ArtikelNr.: 21-0131

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Der Name ist Programm, denn jedes Lama kennt die wichtigste aller Regeln: Lege Alle Minuspunkte Ab! Dazu müssen die Spieler versuchen, alle ihre Karten loszuwerden, um möglichst keine Chips zu erhalten. Immer wieder müssen die Spieler neu entscheiden, ob sie freiwillig aussteigen oder hoffen, noch eine passende Karte zu ziehen. Am Ende gewinnt der Spieler, der am lässigsten den Minuspunkten ausweichen konnte.

Ein kurzweiliges Kartenspiel mit Ärgerfaktor.



Spielmaterial:

    70 Chips
    56 Karten
    1 Spielanleitung
Merkmal:

4 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
4 / 5
Strategie
2 / 5
Gestaltung
3 / 5
Suchtfaktor
3 / 5
LAMA - Schnell und Gut
Lama ist ein nettes kleines Kartenspiel, bei dem es notwendig ist seine Handkarten als erstes abzulegen, so dass die anderen Mitspieler ordentlich Minuspunkte sammeln müssen.
Schnell erklärt und schnell gespielt. Selbst unsere Kids (6 & 7) zocken das super gerne und auch die Oma ist da mit von der Partie. Absolutes Familienspiel für den schnellen Spaß für Zwischendurch.
4 von 5

26.07.2020
Schnelles Kartenspiel mit beschränktem Einfluss
LAMA, das eine witzige Abkürzung für Leg Alle Minuspunkte Ab sein soll, ist ein schnelles Kartenspiel für 2-6 Spieler, offiziell ab 8 Jahre, und dauert ungefähr 20 Minuten.

Ein Vorteil von Lama ist, dass die Regeln schnell erklärt und erlernt werden können.
Dadurch kann auch mit neuen Spielern zügig losgelegt werden.

In Lama geht es, wie gesagt, darum Minuspunkte loszuwerden, ergo darum seine Handkarten, die Zahlenwerte zwischen 1 und 6 aufweisen, bzw. ein witziges Lama aufgedruckt haben, möglichst vor den anderen loszuwerden.
Im Endeffekt benötigt man als Kernkompetenz hauptsächlich nur im Einer-Zahlenbereich zählen zu können, weshalb auch durchaus gewiefte jüngere Kinder mitspielen können.

Wenn man eine Handkarte ablegen will, muss man die Bedingung erfüllen, dass die eigene Zahl gleich groß wie die in der Mitte liegende Zahl ist, oder um genau eine Zahl größer.
Kann oder möchte man nicht ablegen, kann man sich entweder dafür entscheiden eine Karte vom Nachziehstapel zu ziehen, oder auszusteigen. Damit kommt ein kleines taktisches Element ins Spiel. Das Aussteigen hat zur Folge hat, dass man zum einen die Zahlenwerte der verbliebenen, eigenen
Handkarten - eine 1 zählt als 1 Minuspunkt, eine 6 als 6 Minuspunkte, ein Lama als 10 Minuspunkte -, auf das eigene Minuspunktekonto anhäuft, zum anderen kann man aber auch den Aktionsradius der Mitspieler einschränken und spekulieren, dass diese dadurch nicht mehr ausreichend dazukomren ihre Minuspunkte abzubauen.
Nach dem Aussteigen darf natürlich keine Karte mehr getauscht werden und sollten alle bis auf einen ausgestiegen sein, darf der letztverbliebene Spieler nur noch seine Handkarten runterspielen, sofern möglich und keine Karte mehr nachziehen.
Muss auch er passen, ist die Runde beendet und es wird abgerechnet.
Wer zuerst 40 oder mehr Minuspunkte aufweist, verliert.
Die Minuspunkte der Abrechnung werden in Form von weißen und schwarzen Chips repräsentiert.
Der Spieler, der es geschafft hat, alle Handkarten runterzuspielen, darf einen Chip seiner Wahl ablegen. Im Idealfall kann man durch einen Rundensieg so also einen schwarzen 10 Minuspunkte Chip abgeben, um möglichst Abstand von der drohenden 40 Minuspunkte Marke zu halten.

