Gaia Project

ArtikelNr.: 59-0018

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
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Terra Mystica in Space - mit noch mehr Möglichkeiten!


In diesem strategischen Aufbauspiel ohne Glückselemente übernimmt jeder Spieler eines von 14 Völkern, um die Planeten einer Galaxie zu besiedeln und Gebäude darauf zu bauen.

Gebäude können auf verschiedene Arten aufgewertet werden, um dafür Ressourcen oder andere Vorteile zu erhalten. Sechs Forschungsbereiche wollen entwickelt werden, um die Ausbreitung in der Galaxie schneller als die der Mitspieler voranzutreiben.

Verschiedene Völker mit unterschiedlichen Fähigkeiten, wechselnde Spiel- und Siegbedingungen sowie ein variables Spielfeld: Mit jedem Spiel werden unzählige Kombinationen ermöglicht, die dieses Spiel überaus wandelbar und dauerhaft spannend machen. Gaia Project bietet noch mehr Möglichkeiten als Terra Mystica!



Spielmaterial:

    147 detaillierte Gebäude
    120 und mehr Plättchen aus stabilem Karton
    30 Automa- und Spielhilfe-Karten und mehr!
    10 Raumteile
    7 doppelseitige Völkertableaus
    1 großes Forschungstableau
    1 Wertungstableau
Merkmal:
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5 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
1 / 5
Strategie
5 / 5
Gestaltung
4 / 5
Suchtfaktor
5 / 5
Gaia Project = (Terra Mystica)^2
Gaia Project ist nicht nur ein biller Terra Mystica Abklatsch, sondern hebt alles auf eine neues Level! Zudem wird der Fokus auch etwas neu ausgerichtet. Beispielsweise ist das Forschungstableau im Vergleich zur Kultleist in Terra Mystica deutlich aufgewertet worden und verlangt noch etwas mehr Denkarbeit. Man muss aber auch anmerken, dass meine Spielegruppe schon Terra Mystica erprobt war und somit der Einstieg nicht allzu schwer war. Ich kann mir aber vorstellen, dass dieses Spiel für Neuanfänger und Brettspieleinsteiger etwas abschreckend sein kann und würde für diese Gruppen eher das urpsprüngliche Terra Mystica empfehlen.
5 von 5

