Krakel Orakel

Artikelnummer: 360-0001
Kategorie: Familienspiele
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    Beschreibung

    Erst wird gekrakelt, dann wird orakelt! Die Botschaften des Orakels sind verworren und rätselhaft, aber mit ein bisschen Fantasie lassen sich die Bilder deuten... oder? In diesem kooperativen Spiel sind alle Zeichnungen schon da - sie warten nur darauf, dass ihr sie dem Linien-Chaos der Zeichentafel entlockt! Ihr müsst Begriffe zeichnerisch darstellen, dürft dabei aber nur den gestrichelten Linien folgen. Sobald ihr fertig seid mit dem Gekrakel und die Zeit abgelaufen ist, wird orakelt. Könnt ihr die Prophezeichnungen der anderen entschlüsseln?



    Spielmaterial:

      240 Begriffskarten (480 Begriffe)
      8 Folienstifte
      8 Zeichentafeln (doppelseitig)
      1 Spielanleitung

    Merkmale

    Alter: ab 10 Jahre
    Spieleranzahl: für 2 - 8 Spieler
    Autor: 7 Bazis
    Spieldauer: ca. 20 - 40 Minuten
    Gewicht: 680 g
    Produktgröße: 200 x 200 x 50 mm
    Kategorie: Familienspiele
    Sprache: D
    Verlag: frechverlag

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    Einträge insgesamt: 4
    Erst krakeln, dann orakeln

    Das Spiel Krakel Orakel wird immer in zwei Phasen gespielt: Krakeln und Orakeln.

    Phase 1: Das Krakeln. Jeder Spieler bekommt ein Tableau, auf dem beidseitig verschiedene gepunktete Linien abgebildet sind. Man entscheidet sich vorher, ob man die weiß- oder schwarz hinterlegten Begriffe auf den Karten spielt. Die Schwierigkeit zwischen den beiden Varianten ist dabei meiner Meinung nach ziemlich groß – und selbst die leichteren, weißen Begriffe können manchmal für Kinder echt herausfordernd sein. Dann zieht man eine Karte und versucht, das Tableau von allen Seiten zu betrachten, um den Begriff darauf zu entdecken und nachzuzeichnen. Positiv anzumerken ist an dieser Stelle, dass es keine Downtime gibt, denn alle Spieler zeichnen gleichzeitig. Je nachdem, wie viele mitspielen, kann es sogar sein, dass man zwei Karten zieht und beide Begriffe auf dem Tableau unterbringen muss. Das Ergebnis ist dabei natürlich immer ziemlich abstrakt. Weil man doch einiges an Kreativität braucht, um mit den vorgegebenen Linien etwas Sinnvolles zu schaffen, finde ich den Untertitel „Das Zeichenspiel für alle, die nicht zeichnen können“ etwas irreführend – vor allem, wenn man noch unter Zeitdruck spielt. Klar, die Linien sind vorgegeben, aber das Zeichnen verlangt mehr, als man vielleicht denkt. Kreativität und räumliches Vorstellungsvermögen sind hier wirklich essentiell!

    Phase 2: Das Orakeln. Nach dem Zeichnen werden alle Karten zusammengemischt und ein paar neue, zufällige Karten kommen dazu. Jeder legt dann sein Gemälde in die Tischmitte, und anschließend spielt man kooperativ: Nacheinander werden die Karten mit den Begriffen, die definitiv nicht gemalt wurden, eliminiert. Im besten Fall bleiben am Ende dann genau die Begriffe übrig, die auch wirklich gezeichnet wurden. Und genau das ist mein größter Kritikpunkt: Ich finde die kooperative Komponente eher lahm. Es fehlt der Anreiz, etwas zu gewinnen, besser zu sein als andere oder zumindest das Erfolgserlebnis, wenn man es geschafft hat. Das Ganze plätschert für mich eher so vor sich hin. Danach werden die Tableaus abgewischt und weitergegeben, und die nächste Runde beginnt mit neuen Karten.

