ArtikelNr.: 55-0013

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Richter oder Dieb, König oder Bauer, Hexe oder Bischof... Nimm teil an der Maskerade und reiß die Masken herunter! Spiele die Rollen von bis zu 13 verschiedenen Personen und versuche, am Ende der reichste Spieler zu sein.



Spielmaterial:

    13 Personenkarten
    5 Spielhilfen
    1 leere Personenkarte
    1 Spielanleitung
    1 Spielplan Gericht
    Goldmünzen (in einem Gesamtwert von 194)
Merkmal:
9,79 €

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F�r Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!

5 von 5 Sternen

Charakteristik

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Ein nettes Bluffspiel für 2-13 Spieler ab 10 Jahren.
In Mascarade gilt es unentdeckt als erster Spieler 13 Goldmünzen zusammen zu sammeln, um zu gewinnen. Dabei versteckt sich jeder Spieler hinter einer Maske von bis zu 13 verschiedenen Charakteren und versucht durch Täuschung und Hinterlist die besonderen Fähigkeiten seines Alter Egos zu nutzen, um sich zu bereichern.

Zu Spielbeginn werden je nach Spielerzahl Charakterkarten aussortiert und die restlichen Karten gut gemischt und an die Mitspieler verteilt. Ausserdem erhält jeder 6 Gold und die Übersichtskarten mit den Charakterfähigkeiten werden so verteilt, dass jeder Spieler guten Einblick hat.

In die Tischmitte wird noch das Gerichtsplättchen abgelegt und darunter die teilnehmenden Charaktere in Pappmarker-Form.

Jeder Spieler kennt seine aktuelle Charakterkarte, aber damit das nicht so unspannend bleibt, bestehen die ersten 4 Spielzüge daraus, dass die Spieler 1-4 Ungewissheit streuen sollen. Sie nutzen dazu eine der Aktionsmöglichkeiten pro Zug und tauschen ihre Karte mit dem linken oder rechten Nachbarn - oder auch nicht^^.
Sie nehmen also eine Nachbarskarte und ihre eigenen und mischen sie unter dem Tisch (vorzugsweise kein Glastisch *G*) - oder auch nicht^^ - und legen jeweils eine Karte wieder zurück!
Es ist dem aktiven Spieler immer selbst überlassen, ob er bei einem Tausch, die Karten wirklich vermischt oder eben nicht. Auf jeden Fall weiss nur er, was er wirklich gemacht hat^^.

Ab dem 5. Spieler bzw. Spielzug bei weniger Mitspielern, sollten dann die normalen Abläufe greifen. Ein Spieler darf immer eine Karte mit einem Nachbarn tauschen - oder eben nicht -, sich seine Karte heimlich ansehen oder seine Person offiziell benennen!

Die ersten beiden Aktionsmöglichkeiten erklären sich von selbst, die Dritte sei hier erläutert.
Der aktive Spieler kündigt laut an, welche Person er z.Z. darstellt (ob dies stimmt oder nicht, weiss er evtl. nicht mal selbst). Dies geschieht i.d.R. um einen der Vorteile nutzen zu können, die jeder Charakter so mit sich bringt. Zum Beispiel kann die Hexe ihr Vermögen mit dem eines beliebigen Mitspielers tauschen oder der König erhält einfach mal so drei Gold aus der Bank. Der Betrüger gewinnt das Spiel schon ab 10 Goldmünzen, der Dieb klaut je eine Goldmünze vom linken und rechten Nachbarn, usw.

Nun ist es an den Mitspielern, dies anzuzweifeln, damit der aktive Spieler die Aktion nicht durchführen kann. Dazu muss dann aber jeder, der dem Ausruf nicht glaubt seinerseits aufdecken, welchen Charakter er z.Z. vor sich liegen hat!

Ist einer der Mitspieler tatsächlich die benannte Person, darf dieser nun deren Fähigkeit ausführen und alle anderen müssen eine Strafe zahlen. Dazu legen sie eine Goldmünze auf das Gerichtsgebäude!
Hat sich niemand getraut, darf der aktive Spieler die Fähigkeit ausführen!

Das Gerichtsgebäude: die hier im Laufe der Spielzeit gesammelten Münzen darf an sich nehmen, wer den Richter spielt (dies behauptet oder wirklich ist^^)! Eventuelle Strafen aus dieser aktiven Runde gehören allerdings nicht zum Fundus und werden anschliessend erst auf das Gebäude gelegt.

Dies geht nun solange hoffentlich schön irreführend^^ immer so weiter, bis ein Spieler zuerst die 13 Goldmünzen zusammen hat!

Die Hauptattraktion des Spiels ist auch gleichzeitig sein grösstes Handicap! Denn wenn das Ansagen der Personen nicht regelmäßig durchgeführt wird, plätschert das Spiel nur langweilig vor sich hin. Dies geschieht fast zwangsläufig bei weniger als 5-6 Spielern, da man sich, trotz der spezielleren Regeln für wenige Spieler, zu leicht merken kann, wer wen aktuell darstellt und sich somit keiner traut zu widersprechen - Kartentausch hin oder her! Bei wohl 8 Spielern aufwärts (wir hatten 3er und 5er Runden) dürfte dagegen genug Verwirrung und Ablenkung einkehren, dass sich das Spiel entfalten kann. Ein Partyspiel für große Gruppen also, bei wenigen Spielern nicht zu empfehlen!
Das Material aber ist schon ein Hingucker, die Karten sind klasse gestaltet worden!
3 von 5

04.03.2015
Gewitztes Deduktionsspiel
Bei Mascarade versuchen die Spieler, eine bestimmte Menge Geld einzustreichen. Dabei kann ein Charakter helfen, der vor einem Spieler liegt. Dummerweise vertauschen die Spieler immer wieder ihre Karten. Verwirrung und Spaß sind garantiert! Man muss seine Freunde überzeugen, dass man man derjenige ist, der man vorgibt zu sein, um die Spezialfähigkeit zu nutzen. Gut: Das Spiel ist schnell erklärt. Niemand fliegt vorzeitig raus und muss zuschauen, wie bei Coup. Ein Plus sind auch die tollen Karten mit ihrer fantasievollen Grafik.
5 von 5

14.11.2014

Neu im Sortiment