17.10.2019
Nicht umsonst lange als Terra Mystica in Space bezeichnet worden
Meine Rezension zu Gaia Project möchte ich, um sie relativ kurz halten zu können, im Vergleich zu Terra Mystica verfassen. GP setzt in jedem Bereich noch einmal eine Schippe Komplexität auf TM hinauf. Gleichzeitig ist die Ausbreitung auf dem Spielbrett deutlich verzeihender geworden, einer der wichtigsten Aspekte aus TM wurde also deutlich abgeschwächt.
Anfangen möchte ich mit der neuen Ressource der QICs. Diese zusätzliche Ressource erweitert das bisherige Repertoire auf nun fünf. QICs können für zusätzliche Aktionen, ähnlich der Machtaktionen, ausgegeben oder für die temporäre Erweiterung seiner eigenen Reichweite genutzt werden. Letzteres macht die bisherige Schifffahrt obsolet, entfernt also wichtige Entscheidungen dazu, wo genau man seine Gebäude platzieren sollte. Dafür muss man jetzt, mit weiteren Materialien haushalten. Weiter zum Thema Ressourcen: Priester wurden durch Wissen ersetzt. Dabei wurde die Wertigkeit einer Einheit verkleinert, so dass man nun mit Inkrementen rechnen kann für die selben Aufgaben, die zuvor von Priestern erledigt werden konnten Dadurch kann man natürlich balanciertere Einkommenswege öffnen, jedoch wird das Haushalten auch noch einmal erschwert.
Standardmäßig hat jedes Spiel zwei Spielende-Punktewertungen, eine mehr als in TM. Diese sind sehr unterschiedlich, weshalb sie die Völkerwahl wirklich extrem beeinflussen. Ich würde sagen, einige Völker sind je nach diesen zwei Plättchen alleine absolut nicht spielbar oder extrem bevorzugt.
Die größte Änderung ist tatsächlich das Techniktableau. Die bisherigen Kulte in TM sind dadurch noch einmal deutlich komplexierter geworden. Klar, die Terraformingleiste ersetzt nur den Bereich, der in TM auf jedem Völkertableau aufgedruckt war und die Navigation ist ungefähr komplementär zu der bisherigen Schifffahrt. Jedoch existieren noch vier andere Leisten und am Ende jeder gibt es noch einmal einen besonderen Boni zu holen, sowie Technologien, die extrem spezialisiert sind und für die alte (analog Gunstplättchen) abgedeckt werden müssen. Die Auslage dieser Technologien verändert also ebenfalls die Stärken der einzelnen Völker untereinander extrem.
Ganz neu ist das Konzept des Gaiaformens, auf das ich nicht genauer eingehen will, aber dieses erfordert zwei neue Planetenarten, eine neue Spielphase und eine Technologieleiste.
All diese zusätzliche Komplexität geht zu lasten der Spielzeit, des Spielflusses, und der Balance zwischen den Völkern. Es ist einfach anstrengend Gaia Project zu spielen und ich finde es teilweise ziemlich unfair, wie unbalanciert die Völker scheinen (von dem variablen Weltraumkartenaufbau habe ich noch nicht gesprochen).
Bitte nicht falsch verstehen, GP ist ein extrem gutes Spiel, ein geniales Design mit sehr hohem Wiederspielreiz, erstklassigen Komponenten und einzigartigem Artwork. Den Vergleich zu TM kann es jedoch für mich überhaupt nicht bestehen. Trotzdem kann ich es TM-Liebhabern empfehlen, alleine der interessanten neuen Völkerfähigkeiten wegen. Ich denke jedoch, es wird TM im Schrank nicht ablösen können.
4 von 5

25.08.2019
Warum der Aufbau und 2 Personen spiele sehr gut funktionieren!
Es gibt sehr gute Lösungen für die hohe Variabilität und die Völkerassymetrie. Wenn du unbedingt ein bestimmtes Volk spielen möchtest, empfiehlt sich der selbst angepasste Aufbau des Weltraums. Wenn du einen zufälligen und überraschenden Weltraum auslegst, empfiehlt sich eine Punkte-Abzugs-Auktion um die Völker. Dann sucht man sich ein passendes Volk zum Aufbau und den Punktewertungen, sowie Forschungsplätchen. Das Spiel entfalltet seine Stärke vollständig, wenn man als Expert(in)e und erfahrener Spieler die Freiheitsgrade beim Aufbau richtig einstellt, wie etwa ausgewogene Anzahl der Heimatplaneten, Nachbarschaft zu leicht umwandelbaren Planeten oder zentrale Lage der Heimatplaneten. Besonders wichtig wird der abgestimmte Aufbau (Weltraum, Forschungsplätchen etc.), wenn man mit bestimmten Völkern spielen möchte und diese vorher festlegt. ... Ein hoher Wiederspielreiz folgt aus der Möglichkeit durch die Planung der Reihenfolge besser oder schlechter voranzukommen. Man erspielt sich in jeder Runde neue Aktionsmöglichkeiten von denen es gilt, sie in der richtigen Reihenfolge aufzulösen bzw. auszuspielen. Beispiel: Gründe ich zu früh oder zu große Allianzen, fehlen mir sehr wahrscheinlich Machtsteine für den passiven Machtgewinn. ... Das Spiel funktioniert sehr gut zu zweit, weil man immer die nähere Umgebung der Mitspieler(in) und die resultierenden passiven Boni erreicht. ...
5 von 5

