Phase 10 - Das Kartenspiel

ArtikelNr.: 69-0019

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Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Ziel des Spiels ist es, als Erster alle 10 Phasen abzuschließen. In jeder Spielrunde muss eine bestimmte Phase abgeschllossen werden. Wer eine Phase abschließt, darf mit der nächsten weitermachen. Alle anderen müssen einen erneuten Versuch starten.



Spielmaterial:

    108 Phase 10 Karten
    4 Phasen Referenzkarten
    1 Spielanleitung
Merkmal:

4 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
4 / 5
Strategie
3 / 5
Gestaltung
3 / 5
Suchtfaktor
4 / 5
10 Phasen, viele Runden
Durch 10 Phasen musst du gehen... In jeder Phase gilt es, eine vorgegebene Kombination aus Karten zu sammeln und vor sich auszulegen. Dabei kann es sich um eine Zahlenfolge, Zwillinge, Drillinge oder auch Kombinationen aus allem handeln. Hat ein Spieler eine Phase (durch Ablegen des Phasen-Ziels) erfolgreich absolviert, darf er in der Folgerunde mit der nächsten Phase weitermachen. Der Schwierigkeitsgrad nimmt dabei mit jeder neuen Phase zu. Wer dagegen seine Phase in der laufenden Runde nicht geschafft hat, muss diese wiederholen und erhält zudem Minuspunkte für alle Karten, die er am Ende der Runde noch auf der Hand hatte. Das Spiel endet, sobald der erste Spieler seine zehnte Phase abschließen konnte. Schaffen das mehrere Spieler in derselben Runde, so gewinnt der Spieler mit den wenigsten Minuspunkten. Hauptziel jeder Runde ist es, wie oben beschrieben, die jeweilige Phase zu beenden und alle Karten loszuwerden. Eine einzelne Spielrunde endet, sobald der erste Spieler seine aktuelle Phase geschafft hat und (wichtig!) keine Karte mehr auf der Hand hat. Dies erreicht der Spieler, indem er zum einen seine Phasenkarten vor sich ablegt und zum anderen indem er seine verbliebenen Handkarten im weiteren Spielrundenverlauf bei den eigenen ausgelegten Karten oder aber den ausgelegten Karten der Mitspieler anlegt. Eine Runde läuft folgendermaßen ab: Im Uhrzeigersinn wird ausgeteilt und jeder Spieler bekommt 10 Karten. Die Spieler ziehen dann reihum entweder eine Karte vom Nachziehstapel, oder die Karte, die der vorherige Spieler am Ende seines Zuges abgelegt hat. Dann darf er eine Phase auslegen, wobei man immer nur ganze Phasen auf den Tisch legen kann. Zum Abschluss muss dann noch eine der Karten wieder abgelegt werden. Dies ist einer der Punkte, die das Spiel teilweise monoton und lang erscheinen lassen: auf der Suche nach der Einen Karte, die eben noch zum Ablegen der Phase fehlt, können einige frustrierende Züge ins Land ziehen. Sobald man eine Phase ausgelegt hat, kann man bei sich selbst oder bei einem Mitspieler die restlichen Karten anlegen. An eine Folge, zum Beispiel eine Straße, kann man eine benachbarte Zahl einer beliebigen Farbe anlegen, oder an einen Zwilling kann noch eine weitere Karte mit derselben Zahl in einer beliebigen Farbe angelegt werden. Es gibt außerdem zwei Spezialkarten. Die eine Karte ist ein Joker. Er ist eine Karte deiner Wahl und kann jede Karte ersetzen. In einer Phase dürfen allerdings maximal so viele Joker liegen wie Zahlenkarten. Die andere Karte ist die Aussetzkarte. Man kann, anstatt eine Karte auf den Stapel abzuwerfen, auch eine Aussetzkarte vor einen anderen Spieler legen. Wenn er an die Reihe kommt, besteht sein Zug lediglich daraus, diese Aussetzkarte abzuwerfen. Das Konzept ist simpel und auch die taktischen Elemente sind eher dürftig - dafür macht das Spiel aber, vor allem in großer Runde, echt Laune und ist durch den hohen Zufallsfaktor auch immer wieder aufs Neue spannend! Wir spielen es an fast jedem Familientreffen seit Jahren und es wurde noch nie langweilig.
5 von 5

