Manitoba

ArtikelNr.: 91-0027

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Die Provinz Manitoba in Kanada: eine wilde Gegend mit atemberaubender Landschaft und Heimat der naturverbundenen Cree-Indianer. Die Zyklen der Jahreszeiten prägen das Leben der Cree, deren Stammesoberhäupter für das materielle Wohl sowie für die spirituelle Entwicklung sorgen müssen. I Mittelpunkt des Spiels steht das Totem, jenes sagenumwobene Sinnbild der Indianer, das die Spieler beeinflussen können und damit die Möglichkeiten der anderen Spieler mitbestimmen.

Wer wird am Ende seinen Stamm am besten durch das Jahr und seine Herausforderungen führen?



Spielmaterial:

    66 Güter aus Holz
    36 Holzfiguren Cree-Indianer
    26 Jahreszeitenkarten
    20 Wampum-Plättchen
    12 Wertungsplättchen
    6 Territoriumsteile
    4 Spieleraktionspläne
    4 50/100-Punkteplättchen
    2 Adlerköpfe
    1 Punkteleiste
    1 Spielanleitung
    1 Totem, bestehend aus 5 Holzscheiben
    1 Visionsplan
Merkmal:

4 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
3 / 5
Strategie
4 / 5
Gestaltung
3 / 5
Suchtfaktor
4 / 5
ein durch 5 Spielscheiben gesteuertes Spiel
Manitoba ist ein durch 5 Spielscheiben gesteuertes Worker-Placement-Spiel mit einem aus mehreren Teilen (5 unterschiedlichen Gebiete: Bison, Beere, Pferd, Adler, Kanu) zusammengesetzten Territorium sowie einem Visionspfad (4 Pfade mit Vorteilen, für das Kanu gibt es keinen Pfad). Der aktive Spieler sucht sich aus dem Stapel eine Scheibe aus, hebt den Stapel bis zu dieser Scheibe ab und legt ihn auf seinem Spielbrett umgedreht ab, sodaß die gewählte Scheibe (Farbe) oben liegt. Er darf sowohl im entsprechenden Territorium eine Ware nehmen als auch im entsprechenden Visionspfad (falls vorhanden: siehe Kanu) jeweils die Aktion durchführen. Die anderen Spieler dürfen sich aus dem Stapel auf dem Spielbrett des aktiven Spielers eine Scheibe auswählen und dort eine Aktion durchführen (Territorium oder Visionspfad). Der Reststapel wird, nachdem alle Spieler ihren Zug gemacht haben, auf den Stapel auf dem Spielbrett des aktiven Spielers gestellt. Die erhaltenen Waren kann der Spieler entweder direkt ins Lager oder auf einen der beiden Zeremonienplätze legen. Die Adlerfedern stellen Joker dar, die Beeren können mittels Wampun in andere Waren getauscht werden. Mit einem vollständig gefüllten Zeremonienplatz erhält der Spieler, nachdem er die Waren verzögert ins Lager geräumt hat, ein Wampun-Plättchen (Boni: Siegpunkte, Arbeiter zurückholen, Beere in anderes Ware tauschen). Bis zum Spielende wird in Abhängigkeit von zufälligen Wertungen sechs mal je ein Warenlager gewertet. Die Arbeiter des Spielers, die sich auf dem von ihm gewerteten Gebieten befinden, werden vom Plan entfernt und schlafen (zurück mittels Wampun oder spezieller Aktion) gelegt.

Fazit: Manitoba lebt von der Spielscheiben-Steuerung, hier kommt es einerseits darauf an, den Mitspielern nicht zuviel Auswahlmöglichkeiten zu geben (kleine Stapel), und andererseits (vielleicht) seine nächste Aktion sicherzustellen (oberste Scheibe des Reststapels, diese muß der nächste aktive Spieler in seinen Stapel nehmen). Ein schönes Spiel ohne großen Tiefgang.
4 von 5

28.07.2019

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