Die Insel der Katzen

ArtikelNr.: 250-0007

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
42,49 €
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Die Insel der Katzen ist ein Kartendrafting- und Puzzlelegespiel mit Kätzchen! (Na gut, Fische kommen auch vor...). Das Spiel hat einen Experten- und einen Familienspielmodus.

In die Insel der Katzen bist du Bürger des kleinen Küstenörtchens Squalls End. Auf einer Rettungsmission zur Insel der Katzen musst du so viele Katzen wie möglich retten, bevor der böse Lord Vesh auf der Insel eintrifft. Jede Katze wird durch eine einzigartige Kachel (=Polyomino-Puzzle-Teil) dargestellt und gehört zu einer Familie. Du musst einen Weg finden, möglichst viele Katzen auf deinem Boot unterzubringen und gleichzeitig die Familien zusammenzuhalten.

Das Spiel stellt dich vor zahlreiche Herausforderungen...
...verwalte deine Ressourcen,
...erkunde die Insel,
...rette die Kätzchen,
...sammle Schätze,
...freunde dich mit Oshax an und
...verlese Lektionen

Wenn du die Lektionen erfolgreich abschließt, dein Boot füllst und Katzenfamilien zusammenhältst, erlangst du die meisten Punkte und wirst nach den vorgegebenen fünf Spielrunden zum erfolgreichsten Katzenretter und damit zum strahlenden Sieger von Die Insel der Katzen.



Spielmaterial:

    150 Entdeckungskarten
    85 Katzenplättchen
    47 Solokarten
    44 Plättchen für gewöhnliche Schätze
    42 Fischplättchen
    30 Katzenfiguren
    25 Plättchen für seltene Schätze
    18 Familienkarten
    10 Korbplättchen
    6 Oshaxplättchen
    4 Referenzkarten bei Farbenblindheit
    4 Spielerboote
    2 Spielanleitungen
    1 Entdeckungsbeutel
    1 Inselspielplan
    1 Veshs Boot
    1 Wertungsblock
Merkmal:
19,49 €

inkl. 19% USt., zzgl. Versand

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Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
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Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!

3 von 5 Sternen

Charakteristik

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Nettes Familienspiel, aber zugrunde liegendes Thema etwas merkwürdig und mit ein paar Schwächen
Bei Die Insel der Katzen retten die Spieler die titelgebenden Tiere mittels Fisch und Körben auf ihr Boot und lernen Lektionen, bevor das böse Schiff die Insel erreicht.

Das Zentrum des Spiels bildet eine Insel, die zugleich als Rundenanzeiger fungiert. Eine spielerzahlabhängige Anzahl an einfachen Schätzen verschiedener Form wird bereitgelegt, die Joker-Katzen ebenso, alle restlichen Katzen (auch diese weisen besondere Formen auf) und besonderen Schätze werden in einem Beutel gesammelt.
Jeder Spieler verfügt über ein Boot, welches in quadratische Felder unterteilt ist, von denen mehrere zusammen einzelne Räume bilden. Außerdem sind auf bestimmten Feldern Ratten abgebildet, auf anderen Schatzkarten.

Eine Runde beginnt damit, dass eine spielerzahlabhängige Zahl an Katzen neben die Insel gelegt werden. Diese werden blind aus dem Beutel gezogen. Sollte dabei ein besonderer Schatz gezogen werden, wird dieser ebenfalls neben der Insel platziert und eine Ersatzkatze gezogen.
Als zweites erhält jeder 20 Fisch.
Nun geht es auf Erkundungstour auf der Insel, indem jeder Spieler 7 Karten erhält, 2 davon behält und die anderen weitergibt, aus den erhaltenen 5 Karten werden wieder 2 ausgesucht usw. bis alle verteilt wurden. Jede Karte muss nun mit der aufgedruckten Zahl an Fischen bezahlt werden (jeder darf beliebig viele ablegen, die dann natürlich nicht bezahlt werden müssen).
Weiter geht es mit den Lektionen (im Grunde Bonuspunktekarten). Lektionen-Karten legen die Spieler verdeckt neben ihr Boot, Offene Lektionen werden offen ausgelegt und gelten für jeden Spieler.
Jetzt kommt der Kernaspekt des Spiels: Das Retten der Katzen. Jeder Spieler wählt eine beliebige Zahl an Rettungskarten von seiner Hand aus und alle Spieler decken diese gleichzeitig auf. Wer die meisten abgebildeten Schuhe hat wird Startspieler, ansonsten sind nur die abgebildeten Körbe von Belang. In Spielreihenfolge darf jeder Spieler immer eine Katze retten, für die er die angegebene Menge Fisch abgeben muss und einen Korb verbraucht. Diese Katze wird dann auf dem eigenen Boot platziert, wobei nach der ersten immer aneinandergelegt werden muss. Überdeckt z.B. eine rote Katze eine rote Schatzkarte, darf man sofort ein Schatzplättchen auf seinem Boot einpuzzeln.
Nun können besondere Schätze gefunden oder Jokerkatzen untergebracht werden, sofern man die benötigten Karten hierfür hat.
Zuletzt werden alle noch verbliebenen Katzen der Insel entfernt und das Schiff ein Feld weitergerückt.

Lilafarbene Karten dürfen jederzeit ausgespielt werden und bringen spezielle Vorteile.

Das Spiel endet, sobald das Schiff auf seinem Zielfeld angekommen ist. Nun zählen die Spieler ihre Punkte zusammen: Je mehr Katzen gleicher Farbe aneinanderliegen, umso mehr Punkte gibt es hierfür; seltene Schätze bringen 3 Punkte; Lektionen bringen angegebene Punkte, sofern sie erfüllt wurden; ebenso offene Lektionen, wobei jeder Spieler hierfür Punkte erhalten kann; pro Raum, der nicht komplett abgedeckt wurde, gibt 5 Minuspunkte; einen Minuspunkt pro sichtbarer Ratte.

->Fazit: Erinnert hat es uns etwas an das wesentlich umständlichere Odins Fest.
Im Grunde handelt es sich hier um ein relativ einfaches Spiel, bei dem das eigene Boot möglichst klug bepuzzelt werden muss, durch die Bezahlung von Karten und Katzen sowie Sonderpunktekarten hat es aber doch einen etwas höheren strategischen Anspruch und ist daher für Familien aber auch erfahreneren Spielern zu empfehlen. Thematisch passt zwar alles zusammen (Katzen/Fisch/Ratten) – ein bisschen aus der Luft gegriffen ist das ganze als Basis aber schon.
Einen großen Minuspunkt gibt es allerdings, denn die Anleitung hat zwar ein paar kurze Beispiele, wenn es ums Katzen retten geht jedoch keines. Da auf jeder Katzenrettungskarte aber eine Katze abgebildet ist, gingen wir anfangs davon aus, dass mit einer solchen Karte nur eine Katze entsprechender Farbe gerettet werden kann – tatsächlich sind aber nur die Stiefel und Körbe drarauf von Belang. Ebenso irritiert bei den 5er-Fischplättchen, dass nur 3 prägnant abgebildet sind (von den beiden übrigen ist nur das dunkle Maul zu sehen und die Wertung beginnt mit den Minuspunkten, die man erhält. Auch das Bezahlen der behaltenen Karten geschieht heimlich, ist im Grunde genommen also Vertrauenssache (der Ehre halber sollte das zwar selbstverständlich sein, ist aber leider nicht gut gelöst).
Das ist natürlich alles kein Drama, aber diese Details stören doch etwas und hinterlassen leider einen leicht negativen Beigeschmack bei diesem ansonsten ganz netten Spiel.
3 von 5

18.11.2021

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