20.05.2020
Ein Klassiker unter den Kartenspielen
Wer kennt dieses Spiel nicht. Ein Kartensatz, schadenfreudige Mitspieler und 10 Phasen. Ausgehend von 10 Handkarten versucht man nach und nach in den Spielrunden unterschiedliche Phasen zu erfüllen.
Man zieht eine Karte, legt eine Karte ab oder legt eine Phase aus. Sobald ein Spieler keine Handkarten mehr hat, endet die Runde und die Handkarten werden neu ausgeteilt. Wer also zu langsam ist, muss wieder von vorne beginnen. Wer als erster alle 10 Phasen durchgespielt hat, gewinnt das Spiel.
Fazit:
Ein immer noch schönes Spiel, dass auch die Nicht-Spieler an den Tisch holt. Es kommt nicht mehr so oft wie früher auf den Tisch, jedoch ist hin und wieder eine Runde immer noch sehr spaßig. Leider dauert das Spiel teilweise etwas lange und es gibt mittlerweile viele andere gute Kartenspiele.
3 von 5

07.05.2019
Phase 10 = Suchtfaktor 10
Eines meiner Favoriten-Kartenspiele. Ich kenne dieses Spiel schon seit meiner Schulzeit und bin immernoch ganz eifrig am Karten legen :)

Es macht sogar zu zweit spaß, wobei es bei mindestens 4 Spielern schon etwas aufregender und herausfordernder ist.

Wie das Spiel schon verlauten lässt, gibt es 10 Phasen die es zu lösen gilt.

Spielalauf:
Wenn ich bzw. wir spielen, schreiben wir zunächst die zahlen 1-10 einzeln unter jeden Namen, um so gleich markieren zu können, wer grade bei welcher Phase ist. Darunter werden dann die jeweiligen Minuspunkte geschrieben, die im laufe des Spiels entstehen. Die Karten werden gemischt und jeweils 10 Karten pro Spieler ausgeteilt. Zudem bekommt jeder Spieler eine Karte mit den 10 Phasen drauf.
Nun wird reihum gespielt. Eine wird Karte von Ablagestapel oder vom Ziehstapel genommen, dann geschaut was man braucht (z.B. Phase 1: einen Drilling und eine Viererfolge), dann legen, wenn man die Karten bereits zusammen hat und um den Zug zu beenden, wird eine Karte (aus der Karten-Hand) sichtbar auf den Ablagestapel gelegt.
Hat man seine Phase fertig, gilt es noch die restlichen Karten los zu werden. Eine der Mögichkeiten die sich bieten, ist beim Gegner anzulegen (z.B. an eine Viererfolge: 1,2,3,4 und anlegen kann man dann 5).
Ist ein Spieler alle seine Karten losgeworden, ist die erste Runde beendet und die Minuspunkte werden zusammen gerechnet. Das Spiel endet wenn die 10te Phase abgeschlossen wurde. Der Spieler mit den wenigsten Minuspunkten gewinnt.

Ein großer Spaß, da man, wenn man gut aufpasst, dem Gegner Steine in den Weg legen kann.

Wir haben uns nach einiger Zeit sogar noch eigene Phasen ausgedacht, sodass es immer wieder neu und spannend bleibt.

Die Schachtel selbst ist klein und recht stabiel, man kann sie also auch gut mitnehmen, auch die Karten sind nicht ZU dünn. Leider fligen sie gern mal in der Schachtel rum, da der Deckel nicht bündig zur Plastikfassung ist. Kann man aber leicht mit zwei Gummibändern unterbinden :)

Ein must have in jeder Spielesammlung.
Auch für Kinder gut Spielbar :D
4 von 5

11.03.2019

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