12.02.2019
Super Strategie Spiel 👍🏻
Hier gibt’s nix zu meckern! Es spielt sich hervorragend alleine so kann man alle 14 Völker in Ruhe ausprobieren. Keine Partie ist wie die andere es gibt kein Masterplan/ Strategie um zu Sieg zu kommen man muss gucken was die anderen machen und aus jedem Zug das beste raus holen! Sehr hochwertige s Spielmaterial und ein gutes Artwork sorgen für eine tolle Atmosphäre . Mit dem Kauf kann man nichts falsch machen!!!
5 von 5

25.08.2018
Genial
Wirklich tolles Spiel für Strategen. Mir gefällt besonders gut, dass der Glücksfaktor bei diesem Spiel keine Rolle spielt.
5 von 5

01.08.2018
Strategiespiel mit Suchtfaktor - Auch für 2 Spieler!
Bei Gaia Project wählen die Spieler eines von 14 individuellen Völkern und versuchen, sich möglichst erfolgreich im Weltall auszubreiten. Dabei hat nicht nur jedes Volk seine ganz speziellen Eigenschaften, die vorhandenen Planeten sind zudem für alle unterschiedlich gut bewohnbar. Durch den variablen Aufbau des Spielplans, die unterschiedlichen Fähigkeiten der Völker, die Vielzahl an Möglichkeiten in den verschiedenen Forschungsbereichen und die jede Partie variierenden Rundenbooster und Siegpunktbedingungen ist der Wiederspielreiz riesig. Das Spiel eignet sich zudem auch hervorragend für zwei Spieler!
5 von 5

08.05.2018
Wer Terra Mystica mag, wird Gaia Project lieben.
Gaia Project ist kein Abklatsch von Terra Mystica auch wenn es viele vertraute Elemente gibt, wie die Tableaus mit ihren Häusern und den Machtschalen.
Im Gegensatz zu Terra Mystica gibt es noch mehr Spieltiefe und Varianz weil das Spielfeld modular ist, die Spielziele ebenfalls zufällig gezogen werden und die ehemaligen Kulte mehr Aufgaben bekommen haben. Die neuen Kulte sind durch ihre Boni noch wichtiger geworden und eine Präferenz welcher Kult für die jeweilige Spielstrategie wichtig ist, ist dadurch noch anspruchsvoller.
Wer Terra Mystica nicht kennt der sollte sich vielleicht erstmal am Umfang von Terra Mystica erfreuen bevor er sich Gaia Project besorgt.
Eine Runde Gaia Project mit vier Spielern, die alle sehr gerne über ihre Spielzüge nachdenken, kann schon mal über vier Stunden dauern. Daher ist das Spiel eher familienunfreundlich und nicht jeder Besuch lässt sich für solcheinen Zeitumfang begeistern.
Gaia Project ist mein aktuell absolutes Lieblingsspiel. Ich spiele es sehr gerne zu zweit und meine Strategie ist nie so eingefahren wie bei anderen Spielen. Jedes Mal habe ich Lust andere Schwerpunkte, Baureihenfolgen, etc. auszuprobieren, daher ist der Wiederspielreiz besonders hoch.
Ich gebe eine absolute Kaufempfehlung für diejenigen, die gerne denken und Zeit zum Spielen haben.
5 von 5

