Kingdom Builder

ArtikelNr.: 18-0031

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Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Spiel des Jahres 2012


In Kingdom Builder schaffen die Spieler ihre eigenen Königreiche, indem sie ihre Siedlungen geschickt bauen und darauf abzielen, am Ende des Spiels das Gold zu verdienen.

Jeder Spieler erschafft durch den geschickten Bau von Siedlungen sein eigenes Königreich mit dem Ziel, dafür am Ende das meiste Gold zu bekommen.

Wer nennt zum Ende des Spiels das mächtigste Königreich sein Eigen?
Merkmal:

4 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
2 / 5
Strategie
3 / 5
Gestaltung
4 / 5
Suchtfaktor
3 / 5
Schmeckt mir nicht
Bewertungen sind ja immer subjektiv und mir ist klar, dass ich mit meiner Meinung eher die Minderheit darstelle. Denn Kingdom Builder hat mir einfach nicht sonderlich gut gefallen. Vielleicht liegt es daran, dass ich es gute 8 Jahre nach seinem Herauskommen erst kennengelernt habe und heute einfach eine andere Erwartung an Spiele habe.

Jedenfalls gefällt mir das Spiel nicht, es wirkt mir nicht rund - wie gesagt, das werden Veteranen sicher anders sehen.

Woran liegt es?

Das Grundprinzip find ich ziemlich gut. Man versucht ein Gebiet zu erschaffen, das je nach Siegbedingungen möglichst ein großes Gebiet, möglichst viele kleine Gebiete, möglichst bergnahe oder stadtnahe Gebiete darstellt oder was auch immer die zufällig gezogenen Ziele der Runde vorgeben.
Ziel ist also unter Berücksichtigung der jeweiligen Bedingungen seine Häuser so zu platzieren, dass man sein eigenes Gebiet entsprechend baut, die Gegner indes hindert, die Bedingungen umzusetzen.
Das war es eigentlich schon und das ist per se eine schöne Idee.

Was mir aber einfach nicht gefällt, dass es bisher in fast jeder Partie mindestens einen Spieler gab, der aufgrund der Reihenfolge oder irgendeines unglücklichen Zufalls irgendwann quasi gegen seine Interessen bauen musste.
Das liegt daran, dass einem der Zufall vorgibt, auf welchem Terrain man zu bauen hat. Wenn man also Pech hat und der Gegner einen - manchmal wirklich absolut zufällig - zubaut, muss man seine Reiche verbinden oder teilen, obwohl das dem Rundenziel überhaupt nicht entspricht.
Für mich wäre das völlig in Ordnung, wenn man willentlich dem Gegner ein Bein stellen würde und man sich gegenseitig in die Pfanne haut. Ärgerlich ist es für mich, weil es zufällig ist. Das widerspricht der Idee einer strategischen Entscheidung, die zum Spielsieg führen kann.

Jetzt muss man noch mal sagen, dass das einerseits subjektiv ist, andererseits vielleicht nach etlichen Partien nicht mehr so häufig vorkommt und vermutlich irgendwann abgefedert werden kann. Ich empfand das aber in den Partien, die wir bisher gespielt haben, zu oft als Negativpunkt bei einem Spiel, das von der Grundidee doch sehr gelungen ist.
3 von 5

16.04.2020
Meistgespieltes Spiel unserer Gruppe
Ein wirklich geniales Spiel.
Nicht nur, dass es für Anfänger leicht zu erlernen ist, auch Profis werden noch lange ihren Spaß an Kingdom Builder haben.
Wir spielen bereits seid vielen Jahren beinahe wöchentlich Brettspiele und haben schon viele Spiele kommen und wieder gehen gesehen. Kingdom Builder ist eines der ersten Spiele die wir überhaupt gespielt haben und es kommt immer noch gerne auf den Tisch.
Das tolle an dem Spiel ist, das jede Partie anders ist. Spielbrett, Gewinnoptionen und Sonderaktionen werden zu Anfang einer Partie zufällig gezogen und versprechen so ein immer neues Spielerlebnis.
Trotz dieses großen Zufallselements ist das Spiel innerhalb von 15 min einem Anfänger zu erklären und Dank der übersichtlichen Spielzeit von ca. 1h auch noch als ansprechender Absacker zu empfehlen.
5 von 5

