Great Western Trail

ArtikelNr.: 13-0039

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Amerika im 19. Jahrhundert: Als Viehzüchter treibt ihr wiederholt eure Herden von Texas nach Kansas City, wo ihr sie per Zug auf die Reise Richtung Westen schickt. Dafür müsst ihr eure Herden gut in Schuss halten und die Gebäude entlang des Pfads klug nutzen. Außerdem solltet ihr fähiges Personal wie Cowboys, Handwerker und Ingenieure einstellen. Wer seine Herde clever managt und durch gutes Timing die Chancen und Tücken des Great Western Trail am besten meistert, wird den Sieg davontragen.

Great Western Trail ist ein außergewöhnliches Expertenspiel, das mit spannenden Entscheidungen, unzähligen Strategien und einem schier unerschöpflichen Wiederspielreiz aufwartet.



Spielmaterial:

    92 Rinderkarten
    56 Spielermarker
    55 Münzen
    54 Arbeiterplättchen
    47 Gebäudeplättchen
    28 Auftragskarten
    22 Tierplättchen
    18 Gefahrenplättchen
    5 Stationsvorsteherplättchen
    4 Abdeckplättchen
    4 Loks
    4 Spielerablagen
    4 Viehtreiber
    4 Zertifikatsmarker
    2 Spielanleitungen (deutsch, englisch)
    1 Arbeitsmarkt Anzeiger
    1 Spielplan
    1 Wertungsblock
Merkmal:
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5 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
2 / 5
Strategie
5 / 5
Gestaltung
5 / 5
Suchtfaktor
4 / 5
Super Spiel mit super Spielmechaniken
In Great Western Trail treiben die Spieler ihre Viehherden durch den Wilden Westen bis hin nach Kansas-City, um sie dort zu verkaufen. Dies wird in Form eines Deckbuildings abgehandelt. In dem 14 Karten umfassenden Starterdeck, von dem man mit nur 4 Handkarten beginnt, befinden sich hierzu Rinder in verschiedenen Farben mit den Werten 1-2. Wichtig ist, dass in Kansas City angekommen jede Farbe nur 1x einen Verkaufspreis erzielt. Es gilt also die Handkarten auf dem Weg dorthin bestmöglich zu optimieren.

Hierzu bewegen die Spieler ihre Viehtreiber über den Spielplan (anfänglich 1-3 Felder weit). Das Gebäudeplättchen, auf dem der Viehtreiber stehen bleibt, ermöglicht dem Spieler eine oder mehrere Aktionen. So können z.B. Karten abgeworfen und nachgezogen werden, neue, wertvollere Rinderkarten gekauft, Personal eingestellt und Gebäude gebaut werden.

Da die neuen Gebäude ebenfalls in Form von Gebäudeplättchen auf das Spielfeld gelegt werden, verändert sich das Spielbrett von Zug zu Zug und natürlich auch von Spiel zu Spiel. Die auf dem Spielfeld platzierten Gefahrenplättchen sind anfänglich ein echtes Ärgernis, können sich im Laufe des Spieles aber zu einem wahren Siegpunkte-Segen entwickeln.

Je häufiger die Spieler Kansas-City erreichen um dort ihre Rinderherden zu verkaufen, desto schneller endet auch das Spiel, denn mit jedem Besuch dort rutscht der Rundenmarker weiter zum Ende.

Great Western Trail bietet neben diesem Grundprinzip eine ganze Reihe von Mechanismen und Effekten, die hervorragend ineinander greifen. So gibt es z.B. für jeden Spieler noch eine Lokomotiven-Figur, die auf einer Bahnstrecke (stellenweise) mühsam fortbewegt werden muss, um die Verkaufsgewinne nicht zu sehr zu reduzieren. Dafür bietet sie einem Spieler aber auch die Möglichkeit über besondere Bahnhöfe weitere Punkte zu generieren. Das Einstellen von Arbeitern ermöglicht einen effektiveren Viehkauf, den Bau von besseren Gebäuden oder das schnellere Bewegen der Lokomotive. Stadtwappen, Auftragskarten und das Aufwerten des eigenen Spielertableaus runden das ganze ab. Alle diese Mechaniken sind recht umfangreich, greifen aber super ineinander über und sind letztendlich leicht zu verstehen.