Ein Fazit zu ziehen, fällt mir bei Lama nicht leicht.
Ein schnelles, niederschwelliges Kartenspiel mit witziger Aufmachung für eine sehr breite Spielerischaft, das ohne Anstrengung zu lernen und zu spielen ist, ist etwas tolles.
Und dass der Autor kleine taktische Elemente mitinstalliert hat, die sowohl leicht zugänglich, aber auch Spieltiefe erweiternd sind, finde ich vollkommen anerkennenswert.
Meine Ansprüche und Wünsche erfüllt dieses Spiel aber nicht ganz.
Trotz der taktischen Elemente ist mir Lama zu glückslastig und dauerhaft zu eintönig.
Ich bin mir aber sicher, dass es in der richtigen Spielerrunde, die ein Spiel mit oben genanntem  Profil sucht, immer wieder einmal gerne gespielt wird.
Mir persönlich ist es aber zu variantenarm und banal. Vielleicht probiere ich es mit Gästen mit Kindern nochmal aus.
Auf mich üben als kleine Kartenspiele zB. Qwinto- Das Kartenspiel oder Wizzard
in der Regel einfach einen höheren Reiz aus, so sehr ich andere Werke des Autors, wie Wettlauf nach Eldorado, Keltis oder Einfach Genial, sonst schätze.
Werft dennoch mal einen Blick auf Lama, ich habe das Gefühl es polarisiert recht stark.
2 von 5

16.06.2020
Schneller Spielspaß für jedes Alter
In LAMA gibt es wie der Name bereits sagt, die Karte eines Lamas. Diese zählt als Abschluss--bzw. Anfangskarte des Legespiels, danach geht es wieder mit 1 weiter (oder einem weitere Lama).
Insgesamt handelt es sich also um ein Ablegespiel von 1 bis 7 (=Lama). Es darf nur die gleiche Ziffer abgelegt werden oder die nächst höhere.
Übrige Karten zählen als Minuspunkt, wobei jeder Wert nur einmal gezählt wird. Dafür erhält der Spieler dann Chips, wer zuerst 40 Minuspunkte hat verliert.
Loswerden kann man genau einen Chip (1er- oder 10er-Wert) wenn man alle Handkarten ablegen könnte.

Insgesamt ist Lama nicht wirklich weltverändernd neu, theoretisch braucht man auch nicht unbedingt das Spiel dazu, zwei Rommedecks von A bis 7 täten es auch.
Auf der anderen Seite sind die Karten bunt und v.a. durch das Lama ein Hingucker. Bei dem günstigen Preis rentiert sich ein Kauf also.
Neben der tollen Gestaltung ist der Spielspaß schlicht und einfach hoch. Die Regeln sind in einer Minute erklärt, jeder, der die Zahlen kennt, kann mitspielen, egal ob jung oder alt, fließende Sprachkenntnisse oder nicht.
Von daher ein wirklich tolles Spiel, nicht neu aber wahnsinnig unterhaltsam!
4 von 5