15.05.2018
Unterschätztes Meisterwerk
Unter allen Spiel des Jahres-Gewinnern ist Kingdom Builder definitiv mein Lieblingsspiel. Die immense Variabilität, die durch die acht unterschiedlichen Spielpläne und zehn Kingdom Builder-Karten erzeugt wird, ist im Vergleich zu vielen anderen Spielen, die ebenfalls für sich beanspruchen einen hohen Wiederspielwert zu besitzen, wirklich bemerkenswert. Auf den ersten Blick (und oft während der ersten Züge) sind die Entscheidungsmöglichkeiten während des eigenen Spielzugs limitiert, da nur eine Landschaftskarte gezogen wird. Dies stellt unter Kritikern auch den größten Schwachpunkt des Spieles dar, da vermeintlich es zu glücksbasiert ist. Meiner Meinung nach ein Fehlschluss, denn gerade diese Limitierung auf eine Landschaftskarte erzeugt erst die erhöhte Spannung und setzt die Spieler ausreichend unter einen gern erlebten Druck, was von Liebhabern des Spiels so geschätzt wird. Eine erhöhte Auswahl an Landschaftstypen würde die Zeit zum Durchdenken des eigenen Spielzuges extrem erhöhen und das Spielprinzip grundlegend verändern.
In Kingdom Builder spielt man erfolgreich, wenn man sich durch geschickte Platzierung seiner eigenen Siedlungen Möglichkeiten freihält, bzw. im späteren Spielverlauf überhaupt erst schafft.
Jede Partie folgt einer Spannungskurve, die zu Beginn noch flach verläuft. Dann immer stärker ansteigt, sobald sich die Spieler, festgelegt durch ihre bisherigen Platzierungen, eigene Ziele stecken. Der Höhepunkt wird in den letzten Zügen erreicht, wenn um wichtige Schlüsselpositionen auf der Karte gebangt wird und deutlich wird, wer das Spiel durch das Platzieren aller eigenen Siedlungen beenden wird. Die letzten ein bis zwei Züge dienen der Optimierung des eigenen Punktestands durch möglichst vollständiges Erreichen der eigenen Ziele.
Diese selbstgesteckten Ziele hängen dabei nicht nur von den zuerst platzierten Siedlungen ab, sondern wandeln sich komplett mit den ausgewählten Kingdom Builder-Karten (Punktekarten). Bereits das Grundspiel bietet mit seinen zehn Karten eine Varianz von möglichen Kombinationen, die kaum jemand vollständig ausschöpfen wird. Hinzukommen die unterschiedlichen Spielfeldquadranten, die auf zwei verschiedene Art- und Weisen orientiert werden können. Ich hatte selbst noch keine Partie, während der ich mich gefühlt habe, als hätte ich sie so oder so ähnlich schon einmal gespielt.
Gerne möchte ich noch ein Wort über die vorgeschlagene Spieleranzahl verlieren. Für mich ist das Spiel zu zweit am interessantesten. Hier sind die Fremdzüge am besten vorauszuplanen, was den Glücksfaktor sehr gering hält. Zu dritt hat man ein etwas anderes Spiel vor sich liegen, jedoch auch sehr empfehlenswert. Zu viert wird das Spielbrett schon enger und man sollte mit anderen Erwartungen an die Partie herangehen was das Erfüllen eigener Spielziele anbelangt (die Erfüllquote wird wesentlich geringer ausfallen). Die erste Erweiterung führt Material für einen fünften Spieler ein, was als Verkaufsargument oft Früchte trägt. Von dem Spiel zu fünft würde ich jedoch jedem abraten, da dabei aufgrund der schnell voller werdenden Karte viele gute Züge eher aus dem Blockieren des Mitspielers bestehen, da man von guten eigenen Platzierungen bereits selbst ausgeschlossen worden ist. Mit den Spieleranzahlen, die das Grundspiel bietet, wird man jedoch immer gute Partien spielen können.
Für mich handelt es sich bei Kingdom Builder um ein unterschätztes Meisterwerk, das definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient. Für jeden, der gerne taktisch und etwas weniger gern strategisch spielt, jeden, der ein kurzweiliges, leicht zu erlernendes Spiel sucht, das trotzdem mit jeder Partie immer tieferliegende Entscheidungsebenen freilegt, dem kann ich Kingdom Builder wärmstens empfehlen. Für jeden anderen lohnt sich zumindest ein Blick auf das Spiel, sei es nur, um etwas über echten Wiederspielwert zu lernen.
5 von 5

