First Class - Unterwegs im Orient Express

ArtikelNr.: 25-0081

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Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Geschäftsleuten, die ihr Projekt Orientexpress erfolgreich weiterbringen möchten.

Sei es durch ein gut angebundenes Streckennetz, durch luxuriöse Waggons oder durch zahlreiche zahlende Passagiere (unter ihnen vielleicht auch die eine oder andere Berühmtheit und vielleicht sogar ein Mörder). Die beste Kombination der verschiedenen Möglichkeiten sollte zum Sieg führen.



Spielmaterial:

    327 illustrierte Spielkarten
    84 detaillierte Plättchen
    40 hochwertige Holzfiguren
    4 Spielertableaus
    1 Beiblatt
    1 Spielanleitung
    1 Startspielerfigur
    1 Zähltafel
Merkmal:

4 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
2 / 5
Strategie
4 / 5
Gestaltung
5 / 5
Suchtfaktor
4 / 5
Endlich ein atmosphärisches Eisenbahnspiel
In First Class übernehmen die Spieler die Rolle einer Eisenbahngesellschaft, die eine eigene Eisenbahnstrecke auslegt, zwei Züge mit immer mehr und besseren Waggons ausstattet und diese mittels Schaffnern bis nach Konstantinopel bringt.

Grundsätzlich spielt man mit Basiskarten sowie zwei (von insgesamt fünf) Modulen. Hiermit werden drei Stapel gebildet, von denen einer für zwei Runden reicht, anschließend folgt eine Zwischenwertung. Insgesamt dauert ein Spiel also sechs Runden.
Zu beginn jeder Runde werden mit dem aktuellen Stapel drei Reihen mit je sechs Karten ausgelegt. Von diesen Nehmen die Spieler abwechselnd je eine Karte. Wurden so viele Karten einer Reihe genommen wie Spieler teilnehmen, so wird diese Reihe abgeräumt.
Verzichtet man auf die Kartenaktion, so darf man einen beliebigen Waggon aufwerten.
Alternativ zum Nehmen einer ausliegenden Karte darf man auch neuer Startspieler der folgenden Runde werden.
Mittels der Karten kann man seine Waggonanzahl erweitern, seine Waggons in der Wertigkeit erhöhen, seine Schaffner auf den Waggons Richtung Konstantinopel bewegen (hier winken Sonderpunkte), seine Eisenbahnstrecke um eine Karte erweitern oder mit seiner Lokomotive auf seiner Zugstrecke vorrücken (wodurch man Siegpunkte erhalten kann).
Außerdem kann man mit Münzen Zusatzaktionen ausführen oder sich Wertungskarten für das Spielende kaufen.
Nach jeder zweiten Runde kommt eine Zwischenwertung: Auf den Streckenkarten erhält man diverse Boni, wenn man sie mit seinem Zug bereits erreicht hat und für die von den Schaffnern erreichten Waggons gibt es Siegpukte.
Nach der sechsten Runde ist jede Münze noch einen Siegpunkt wert und die Wertungskarten werden mit den im Laufe des Spiels erworbenen Karten des entsprechenden Typ multipliziert.

Die Moduke beinhalten Aufträge (für Sondersiegpunkte und Aktionen), Berühmtheiten und Postkarten (hierdurch werden Waggons und Boni bei der Zwischenwertung wertvoller), Wer ist der Mörder (passend zum Orient Express werden hier Spuren gelegt, Hinweise gefunden und Beweise vernichtet), Passagier und Gepäck (bringen Geld/Punkte und Sonderaktionen, wenn der Schaffner ihren entsprechenden Waggon erreicht) und Weichen und Mechaniker (Weichen bringen viele Siegpunkte, wenn der Schaffner sie erreicht und die Waggons wertig genug sind, Mechaniker helfen beim Aufwerten von Waggons).

->Fazit: Endlich mal ein Eisenbahnspiel, bei dem weder Klötzchen auf eine Karte gelegt werden, noch es um Aktien und Anteile an Firmen geht. Die Interaktion kommt dadurch zustande, dass man manchmal anderen Spielern etwas vor der Nase wegschnappt. Auch durch die unterschiedlichen Module gibt es einiges an Abwechslung.
Es spielt sich zwar auch problemlos zu zweit, ist dann aber etwas uninteressanter, da dann z.B. die Zugstreckenkarten eher liegen bleiben, weil das Erreichen Konstantinopels für beide Spieler leicht möglich ist und viele Siegpunkte einbringt. Auch merkt man dies an Modul C Wer ist der Mörder – es funktioniert zwar, habe ich aber zu viele Spuren, habe ich somit automatisch verloren.
Insofern: Bei drei und vier Spielern TOP, bei zwei Spielern etwas weniger.
4 von 5

02.10.2018
Russian Railroads light
Das neue Spiel des Autors von Russian Railroad. Die Mechanismen kommen einem schon bekannt vor, vor allem die Möglichkeit, Kettenaktionen zu erzeugen. Es ist deutlich schneller und eingängiger als sein Vorgänger, hat aber nicht die Spieltiefe und die Masse an Möglichkeiten seines Vorgängers, daher nur nicht die Bestnote
4 von 5

10.06.2018

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