, kann man so passend wählen. Die Roboterkarten werden dann in einer Reihe neben den Aktionsfelder für Designen, Herstellen und Recyclen ausgelegt und werden ihre Effekte zur Verfügung stellen, sobald die jeweilige Phase aktiv ist und ihre Grundaktionen durchgeführt wurden. Oft wird aber auch hier Energie nötig, um diese auszuführen.
    Designen bringt Material (Software) und Roboterkarten sowie Siegpunkte ein. Herstellen bringt ebenfalls Material (Mikrochips, Zahnräder, Sensoren) ins Lager sowie Siegpunkte. Recyclen bringt Batterien ein und eine Tauschmöglichkeit (Batterien in Klebeband (ein Materialjoker)) und Siegpunkte.
    Auf allen Aktionsfeldern liegen Upgrade-Plättchen, die, wenn bezahlt, weggenommen und zu obig erwähnten Bereichen gelegt werden können. Dadurch werden Boni freigelegt, die fortan gelten, wenn die Aktion genutzt wird.

    Das war es im großen und ganzen auch. Es gilt also nach und nach geschickt seine Möglichkeiten rundenweise zu verbessern. Die Motivation und den Spielreiz zieht das Spiel dabei aus den vielen, vielen verschiedenen Roboterkarten und ihren Möglichkeiten. Dabei können viele Effekte sich auch gegenseitig bedingen und verbessern. Zusätzliche Boni durch verbesserte Erfinderpersönlichkeiten^^ sorgen für weitere Taktik-Varianz. Und der Anreiz für noch mehr Punkte durch gute Zeugnisse sorgt für mehr Herausforderung, wenn die jeweilige Bedingung erfüllt werden will.
    Dadurch, dass alle i.d.R. gleichzeitig spielen, ist das Spiel auch für größere Runden geeignet, da quasi keine Wartezeiten entstehen. So konnten gute Erfahrungen im 2er, 3er und 4er-Spiel gemacht werden. Eine Partie dauert meist eine gute Stunde.
    Das Spielmaterial ist sehr wertig und die vielen Illustration ziemlich genial und die Anleitung macht einen sehr guten Job. Man ist rasch im Spiel angekommen und so gilt es nur noch partie-weise verschiedene Taktiken auszuprobieren, denn derer gibt es viele und somit kommt das Spiel allein dadurch gerne wieder auf den Tisch.

    Rundum ein klasse Spiel, mit spassigem Thema, schicken Komponenten, viel Wiederspielreiz und angenehm fordernder Lernkurve.

    [Note lt. Kompetenz-Team]
    5.5 von 6 Punkten.

    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/366683/raising-robots
    HP: https://spiel-das.de/spiele/raising-robots
    Ausgepackt: n/a

    [Galerie: 19 Fotos]
    https://www.heimspiele.info/HP/?p=36180

    30.10.2024
    Ein rundum stimmiger Gesamteindruck

    Als mir jemand Raising Robots vorgeschlagen hat, meinte er, es sei ähnlich wie Flügelschlag. Gespielt hatte ich das zwar nicht, aber ein anderer Mitspieler bestätigte den Vergleich. Die Regelerklärung dauerte bei unserer ersten Partie tatsächlich länger als das Spiel selbst – einfach weil es viele kleine Punkte gibt, die man einmal durchgehen muss. Hat man das aber hinter sich, läuft alles erstaunlich intuitiv. Nachschlagen muss man fast nie, denn das persönliche Tableau ist hervorragend gestaltet und die Abläufe ergeben logisch Sinn.
    Das Ressourcen-Inventar wird über eine Zählleiste verwaltet, auf der man ein Pappplättchen entlang schiebt. Überschreitet man die Zehn, dreht man das Plättchen einfach um und beginnt erneut. Für Punkte gibt es sogar ein kleines x10-Plättchen, sodass man problemlos Werte bis 99 darstellen kann. Auch der Aufbau wird über Symbole auf dem Tableau unterstützt, und die Holzfigur, die sich immer im Uhrzeigersinn bewegt, fühlt sich ebenfalls sehr natürlich an. Kosten, Boni und Effekte sind klar symbolisiert – nur in seltenen Fällen schaut man ins Regelheft.
    Das Material ist insgesamt sehr hochwertig. Einziger Haken: Das Spiel braucht viel Platz. Das eigene Tableau ist nicht klein, daneben kommen noch die Erfinderkarte, die Zeugnisse sowie die zentrale Rundenleiste mit den Flächen zur Ablage der Energiewürfeln. Hat man genügend Tischfläche, sieht aber alles wirklich toll aus.
    Spielerisch bleibt Raising Robots bis zur Schlusswertung spannend. Es ist schwer einzuschätzen, wer vorne liegt, weil so viele Dinge Punkte bringen: gebaute Roboter, Upgrades, Zeugnisse, übrig gebliebene Ressourcen und mehr. Eine „beste“ Strategie habe ich noch nicht gefunden – und gerade das macht Spaß. Die Karten sind liebevoll illustriert und unterstützen das sehr angenehme Spielgefühl.
    Das Spiel arbeitet überwiegend mit klaren Symbolen, was es auch für internationale Runden gut geeignet macht. Die wenigen Begriffe auf den Tableaus sind ohnehin überwiegend Anglizismen wie „Upgraden“, „Designen“ oder „Recyceln“. Die Spielercharaktere – alles Kinder – bieten unterschiedliche Schwierigkeitsgrade; einige davon sind laut Anleitung besonders anfängerfreundlich. Trotzdem ist Raising Robots definitiv kein Kinderspiel. Thema und Mechanik sind etwas komplexer, sodass die Altersempfehlung von 14 Jahren meiner Meinung nach sehr gut passt.
    Auch optisch überzeugt das Spiel: Die Farben harmonieren gut, sind klar unterscheidbar und funktionieren selbst bei schlechtem Licht. Pappmarker haben unterschiedliche Formen, was zusätzlich hilft. Insgesamt macht Raising Robots unglaublich vieles richtig – und nach meiner ersten Partie wollte ich sofort noch eine spielen.

    03.12.2025
    Einträge insgesamt: 2