13.01.2020
kleines, aber wirklich tolles Mitbring-Spiel
Das Spiel habe ich als Geburtstagsgeschenk an eine gute Freundin gekauft. Natürlich haben wir es dann auch getestet. Beim Auspacken sind neben den weißen und schwarzen Wertungschips aus Plastik ein Stapel Spielkarten enthalten, auf denen Zahlen oder das namensgebende Lama aufgedruckt sind. Außerdem liegt ein kleines Heft mit der Spielanleitung bei. Die Regeln sind kurz, aber gut verständlich und so kann man bereits nach wenigen Minuten direkt mit dem Spiel anfangen. Die erste Partie verlief bei uns noch sehr mechanisch, da man sich erst an den Spielverlauf und die Regeln gewöhnen musste. Dementsprechend fehlte es an taktischen Zügen oder Risikobereitschaft. So kamen erstmal Zweifel am Unterhaltungswert des Spieles auf und vor allem schien es unmöglich, auf die 30 Strafpunkte zukommen, die das Ende des Spieles bedeuteten. Denn der Spieler, der viele Strafpunkte hatte, konnte ja auch nach einem „perfekten Durchgang“ einen Zehner-Chip abgeben, während Spieler mit weniger als 10 Strafpunkten nur einen abgeben. Trotz dessen wagten wir uns noch am selben Tag an eine zweite Partie. Und diese überraschte uns dann wirklich. Denn dann fing man an zu abzuschätzen, welche Karten der Andere noch auf der Hand haben könnte und ob es sich lohnt, einfach 3 Strafpunkte in Kauf zu nehmen oder doch Karten nachzieht, und damit in Gefahr läuft, nicht rechtzeitig fertig zu werden und viel mehr Chips zu bekommen. Netterweise gibt es aber – neben der Möglichkeit, einen Chip pro „perfektem Durchgang“ abzugeben- noch zwei weitere Regeln, die einen retten können: Einerseits darf man nach dem letzten Zug des Gegners immer noch seine Handkarten ausspielen, solandge man nicht nachziehen müsste. Andererseits wird jede Zahl nur ein Mal gewertet. Das heißt, wenn man 3 Karten mit der Zahl 4 hat, so bekommt man trotzdem nur 4 Strafpunkte und nicht 12. Und auch das Ende des Spiels trat nun früher ein als gedacht… oder sogar gewollt 😉 FAZIT: Das Spiel erfüllt alle Kriterien, die für mich ein Mitbring-Spiel aufweisen sollte: Es ist klein und handlich, schnell aufgebaut und ebenso schnell erklärt und kann auch in kleinen Runden viel Spaß machen. Ich würde es jedem empfehlen, der auf der Suche ist nach einem netten Spiel für Zwischendurch, das kurzweilig, aber dennoch raffiniert und unterhaltsam ist.
5 von 5

03.11.2019
Zündete bei uns überhaupt nicht
Das Spiel war auf der Auswahlliste zum Spiel des Jahres, was in unserer Runde auf großes Unverständnis stieß. Das man es immer und immer wieder spielen will, können wir absolut nicht nachvollziehen. Was gut daran ist, ist dass die Regeln in zwei Sätzen erklärt sind. Es kann also jeder schnell eine Runde mitspielen. Ein klassischer Lückenfüller, der aber so einfach ist, dass Uno, Solo und Mau Mau daneben wir Strategiespiele wirken ;)

Also ja, ganz ok, kann man einmal für ein paar Minuten spielen, während man auf jemanden wartet, aber da gibt es weitaus bessere Spiele, die man in dieser Zeit spielen kann.
1 von 5

26.09.2019
ein kurzweiliges Kartenspiel mit Ärgerfaktor
LAMA ist ein Kartenspiel mit Kartenserien in den Werten 1-6 und einem Lama. Auf eine zufällig ausgelegte Karte muß entweder derselbe Wert oder der nächst-höhere Wert gelegt werden. Nach der 6 kommt das Lama und nach dem Lama die 1. Kann man nicht legen zieht man entweder eine Karte vom Nachziehstapel nach oder paßt. Die Runde endet, wenn ein Spieler alle Karten abgelegt hat oder alle bis auf einen Spieler gepaßt haben (der letzte Spieler darf noch ablegen, ober nicht mehr nachziehen). Die Handkarten zählen als Minuspunkte, allerdings zählen nur die unterschiedlichen Werte und nicht die Anzahl der jeweiligen Karten (d.h. eine 4 zählt ebenso 4 Minuspunkte wie mehrere 4er). Entsprechend den Minuspunkten nimmt man Chips in den Werten 1 bzw. 10 auf. Da der Sieger einen Chip ablegen darf, kann er auch einen 10er-Chip abgeben.

