In the Year of the Dragon

ArtikelNr.: 24-0022

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Kommt mit ins alte China. Schlüpft in die Rolle beherzter Provinzfürsten. Versucht die unheilvollen Ereignisse, die euren Hof Monat für Monat heimsuchen, möglichst gut zu meistern. Ob Dürren, ansteckende Krankheiten oder gar Angriffe durch die Mongolen, ohne die nötige Weitsicht und planvolles Vorgehen wird es euch und euren Untertanen schlecht ergehen... Wer führt seine Provinz zu größtem Ansehen? Wer wird erfolgreichster Fürst im Jahr des Drachen?

Ein außergewöhnliches Strategiespiel für alle, die eine lang anhaltende, anspruchsvolle Herausforderung suchen.



Spielmaterial:

    190 Spielplättchen
    66 Palastteile
    60 Spielkarten
    36 Münzen
    10 Spielsteine
    8 Aktionskarten
    5 Drachen
    1 Spielanleitung
    1 Spielplan
Merkmal:

3 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
1 / 5
Strategie
2 / 5
Gestaltung
3 / 5
Suchtfaktor
1 / 5
Einfaches nettes Familienspiel
In Im Jahr des Drachen erweitern die Spieler ihre Paläste und lassen Beamte dort einziehen, um für die bevorstehenden Ereignisse möglichst gut gewappnet zu sein.

Jeder beginnt das Spiel mit 2 Palästen der zweiten Ausbaustufe sowie 2 unterschiedlichen Beamten und 6 Yuan (Geld).
Die Spielreihenfolge wird durch die auf dem Spielplan abgebildete Personenleiste bestimmt. Alle Beamte haben unterschiedliche Werte für diese Leiste, die bei jedem Erwerb eines neuen Beamten verändert wird, die Spielreigenfolge kann sich also laufend ändern.

1. Zu Beginn einer jeden Runde werden die 7 Aktionskarten gemischt und in einer spielerzahlabhängigen Aufteilung offen ausgelegt (bei 2 Spielern sind es z.B. 3+4 Karten, bei 3 Spielern 2+2+3 usw.). Der auf der Personenleiste am weitesten vorne stehende Spieler wählt als erstes eine Gruppe, stellt seinen Drachenmarker daran und führt eine der möglichen Aktionen aus (z.b. Geld nehmen, Palast erweitern, Reis ernten usw.). Hierbei wird eine Aktion ertragreicher, je mehr entsprechende Beamte man in seinen Palästen hat.
Folgende Spieler dürfen eine andere (freie) Kartengruppe wählen oder eine bereits verwendete – dies kostet sie dann allerdings 3 Yuan.
Alternativ darf auch auf eine Aktion verzichtet werden und stattdessen auf 3 Yuan aufgefüllt werden.
2. Nun spielen die Spieler eine ihrer Personenkarten aus und nehmen sich einen der entsprechenden Beamten. Jede Personengruppe (z.B. Bauer, Feuerwerker, Feldherr usw.) ist 1x bei jedem Spieler vorhanden, zusätzlich noch 2 beliebige. Der Beamte muss in einem eigenen Palast untergebracht werden (pro Stufe einer).
3. Das Ereigniss tritt ein: In den ersten beiden Runden findet nichts statt, danach können dies z.B. Kaisertribut (4 Yuan abgeben – für jeden fehlenden einen Beamten entlassen) oder Seuche (3 Personen aus seinen Palästen entfernen – für jeden abgebildeten Mörser auf seinen Beamten eine Person weniger) sein.
Anschließend wird jeder unbewohnte Palast um eine Stufe reduziert.
4. Zuletzt kommt es zu einer Rundenwertung: Jeder Palast bringt, unabhängig seiner Größe, einen Siegpunkt, jede Hofdame einen und jedes Privileg 1-2 Siegpunkte ein.

Nach 12 Runden kommt es zu einer Schlusswertung. Jeder abgebildete Buddha wird mit der Palaststufe multipliziert, Raketen und Reissäcke werden zu 2 Yuan getauscht. Je 3 Yuan bringen nochmal einen Siegpunkt

Die erste Erweiterung bringt eine zusätzliche Aktion ins Spiel: Wer Mauerbau wählt, legt einen seiner Mauerabschnitte auf die Ereignisleiste. Dies bringt einen direkten Vorteil (z.B. 2 Yuan, 3 Felder vorwärts auf der Personenleiste usw.), zum anderen kommt es zu einer Sonderwertung nach dem Mongolensturm sowie bei Spielende.

Die Superereignisse bringen ein besonderes Ereignis nach der siebten Runde ins Spiel.

->Fazit: Immer möchte man alles machen. Man muss seinen Palast erweitern, um neue Beamte unterzubringen – dann kann man aber nicht genug Reis ernten, um vor der Dürre gewappnet zu sein. Schützt man sich vor den Mongolen, fehlt einem Feuerwerk für das Fest.
Ein recht typisches Stefan Feld-Spiel: Am Ende liegt man bei den Siegpunkten kaum auseinander.
Das Spiel ist zwar nett, bietet aber nicht viele Möglichkeiten zum taktieren.
3 von 5

07.02.2019

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