Pandemic - Untergang Roms

ArtikelNr.: 114-0010

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Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Auf dem Höhepunkt seiner Macht umfasste das Römische Reich mehr als fünf Millionen Quadratkilometer und knapp einhundert Millionen Menschen. Zu Beginn des fünften Jahrhunderts hatten andauernde politische Korruption, Wirtschaftskrisen, ein überlastetes Militär und das ständige Eindrigen benachbarter Barbarenstämme einen Verfallsprozess eingeleitet, von dem sich Rom nie wieder erholen würde.

Bürger, Soldaten und Verbündete des Römischen Reiches vereinigt euch in Pandemic - Untergang Roms! Stellt Armeen auf, verteigigt eure Städte und schmiedet Bündnisse, um dem Ansturm der Barbaren standzuhalten. Könnt ihr die einfallenen Horden zurückdrängen und den Untergang Roms verhindern?



Spielmaterial:

    100 Barbarenwürfel
    70 Spielerkarten
    49 Barbarenkarten
    16 Legionen
    7 Rollenkarten
    7 Spielfiguren
    7 Übersichtskarten
    6 Kastelle
    5 Bündnismarker
    3 Kampfwürfel
    1 Aggressionsstufenmarker
    1 Niedergangsmarker
    1 Spielanleitung
    1 Spielplan
Merkmal:

4 von 5 Sternen

Charakteristik

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Spannend + thematisch passend
In Pandemic-Untergang Roms reisen die Spieler in ihren Rollen durch das Römische Reich, heben Legionen aus und bekämpfen einfallende Völker, um Rom somit vorm Untergang zu bewahren.

Das Spielbrett zeigt ein Netzwerk bedeutender Städte des römischen Imperiums und Routen, auf denen sich die einfallenden Völker in Richtung Rom bewegen.
Jeder Spieler besitzt eine von 7 Rollen, die ihm einzigartige Aktionsmöglichkeiten geben, sowie einen speziellen Kampfvorteil.
Als erstes führt der aktive Spieler vier Aktionen aus. Abgesehen von zwei individuellen, rollenabhängigen Aktionen, kann jeder: a) mit seiner Figur und bis zu 3 Legionen von einer Stadt zur nächsten reisen, b) für die Abgabe einer Stadtkarte mit seiner Figur und bis zu 3 Legionen von Hafenstadt zu Hafenstadt reisen, c) eine Stadtkarte abwerfen, um ein Kastell zu errichten, d) in einer Stadt mit Kastell Legionen ausheben, e) kämpfen, indem für jede Legion bei seiner Spielfigur ein Würfel (max. 3) geworfen wird, wodurch Barbaren in dieser Stadt beseitigt werden können, f) handeln, wobei mit Spielern in derselben Stadt Stadtkarten getauscht werden dürfen, g) Bündnisse mit anderen Völkern schließen, indem eine vorgegebene Anzahl an farblich passenden Stadtkarten abgegeben werden müssen oder h) Barbarensöldner anwerben, wenn ein Bündnis mit diesem Stamm existiert, eine farblich passende Karte abgegeben wird und der Spieler sich in einer Stadt mit einem entsprechenden Barbaren befindet.
Als zweites zieht der Spieler 2 Stadtkarten nach. Sollte hierbei eine Aufstandskarte gezogen werden, so geschieht folgendes: Die unterste der Barbareneinfallskarten wird gezogen und in angegebener Stadt 3 Barbaren gestellt. Dann werden die bereits benutzen Einfallskarten mit den Rom-Karten gemischt (was den Strom der Völker, die nach Rom drängen, verstärkt) und auf den entsprechenden Stapel gelegt. Der Aggresionsmarker wird ein Feld nach rechts bewegt (hierdurch können im Laufe des Spiels weniger Legionen aufgestellt werden und es fallen mehr Barbaren ein). Zuletzt werden – abhängig vom Aggressionsgrad – bis zu 5 Einfallskarten gezogen. Dabei dringen Barbaren entsprechend ihrer Einfallsrouten ins Reich ein. Sollten sie hierbei auf in Städten befindliche Legionen treffen, so werden beide beseitigt.
Befinden sich in einer Stadt 3 Barbaren und es kommt ein weiterer hinzu, so wird diese Stadt geplündert: Auf der Niergangsleiste geht der Marker einen Schritt weiter, möglicherweise wird ein Kastell entfernt und auf die angrenzenden Städte werden ebenfalls Barbaren gesetzt, was zu Plünderungs-Kettenreaktionen führen kann.

Das Spiel kann auf zweierlei Art enden: Die Spieler siegen, sollten sie sich mit allen Stämmen verbünden können bzw. alle Barbaren aus dem Reich vertreiben, mit denen kein Bündnis besteht.
Die Spieler verlieren, sollte Rom geplündert werden, wenn der Niedergangsmarker das letzte Feld erreicht, es können keine zwei Karten mehr vom Stadtstapel nachgezogen werden oder es müssten Barbaren verteilt werden, der Vorrat ist allerdings aufgebraucht.

->Fazit: Den Vorläufer Pandemic kenne ich nicht, daher kann ich nichts zu den Unterschieden sagen. Der Ableger funktioniert aber gut und ist auch thematisch passend. Durch unterschiedliche Schwierigkeitsgrade kann der Anspruch gesteigert werden. Allerdings spielt es sich etwas trocken – zwar spannend, aber ganz nüchtern betrachtet ist es doch ein sehr taktisches Bewegen von Klötzchen. Und v.a. gestalterisch hätte es schöner ausfallen können.
4 von 5

06.03.2019

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