ArtikelNr.: 25-0111

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Kennerspiel des Jahres 2021


Ein neuer Tag in der Steinzeit beginnt. Euer Stamm kämpft gemeinsam ums Überleben und strebt ständig nach Fortschritt und Ideen. Es lauern aber viele Gefahren in der Wildnis: Tiere, Stürme und andere Stämme warten auf euch. Wird es euch gelingen, das Überleben eures Stammes zu sichern und gleichzeitig eure Hinterlassenschaft für die Nachwelt zu erschaffen?

Erlebt in Paleo zusammen mit euren Freunden ein kooperatives Abenteuer in der Altsteinzeit und stellt euch dem Überlebenskampf. In den verschiedensten Regionen warten diverse Aufgaben, fremde Stämme und neue Tiere auf euch. Könnt ihr euch diesen Aufgaben stellen? Denn nicht alles, was ihr findet, wird euch freundlich gesinnt sein! Nur als funktionierendes Team werdet ihr die Gefahren der Steinzeit bewältigen und euer Überleben sichern können.

Eine Partie ist beendet, wenn ihr zusammen gewinnt - oder verliert. Jeder von euch spielt eine Gruppe Menschen mit verschiedenen Fähigkeiten. Erkundet die Umgebung, besucht unterschiedliche Orte, sammelt Ressourcen und Nahrung und weitere nützliche Dinge. Stellt Werkzeuge her und arbeitet gemeinsam an eurer Höhlenmalerei. Am Ende des Tages müsst ihr eure Gruppe ernähren und euch den Gefahren der Nacht stellen. In Paleo warten immer wieder neue Abenteuer auf euch. Nur gemeinsam werdet ihr stark genug sein, um diese zu bestehen.



Spielmaterial:

    222 Spielkarten
    98 Plättchen
    40 Holzteile
    3 Tableaus
    2 Würfel
    1 Beiblatt
    1 Friedhof
    1 Spielanleitung
    1 Werkbank
Merkmal:
5,49 €

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Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!

4 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
3 / 5
Strategie
3 / 5
Gestaltung
4 / 5
Suchtfaktor
3 / 5
Spannendes, kooperatives Abenteuer
Paleo ist ein kooperatives Spiel, in dem es darum geht gemeinsam Risikoabschätzungen durchzuführen und das Einsammeln und Ausgeben unterschiedlichster Ressourcen zu verwalten. Jeder Spieler bekommt einen Teil eines für die einzelnen Abenteuer zusammengestellten Decks und nach und nach werden diese durchgegangen. Die Rückseiten der Karten zeigen dabei voraus, in welcher Kategorie die jeweilige Karte einzuordnen ist. So kann relativ gut eingeschätzt werden, wie gefährlich eine bestimmte Interaktion werden könnte. Der eigene Stamm muss dabei in einer Partie ernährt werden, es müssen bestimmte Gegenstände hergestellt werden, bestimmte Teile eines Abenteuers müssen absolviert werden und dabei dürfen nicht zu viele Verluste begangen werden. Verluste können versäumte Missionen oder auch der Tod von einzelnen Stammesmitgliedern sein.
Mir hat Paleo Spaß gemacht. Die Absprache innerhalb des Teams und das Aufdecken einer Karte in jeder Runde erzeugt immer wieder ein kleines Spannungsmoment, das durch eine Partie tragen kann. Die Illustrationen sind wirklich gelungen und vermögen es, einen in die steinzeitliche Welt hineinzuziehen. Wie viele kooperative Spiele hat aber leider auch Paleo das Problem des Alphaspielers. Zu einfach kann es passieren, dass die Gruppe vom erfahrensten Spieler geleitet wird. Abgesehen vom Kartenmanagement (Auswahl einer der drei obersten Karten eines verdeckten Stapels) beinhaltet das Spiel jedoch keine nennenswerten Mechanismen, es wird also einzig aus der Diskussion der einzelnen Spieler untereinander getragen. Für mich steckt hier also zu wenig Spiel dahinter. Für Spielefamilien mit nur wenig Erfahrung in Sachen Brettspiele ist Paleo u.a. aufgrund der einfachen Regeln gut geeignet, für erfahrenere Spieler eher nicht meiner Meinung nach.
3 von 5

