Freitag

ArtikelNr.: 79-0002

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Freitag ist ein Solitärspiel - nur du alleine kannst das Spiel gewinnen!

Du hilfst Robinson, der auf deiner Insel gestrandet ist, im Kampf gegen diverse Gefahren. Zu Beginn stellt sich Robinson noch nicht besonders geschickt an. Mit jedem gewonnenen Kampf verbesserst du seine Fähigkeiten, aber auch Niederlagen können helfen, um seine negativen Eigenschaften loszuwerden. Allerdings ist das Leben auf der Insel sehr kräftezehrend, so dass Robinson durch das lange Verweilen auf der Insel nicht nuran Erfahrung gewinnt, sondern auch zu tollpatschigem Verhalten neigt.

Robinson wird in diesem Spiel durch einen Kartenstapel mit verschiedenen Verhaltensweisen dargestellt. Als Spieler bist du gefragt, diesen Stapel immer weiter zu verbessern, um am Ende die Karten gesammelt zu haben, mit denen Robinson sogar die starken Piraten besiegen kann!



Spielmaterial:

    72 Spielkarten
    22 hölzerne Lebenspunkte
    3 Ablagetableaus
    1 Beiblatt
    1 Spielanleitung
Merkmal:

5 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
2 / 5
Strategie
5 / 5
Gestaltung
3 / 5
Suchtfaktor
5 / 5
Bestes Solospiel
Thema und Ziel des Spiels
In diesem reinen Solospiel spielst du Robinson Crusoe auf der einsamen Insel. Eines Tages wird Freitag angespült. Du möchtest ihn wieder von deiner Insel vertreiben - dazu muss er zunächst Fähigkeiten erlernen um gegen Gefahren des Dschungels zu kämpfen und zu überleben, und schließlich gegen Piraten bestehen.

Spielablauf
Zu Beginn ist Freitag noch sehr tollpatschig und unbeholfen (wunderbar dargestellt durch die Tollpatschkarten). Dein Ziel ist es, diese Schwächen zu eliminieren und ihm Kampfkraft und andere Stärken beizubringen. Dies geschieht mit Herausforderungen auf Karten, die gezogen werden und anschließend muss entschieden werden ob Freitag diesen Kampf kämpfen soll oder nicht. Gewinnt er, erhält er wertvolle neue Fertigkeiten. Verliert er, verliert man wertvolle Lebenspunkte. Es gilt hier, geschickt abzuwägen zwischen Risiko und Sicherheit. Diese Entscheidungen werden durch Erfahrung (mehrmaliges Spielen) immer besser und machen den Reiz des Spieles aus.

Komplexität und Wiederspielreiz
Nach der ersten, vermutlich verlorenen Partie ist der Ehrgeiz geweckt: das muss doch zu schaffen sein! Also wird gleich nochmal gespielt. Und nochmal... bis das erste Level geschafft ist. Dann wird die Schwierigkeit erhöht und man spielt auf einem höheren Level weiter. Auch dieses wird man höchstwahrscheinlich zunächst verlieren... Aber Freitag lernt ja dazu und verbessert seine Strategie, und somit geht es munter und zuversichtlich in die nächste Herausforderung.
Für jeden, der Lust auf ein Solospiel hat, ein Muss!

Fazit
+ geniales Spielprinzip
+ sehr hohe Motivation, weiterzuspielen
+ perfekt ausbalanciert
o nur solo spielbar
- da man die Karten extrem häufig mischen muss nutzen sie sich schnell ab. Am besten also gleich Sleeves verwenden!
5 von 5

17.09.2019
Tolles Single-Player-Spiel
Auf der Suche nach einem Spiel für einsame Abende stieß ich auf Freitag. Es ist mein erstes Solo-Spiel.

Angelehnt ist Freitag an den Roman Robinson Crusoe. Der gestrandete Robinson möchte von der Insel fliehen, wobei er zahlreiche Gefahren überwinden und gegen Piraten antreten muss. Magere 20 Lebenspunkte stehen dabei zur Verfügung. Spielmechanisch handelt es sich bei Freitag um ein Deckbau-Spiel. Mit recht wenig Material erschafft der Autor eine gehörige Spieltiefe. Die Spielkarten stellen sowohl Robinsons Fähigkeiten als auch Gefahren dar, was ich sehr clever finde.

Die Anleitung ist meines Erachtens gut verständlich, nach 1 bis 2 Probeläufen konnte ich das Spiel überblicken und erste strategische Überlegungen anstellen. Schon nach den ersten Partien war allerdings klar: Freitag ist ein bockschweres Abenteuer. Das macht aber nichts, denn die Partien dauern nur 10 bis 20 Minuten. Das Nur noch eine Runde-Gefühl stellte sich also schnell ein.

Das Spielmaterial empfinde ich als hochwertig. Die Illustrationen sind passend, wenngleich für meinen Geschmack zu kindlich geraten.

Freitag würde ich sofort nochmal kaufen, das Spiel wird mich sicher noch viele Stunden beschäftigen.

PS: Brettspiel-Versand hat die Bestellung gut verpackt und mit sehr kurzer Lieferzeit verschickt - herzlichen Dank dafür!
5 von 5

21.01.2019
Bestes Solo-Spiel
Freitag ist ein schweres Spiel und am Anfang wird man oft scheitern. Das liegt aber kaum am Glück, sondern an den Entscheidungen, die man treffen muss, um Robinsons Überleben zu sichern. Ihm stehen im Verlauf des Spiels nur 20 Lebenspunkte zur Verfügung und wir müssen wohl überlegen, wann wir bereit sind, diese für das Verbessern seines Decks aufzugeben. Robinson ist ein Deck-Builder, der sich zunächst in drei Gefahrenstufen spielt. Wenn wir diese meistern, müssen wir uns abschließend noch zwei zufällig ausgewählten Piraten stellen. Währenddessen altert Robinson auch, weshalb wir das Spiel auch nicht zu lange herauszögern dürfen. Sowohl thematisch als auch spielmechanisch habe ich noch kein besseres Solo-Spiel gefunden und ich kann es jedem nur dringend empfehlen.
5 von 5

02.01.2019
Das mit Abstand beste Konzept, das mir je begegnet ist
Da es aufgrund schulischer und sonstiger Verpflichtungen sehr schwer werden kann, unsere übliche Spieltruppe zusammenzutrommeln, muss ich oft auf 2-Personen-Spiele mit meinem Nachbarn und wenn er auch nicht kann eben auf Solo-Beschäftigungen ausweichen. Da mir das ganze Computerspielen aber zu blöd wurde hab ich mal nach einer analogen Variante gesucht und bin fündig geworden. Freitag ist mein erstes 1-Personen-Spiel und ich bin einfach hin und weg. Die simple und einfach zu durchschauende Mechanik, die ausschließlich auf Spielkarten basiert, ist so brilliant, dass man gar nicht mehr aufhören möchte zu spielen. Es hat mich zwar sechs Anläufe gekostet, das erste Level zu schaffen, aber dieses Spiel lässt einen eben nicht mehr los und man wäre bereit, sich ganze Nächte um die Ohren zu schlagen, nur um dieses eine Level und vielleicht auch das nächste zu schaffen. Ich kann also nur mein größtes Lob an den Autor aussprechen: Projekt auf sagenhafte Weise gelungen!
5 Sterne
5 von 5

12.10.2016

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