Nile Artifacts

ArtikelNr.: 173-0040

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
19,99 €
Stk
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(1 - 3 Werktage)

Steuere deine Barke über den Nil und beweise deine Hingabe an die Götter mit dem Bau eines prächtigen Monuments. Statte den Tempel mit wunderschönen Artefakten aus, die du in den neun Häfen auf dem Spielplan entdecken kannst. In jeder Runde bestimmst du den Kurs und steuerst dein Schiff. Errichte das höchste Gebäude und sammle dadurch Gunstpunkte. Lege deine prächtige Schätze vor Hors, Isis und Osiris nieder und gewinne das Spiel! Einfache Regeln, eine spannende Schatzsuche und vollfarbige Karten sorgen jeden Abend für ein ambientiges Spielvergnügen. Damit ist Nile Artifacts das perfekte Familienspiel mit Kindern ab dem Grundschulalter.

In Nile Artifacts segelst du zur Zeit der Pharaonen über Nil und sammelst heilige Artefakte. Mit ihnen willst du die Gunst der ägyptischen Gottheiten erlangen. Wie erfolgreich wird deine Suche sein und wie prächtig dein Monument?



Spielmaterial:

    54 Artefaktkarten
    30 Münzen
    20 Gläubige
    18 Monumentkarten
    4 Punktemarken
    4 Schiffe
    4 Spielermarken
    1 Gunstpunktetafel
    1 Nil - Spielbrett
    1 Spielanleitung
    1 Startspielermarke
Merkmal:

4 von 5 Sternen

Charakteristik

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Einfaches und nettes Spiel für Groß und Klein
In -Nile Artifacts- befahren die Spieler mit ihrem Boot den Nil und sammeln Gaben, die sie anschließend an den Monumenten zu deren Fertigstellung opfern.

Das Spielbrett zeigt den Nil mit verschiedenen Flussabschnitten zwischen Start- und Zielhafen. Es werden 5 Monumente vom gemischten Stapel ausgelegt, 6 weitere werden unbesehen in die Schachtel zurückgelegt. Auf jedes Monument stellen die Spieler eine ihre Priesterfiguren auf die unterste Stufe.
Jeder Spieler stellt sein Schiff auf den Starthafen.
Zu Beginn jeder Runde wird eine spielerzahlabhängige Anzahl an Opferkarten den Nil entlang ausgelegt und zwar jeweils in jenem Abschnitt, der auf der Karte markiert ist (es gibt 9 verschiedene).

Der Zug eines Spielers besteht nun lediglich darin, sein Boot bis zu einem beliebigen Abschnitt zu fahren und eine der dort befindlichen Opfergabenkarten aufzunehmen, sowie gegebenenfalls eine Goldmünze, falls auf dem Feld eine solche abgebildet ist. Vor dem Zug darf man für die Abgabe von 3 Goldmünzen entweder eine Opferkarte vom Stapel ziehen ODER man dreht das Schiff um 180°, sodass man fortan in die andere Richtung fährt.
Anschließend bewegt der nächste Spieler sein Boot um beliebig viele Felder.
Sobald ein Boot das Ende des Nils erreicht, endet die Bewegungsphase des Spielers. Die anderen Spieler fahren noch weiter, bis auch sie eines der beiden Enden erreichen (der bereits fertige Spieler erhält stattdessen jedesmal, wenn er dran wäre, eine Goldmünze).

Nun nutzen die Spieler ihre gesammelten Opferkarten dazu, an den Monumenten zu bauen. Jedes Monument zeigt bestimmte Symbole, die durch Abgabe von Opferkarten bedient werden müssen, wobei Karten auch für mehrere Monumente genutzt werden können. Auf den Karten sind neben großen Symbolen (wie Anubis oder einem Ankh etc, sowohl in einfacher als auch doppelter Ausführung) auch Nilbereiche abgebildet (es gibt 3 verschiedene Abschnittssymbole). An jedem Monument darf man nur um eine Stufe pro Runde aufsteigen. Genutzte Karten werden anschließend abgelegt.

Erreicht ein Spieler die oberste Stufe, wird das Monument gewertet und anschließend ein neues aufgedeckt.

Sobald das letzte Monument ausgelegt wurde, wird nur noch eine Runde gespielt (also Schifffahrt, bis jeder einen Hafen erreicht, Nutzung der Opferkarten und abschließende Wertung).

->Fazit: Als wir die Anleitung das erste Mal lasen, dachten wir zunächst an ein langweiliges Ziehen eines jeweiligen Bootes...tatsächlich ist das Spiel auch sehr einfach, weil man nur mit seinem Boot zieht und danach die gesammelten Karten eintauscht, aber es steckt doch viel mehr Strategie dahinter, als es im ersten Moment den Anschein erweckt, denn manchal ist ein schnelles Vorfahren mit seinem Boot sinnvoll, um den Mitspielern, die z.B. nur noch ein bestimmtes Symbol benötigen, zuvorzukommen – dadurch nutzen ihnen ihre Karten weniger oder sie müssen mehr abgeben, als sie eigentlich vorhatten. Dafür entgehen einem aber u.U. Karten, die man später vielleicht noch gut gebrauchen könnte. Das Alter -ab 8 Jahren- ist durchaus in Ordnung, aber auch unseren Spielegruppen mit teilweise extremen Vielspielern vermochte das Spiel zu gefallen – natürlich mit ein wenig Kartenglück, aber es spielt sich schnell und dann wurde eben nach 3 Partien der Gesamtsieger gekürt (wobei wir nur 3 Monumente aussortierten, damit der Glückanteil eben etwas reduziert wird). Auf jeden Fall ein einfaches und doch nicht uninteressantes Spiel für Groß und Klein!
4 von 5

19.01.2022

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