    Es gibt wirklich sehr, sehr viele Begriffskarten, aber trotzdem finde ich das Spiel ziemlich langweilig. Als Partyspiel eignet es sich für mich auch nicht so gut. Solange man versucht, in seinem Linienwirrwarr irgendwas zu erkennen, ist jeder sehr ruhig und mit sich selbst beschäftigt. Beim Eliminieren der Begriffe darf man sich nicht richtig absprechen, und dann startet auch schon die nächste Runde. Gerade bei Partyspielen finde ich es schön, wenn man miteinander redet, es ein bisschen chaotisch zugeht, aber die Regeln trotzdem einfach sind. Die Regeln von Krakel Orakel sind zwar leicht, aber ansonsten fehlt mir da das gewisse Etwas. Naja, vielleicht kommt es auch echt auf die Gruppe an. Auf jeden Fall muss jeder, der dieses Spiel spielt, auch über sich selbst lachen können, weil abstrakte Kunst ja schon immer sehr unterschiedlich interpretiert werden kann.
    Unterm Strich ist Krakel Orakel sicher kein schlechtes Spiel und wird definitiv seine Fans finden. Dass es für das Spiel des Jahres 2025 nominiert ist, zeigt, dass es einiges richtig macht – vor allem in puncto Zugänglichkeit und familienfreundliches Spielgefühl. Für mich persönlich zündet es aber nicht.

    06.07.2025
    Witziges Zeichenspiel

    Krakel Orakel war für das Spiel des Jahres nominiert, was schonmal ein Grund war, dass ich mir das Spiel angeschaut habe.
    In Krakel Orakel versuchen die Spieler gemeinsam die gezeichneten Bilder der anderen Spieler zu erkennen.
    Die Besonderheit ist, dass die Begriffe nur auf vorgefertigten Linien gezeichnet werden dürfen.
    Doch von vorne:
    Bevor man das Spiel startet macht man aus, ob man die schweren oder die leichten Begriffe malt.
    Die leichten Begriffe sind dabei meist ganz normale Gegenstände: Leuchtturm, Gabel, Flamingo.
    Bei den schweren Begriffen gibt es dann: Demonstration, Festival, Glaube.
    Dann bekommt jeder einen Begriff zugeteilt und man versucht diesen so gut es geht auf seinem Block mit den vorgefertigten Linien zu zeichnen.
    Die Linien sind dabei sehr wild durcheinander und nur selten ergeben sie Sinn.
    Man darf nun nur auf diesen Linien malen.
    Wenn alle fertig sind kommen noch X neutrale Karten (je nach Schwierigkeit) dazu und Reihum eliminiert jeder Spieler einen Begriff.
    Das geht solange bis nur noch die (hoffentlich) Begriffe aller Mitspieler offen liegen.

    Fazit:
    Krakel Orakel macht mir und den Gruppen Spaß.
    Es wird viel geflucht und gelacht.
    Wir haben irgendwann nur noch die schweren Begriffe genommen, da dann eine wirkliche Herausforderung entsteht.
    Bei fast jedem Begriff denkt man sich OMG, das klappt niemals.. wie soll ich das denn darstellen.
    Doch meist finden sich dann doch die richtigen Begriffe.
    Also uns macht das Spiel Spaß und wir spielen es immer gerne.

    21.07.2025
    Erst Krakeln, dann Oraklen

    Krakel Orakle ist ein witziger Filler für zwischendurch mit einem kreativen Mix aus Zeichnen (Krakeln) und Raten (Orakeln). Die Idee mit den gestrichelten Linien funktioniert gut und sorgt oft für Lacher, auch wenn manche Begriffe deutlich leichter zu zeichnen sind als andere. Auch wenn ich sagen muss, dass es kein absolutes Highlight ist würde ich es immer wieder gerne mitspielen. Wer Spaß an Mal-Partyspielen hat, wird hier durchaus auf seine Kosten kommen. Es definitiv mal einen Blick wert. Als Alternative würde ich Mutabo empfehlen das hat bei uns langfristig besser gezündet.

    07.08.2025
    Riesen Spaß auch für alle die nicht zeichnet können

    In Krakel Orakel malen alle Mitspieler ihre Begriffe auf ihre Tafeln. Dabei dürfen natürlich nur die gestrichelten Linien der Tafeln verwendet werden. Es heißt also kreativ werden. (Da im Spiel leichte und schwere Begriffe verfügbar sind, ist dies aber für jeden umsetzbar.) Danach werden nochmal genauso viele Begriffe wie Mitspieler am Tisch sitzen dazu gemischt, dann aufgedeckt und reihum ausgeschlossen. Die Gruppe gewinnt wenn nur noch die richtigen Begriffe ausliegen und die nächste Runde startet.
    Super Spiel, sehr witzig! Würde mich aber freuen, wenn nochmal neue Karten dazu rauskommen würden.

    17.09.2025
    Einträge insgesamt: 4