ArtikelNr.: 11-0414

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
22,49 €

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Hoch in den nebelverhangenen Bergen Japans liegt der Schrein von Onitama, einem Ort der Erleuchtung und Meditation. Hier versammeln sich regelmäßig die Meister der Kampfkünste mit ihren begabtesten Schülern, um ihre Überlegenheit im Kampf zu beweisen. Zwei Spieler schlüpfen in die Rollen dieser Meister und versuchen, die gegnerischen Schüler inklusive Meister zu schlagen. Dazu sind in jeder Partie fünf von 16 Bewegungskarten im Spiel, die unterschiedliche Manöver erlauben. Eine benutzte Bewegungskarte wandert anschließend an den Gegner, daher ist Wachsamkeit und gute Vorausplanung gefragt.



Spielmaterial:

    16 Bewegungskarten
    8 Spielfiguren Schüler
    2 Spielfiguren Lehrmeister
    1 Matte als Spielplan
    1 Spielanleitung
Merkmal:
10,99 €

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F�r Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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F�r Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!

4.5 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
3 / 5
Strategie
5 / 5
Gestaltung
4 / 5
Suchtfaktor
4 / 5
Schnell erlerntes Spiel für Zwei mit ordentlich taktischer Würze!!
Im Schrein von Onitama tragen zwei Spieler ab 10 Jahren ihren Wettkampf der Kampfkunst-Meister aus, und versuchen ihr Gegenüber in die Schranken zu weisen.

Zuerst fällt bei Onitama die schicke, und vor allem sehr praktisch gestaltete, längliche Spielebox auf, die allen Materialen mit einem vorbildlichen Inlay hervorragend Platz bietet.
In der Schachtel verrutscht nichts, Top!!
Zudem wirken die Materialien liebevoll und durchdacht ausgesucht und gestaltet.

Am ehesten kann man Onitama als eine Art kleines japanisches Schach beschreiben.
Jeder Spieler erhält eine große Meisterfigur und vier kleinere Schüler dazu.
Die Spielmatte, die auf einem fünf mal fünf Raster die Kampfarena darstellt, wird in die Mitte zwischen die Spieler gelegt und jeder Spieler bekommt 2 Bewegungskarten ausgeteilt. Zusätzlich wird noch eine Bewegungskarte an den Rand des Dojos gelegt, die den Startspieler bestimmt und nach dessen erstem Zug in den Besitz des Startspielers wandert.

Die Bewegugskarten tragen atmosphärisch und thematisch passende Namen wie Drache, Tiger, Krabbe, Aal, Kobra und Gottesanbeterin und auf Ihnen sind leicht zu verstehende Möglichkeiten, wie eine Spielfigur gezogen werden kann, abgebildet.
Die Krabbe erlaubt es dem Spieler zum Beispiel mit einer Spielfigur entweder ein Feld nach vorne, zwei Felder nach links oder zwei Felder nach rechts zu springen.
Steht auf so einem Feld eine gegnerische Figur, wird sie in bester Schach-Manier geschlagen. Steht auf diesem Feld eine eigene Figur, so ist der Zug nicht möglich.
So spielt jeder Spieler abwechselnd eine Karte aus, zieht seine Figur dementsprechend und  die ausgespielte Karte wandert dann in den Besitz des Gegners, nachdem dieser eine seiner beiden verfügbaren Bewegungskarten ausgespielt hat und diese seinerseits weiterreicht.
Das Ziel des Spiels ist es entweder den gegnerischen Lehrmeister zu schlagen oder den eigenen Lehrmeister auf das gegnerische Tempelfeld des Spielplans zu bewegen.

Fazit:
Onitama ist schnell erlernt und auch für Neulinge zügig spielbar. Die Bewegungskarten lassen einem weniger Freiheit als beispielshalber beim Schach und ermöglichen dadurch einen deutlich einsteigerfreundlicheren Zugang.
Dennoch merkt man nach kurzer Zeit, wie taktisch und anspruchsvoll Onitama gespielt werden kann!!!
Da in jeder Partie nur fünf Bewegungskarten im Spiel sind, welche offen liegen, sind jedem Spieler praktisch alle Informationen zugänglich, um die Züge zu planen.
Auch dadurch, dass bekannt ist welche beiden Bewegungskarten dem Gegner für seinen nächsten Zug zur Verfügung stehen, kann man die Varianten für dessen Zug antizipieren.
Zudem ist es ja klar, dass die eigene ausgespielte Karte im übernächsten Zug im Besitz des Gegners ist, wodurch nochmals  Raum vorauszuplanen und für taktische Überlegung besteht.

Und hier kommt der Punkt, weswegen ich dem tollen Spiel einen Meeple abziehe:
Wenn zwei Spieler mit ähnlichen taktischen Überlegungen und bestimmten Kartenkonstellationen aufeinander treffen, können teils zähe und langwierige Patt-Situationen entstehen, die eventuell nur durch Nachgeben eines Spielers gelöst werden können.
Zum einen begünstigt durch den eingeschränkten Bewegungsradius beim Ziehen der Figuren, zum anderen auch dadurch, dass man dem Gegner nicht die stärkste eigene Bewegungskarte zuspielen will.
Dennoch halte ich Onitama, gerade bei nicht allzu verkopftem Herangehen, für ein schönes, spannendes und schnell erlerntes taktisches Spiel, das bis auf die zufällige Startspielerbestimmung inklusive der Zuteilung der Startspielerbewegungskarte und der ersten beiden Bewegungskarten, ohne Glücksfaktor auskommt.
Ich gebe eine Kaufempfehlung für Onitama, vor allem für Spieler, denen Schach spielen zu aufwändig, langwierig und vielleicht zu uncool ist.
4 von 5

28.01.2021
Sensei Schach
Es hat was von Schach . Jede Partie ist anders . Und das ist der Reiz dieses kleinen Spiels , welches man nicht unterschätzen darf . Schöne Thematische Aufmachung noch dazu.
5 von 5

15.09.2018
Tolles Spiel
Schönes 2 Spieler Spiel. Ist schnell erklärt und schnell gespielt. Auch super zum Mitnehmen geeignet
5 von 5

01.08.2018

Neu im Sortiment