07.11.2021
Neu Spielidee - interessant umgesetzt
Paleo ist ein kooperatives Spiel, bei dem wir als Stamm von Steinzeitmenschen gemeinsam um das Überleben kämpfen und unsere Welt weiter erkunden. Gewonnen haben wir, wenn wir eine bestimmt Zahl an Siegpunkten erreicht haben. Je nach den gewählten Szenarien gibt es für unterschiedliche Erfolge Siegpunkte.

Das Spielprinzip von Paleo gefällt mir sehr gut. Es gibt Deck an Startkarten, das je nach dem gewählten Szenario um weitere Karten ergänzt wird.

Jeder Spieler startet mit zwei Stammesmitgliedern, die sich durch unterschiedliche Fähigkeiten und (das ist mitunter sehr wichtig) durch unterschiedliche Lebenspunkte auszeichnen. Zudem bekommt jeder Spieler einen eigenen verdeckten Kartenstapel.

Das Spiel unterteilt sich in die Tag und Nachtphase. Während des Tages dürfen die Spieler eine der obersten drei Karten Ihres Kartenstapels aufdecken. Hierbei geben die unterschiedlich gestalteten Rückseiten eine grobe Vorstellung davon, was sich unter der Karte verbergen könnte. Dann gilt es, die aufgedeckten Aufgaben zu bewältigen, was (fast) immer damit verbunden ist, dass weitere Karten des eigenen Stapels ungesehen abgeworfen werden müssen.

Ist der eigene Kartenstapel aufgebraucht, ist der Tag für den Spieler vorbei. In der darauf folgenden Nachtphase müssen die Stammesmitglieder ernährt werden und, je nach Szenario weitere Aufgaben bestanden werden. Für jede nicht erfüllte Aufgabe oder nicht ausreichende Ernährung sammeln die Spieler Totenkopfplättchen, die bei einer gewissen Anzahl die Niederlage bedeuten.

Nach der Nachtphase folgt die nächste Tagphase, in der die Spieler wieder einen verdeckten Kartenstapel erhalten.

Uns gefällt die Spielidee und das Spiel sehr gut. Die Spielregeln sind einfach und wir fanden die Szenarien bisher sehr spannend und mussten häufig wirklich um das Überleben kämpfen. Daher ist für uns die neu erschienene Erweiterung zu Paleo auch auf jeden Fall Pflicht.

Das einzige, was mir bei Paleo nicht gefällt ist die Angabe zur Spieleranzahl. Schon in den Spielregeln wird darauf hingewiesen, dass man das Spiel anfänglich am besten mit zwei Spielern spielen sollte. Dem kann ich voll und ganz zustimmen. Ich gehe sogar so weit, dass ich das Spiel ausschließlich mit zwei Spielern spielen würde. Mit drei oder gar vier Spielern ist es wirklich sehr, sehr schwer zu meistern, was hier und da zu etwas Frust führen kann.
4 von 5

29.10.2021
Stärken und Schwächen im Steinzeit Look
Ich bin etwas enttäuscht von dem Spiel, denn von all der Aufmachung, den konzeptionellen Ideen und den erdachten Dynamiken, bleibt am Ende nur ein recht stumpfes Abarbeiten der viel zu wenig variablen Aufgaben. Ich hatte währenddessen gar nicht das Gefühl, überhaupt zu spielen.
Da man im Koop spielt, gibt es in jeder Runde genau einen sinnvollen Lösungsweg, der dann eben gegangen wird. Die maximale Varianz besteht darin, ob man ein Holz oder einen Stein nimmt (meistens egal) oder eine Axt oder eine Fackel craftet (meistens egal) ...
Das Thema wirkt beliebig und austauschbar und hat mit dem Spielablauf nichts zu tun.
Man könnte auch Gärtner sein, Blumen pflücken, Dünger & Giesskannen craften ...
Das Spiel selbst funktioniert gut, die Regeln sind schnell erklärt und es kann jeder mitspielen, weil das Team so stark ist, wie der Beste ... meine Kinder mögen es, die Oma nicht.
Mir ist es zu seicht.
3 von 5