08.04.2018
Monotones Häuschen-setzen
In Kingdom-Builder gründen die Spieler eine Siedlung und erweitern diese, um damit – abhängig von den vorgegebenen Siedlungszielen – Siegpunkte zu erringen.

Nach dem variablen Aufbau deckt man 1 von 5 unterschiedlichen Geländekarten auf und baut anschließend 3 Siedlungen (Häuschen) auf den entsprechenden Landschaftstyp. In folgenden Zügen müssen weitere Siedlungen nach Möglichkeit immer an bereits zuvor gesetzte angrenzen.
Sollte man an einem besonderen Ortsfeld bauen (z.B. Farm, Hafen), so erhält man einen entsprechenden Chip, der einem in zukünftigen Zügen eine etwas variablere Baumöglichkeit bringt (z.B. 1 Siedlung auf einem Wüstenfeld bauen oder eine Siedlung auf ein Wasserfeld versetzen).

Sobald ein Spieler seine letzte Siedlung verbaut hat wird noch eine Runde gespielt und anschließend eine Wertung durchgeführt. Die Punkte, die die Spieler erhalten, ist abhängig von den 3 Zielkarten (aus insgesamt 10), die zu Beginn ausgelegt wurden (so erhält man z.B. Für die Karte Bürger 1 Punkt/2 eigene Häuschen in seinem größten Gebiet oder für den Arbeiter 1 Punkt/Häuschen, welches angrenzend an ein besonderes Ortsfeld bzw. Burg gesetzt wurde).

->Fazit: Das Gute an dem Spiel ist, dass es einen sehr variablen Aufbau hat (v.a. durch die diversen Zielkarten) und es hat eine niedrige Einstiegshürde, da es sich sehr einfach erklären und spielen lässt. Das war es allerdings auch schon.
Das Spiel selber spielt sich unglaublich trocken, da man immer nur eine Landschaftskarte aufdeckt und 3 Siedlungen setzt. Gerade für Vielspieler wird das sehr monoton und um so mehr, wenn man nur zu zweit spielt und die Spieler sich weniger die erwünschten Wege zubauen.
Das zweite Problem ist, dass es sehr abstrakt wirkt. Zwar bekomme ich für die Karte Fischer 1 Punkt/Siedlung am Wasser, aber das eigentliche Spielprinzip kam schon in vielen Spielen zuvor zum Einsatz, bei denen man Punkte für das größte Gebiet bekam, für Chips in horizontalen oder vertikalen Reihen...diese Idee dahinter ist nicht neu und das Thema selbst äußerst beliebig.
Den Titel Spiel des Jahres hätte es 10 Jahre früher verdienen können (also 2002), heute ist dies unverdient.
Für unseren Spielekreis lediglich ein etwas anspruchsvolleres Kinderspiel oder auch für Taktiker geeignet, aber dümpelt eben ziemlich vor sich hin.
2 von 5

12.03.2018
Tolles, strategisches Spiel für bis zu 4 Personen
Kingdom Builder ist ein strategisches Spiel verbunden mit einem gewissen Grad an Glück.
Durch die immer wieder verschiedene Zusammensetzung des Spielfeldes hat es einen sehr hohen Wiederspielreiz. Zudem gilt es, immer verschiedene Aufgaben zu erfüllen, sodass man sich bei jedem Spiel wieder aufs Neue eine Strategie zurecht legen muss, um diese Aufgaben zu erfüllen.
Ein bisschen Glück muss man natürlich beim Ziehen der Karten haben, welche angeben, auf welche Felder man zu bauen hat. Aber auch das kann man durch geschicktes Bauen an die Sonderfelder ausgleichen.
Kein kurzes, aber sehr schönes, abwechlungsreiches Spiel für Leute, die öfter mal spielen.
5 von 5

21.12.2017
Einfache Regeln, viel Spiel
Kingdom Builder war das Spiel des Jahres 2012 von Dominion Designer Donald X. Vaccarino. Um es vorwegzunehmen: Kingdom Builder ist ein gutes Spiel, kommt aber nicht an Dominion heran.

