Praetor - Zum Ruhme Roms!

ArtikelNr.: 08-0055

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Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Im Jahre 122 n. Chr. ist das Römische Imperium auf dem Gipfel seiner Macht. Caesar Hadrian hat alle Kriege gegen die Barbaren beendet. Stattdessen baut er Städte und Befestigungen in den Provinzen, um die Vormachtstellung des Römischen Reiches, seine Kultur und seinen Reichtum auf Dauer zu sichern. Der südliche Teil Britanniens ist unter römischer Kontrolle. Und der Kaiser hat schon den Bau von Hadrians Wall angeordnet, um das Imperium vor Angriffen der Pikten und Scoten aus dem Norden zu schützen. Zusammen mit dem Bau des Walls hat Hadrian den Bau einer neuen Stadt in Auftrag gegeben, welche die lokale Bevölkerung für alle Zeiten an den Ruhm des Imperiums erinnern soll. Fünf Ingenieure, die sein Vertrauen genießen wurden mit genügend Ressourcen und Arbeitern entsendet, die neue Stadt gemeinsam zu errichten.

In Praetor - Zum Ruhme Roms! übernehmt ihr die Rolle von römischen Ingenieuren und baut zusammen eine prächtige Stadt. Baut Siedlungen und Gebäude, um eure Bevölkerung zu beeindrucken und die Götter zu ehren. Sichert euch die Aufmerksamkeit des Caesars, indem ihr einen Teil der dringend benötigten Ressourcen zum Bau des Hadrianswalls zur Verfügung stellt. Denn nur wer Hadrians Sympathie erringen konnte wird am Ende zum Praetor ernannt.

Das Ziel jedes Spielers ist es, möglichst viele Sympathiepunkte zu erringen. Die Spieler erhalten diese, indem sie ihre Arbeiter aussenden, um neue Stadtplättchen anzubauen, oder sie einen Tempeln besuchen lassen. Und natürlich bringt der Bau am Hadrianswall Sympathiepunkte. Um all das tun zu können, müssen die Spieler Ressourcen produzieren, Handel betreiben und die Moral der Stadt hochhalten, indem sie ihre Arbeiter bezahlen.



Spielmaterial:

    90 Ressourcenwürfel
    75 Holzmarker
    49 Goldmarker
    42 Stadtplättchen
    40 Würfel
    14 Wallplättchen
    5 zweiseitige Spielertafeln
    4 Übersichtsbögen
    1 Spielanleitung
    1 Wertungstafel (zweiseitig)
Merkmal:

4 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
2 / 5
Strategie
2 / 5
Gestaltung
2 / 5
Suchtfaktor
1 / 5
Einfaches Lege/Workerplacement-Spiel
In Praetor erweitern die Spieler des Imperators neue Stadt, entsenden ihre Arbeiter in diese, um deren Funktionen zu nutzen und erweitern den Hadrianswall, um das größte Prestige zu erlangen und somit zum neuen Praetor der Stadt ernannt zu werden.

Einige grundlegende Gebäude bilden den Kern der Stadt. Dazu besitzt bereits jeder Spieler eine Goldmine. Drei neu zu errichtende Gebäude der ersten Zeitstufe liegen offen aus. Jeder Spieler besitzt eine Arbeiterskala, auf der er seine Arbeiter (in Form von Würfeln) lagert. Die Augenzahlen auf den Würfeln geben hierbei den Produktionswert an, wobei jeder neue Arbeiter immer mit dem Wert 1 anfängt. Sobald ein Arbeiter vom Wert 5 aufsteigt (also Stufe 6 erreicht), geht dieser in den Ruhestand, kann also nicht mehr für Aktionen genutzt werden – muss vom Spieler aber dennoch bei Rundenende versorgt (bezahlt) werden. Allerdings bringt er Siegpunkte ein.