Im ersten Moment mag man von der Vielzahl der kleinen Symbole, der Menge an Spielmaterial und dem Umfang der Spielregeln etwas abgeschreckt sein. Aber ich kann aus mehreren Spielrunden bestätigen, dass sich Great Western Trail, wenn man diese Hürde einmal genommen hat, erstaunlich flüssig und leicht spielen lässt. In unseren Runden hat es bisher jedem Spieler gefallen und für mich hat es ganz klar das Zeug dazu, eines meiner Lieblingsspiele zu werden.

Daher eine klare Kaufempfehlung von mir!
5 von 5

12.12.2018
Eins der besten Spiele!
Dieses Spiel ist eins der besten Spiele, welches ich je gespielt habe. Dabei wollte ich es optisch und storytechnisch nicht haben und mein Mann musste mich überreden, da er das Western- und Kuhthema interessant fand und das Spiel ja eh einen gute Ruf hat.
Nachdem ich es jetzt schon sehr oft gespielt habe, kann ich dem Ruf nur zustimmen. Dieses Spiel bietet so viele Strategiemöglichkeiten und ist sehr variationsreich. Man hat ein Deckbuilding-Element, kann auf das Ausbauen von Häusern gehen, Plättchen sammeln, im Lok-Rennen die anderen schlagen und Bonuspunkte und Bonusfähigkeiten sammeln, die Wege der anderen mit Zahlgebäuden zupflastern usw. Es macht jedes Mal Spaß, eine andere Strategie auszuprobieren und durch den Deckbau-Charakter und die zufällige Auslage von Arbeitern ist es dennoch auch leicht glückslastig, sodass es nie langweilig wird. Und dazu kommt noch, dass man die Start-Aktionen (in Form von Gebäuden) variieren kann in der Reihenfolge, was schon sehr viel ausmacht oder die eigenen Häuser variieren kann. Das macht super viel Spaß und ist angenehm ansprechend von der kognitiven Denkleistung, da man zwar viel überlegen kann, aber es nicht anstrengend und überfordernd ist. Zumindest nicht nach der Einweisung und der ersten Partie!
Außerdem finde ich es auf dem Tisch und gespielt dann doch optisch ansprechend und auch das Thema passt wirklich gut!
Also es ist wirklich ein tolles Kennerspiel und verdienterweise in unserer Top 3!
5 von 5

10.12.2018
ausgezeichnetes Strategiespiel mit etwas höherem Anspruch
Great Western Trail gehört in die Kategorie der Spiele, welche sich nur als elegant bezeichnen lassen. Die Grundmechanik des Spiels ist extrem simple, denn jeder Zug besteht zunächst lediglich aus der Bewegung einer Figur auf dem Spielplan (normalerweise um bis zu 3 Felder). Allerdings wird danach eine Aktion ausgelöst, die von dem erreichten Feld abhängt, womit die eigentlich simple Entscheidung eine völlig neue Komplexität erhält.
Bei den Aktionen hat der Spieler eine Vielzahl an Optionen: es kann die Herde erweitert werden (Deckbuilding), neue Häuser können auf dem Spielfeld errichtet werden (neue Aktionsfelder), es kann in die Eisenbahnstrecke investiert werden oder Arbeiter können angeworben werden, wodurch sich die Aktionen in den anderen Bereichen verbessern. Dazu verbringt man noch einen großen Teil der Spielzeit mit dem Optimieren der Handkarten, um seine Herde mit möglichst großem Profit abzuliefern.

