Die Prinzen von Machu Picchu

ArtikelNr.: 36-0005

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Das stolze Reich der Inka wurde von den goldgierigen Spaniern unterworfen. Nur eine kleine Schar von Inka Prinzen konnte in die Berge fliehen. In Machu Picchu, einer verborgenen Stadt in den Anden, bauen sie mit ihren Familien, Priestern und Sonnenjungfrauen friedlich ein neues Gemeinwesen auf. Doch Vorsicht: Die Spanier sind in der Nähe und kurz davor, Machu Picchu zu finden! Die Inkas müssen alle ihre Priester und Sonnenjungfrauen aufbieten, um die Hilfe des Sonnengottes Tayta Inti zu erlangen. Anderenfalls werden die Spanier in der letzten Nacht in die Stadt einfallen auf der Suche nach demjenigen, der ihnen am meisten Gold geben kann.

Ein ganz spezielles Element des Spiels ist die alternative Siegbedingung. Die Spieler können entweder versuchen, möglichst viele Punkte für den Inka - Sieg zu erreichen, oder sie setzen auf den Sieg der Spanier und legen hierfür möglichst viel Gold beiseite. Je nach Interessenlage versuchen sie daher auf den Spielausgang Einfluss zu nehmen. Weil oft bis kurz vor Schluss des Spiels nicht klar ist, welche Seite gewinnen wird, verleiht dies dem Spiel eine ganz besondere Spannung. Dieses Spiel ist wieder ein Strategiespiel mit einfachen Regeln, wobei diesmal die Spielzüge auf dem ganzen Spielplan ausgewählt werden.
Die Ausstattung von Machu Picchu ist reichhaltig. Neben einem großen Spielplan gibt es u.a. über 200 Holzteile, von denen die Spielsteine für Lama, Coca, Keramik und Tuch jeweils individuell geformt sind.


English Materials also included!



Spielmaterial:

    201 Holzteile
    64 Maismarker
    28 Opferkarten
    9 Priesterkarten
    7 Mondscheiben
    6 Jungfrauenkarten
    5 Spielhilfen
    1 Almanach
    1 Schnelleinstieg
    1 Sonenscheibe
    1 Spielanleitung
    1 Spielplan
Merkmal:

4 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
1 / 5
Strategie
3 / 5
Gestaltung
3 / 5
Suchtfaktor
2 / 5
Lamas züchten und Lamas opfern
In Die Prinzen von Machu Picchu übernehmen die Spieler die Rolle von Inka-Prinzen und versuchen, durch Opfer die Gunst der Götter zu erlangen und sich vor der Ankunft der Spanier zu wappnen.

Der Spielplan zeigt die legendäre Inka-Stadt Machu Picchu. Durch diese bewegen sich die Spieler mittels ihres jeweiligen Inka-Prinzen und führen die jeweils entsprechende Aktion aus.
1. Betreten sie mit diesem die Hütte des Wächters bzw. den Palast des Königs so dürfen sie für die Abgabe spezieller Waren einen ihrer Arbeiter in einen der Produktionsbezirke (Mais, Lamas, Töpferwaren, Kleidung, Kokablätter) der Stadt einsetzen.
2. Betritt ein Spieler eines jener Produktionsviertel, so darf sich jener Spieler ein dort liegendes Bonusgut nehmen. Anschließend dürfen alle Spieler für jeden ihrer dort liegenden Arbeiter ein entsprechendes Gut produzieren. Pro Runde darf in jedem Bereich nur 1x produziert werden.
3. In den Kultstätten kann man einen Priester oder eine Jungfrau erwerben.
4. Wird ein Tempel betreten, so nutzt der aktive Spieler einen Initiationspöppel (wofür er drei Schritte auf dem Inka-Pfad gehen darf), anschließend darf jeder Spieler für jeden zugehörigen Priester/Jungfrau im eigenen Besitz ein Lama opfern, um ebenfalls auf dem Pfad voranzukommen.
5. Auf dem Markt dürfen Güter mittels Mais gehandelt werden.
6. Auf der Sonnenscheibe darf man einen seiner Arbeiter aus einem Stadtviertel bis zur Nacht einsetzen.

Grundsätzlich darf man für die Abgabe eines Lamas beliebig weit ziehen, statt nur von Feld zu Feld.
Bleibt ein Spieler stehen nimmt er sich eine von sieben Mondscheiben. Wurde eine dritte Mondscheibe genommen, wird die Nacht eingeleitet – praktisch das Rundenende.
In der Nacht wird der Spielplan wieder aufgefüllt, für Mondscheiben erhalten die Spieler Boni ebenso wie für von der Sonnenscheibe zurück in den Vorrat kehrende Arbeiter.

Grundsätzlich dienen die Aktionen dem Zweck, auf dem Inkapfad voranzukommen. Nach jeder 20. Stufe erhält man eine Siegpunktkarte. Diese bringen bei Spielende Siegpunkte in Abhängigkeit davon, wo man wie viele Arbeiter eingesetzt hat oder wie viele Priester/Jungfrauen der Spieler besitzt.

Das Spiel endet sobald entweder keine Priester/Jungfrauen mehr zu erwerben sind oder alle Siegpunkkarten verteilt wurden.
Sollte dies bis zum Ende von Runde 9 nicht geschehen sein, so endet das Spiel mit der Ankunft der Spanier. Die Punktevergabe verläuft dann im Grunde gleich, wer jedoch auf seinen Siegpunktkarten die meisten Goldstatuen hat, dessen Punkte werden verdreifacht bzw. verdoppelt.

->Fazit: Die Anleitung ist übersichtlich, das Spiel selber nicht kompliziert. Auch wenn es im Grunde nur darum geht, möglichst weit auf dem Inkapfad zu kommen, so sind die Wege und Möglichkeiten dazu mannigfaltig. Dadurch gibt es zwischen den Partien genügend Abwechslung.
Ein nettes Spiel für Zwischendurch.
4 von 5

19.03.2018

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