Fazit: LAMA ist ein kurzweiliges Kartenspiel mit Ärgerfaktor. Der interessante Punkt ist die Regel, daß eine einzelne Karte ebenso viele Minuspunkte gibt wie mehrere Karten desselben Wertes. Der Glücksfaktor ist natürlich immens, aber der Spaß- bzw. Ärgerfaktor ist unbestritten...
4 von 5

28.07.2019
Simpel, aber nette Kniffs mit Suchtfaktor
Spielablauf:
Wenn man dran ist, zieht man entweder eine Karte, legt eine ab oder hört auf. Ablegen gilt nach folgenden Regeln: Entweder gleiche Zahl oder eine höhere und Lama ist dabei die Zwischenzahl von 6 und 1.
Wenn dann einer keine Karten mehr hat oder alle ausgestiegen sind, werden Minuspunkte in Form der übrigen Handkarten ausgewertet. Dabei zählen 3en als 3 Minuspunkte und Lama als 10, wobei immer nur einmal die Minuspunkte einer Zahl gewertet werden. So kriegt man bei einer 3 und vier 3en gleichviele Minuspunkte. Wird man alle Karten los, darf man dann einen Chip der Minuspunkte ablegen. Da es nur 1er und 10er Chips gibt, kann man so auch mal eben 10 Minuspunkte loswerden.
Das war´s.

Unsere Meinung:
Das Spiel ist absolut simpel und eigentlich auch nicht fordernd. Doch nur eigentlich, denn es hat mehr Entscheidungen als man denkt, da man wirklich überlegen muss, ob man denn noch nachzieht oder lieber die Minuspunkte, die man aktuell hat, behält oder ob man denn eine 3 oder 4 spielt, weil man eh mehr von den 3en hat und die 4 loswerden könnte usw.
Trotzdem hat es schon Mau-Mau-Feeling, wobei wir Lama auch mit Vielspielern spielen und Mau Mau verschenkt haben. Es hat einfach einen gewissen Reiz, obwohl es trotz kleiner strategischer Möglichkeiten total glückslastig ist. Aber gerade das macht das Spiel total emotional.
Wir haben das Spiel sogar schon so oft gespielt, dass die Karten ganz zerschlissen und vergilbt sind. Einmal wirklich einen kompletten Abend, obwohl Terraforming Mars bereit stand. Man konnte einfach nicht aufhören.
Also lustiges Spiel, das aktuell bei uns funktioniert. Wir können aber schon verstehen, wenn man das Spiel nicht mag und ob es eine Nominierung zum Spiel des Jahres verdient hat, ist auch fragwürdig. Also einfach einschätzen, ob es einem gefallen kann und ob man es benötigt.
5 von 5

09.07.2019
Eine andere Art von Mau-mau...
Wer ein einfacher Spiel sucht, das man locker runterspielen kann, ist hier richtig. Es ist bissel wie mau-mau und doch anders.

Für mich als Vielspieler ist es leider nicht reizvoll genug und ich ziehe als Absacker doch etliche andere Spiele vor.
Meiner subjektiven Meinung nach ist das Spiel nicht wirklich schlecht, aber leider auch nicht richtig gut.

Man muss es einfach austesten, ob es einen in den Bann zieht, denn genug Fans dafür gibt es ja. =)
3 von 5

27.06.2019
Sehr nettes Spiel hoher Wiederspielwert
Sehr nettes Fsmilie bei dem auch schon unsere Kinder 3 und 5 Jahre mit etwas Hilfe mitspielen können.
5 von 5

20.06.2019
LAMA und nicht lahm ;-)
Vor der Spielrunde, als Absacker danach oder in einer gemütlichen Runde die nicht zu lange dauern soll... LAMA ist ein tolles kurzweiliges und spannendes Push Your Luck Spiel... es geht eigentlich nur darum seine Karten los zu werden, aber der Teufel steckt wie üblich im Detail... das Spiel endet sobald jemand alle Karten abgelegt hat, oder man selbst ausgestiegen ist, wobei die Karten auf der Hand Minuspunkte zählen.
Beim Ablegen der Karten legt man entweder eine gleiche oder die Nachfolgende Karten auf den Stapel, kann man das nicht muss man eine Karte ziehen oder aussteigen. Einfaches Spielprinzip, schnell gespielt, schnell abgerechnet... und das für kleines Geld. Zurecht auf der Spiel des Jahres Liste 2019!
4 von 5