Beginnend beim Startspieler führt jeder abwechselnd Aktionen aus. Zur Auswahl stehen: a) Ein Gebäude errichten: Hierbei wählt der Spieler eines der offen liegenden Gebäude aus, stellt einen seiner Arbeiter darauf, bezahlt die Baukosten und legt das Plättchen anschließend an die bestehende Stadt an. Das Plättchen darf beliebig ausgerichtet werden, denn außer den abgedruckten Siegpunkten erhält der Spieler weitere Punkte abhängig davon, wie viele der an den Ecken abgebildeten Plätze-Viertel übereinstimmen. b) Ein Gebäude mit Arbeiter nutzen: Der Spieler setzt einen seiner Arbeiter auf ein beliebiges errichtetes Gebäude und nutzt so dessen Funktion (so werden z.B. im Steinbruch Steine produziert, auf dem Markt kann mit Ressourcen und Geld gehandelt werden oder man baut am Hadrianswall etc.). Der Wert des Arbeiters spielt hierbei nur bei Produktionsgebäuden eine Rolle (mit einem 4er-Arbeiter produziert man also 4 Steine). Benutzt man ein Gebäude eines Mitspielers, so muss man diesem den aufgedruckten Nutzungspreis bezahlen (zwischen 1-3 Sesterzen). c) Ein spezielles Gebäude nutzen: Hierfür wird kein Würfel benötigt, man legt eine seiner Markierungsscheiben auf das Feld und nutzt dessen Funktion (z.B. einen Arbeiter aus dem Ruhestand nutzen dürfen).
Sobald alle Spieler gepasst haben, endet die Runde. Alle Würfel, mit denen gebaut wurde oder mit denen ein rotes Gebäude genutzt wurde, werden um den Wert 1 erhöht. Nach der Rücknahme müssen sie nun bezahlt werden. Für die nächste Runde werden neue Gebäude sowie ein Hadrianwall-Plättchen aufgedeckt.

Das Spiel endet mit der Runde, in der entweder der Gebäude-Stapel oder der Hadrianswall-Stapel aufgebraucht wurde

->Fazit: Das Spiel ist zwar nicht besonders aufregend, funktioniert aber problemlos und einfach. Durch kluges Anlegen (insbesondere in der Profi-Variante) lassen sich auch mit billigen Gebäuden viele Punkte machen. Und der überlegte Einsatz der verschieden starken Arbeiter bietet Raum für verschiedene Taktiken. Ein nettes Spiel für zwischendurch.
3 von 5

01.07.2019
Workerplacement-Spiel für 2-5 Spieler ab 12 Jahren von Andrej Novac.
Durch geschicktes Platzieren ihrer Arbeitermarker bauen die Spieler nach und nach eine Stadt aus dem römischen Fort in Brittanien. Das taktische Nutzen der städtischen Bauten zur richtigen Zeit bringt Einnahmen und Rohstoffe für weitere Planungen ein.
Wem es zum Ende des Spiels dabei gelingt den größten Einfluss erworben zu haben, gewinnt und wird vom Caesar zum Praetor der Stadt ernannt.


Spielvorbereitung:
Entsprechend der Mitspielerzahl werden evtl. Stadtplättchen aussortiert, ansonsten werden sie nach den Fortschrittsjahren I und II sortiert und jeweils gut gemischt, um anschliessend aufeinander gestapelt zu werden (IIer unten, damit zuerst die Ier drankommen). Die obersten X+1 Stadtplättchen werden aufgedeckt, sie bilden die Kaufauslage (X = Spielerzahl).
Die Stadtplättchen mit der 0 sind die Startstadtplättchen und werden, ebenfalls gemäß der Spielerzahl, offen in der Tischmitte ausgelegt - um sie herum werden im Laufe des Spiels weitere Plättchen angelegt, also sollte für reichlich Platz gesorgt werden.
Die Rohstoffe (Holz, Stein, Marmor, Waffen) kommen zusammen mit dem Gold (5er, 1er) und den Mauerplättchen als Vorrat zur Seite. Von den Mauerplättchen wird das oberste offen ausgelegt.

