Krieg der Knöpfe

ArtikelNr.: 118-0029

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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In diesem Spiel führen die Spieler eine Gruppe von Kindern, die versucht, ihre eigene Hütte zu bauen.
Dabei gibt es ordentliche Prügeleien im Wald, im Steinbruch oder auf der großen Wiese. Knöpfe werden gesammelt, man vertraut auf den großen Bruder und verpetzt seine Mitspieler in der Schule.
Der Krieg der Knöpfe ist ein spannendes Würfelmanipulationsspiel mit Motiven aus dem gleichnamigen Roman von Louis Pergaud aus dem Jahre 1912.



Spielmaterial:

    40 Knöpfe
    38 Würfel in 5 Farben
    24 Holzstäbchen
    24 Sternmarker
    18 Spielkarten
    12 Bonusmarker
    12 Großer Bruder Marker
    6 Würfeleinsetzskalen
    4 Hüttenbauplätze
    4 Spielhilfen
    3 Spielanleitungen
    1 Spielplan
    1 Startspielerfigur
Merkmal:

3.5 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
3 / 5
Strategie
3 / 5
Gestaltung
3 / 5
Suchtfaktor
2 / 5
ein Familienspiel mit vielen Möglichkeiten
Der Krieg der Knöpfe ist ein Würfel-basiertes Worker-Placement-Spiel (8 Arbeiter= Jungs) bei dem in 3 Gebieten (Steinbruch, Wald, Wiese) mit Verdrängungsmechanismus (=Prügeleien, höhere oder mehr Würfel bzw. Einsatz der großen Brüder=temporäre Hilfswürfel) sowie in der Schule um teilweise zufällig ausgelegte Boni (Knöpfe=Geld, Sterne, Hausbau, Nachsitzer befreien) gespielt wird. Zusätzlich können Karten (=Boni, in der Auslage) oder Knöpfe (im Dorf) erworben werden. Mit Knöpfen können neutrale Arbeiter für eine Runde angeworben und eigene Würfelaugen modifiziert werden. Wer zuerst das Haus (6 Balken) fertig gebaut oder 6 Sterne erreicht hat gewinnt das Spiel. Haben mehrere Spieler die Siegbedingung erfüllt, werten alle Spieler ihre Siegpunkte (Balken, Sterne, Knöpfe). Fazit: Der Krieg der Knöpfe ist ein Familienspiel ohne rechten Tiefgang, aber mit vielen Möglichkeiten. Bedingt durch den Verdrängungsmechanismus gibt es einen Königsmacher-Effekt und durch die Würfel (trotz Modifikationen) einen Glücksfaktor.
4 von 5

28.07.2019
Würfeln in einem französischen Klassiker
In Der Krieg der Knöpfe würfeln die Spieler für den Erwerb von Knöpfen, bauen an ihrem Unterschlupf und befreien nachsitzende Freunde.

Zu Beginn jeder Runde erhält man pro vor sich liegender Karte 2 Knöpfe, dann würfeln die Spieler mit ihren farbigen Würfeln, der Startspieler zusätzlich die neutralen.
Anschließend legt der Startspieler einen oder mehrere seiner Würfel auf einen bestimmten Ort, dann der folgende Spieler usw., bis keiner mehr Würfel zur Verfügung hat.
Zur Auswahl stehen: a) Das Dorf: Jeder eingesetzte Würfel bringt, unabhängig seines Wertes, einen Knopf; b) Die Schauplätze: Der erste, der an einem der drei Orte einen Würfel einsetzt, wählt einen beliebiger Höhe aus, setzt ihn am weitesten links ein und erhält die darunter angegebenen Knöpfe. Will man rechts davon Würfel einsetzen, so muss man das vorherige Ergebnis übertreffen – durch einen höheren Würfel oder eine größere Anzahl; c) Karten: hier müssen mehrere Würfel gleicher Höhe eingesetzt werden und zusätzlich Knöpfe bezahlt werden (bei einer eingesetzten 1er-Reihe 1 Knopf, bei einer 2er Reihe 2 Knöpfe usw.). Anschließend erhält der Spieler die Karte, die zum einen zu Beginn jeder Runde 2 Knöpfe einbringt, zum anderen einen sofortigen oder dauerhaften Vorteil; d) in der Schule kann auf jedem Feld 1 Würfel eingesetzt werden, so können z.B. eigene Würfel vom Nachsitzen befreit oder Große-Bruder-Plättchen erworben werden.
Zum Ende jeder Runde werden noch Sonderplättchen von den Schauplätzen und der Schule verteilt und zwar an diejenigen mit den meisten Würfeln dort.

Das Spiel endet in jener Runde, in der mind. 1 Spieler sein Versteck beenden kann oder seinen 6. Stern erwirbt. Gelingt dies nur einem Spieler, so gewinnt dieser. Schaffen dies mehrere, so werden Punkte entsprechend bestimmter erreichter Dinge vergeben.

->Fazit: das Spiel birgt schon etwas Taktik, spielt sich aber einfach und flott. V.a. durch das Verpetzen in der Schule kann man seinem Gegner kurz vor seinem erhofften Spielende noch einen Strich durch die Rechnung machen. Für Vielspieler allerdings zu einfach.
3 von 5

07.02.2019

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