Das einfach Prinzip des Spiels macht es leicht zu erlernen, aber durch die Vielzahl der Optionen und die daraus resultierende Kommplexität ist es nicht einfach zu meistern. Das Spiel hat in meinen Augen eine höhere Schwierigkeit, gehört aber sicher nicht zu den schwierigsten auf dem Markt. Es ist sehr gut geeignet für fortgeschrittene Spieler die mal etwas anspruchsvolleres ausprobieren wollen. Anders als viele der sehr komplexen Spiele sind dabei nur wenige Ressourcen zu managen und auch der Rechenaufwand ist gering, dadurch ist das Spiel weniger abstrakt und leichter zugänglich.
5 von 5

12.08.2018
Wieder ein Kracher von A. Pfister
Alexander Pfister hat mit Mombasa ein Expertenspiel der Superklasse geschaffen. Mit Great Western Trail hat er gezeigt, dass ihm das auch ein zweites Mal gelingt.

Great Western Trail zeichnet sich dadurch aus, dass das Spielprinzip supereinfach ist. Figur bewegen, Aktion ausführen, ggf. Karten nachziehen. Ist man am Zielort (passiert mehrfach pro Spiel), Karten gegen Geld eintauschen, Siegpunkte für die Endwertung reservieren, wieder von vorne beginnen. Das ist es auch schon.

Natürlich ist es nicht so einfach, denn hinter den Zügen steckt jede Menge Strategie. Wie mache ich aus meinen Rindern und Arbeitern das Meiste. Das ist eigentlich ziemlich kompliziert und erfordert extrem hohes taktisches Verständnis, um das Spiel zum Optimum zu treiben. Aber - und das ist für mich ein großer Pluspunkt - es spielt sich schon ab Runde 1 ziemlich gut, auch wenn man sicher taktische Fehler begeht. Und - jetzt kommt für mich das absolute Plus - das Spiel läuft ziemlich flüssig. Durch die kurzen Züge ist die Downtime (Wartezeit) gering, die Züge müssen nicht ewig voraus geplant werden und ein Denkfehler ist nicht der Untergang. Man kann dank des mehrfachen Durchlaufens der Karte beim nächsten Durchgang Dinge korrigieren.

Alles in Allem eines der absolut besten Spiele, die ich je gespielt habe, fraglos ein Muss für jeden Fan komplexerer Spiele und ein Spiel, das jeder mal gespielt haben sollte!
5 von 5

03.07.2018
Klasse
Sehr thematisches Spiel um einen Viehtrieb nach Kansas City. Die Viehherde wird durch einen genialen Deckbuilding Mechanismus verbessert und aufgewertet. Der Viehtrieb wird durch eine bebaubar Strecke dargestellt, auf der Gebäude die verschiedenen Aktionen ermöglichen. Sehr genial, der einzige kleine Kritikpunkt ist, das die Gebäudebau-/Ingenieur-Strategie leider zu schwach ist, und daher in unseren Runden nur so am Rande läuft. Macht aber trotzdem Riesen Spaß, und wir freuen uns schon sehr auf die Erweiterung
5 von 5

10.06.2018
Top-Spiel aus Essen 2016
Great Western Trail ist ein sehr thematisches, sehr gutes Strategie - Spiel. Nicht umsonst hat es beim DSP den zweiten Platz belegt. Freunde von Workerplacementspielen oder Deckbuildingspielen sollten es sich auf jedenfall mal anschauen.
5 von 5

25.09.2017
Eines unser Lieblingsspiele in letzter Zeit
Rein thematisch finde ich das Spiel großartig. Die Interaktion zwischen den Spieler, das Verbauen der Stationen fühlt sich sehr gut an. Man hat nie das Gefühl sich völlig in die Quere zu kommen und trotzdem hat man gute Chancen den Gegner zu sabotieren.

Wir haben mittlerweile schon 5-6 Durchgänge gespielt. Hatten jedoch immer das Gefühl das mit der Rinder Taktik die Chancen auf den Sieg am größten sind. Dennoch vermittelt das Spiel das Gefühl das es defakto unendliche viele Möglichkeiten zum Sieg gibt. Das gefällt uns!
5 von 5

20.09.2017

Neu im Sortiment