Bei jedem Spiel wird das Spielfeld neu zusammengesetzt, indem vier von acht Landschaftskarten zufällig ausgewählt und zusammengesetzt wird. Jedes Spielfeld besteht aus fünf verschiedenen Landschaftstypen, die man bebauen kann, außerdem Wasser und Gebirge. Jede der 8 Landschaftskarten beheimatet einen besonderen Ort, der den Spielern Sonderfähigkeiten verleihen kann, und Städte, die Punkte geben, wenn man an diese baut.
Außerdem werden 3 zufällige Zielkarten gezogen, die angeben, wofür die Punkte am Ende des Spiels verteilt werden.
Dies kann zum Beispiel sein, dass es Punkte für die größte zusammenhängende Siedlung, die meisten Gebäude am Wasser, das Verbinden von Orten und ähnliches.

Der Spielablauf ist sehr einfach. Man zieht eine Karte, die angibt, auf welcher Landschaftsart man in diesem Zug bauen darf. Dann setzt man drei seiner Häuser auf das Spielfeld auf Felder mit dieser Landschaftsart. Wichtig dabei ist, wann immer möglich, _muss_ man seine Häuser neben schon gebauten Häuser bauen. Sollte dies mit der gezogenen Karte nicht möglich sein, darf man an einer beliebigen anderen Stelle neu anfangen.
Setzt man ein Haus an einen der besonderen Orte, bekommt man einen Marker, mit dem man ab der nächsten Runde eine Spezialfähigkeit einsetzen kann.
Diese Spezialfähigkeiten können zum Beispiel sein: Ein zusätzliches Haus auf eine bestimmte Landschaftsart setzen. Oder ein zusätzliches Haus in eine Reihe mit drei bereits vorhandenen Häusern setzen. Oder ein schon gesetztes Haus bewegen.

Das Spiel endet, sobald der erste Spieler alle seine Häuser auf dem Spielplan gebaut hat. Dann wird die Runde noch zu Ende gespielt, so dass alle Spieler gleich viele Züge gemacht haben.
Danach wird gewertet. Punkte gibt es für das Bauen neben Städten, und für die Erfüllung von Zielkarten.
Der Gewinner ist (Überraschung:) der Spieler mit den meisten Punkten.

Die einfachen Regeln ermöglichen einen schnellen Einstieg. Um gut zu spielen, braucht man allerdings einiges an Erfahrung, da man drei verschiedene Ziele auf einmal im Auge behalten muss. Zusätzlich sollte man die Spezialfähigkeiten nicht vernachlässigen. Durch geschicktes Einsetzen dieser Fähigkeiten kann man sich große Vorteile verschaffen. Je nach Ziel ist es auch möglich, dass man andere Spieler blockieren kann oder aufpassen muss, dass man nicht selbst blockiert wird.
Ein negativer Punkt ist jedoch, dass durch das zufällige Bestimmen der Landschaftsart, auf der man als nächstes baut, man oft das Gefühl hat, keine allzu große Kontrolle über den Verlauf des Spiels zu haben. Wenn es einem gelingt, die richtigen Sonderfähigkeiten zu ergattern, kann man die Einschränkungen durch ungünstige Karten vermindern. Aber manchmal hat man den Eindruck, dass die Karten einem keine Chance geben, seine Ziele zu erfüllen.

Der interessanteste Aspekt von Kingdom Builder ist die nahezu endlose Wiederspielbarkeit durch die unzähligen möglichen Konfigurationen. Für jedes Spiel wird das Spielfeld neu zusammengesetzt. Dabei wird eine zufällige Auswahl der Felder vorgenommen, die auf verschiedene Weise zusammengesetzt werden können. Zusätzlich werden drei aus zehn Zielkarten gezogen, die die Punkteverteilung bestimmen. Dadurch kann man hunderte Spiele spielen, bevor man das gleiche Setup noch einmal bekommt.

