Liguria (engl.)

ArtikelNr.: 18-0063

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In Liguria, players take the role of merchants who sail the Ligurian Sea to discover beautiful and exotic colors. By trading, conquering and engaging in diplomatic relationships, they can earn valuable prestige points. Fulfilling contracts with the bishop can prove very lucrative...

The player who has the best strategy and quickly reacts with smart tactical decisions will have the most prestige and therefore win the game.

Liguria is a prequel to the award-winning game Fresco. As a standalone game, it tells the story of how the colors came to the markets of the Ligurian cities to paint the beautiful frescos.



Game Contents:

    120 variety tiles
    75 paint cubes
    55 ship cards
    30 coins
    28 ministers
    9 islands
    8 start tiles
    7 island score tiles
    4 buyers
    4 harbors
    4 screens
    4 ships
    1 cloth bag
    1 game board
    1 rules booklet
Merkmal:

2 von 5 Sternen

Charakteristik

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Einfaches Spiel - extrem nüchterne Gestaltung
In Liguria übernehmen die Spieler die Rolle von Kaufleuten, die mit Handelstransporten, Eroberungen und Diplomatie versuchen, erfolgreicher zu sein als ihre Mitstreiter.

Jede Runde verläuft über drei Phasen:
1. Eine bestimmte Anzahl an Plättchen wird aus dem Beutel gezogen und auf den Spielplan gelegt. Durch diese Plättchen können die Spieler die Stärke ihrer Aktionen ausbauen. Außerdem bringen diese unter Umständen bei Spielende Siegpunkte.
Desweiteren werden der Spielerzahl entsprechend Schiffskarten aufgedeckt. Diese bringen dem Namen entsprechend mögliche Schiffsbewegungen mit sich, über sie wird der eigene Hafen mit Waren (für die Mitspieler) bestückt und sie haben Auswirkungen auf die Punktevergabe bei Spielende.
2. Zuerst wird die Spielreihenfolge der Runde festgelegt. Je früher ein Spieler sich auf der Markstraße Plättchen aussuchen darf, umso weniger darf er aber auch nehmen.
3. Entsprechend zuvor festgesetzter Spielreihenfolge nehmen sich die Spieler zwischen 1-5 Plättchen. Mehrere Plättchen dürfen jedoch nur genommen werden, wenn sie nebeneinander liegen, ansonsten muss man Münzen abgeben.
Anschließend nehmen sich die Spieler je eine Schiffskarte, wodurch Waren in den eigenen Hafen gelegt werden und teilweise zuvor genommene Plättchen auf ihre Rückseite gedreht werden dürfen (dadurch sind sie bei Spielende zwar mehr Siegpunkte wert, verlieren aber i.d.R. ihre Funktion).
Zuletzt folgt die Schiffsbewegung. Entsprechend der Steuerräder dürfen die Spieler von Insel zu Insel und ihren Mitspielern fahren. In Häfe anderer Spieler können Klötzchen (Handelswaren) aufgeladen werden, die abgeladen im eigenen Heimathafen bei Spielende Siegpunkte einbringen. Ebenfalls können in fremden Häfen Diplomaten eingesetzt werden, die ebenfalls bei Spielende Siegpunkte einbringen.
Trifft ein Spieler auf eine Insel, so kann er Ritterplättchen absetzen und sie erobern, wodurch er ebenfalls Klötzchen erhält (plündert). Ist die Insel bereits besetzt, kann man sie mit stärkeren Rittern übernehmen.

Nach der 8. bzw. 9. Runde hat jeder Spieler noch eine Schiffsbewegung (um möglichst seinen Heimathafen zu erreichen), dann folgt die Endwertung.
Für jede besetzte Insel gibt es die aufgedruckte Siegpunktzahl, für Plättchen mit Siegpunkten werden diese addiert, für Klötzchen gibt es – abhängig von den gesammelten Bischofsaufträgen – Punkte, eingesetzte Diplomaten erhalten pro gewählter Plättchensorte 2 Punkte. Dazu werden positive und negative Zahlen auf den im Spiel genommenen Schiffskarten addiert. Für jeden Minuspunkt dabei muss man 5 Siegpunkte abgeben.

->Fazit: Beworben wurde das Spiel als Vorläufer zum Erfolgsspiel Fresko. Außer rote, gelbe und blaue Farbklötze (die aber auch einfach nur Handelwaren symbolisieren können, denn Farben mischen gibt es hier nicht), merkt man die einzige Ähnlichkeit in der Zugreihenfolge/Plättchenwahl: wer zuerst kommt, hat mehr Auswahl, erhält aber weniger (bei Fresko war es teurer). Das war es auch schon an Verbindung.
Das Spiel für sich genommen ist relativ einfach: Plättchen sammeln, Schifffahrt und mehr Siegpunkte machen als seine Konkurrenten. An sich nicht schlecht, aber auch recht eindimensional, ebenso das Prinzip der Inseleroberung und genauso nüchtern ist auch die Gestaltung ausgefallen.

Wer ein einfaches Spiel (anders als auf dem Karton angegeben auch bereits ab 10 Jahren) sucht, der kann zugreifen, daher als Familienspiel zu betrachten – Vielspieler werden unterfordert.

PS: Das Spielmaterial ist sprachneutral
2 von 5

24.05.2018

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