Die Spieler erhalten jeder ein Übersichts- und Spielertableau und in ihrer Wunschfarbe 15 Holzscheiben (Marker) und 8 Würfel (Arbeiter; die Augenzahl gibt den Erfahrungswert wieder). Ausserdem bekommen sie als Startkapitel 10 Gold, 4 Holz, 3 Steine, 2 Marmor, 1 Waffe.
5 ihrer Arbeiterwürfel legen sie mit der 1 nach oben auf dem Spielertableau ins Dorf (grössere Ablagefläche links unten). Die drei restlichen Würfel kommen auf die Leiste der aktiven Arbeiter, je einmal mit der 1, 2 und 3 nach oben ausliegend.
Einen Marker legen sie auf eine der ausliegenden Goldminen, zwei weitere Marker werden zum Start auf die Punkte- und Rundenleiste gelegt.
Der gewählte Startspieler legt dabei einen Marker auf die 10 der Punkteleiste und die anderen Spieler im Uhrzeigersinn jeweils ein Feld dahinter, also 9, 8, 7,...!
Der Spieler mit den wenigsten Punkten legt einen Marker auf die I der Rundenleiste und darf somit im ersten Zug beginnen, die restlichen Spieler folgen gemäß der Punkte hinter ihm auf die II, III,...!


Spielziel:
Die meisten Punkte zu sammeln, um als Praetor der Stadt eingesetzt zu werden.


Spielablauf:
Das Spiel verläuft über mehrere Runden und zu Beginn jeder Runde, wird immer die Zugreihenfolge überprüft bzw. angepasst - der Spieler mit den aktuell wenigsten Punkten, wird Erster, usw.
Hiernach folgt entsprechend dieser Reihenfolge die Aktionsphase, bei der jeder abwechselnd eine Aktion durchführt, bis jeder gepasst hat.
Abschliessend kommt die Rundenendphase in der alle Werte, Positionen und Marker aktualisiert werden.

Als Aktionen stehen zur Wahl:

- Stadtteil bauen; hierfür wird ein Arbeiter(würfel) auf ein zum Kauf ausliegendes Stadtteil gesetzt, die nötigen Ressourcen bezahlt und das Kärtchen dann an die vorhandenen Stadtkärtchen angelegt - mindestens an ein schon ausliegendes Kärtchen muss das Neue angrenzen. Nun wird ein eigener Marker hierauf abgelegt, um anzuzeigen, wem dieses Stadtkärtchen gehört und überprüft, ob es neben den Punkten, die auf dem Kärtchen abgebildet sind, noch Sonderpunkte gibt.
Jedes Stadtkärtchen hat in den vier Ecken ein Teil-Muster aufgedruckt. Passen Muster von ausliegenden und dem neu angelegten Kärtchen zusammen, gibt es pro schon liegendem und passendem Eckfeld 1 Punkt extra - dafür darf das Stadtkärtchen beim Anlegen auch beliebig gedreht werden. So soll eine Plaza nebenher gebaut werden, die aber neben diesen extra Punkten, nur optischen Wert besitzt - für die zusätzlichen Punkte allerdings, können so manche abenteuerliche Stadtausuferungen gebildet werden, anstelle von braven Blöcken^^.

- Stadtteil nutzen; jedes Stadtkärtchen hat eine Funktion und diese kann genutzt werden, indem ein Arbeiterwürfel auf den kreisförmigen Platz mit Symbol gestellt wird. Gehört dieses Stadtkärtchen niemanden oder dem aktiven Spieler selbst, muss nichts bezahlt werden, ansonsten an den Besitzer der, neben dem Funktionssymbol, abgedruckte Wert.