26.10.2021
Tolles Spiel
In unserer Familie wird Paleo sehr gern gespielt, besonders gefällt uns , dass man miteinander und nicht gegen einander gespielt wird. Es wird nie langweilig, da es viele verschiedene Kombinationsmöglichkeiten der Karten gibt . Es ist jedesmal eine neue Herausforderung seine Gruppe Überleben zu verhelfen. Das Spiel ist sehr gut verarbeitet.
5 von 5

26.10.2021
Vielfältig, atmosphärisch und spannend
In Paleo führt jeder Spieler einen Stamm steinzeitlicher Menschen mit verschiedenen Fähigkeiten an verschiedene Orte und versucht, zusammen mit den Stämmen der anderen Spieler, die Gruppe zu ernähren, zu beschützen, neue Erfindungen zu machen, nützliche Dinge herzustellen und die besonderen Herausforderungen der Nacht zu überleben.

Das Spielfeld besteht aus 3 unabhängigen Ablageplätzen für Karten, gesammelte Ressourcen, Siegpunkte/Totenkopfplättchen und einem Regal für Erfindungen.
Jeder Spieler beginnt mit 2 Menschen, die unterschiedlich viel Lebensenergie, Eigenschaften (Werkzeug, Speer, Aufmerksamkeit) haben und u.U. besondere Gegenstände mitbringen. Die besuchbaren Orte sind durch Karten verkörpert, von denen jeder etwa gleich viele erhält. Je nach gewünschtem Schwierigkeitsgrad werden unterschiedliche Modulkarten eingemischt, deren Aufgabenkarten auch jeweils andere Vorgaben für zusätzliche Dinge machen, die bei Rundende durchzuführen sind.

Alle Spieler wählen eine der 3 oberen Karten ihres Begegnungsstapels und decken sie gleichzeitig auf (aufgrund unterschiedlicher Rückseiten, z.B. Fluss, Gebirge, Bedrohung etc. kann man grob abschätzen, was sich darunter verbirgt). In gemeinsam abgestimmter Reihenfolge führen die Spieler nun jeweils für sich ihre Karte aus (z.B. benötigt man zur Dodo-Jagd einen Speer und muss 2 Karten von seinem Stapel ablegen – dies verkörpert die benötigte Tageszeit zur Ausführung, dafür erhält man 2x Nahrung). Manche Karten werden nach Ausführung aussortiert, wodurch z.B. Ressourcenquellen, aber auch Gefahren im Laufe der Partie reduziert werden.
Oft kann man anderen Spielern bei ihren Aufgaben helfen, wenn zum Beispiel mehr Aufmerksamkeit gefordert wird, als einem Spieler zur Verfügung steht (Karten darf aber nur der betroffene Spieler selbst ablegen). Bei derartigem Ablegen einer Bedrohungskarte erleidet man automatisch eine Wunde. Sobald ein Spieler eine Wunde erhält, aber kein freies Feld mehr auf seinen Stammesmitgliedern frei ist, stirbt eine jener Personen und die Spieler erhalten gemeinsam einen Totenkopf auf das entsprechende Ablagefeld. Ebenso verhält es sich, wenn man bei Nacht – wenn also alle Spieler alle ihre Karten abgehandelt oder abgelegt haben – nicht alle Leute mit Nahrung versorgen kann oder eine der geforderten Aufgaben nicht erfüllen konnte.

Das Spiel endet mit einem Sieg, sobald alle 5 Teile der Höhlenmalerei gelegt werden konnten (einige Karten bringen bei Erfüllung diese Siegpunkte) oder mit einer Niederlage, sollten die Spieler zusammen 5 Totenschädel angesammelt haben.