Alles in allem ist Kingdom Builder ein gutes Spiel, dass einen hohen Wiederspielwert hat und aufgrund der einfachen Regeln einen schnellen Einstieg ermöglicht.
4 von 5

05.07.2015
Zu wenig von Allem
So manch einer behauptet, dass für die teilweise eher nüchterne Rezeption von Kingdom Builder, die mitunter ungerechten Vergleiche mit dem Erstlingswerk des Autors, Dominion, verantwortlich sind. Ich denke daran allein liegts nicht.

Bei Kindom Builder handelt es sich um ein sehr simples, extrem abstraktes Spiel, dessen Grundregeln (die stark an den Klassiker Durch die Wüste erinnern) in wenigen Minuten erklärt sind: Karte ziehen, zwei Häuser auf dem vorgegeben Terrain so zu bauen, dass sie nach den zuvor zufällig gezogen Siegbedingungen Punkte maximieren.

Funktionieren tut das zwar alles sehr gut, aber selbst wenig versierte Spieler durchschauen schnell, dass sich das trotz verändernder Siegbedingungen und variablem Spielplan (dessen grafische Gestaltung eher an einen Flickenteppich als ein Königreich erinnert) leider meistens sehr repetetiv und wenig fordernd darstellt. Besonders problematisch: Wer sich am Anfang die besten Plättchen für die Bonusaktionen sichert (Was komplett vom Kartenglück abhängt), hat teilweise bereits in den ersten Spielminuten einen dermaßen großen Vorteil, dass das eigentliche Spiel fast schon zur Makulatur verkommt.

Sicher nicht das schlechteste Spiel, und Vielen wirds trotz Allem gefallen, aber was familientaugliche Leichtgewichte angeht ist man wie ich finde bei Zug um Zug, Alhambra & co deutlich besser bedient.
3 von 5

10.12.2014
Schönes Spiel
Dieses Spiel eignet sich Super für alle die gerne etwas Denken. Das eigentlich recht simple aufstellen der Dörfer erscheint bei den ersten ein oder zwei runden etwas Stumpf, wenn man es jedoch etwas öfter Spielt, merkt man das man deutlich mehr Punkte Sammeln kann, wenn man eine Strategie entwickelt.
Aber auch für weniger gute Strategen können die Runden erfolgreich sein, wenn man einfach keine Fehler macht, denn die bügelt man hier nicht so schnell wieder aus. (Mein kleiner Bruder, 11 Jahre hat mich schon ein paar mal besiegt).
Und das beste an dem Spiel ist, dass es keine Musterlösung gibt mit der man immer gewinnt. Da man bei Jedem Spiel ein anderes Spielfeld aufbauen kann, ändern sich auch die eigenen Möglichkeiten stark. Und es gibt diverse Arten Punkte zu sammeln, die sich auch bei jedem neuen Spiel ändern
(3 von 10 Punkteregelkarten weren per Zufall bei jedem Spiel gezogen).
Die Regeln selber sind sehr überschaubar und sehr schnell verstanden, auch für Kinder! Duch die vielen Möglichkeiten das Spiel jedes mal anders zu spielen wird es aber nicht langweilig (Es gibt auch schon eine Erweiterung die ich allerdings noch nicht getestet habe).

Einziger Nachteil, ist das man es nur mit max. 4 Personen Spielen kann und bei nur 2 Spielern finde ich es weniger belustigend, da die Runden dan viel zu schnell gehen und man weniger frei wählbare Möglichkeiten hat seien Dörfer zu stellen.
Positiver Gimmick: Die Punkteregelkarten sind auf Deutsch und auf Englisch vorhanden. (Das Regelheft nur auf deutsch)

Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass es für kleien Spielerunden (3 oder 4 Spieler) sehr viel spaß macht und man durchaus mit ein paar Runden eineige Stunden verbringen kann ohne den Spaß zu verlieren.
4 von 5

23.09.2013

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