Great Western Trail (2. Edition)

Artikelnummer: 13-0048
Kategorie: ab 12 Jahren
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    Beschreibung

    Great Western Trail ist ein von Kritikern hochgelobtes Spiel über Viehzucht von Alexander Pfister. Die Spieler versuchen ihre Herde durch die Prärie des Mittleren Westens zu treiben und sie nach Kansas City zu bringen. Aber Vorsicht! Die Cowboys teilen sich den Weg. Die zweite Edition verfügt über ein neues Design, doppellagige Spielerablagen und neues Spielmaterial. Außerdem gibt es eine Solo-Variante mit zusätzlichem Spielmaterial.



    Spielmaterial:

      92 Rinderkarten
      56 Münzen
      56 Spielermarker
      55 Gebäudeplättchen
      54 Arbeiterplättchen
      28 Auftragskarten
      24 Simmental-Rinderkarten
      22 Banditenplättchen
      18 Gefahrenplättchen
      15 Samskarten
      12 Tauschplättchen
      9 Bahnhofsvorsteher-Plättchen
      4 Abdeckplättchen
      4 Hüte
      4 Loks
      4 Spielerablagen
      4 Viehtreiber
      4 Zertifikatsmarker
      3 Stoffbeutel
      1 Appendix
      1 Arbeitsmarkt-Anzeiger
      1 Samsablage
      1 Simmental-Marktplättchen
      1 Solo-Spielanleitung
      1 Spielanleitung
      1 Spielplan
      1 Strategieplättchen
      1 Wertungsblock

    Merkmale

    Spieleranzahl: für 1 - 4 Spieler
    Alter: ab 12 Jahre
    Autor: Alexander Pfister
    Spieldauer: ca. 75 Minuten
    Gewicht: 2.300 g
    Produktgröße: 300 x 300 x 70 mm
    Kategorie: Kennerspiele
    Sprache: D
    Verlag: Eggertspiele

    Anleitung

    Spielanleitung

    Appendix

    Soloanleitung

    Bewertungen

    2 Bewertungen
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    1 Stern
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    Einträge insgesamt: 2
    Perfektes Kennerspiel

    Great Western Trail ist überragend. Das Spiel kombiniert verschiedene Mechaniken wie z.B. Hand Management und Worker Movement zu einem gelungenen Gesamtwerk, ohne zu überfrachten. Das grundsätzliche Spiel ist komplex, aber nicht erschlagend, die taktische Tiefe indes ist grandios, denn verschiedene Strategien lassen während oder nach dem Spiel richtig Punkte kassieren und wer nicht meint, er müsse jede Aktion genauestens verfolgen, weiß erst nach der Wertung, wer wirklich gewonnen hat.

    Spielerisch bewegen wir unseren Viehhirten nach Kansas City, um dort möglichst unterschiedliche Rinder auf Bahnreise zu schicken. Auf dem Weg gibt es unterschiedliche Punkte, die angesteuert werden können, um Aktionen auszuführen, etwa Tiere oder Angestellte einkaufen, Geld zu generieren, Gebäude zu errichten oder die Bahnstrecke auszubauen. Hierbei ist es normal, dass man in Geldsorgen lebt und nicht alles erfüllen kann, was man möchte. Auch ist es normal, dass man ständig das Gefühl hat, man müsse eigentlich alles machen.
    Genau das macht es dann sehr spannend, denn jeder Spieler muss für sich entscheiden, ob er lieber in die Herde investiert, Angestellte beschäftigt oder doch Gebäude auf dem Spielfeld verteilt, die ihm nutzen, die anderen Spieler aber eher behindern.
    Ist der Spieler in Kansas, zeigt er seine Handkarten vor. Die unterschiedlichen Rinderwerte werden addiert, doppelte Karten werden nicht weiter beachtet. Dann wird festgestellt, wie weit der Rinderwert einen auf der Zugreise bringt. Hierbei ist es an sich nötig, ständig besser zu werden, denn außer am weitest entfernten Punkt darf man an jedem Ziel nur einmal im Spiel aufschlagen.
    Um seine Taktik besser verfolgen zu können, hat jeder Spieler ein eigenes Tableau, auf dem man sich Talente freispielen kann, wodurch man weiter läuft, mehr Karten halten darf oder zusätzliche Aktionsmöglichkeiten erhält.