Stadtfunktionen sind da z.B.: Holzfällerlager (bringt X Holz ein), Steinbruch (bringt X Steine ein), Marmorsteinbruch (bringt X Marmor ein), Schmiede (X Holz werden zu X Waffen), Goldmine (bringt X Gold ein), Markt (erlaubt beliebiges Kaufen und Verkaufen von Rohstoffen, gemäß der Preistabelle (auf jedem Spielertableau abgebildet)), Tempel des Apollo (1 Punkt pro kontrollierten Stadtteil), Orakel (2 zusätzliche Moralfelder für jeden pensionierten Arbeiter), Arbeiterlager (erlaubt das Platzieren eines Arbeiterwürfel aus dem Dorf auf das erste Ausbildungsfeld), Akademie (erlaubt das Überspringen der zweiten Ausbildungsstufe), u.v.m.

Jede Stadtteilfunktion darf nur einmal pro Runde benutzt werden!
Bei manchen, besonderen Stadtteilfunktionen (mit grauem Hintergrund im Kreisfeld) wird kein Arbeiter abgestellt, daher legt der Spieler, der es gerade genutzt hat, dann einen Marker von sich dort temporär ab.

In der Rundenendphase wird nun alles wieder aufgeräumt^^.
Beginnend beim aktuellen Startspieler (hier nur der Übersicht halber) räumt jeder Spieler seine Arbeiterwürfel wieder zu sich auf das Spielertableau. Dabei erfährt jeder Arbeiter Erfahrung, der zum Bau eines neuen Stadtkärtchens genutzt wurde (erkennbar daran, dass auf einem Stadtkärtchen neben dem eigenen Marker auch ein Würfel liegt (nicht auf dem zu aktivierenden Funktionsfeld) - später kann es durchaus mal unübersichtlich werden, wenn die Stadt gut gewachsen ist!) und so wird beim Zurücksetzen auf einen Platz der aktiven Arbeiterfelder seine Augenzahl um 1 erhöht. Dasselbe gilt für Arbeiterwürfel, die die Funktion eines Stadtteils mit rotem Hintergrund genutzt haben.

Alle anderen Arbeiter kommen ohne Erfahrungserhöhung wieder zurück - evtl. genutzte pensionierte Arbeiter werden wieder auf die untere Arbeiterleiste gestellt.
Wird ein Arbeiterwürfel hierbei auf die 6 gedreht, wird er nun pensioniert - der Spieler erhält hier einmalig 12 Punkte im Zeitalter I und 8 Punkte im Zeitalter II!
Arbeiterwürfel, die im Training sind, rücken ein Feld auf, also vom ersten Ausbildungsplatz auf den Zweiten oder vom Zweiten auf die Leiste der Aktiven - dabei behalten sie jeweils den Augenzahlwert 1.

Falls das aktuell ausliegende Mauerplättchen nicht genutzt wurde, wird es aus dem Spiel genommen und das Nächste offen ausgelegt.
Die offene Stadtkärtchenkaufauslage wird wieder auf X+1 ergänzt.

Nun müssen noch alle Spieler ihre Arbeiter bezahlen (auch die Pensionierten), dazu zahlen sie den an jedem aktiven und pensionierten Arbeiterfeld stehenden Betrag in den Vorrat.
Wer seine Arbeiter nicht bezahlen kann, rückt seinen Moralmarker pro fehlendem Gold um ein Feld nach links! Am Ende des Spiels wird ein negativer Moralwert von der Gesamtpunktzahl abgezogen!!!

Abschliessend kann jeder Spieler, der möchte, einmal für 5 Punkte einen Arbeiter aus dem Trainigslager direkt auf einen aktiven Arbeiter-Platz stellen - bei Erfahrungsstufe 1.

Nun beginnt eine neue Runde, wieder mit der Überprüfung der Punktzahl und der evtl. Änderung der Zugreihenfolge.


Spielende:
Das Spiel endet, sobald entweder die komplette Stadtkärtchenauslage oder der Mauerplättchennachziehstapel aufgebraucht ist.