22.03.2018
Ein im Weltraum angesiedeltes Entwicklungsspiel
Gaia Project ist ein im Weltraum angesiedeltes Entwicklungsspiel. Die Völker (Spieler) breiten sich friedlich aus, dazu wählen sie jede Runde unterschiedliche Rundenbooster, bauen Gebäude auf Planeten (die sie evtl. noch für sich bewohnbar machen müssen), verbinden diese zu Allianzen, forschen (Terraforming, Navigation, KI, Gaia Project, Wirtschaft, Wissenschaft) und entwickeln neue Technologien. Die einzelnen Völker unterscheiden sich durch die Planeten, auf denen sie leben können, sowie in speziellen Eigenschaften. Die verschiedenen Gebäude, Forschungen, Technologien, Allianzmarker und Rundenbooster bieten ebenfalls unterschiedlichste Vorteile. Die Aktionen werden mittels Erz, Geld, Wissen, Intelligenz sowie Machtsteine bezahlt. Fazit: Gaia Project besitzt bis auf die zufällige Verteilung der Rundenwertungs- und Schlußwertungsplättchen sowie der gewählten Startaufstellungen aller Völker (Spieler) keinen Glücksfaktor. Die Interaktion ist meist indirekt (wer schnappt wem gemäß Reihenfolge etwas weg), aber auch direkt (Nachbarschaften) möglich. Zuwenig Nähe bringt kaum Machtpunkte, zuviel Nähe behindert die eigene Entwicklung. Die verschiedenen Völker (jedes erfordert eine eigene Strategie) sind im Großen und Ganzen als recht gleichwertig zu betrachten. Jedes Volk kann in den vielfältigen Möglichkeiten seine Nische finden und vermittelt damit ein differenziertes und dennoch ausgewogenes Spielgefühl. Ich habe meine Rezension zu Terra Mystica geringfügig an Gaia Project angepaßt, was wohl viel aussagt. Gaia Project ist durch den modularen Aufbau variabler als TM, was sich allerdings auch zu fünft spielen läßt. Insgesamt tendiere ich eher zu TM.
5 von 5

01.03.2018
Super Spiel für Vielspieler/Experten
Gaia project ist eine würdige Weltraum Version des anspruchsvollen Strategie-Giganten Terra Mystica.
Noch variabler und jetzt sogar mit Solitär Variante.
Spieldauer ca 1h pro Spieler.
Toll für Vielspieler. Gelegenheitsspieler kann man damit allerdings nicht begeistern.
5 von 5

16.01.2018
Besser als Terra
Was soll ich sagen, Terra Mystica war schon ein ganz großer Wurf bei den Expertenspielen, aber Gaia....
Deutlich mehr Möglichkeiten, Siegpunke zu generieren. Man spielt mehr mit den Fähigkeiten seines Volkes, durch die verschiedenen Technologien, die entwickelt werden können, die 14 Rassen mit ihren Fähigkeiten und die jedesmal anderen Siegpunktlieferanten.... unglaublich hoher Wiederspielreiz.
Es ist aber nicht ganz perfekt:
- die Rassen sind schon sehr unterschiedlich mächtig, von langweilig zu spielen bis wow
- das eigentlich Terraformen (lila Planet zu grünem Planet) ist extrem aufwendig und teuer, und wird daher (in meinen bisherigen Spielerunden) fast nie genutzt....schade
5 von 5

21.11.2017
Mein Lieblingsspiel bekommt einen Nachfolger
Vorwort:
Terra Mystica war mein erstes Expertenspiel und als ich von einem Nachfolger hörte, war es bereits vorbestellt bevor ich es überhaupt realisieren konnte.

Inhalt:
14 Völker, Weltall, Gaiaforming = Strategie, Spielspaß, Sucht. Dieses Spiel bietet alles was ich und meine Spielgruppe uns gewünscht haben (außer einen 5ten Spieler Slot, doch der wird bestimmt noch als Erweiterung folgen). Ich denke eine BGG Topplatzierung lässt nicht mehr lange auf sich warten, denn das Spiel hat es verdient.
Es hat sogar einen Solomodus, der einem die Regelerklärung erleichtert, da man Probespielen kann.

Fazit:
Für jeden, der ein einziges Spiel will, mit dem er jedes Wochenende seine Spielgruppe entführen möchte, der kann hier zugreifen, denn durch die Variation der verschiedenen Völker und des variablen Tableaus bietet dieses Spiel einen Wiederspielreiz an den kaum ein anderes Spiel ran kommt.
5 von 5

17.11.2017

Neu im Sortiment