22.05.2019
Lustiges, schnelles Kartenspiel
LAMA gibt einem einfachen und lang bekanntem Spielprinzip (das Loswerden aller Handkarten) einen zusätzlichen Aspekt, der das Spiel wirklich interessant macht. Sollte man in einer Runde nämlich in die Situation geraten keine passende Karte auslegen zu können, kann man sich mit der Runde zufrieden geben und für die verbliebenen Handkarten Minuspunkte kassieren oder eine Karte nachziehen, die einem weitere Züge ermöglichen kann oder bei weiterem Nichtausspielen die Minuspunkte für sich selbst noch erhöhen kann. Man ist getrieben Karten mit besonders hohen Minuswerten loszuwerden (Lamas bringen zehn Minuspunkte) und hofft gleichzeitig auf passende Karten, um seine Hand komplett ausspielen zu können. Sollte man dies nämlich schaffen, kann man sogar einen Minuspunktechip (1er oder 10er) abwerfen.
Man kann hier also bei jeder Karte, die man nicht spielen kann, ein Risiko/Potential abschätzen und eingehen. Dies reduziert das Gefühl dem Kartenglück vollkommen ausgeliefert zu sein, das bei ähnlichen, leichten und schnellen Kartenspielen wie bspw. UNO immer präsent ist, ungemein.
Mir hat LAMA Spaß gemacht und ich kann es als kleines Geschenk für Familien (insbesondere mit Kindern) sehr empfehlen. Die Karten sehen toll aus und sind wertig produziert. Die Siegpunktechips könnten noch etwas hochwertiger produziert sein (weiße und schwarze Plastikscheiben), sind jedoch durchaus in Ordnung. Das Spiel eignet sich auch für Zwischendurch in Vielspielerrunden oder am späten Abend, wenn die Aufmerksamkeit einiger Mitspieler bereits etwas abgesungen und für anspruchsvollere Spiele zu niedrig ist.
5 von 5

20.04.2019
„L.A.M.A.“ – FAZIT
Review-Fazit zu „L.A.M.A.“, einem lässigen Kartenspiel.

[Infos]
für: 2-6 Spieler
ab: 8 Jahren
ca.-Spielzeit: 20min.
Autor: Reiner Knizia
Illustration: Rey Sommerkamp und Barbara Spelger
Verlag: Amigo Spiele
Anleitung: deutsch
Material: sprachneutral

[Download: Anleitung/Übersichten]
dt., engl.: https://www.amigo-spiele.de/spiel/lama#1441873892000-b4b4e996-942a

[Fazit]
Schnell alle Karten loswerden…kein originell neues Konzept, aber hier fein umgesetzt. Jeder versucht pro Runde seine 6 Handkarten abzuwerfen, dabei darf auf den Ablagestapel nur eine Karte mit gleichen Wert (1-6) oder Wert+1. Liegt eine „6“ aus, darf dort nur ein Lama drauf^^ und auf Lamas nur Lamas oder eine „1“! Eine Runde endet, wenn ein Spieler als Erster alle Karten ablegen konnte oder alle Spieler ausgestiegen sind – alternativ zum ewigen Kartennachziehen, wenn man nicht bedienen kann, denn bei Rundenende hagelt es Minuspunkt für verbliebende Karten.
Sobald ein Spieler 40 (oder X bei Hausregeln) Minuspunkte in Chip-Form vor sich liegen hat, ist das Spiel zu Ende und es gewinnt, wer die wenigsten Minuspunkte hat.

Die bunten Karten und die „L.A.M.A.“’s sind sicherlich austauschbar, aber das Spielprinzip macht immer noch Laune und eignet sich für jedwede Spielrunde, die nach locker-leichter Kost sucht.
Die Überlegung zwischendrin auch einfach mal auszusteigen hat etwas für sich, denn lieber mit 2-3 Karten auf der Hand wenige Minuspunkte kassieren, als durch Nachziehen 20 Karten zu halten, wenn dann jmd. „plötzlich“ Schluss macht^^. Also ruhig auch die Kartenhand der Mitspieler beobachten und auf Fortuna hoffen.
Nettes Kartenspiel für zwischendurch, dass in jede Amigo-Kartensammlung gehört!

[Note]
5 von 6 Punkten.

[Links]
BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/266083/lama
HP: https://www.amigo-spiele.de/spiel/lama
Ausgepackt: n/a

[Galerie]
http://www.heimspiele.info/HP/?p=27384
4 von 5

07.02.2019

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