ArtikelNr.: 01-0120

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Spiel des Jahres 2013


Hanabi ist ein kooperatives Spiel, das heißt alle Spieler spielen zusammen in einem Team. Die Spieler müssen die Feuerwerkskarten nach Farben und Zahlen geordnet ausspielen. Dabei sehen sie jedoch ihre eigenen Handkarten nicht, und so ist jeder auf die Hinweise seiner Mitspieler angewiesen. Hanabi zeichnet sich durch eine hohe Orginalität und einen spannenden Spielverlauf aus.



Spielmaterial:

    60 Karten
    12 Chips
    1 Spielanleitung
Merkmal:
1,99 €

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F�r Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!

4 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
3 / 5
Strategie
3 / 5
Gestaltung
3 / 5
Suchtfaktor
4 / 5
Eines geht noch
Wieder mal ein Warnung zum Eingang: Dieses Spiel macht süchtig. Durch die Kürze einer Partie sowie die klar erkennbare Steigerungsmöglichkeit läuft es immer wieder auf ein Eine Partie geht noch oder ein Das können wir noch besser hinaus, weswegen es schnell passieren kann, dass aus dem Absacker von der Spielzeit her ein großes Spiel wird.

Regeltechnisch ist Hanabi ein Leichtgewicht. Man sieht seine eigenen Karten nicht, muss diese aber schnellstmöglich fehlerfrei ausspielen.
Die Mitspieler geben Hinweise, entweder auf die Farbe von Karten oder die Zahl. Der Spieler muss sich die Tipps merken, was bei fünf Karten aber ganz gut machbar ist.
Statt einen Hinweis zu geben, kann man auch eine Karte ausspielen. Hierbei muss zunächst von einer der fünf Farben eine 1 gespielt werden, auf diese wird dann die 2 gespielt usw, bis die Reihe mit der 5 abgeschlossen wird. Alle fünf Farben werden unabhängig voneinander gespielt.
Alternativ kann ein Spieler auch eine Karte abwerfen, um seinem Team neue Hinweise zu generieren. Das macht speziell dann Sinn, wenn die abzuwerfende Karte schon ausgespielt und damit wertlos ist.
Spielt man eine Karte, die falsch ist, wird diese abgeworfen und man erhält einen Strafpunkt. Bei drei Strafpunkten ist das Spiel vorbei und die Gruppe verliert.
Ansonsten endet das Spiel, wenn der Nachziehstapel leer ist. Es werden dann die erfolgreich gelegten Karten gezählt. Die Anzahl ergibt die Siegpunkte, so dass 25 die Höchstzahl ist.

Was einfach klingt, wird dadurch schwierig, dass Tipps schnell irreführend sein können. Zudem gilt es, mit so wenigen Tipps wie möglich eine sichere Legemöglichkeit zu schaffen, um möglichst wenige Züge zu verbrauchen und so mehr Aktionen machen zu können, bis der Nachziehstapel leer ist.
Wir finden besonders spannend, dass man nach ein paar Runden unabgesprochen eine gemeinsame Basis gefunden hat, wie man sich Tipps gibt und was manche Tipps bedeuten, etwa der Zeitpunkt, wann sie gegeben werden. Sobald eine neue Person dazu kommt, muss man seine Taktik ändern, sollte diese die unausgesprochenen Infos der anderen nicht kennen.
So ist es in der Tat so, dass man mit mehr Spielen in Folge zwangsläufig erfolgreicher wird. Wir sind immer noch auf der Jagd nach den 25 Punkten und solange wir das nicht geschafft haben, werden wir es immer wieder versuchen. Das spricht definitiv für das Spiel.
4 von 5

10.11.2020
Koop
Koopspiele sind eigentlich nicht so meins, aber hier hat es mir wirklich Spaß gemacht, schnell gelernt und doch ist es manchmal wirklich schwer die richtigen Karten anzulegen.
4 von 5

