Exit - Die Känguru-Eskapaden

ArtikelNr.: 03-0207

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Ihr wolltet schon immer Teil des Asozialen Netzwerks werden? Na dann mal los! In der Berliner Eckkneipe „Bei Herta“ warten ein mäßig bekannter Kleinkünstler und ein sehr bekanntes Känguru auf euch. Sie haben eine Aufnahmeprüfung voller verrückter Rätsel vorbereitet. Klingt witzig, oder? Nur warum lacht das Känguru so diabolisch?



Spielmaterial:

    80 Karten
    5 seltsame Teile
    1 Buch
    1 Decodierscheibe
    1 verschlossenes Poster
    1 Spielanleitung
Merkmal:

4 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
1 / 5
Strategie
3 / 5
Gestaltung
5 / 5
Suchtfaktor
3 / 5
Kosmos Exit mit dem Känguruh
Ich denke, die Exit-Serie von Kosmos muss man nicht mehr näher erklären, mittlerweile sind über 20 Teile der Serie erschienen, die ersten drei Teile wurden zum Kennerspiel des Jahres 2017 ausgezeichnet und zum Spielprinzip findet man schon genügend Informationen im Internet.

Dieses Exit macht aber einen neuen Schritt, es die Känguruh-Lizenz von Marc-Uwe Kling, wer die Bücher gelesen hat, weiß dass es lustig hergehen wird. Das Känguruh ist ein schnapspralinensüchtiger Kommunist, der sich mit dem Kleinkünstler Marc-Uwe eine WG teilt. Hier empfiehlt sich auch wirklich die Kosmos Erklär-App, da M-U Kling die Texte in gewohnt lustiger Manier vorträgt.

Die Rätsel sind wieder auf gewohnt gutem Niveau, die Spielmechanik orientiert sich an den Einsteiger-Teilen der Kosmos-Serie, was in diesem Fall aber Story-bedingt ist. Man darf erst weiterblättern, wenn man einen Teil der Geschichte gelöst hat. Macht ja auch Sinn, da dieses Exit stark von den erzählenden Elementen lebt.

Damit nähert sich dieses Exit den Exit-Spielen anderer Verlage wie z.B. Space Cowboys (Unlock) oder Abakus (Deckscape) an, die auch wesentlich mehr Story haben, als die bisherigen Exit-Teile (Der Teil mit dem Mord im Zug war hier eine Ausnahme).

Negativ ist wiederum, dass man das Spiel zerstören muss und nicht an Freunde weitergeben kann. Das ist schade und macht enorm viel Müll. Vor allem, weil in jedem Teil auch 30(?) oder mehr Hinweiskarten sind, von denen man aber vlt. nur eine oder zwei benötigt. Das haben andere Hersteller schon eleganter mit Apps gelöst. Unverständlich, denn Kosmos hat ja schon eine Erklärapp, die bei Adventure-Tales ja auch schon super in diese Richtung genutzt wird.
4 von 5

11.07.2019

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