Es folgt die Schlusswertung, bei der jeder aktive Arbeiter seinem Besitzer die Augenzahl (Erfahrung) Punkte einbringt - jeder Auszubildene^^ bringt 1 Punkt.
Der Moralwert wird den Punkten hinzugefügt oder von diesen abgezogen.
Alle übrigen Ressourcen können per Marktpreistabelle noch in Gold gewandelt werden und pro 10 Gold gibt es einen weiteren Punkt.

Der Spieler mit der höchsten Gesamtpunktzahl gewinnt und wird Praetor.


Varianten:
- Expertenspiel; die Spielertafeln werden auf die Expertenseite gedreht und bringen so schon mal eine neue Erfahrung ins Spielgeschehen^^. Bei der Endabrechnung gibt es zusätzlich Punkte für den größten kontrollierten Stadtbereich (zusammenhängende Stadtkärtchen) sowie für die meisten besetzten Stadtkärtchen und/oder die meisten Dorfbewohner (der Spieler hat also kaum Arbeiter zur Verfügung gehabt).

- Hartes Spiel; aus den Stadtkärtchen werden die Märkte entfernt - somit wird das Haushalten mit den Ressourcen um einiges wichtiger.


Fazit:
Mit Praetor liefert NSKN Games wieder ein grundsolides Spiel ab.
Umfang, Aufmachung und Qualität des Materials sind absolut stimmig und transportieren auch das Thema atmosphärisch gut zu den Spielern.

Der Stadtaufbau motiviert durch alle Runden hindurch, aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten, trotz dessen, dass es ja eigentlich nur 2 Aktionen zur Wahl gibt.
Aber durch die Nutzungsmöglichkeit aller Stadtteile und auch der Kombination mit der Rohstoffbeschaffung ergibt sich immer etwas zu tun.
Glücksanteile gibt es keine, echte Interaktion aber auch nur bedingt durch das Bezahlen der Besitzer von Stadtkärtchen, wenn deren Funktion genutzt werden will. Dennoch hat man nicht das Gefühl alleine vor sich hinzubauen, irgendwie schafft es die Spielmechanik die Rundenabläufe so abwechslungsreich zu halten, das man nie Langatmigkeit zu spüren bekommt.
Das taktische Vorgehen ergibt sich aus den Planmöglichkeiten, wie man gerade agieren möchte, um z.B. den Mitspielern dieses oder jenes Stadtteil zuvor abspenstig zu machen.
Insgesamt ist man laufend dabei zu Optimieren und stellt Überlegungen an und will soviel machen, so dass das Spielende meist viel zu früh kommt. Dadurch entsteht aber kein Gefühl, dass das Spiel unfertig endet, doch man könnte noch hier und da und überhaupt...^^!

Die verschiedenen Testrunden (3er- und 4er-Runden) waren vom Ablauf her alle gleich, Spiel aufbauen, Erklären, Spielen, Begeistert sein^^.
Das hat schon länger kein Aufbauspiel mehr geschafft und vom generellen Thema nahe dran, zuletzt Suburbia.
Auch die Zugänglichkeit des Spiels ist hervorragend, hieran merkt man die wachsende Erfahrung des Verlags mit komplexeren Spielen. Anleitung und Prinzip sind eingängig und gut strukturiert, Schwierigkeit(svarianten) und Balance gut austariert.
Mit etwas Geduld wird Praetor da auch schnell zum Familienspiel, auch wenn es sicherlich schon eher für sogenannte Kennerrunden gedacht ist.

Rundum weiss Praetor zu begeistern und spielt sich hervorragend, somit also eine klare Empfehlung unsererseits!



weiterführende Hinweise:
- BGG-Eintrag: http://boardgamegeek.com/boardgame/137776/praetor
- HP: http://www.nskn.net/en2/games/praetor/
- Anleitung: englisch, weitere Sprachen im Internet abrufbar
- Material: bis auf die Übersichten, sprachneutral
Fotos: http://www.heimspiele.info/HP/?p=5624
5 von 5

05.03.2015

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