17.10.2020
Ein kooperstives Kartenspiel
In diesem Spiel müssen die Spieler lediglich die Karten in der richtigen Reihenfolge ablegen. Was einfach klingt, ist es aber nicht, da man die eigenen Karten nicht kennt und sich nur beschränkt mit den Mitspielern unterhalten darf.
Dieser interessante Mechanismus führt immer wieder zu lustigen Momenten, aber ggf. auch zu Frust. Man sollte daher bei diesem Spiel auch über eigene Fehler lachen können müssen.
1 von 5

06.10.2020
Innovatives Kartenspiel
Es war überraschend, als Hanabi 2013 den Titel Spiel des Jahres gewonnen hat. Normalerweise werden eher etwas größere Spiele gekürt, doch in diesem Jahr konnte dieses kleine Kartenspiel den Preis für sich gewinnen. Dies zeigt wie herausragend Hanabi im Vergleich zu üblichen Kartenspielen ist.
Interessant wird Hanabi durch die eigene, für einen selbst verdeckte Hand. Über die recht stark eingeschränkten Möglichkeiten Informationen über die Handkarten der Mitspieler zu verteilen wird das ansonsten lang bekannte Konzept des Kartenauslegens in bestimmter Reihenfolge wieder fordernd gestaltet. Hanabi fördert und fordert das Erinnerungs- und Kombinationsvermögen der Mitspieler, was es in bisher jeder Besetzung für alle Spieler zu einer guten Erfahrung machte. Der Schwierigkeitsgrad ist variierbar über die Anzahl der zur Verfügung stehenden Hinweischips, zusätzliche bunte Karten, jedoch in vielen Spielerunden auch etwas regelwidrig über das Ausmaß der Kommunikation. Über diese Möglichkeit der Regelauslegung hat Hanabi eine wahnsinnig tiefe Einstiegsbarriere und erweckt auch das Interesse von Großeltern, da es als Kartenspiel sowieso in das bevorzugte Genre dieser Zielgruppe fällt. Die empfohlene Spieleranzahl von zwei bis fünf kann ich mit gutem Gewissen bestätigen, Hanabi spielt sich in jeder Besetzung gut. Besonders gefällt mir, dass sich die Art und Weise der Hinweisverteilung in verschiedenen Besetzungen merklich unterscheidet – Variation des Spielgefühls ist für mich immer ein besonders positiv hervorzuhebender Aspekt eines Spiels!
Hanabi ist ein Familienspiel, das diese Bezeichnung in jeglicher Hinsicht auch verdient. Ich kann es als intellektuelle Herausforderung durchaus jedem uneingeschränkt empfehlen.
5 von 5

10.04.2018
Kleines Kartenspiel mit großem Spaßfaktor!
Hanabi ist ein erfrischendes kleines Kooperationsspiel, das gerade durch seine Einfachheit zu überzeugen weiß.

Mit Hilfe von Karten versucht man gemeinsam ein Feuerwerk auf die Beine zu stellen, indem man das abgebildete Feuerwerk nach Farben und in aufsteigender Reihenfolge sortiert. Der Clou dabei ist, dass man seine eigene Kartenhand nicht sieht und man somit auf die Hinweise seiner Mitspieler angewiesen ist, die entweder auf eine bestimmte Farbe oder Zahl der Kartenhand hinweisen dürfen. Diese Hinweise sind nur begrenzt verfügbar und es dürfen auch nur 3 Fehler beim Ausspielen der Karten begangen werden, denn dann endet das Spiel. Am Ende zählt jede richtig ausgespielte Karte als Punkt und zeigt somit an wie gut oder schlecht man war.

Das Spiel besteht aus schön illustrierten und wertig gefertigten Karten und kleinen Pappmarkern, die einem die verbleibende Anzahl an Hinweisen und Fehlern anzeigen. Das Spiel lässt sich schnell und einfach erklären und ebenso spielen. Dabei ist es immer wieder amüsant zu sehen, wie die Beteiligen versuchen in ihnen begrenzten Hinweisen unterschwellige Botschaften zu vermitteln. Ein kurzweiliges und spannendes Kartenspiel, das für jeden, der kooperative Spiele mag, zu empfehlen ist.
5 von 5

25.04.2013

Neu im Sortiment