    GWT macht alles richtig. Ist der Pfister-Vorgänger Mombasa zwar genauso genial, aber mit höherer Einstiegshürde, spielt sich GWT von der ersten Partie an richtig gut. Im Laufe der ersten Spiele lernt man schnell, worauf es bei welcher Strategie ankommt und dennoch gelingt es kaum, die perfekte Partie zu spielen, allein dank des modularen Aufbaus der Gebäude und des geringfügigen Zufalls dank des Kartendecks.
    Strategen werden mit GWT richtig Freude haben, Spieler die sich an Kennerspiele ranwagen möchte, haben hier sicher eine freundliche Ausgabe, um sich an komplexere Spiele heranzutasten.
    Bislang habe ich niemanden kennengelernt, der GWT schlecht fand. Manch ein Spieler benötigte zwei Spiele zum Ankommen, aber bei fast jedem ist das Spiel als schlichtweg super eingestuft.

    27.11.2021
    Empfehlenswert, wenn man die 1.Auflage nicht schon hat

    Great Western Trail (GWT) erschien ursprünglich 2016. Hier handelt es sich um die 2.Auflage von 2021. Ich will mich vorwiegend auf die Unterschiede konzentrieren. Kurz vorneweg, wer GWT bereits besitzt, verpasst nicht viel. Hier würde ich eher überlegen, mir das Ende 22 erscheinende GWT Argentinien zu kaufen als eine zweite Kopie des Originals.

    Wer noch nichts besitzt, sollte zu dieser 2.Edition greifen. Es sei denn, man mag es sehr komplex, dann vielleicht auch besser gleich die Argentinien-Version.
    Die hier vorliegende 2.Edition wurde grafisch etwas überarbeitet, v.a. das Cover gefällt mir persönlich deutlich besser. Die Spielfiguren haben nun einen Hut und es gibt minimale Veränderungen bei einigen Werten was das Balancing anbelangt. Außerdem gibt es einen Solomodus, der allerdings eine 1:1-Umsetzung eines Fanmodus ist, also auch mit der alten Kopie genutzt werden kann. Der größte Vorteil der Neuauflage sind die doppellagigen Spielertableaus. Da kann in der 1.Auflage schon leicht etwas verrutschen.

    Das vielleicht gut gemeinte Inlay, in der 1.Version gab es gar nichts, ist leider nicht sehr sinnvoll und eine verschenkte Möglichkeit und lohnt deshalb nicht die Neuanschaffung. Die größte spielerische Änderung neben den Tauschtoken, die ursprünglich in der Erweiterung waren (dafür dort jetzt aber rausfallen), sind die Simmental-Rinder. Deren Einfluss ist aber zu gering.

    Dennoch eine klare Kaufempfehlung für alle, die GWT noch nicht besitzen und sich etwas über Familien-/Kennerniveau zutrauen, denn es ist ein sehr tolles Spiel. Es vermischt verschiedenste Elemente, ist zwar thematisch nicht der stärkste Vertreter, macht aber sowohl solo als auch in größeren Runden Spaß, bietet viel zum individuellen Grübeln und Optimieren, aber auch viel Interaktion durch den gemeinsamen Weg und die Gebäude. Durch die Kürze der Züge und die Interaktion herrscht auch wenig Downtime und mit etwas Erfahrung bleibt die Spielzeit im Rahmen.

    19.09.2022
    Einträge insgesamt: 2

    Erweiterungen

    Zubehör