->Fazit: Optisch ist das Spiel sehr atmosphärisch gestaltet. Durch die diversen Module und der damit einhergehenden Fülle an Karten gibt es enorm viel Abwechslung und auch beim Schwierigkeitsgrad ist sehr viel machbar, um eine Partie von extrem leicht bis nahezu unschaffbar zu variieren. Dadurch ist auch der Wiederspielwert sehr groß, da man sich leicht höhere Herausforderungen bilden kann.
Einziger Wertmutstropfen – was leider bei vielen kooperativen Spielen der Fall ist – ist der zu geringe individuelle Einfluss. Zwar müssen die abzugeben Karten vom ausführenden (also nicht von den helfenden) Spielern selbst abgelegt werden und nicht mit jeder Karte kann man anderen Spielern bei ihren Aufgaben helfen, dennoch hat man gelegentlich das Gefühl, im Grunde auch alleine mit 2 oder mehr Menschengruppen spielen zu können. Das Spiel ist dennoch spannend, aber eine Regelüberarbeitung für zukünftige Auflagen, die mehr Gewicht auf individuelle Eigenheiten legt, wäre wünschenswert.
4 von 5

24.06.2021
Zurück in die Steinzeit
Paleo ist ein schönes Spiel und die Runden gehen nicht allzu lange. Also also auch als Spieleabend-Absacker geeignet. Das Spiel lag bei uns schon oft auf dem Tisch. Egal ob als Absacker oder für einen kompletten Abend. Es bringt immer wieder Spaß. Aufgrund der einzelnen Module wird es nie langweilig. Ärgerlich ist, dass der Werkzeughalter immer wieder auseinander gebaut werden muss, damit alles in die Schachtel passt. Bei uns steht er daher einfach lose im Brettspielregal.
5 von 5

24.03.2021
Schönes, kooperatives und anspruchsvolles Spiel
Bei Paleo handelt es sich um ein kooperatives Spiel in der Steinzeit. Ihr spielt eine Gruppe Menschen, welche überleben will. Hierfür zieht jeder Karten und entscheidet wo es hingeht. Am Fluss Nahrung suchen, im Wald Holz suchen oder doch lieber in die Berge um Feuersteine zu suchen? Überall können Gefahren lauern, überall wartet etwas Erfreuliches. Man kann es abschätzen, weiß es aber nie. Wenn man es alleine nicht schafft, kann ein Mitspieler seine Aktion nutzen um zu helfen. Doch zu sehr verlassen sollte man sich nicht darauf. Da soll der Freund helfen, doch dann ist dieser durch den Angriff eines Bären abgelenkt :-D

Des Weiteren können Ideen, neue Menschen und Träume neue Möglichkeiten eröffnen. So kann eine fortschrittlichere Waffe oder ein Zelt das Leben deutlcih erleichtern. Gewonne hat man, sobald die Höhlenmalerei fertig ist. Diese besteht aus 5 Teilen, sozusagen die Siegplättchen. Verlieren wird durch 5 Totenschädel vorangetrieben. Diese erhällt man beispielsweise durch den Tod eines Menschen.

Das Spiel besteht aus zahlreichen Modulen, welche in unterschiedlichen Leveln unterschiedlich zusammen gestellt werden. Zum Teil sind die Module sehr schwer. Auf Anhieb alles zu bestehen haben zumindest wir nicht im Ansatz geschafft. Die Gefahren und Chancen der einzelnen Module zu erfahren, zu begreifen und nutzen zu lernen ist aber eine der Besonderheiten des Spiels. Die Module können später unterschiedlich frei zusammengestellt werden. Auch sind Blankokarten dabei, um eigene Ideen zu verwirklichen. Sehr schöne Idee.

Wir haben das Spiel bisher nur zu zwei gespielt. Funktioniert einwandfrei!
5 von 5

25.11.2020

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