Detective - Erste Fälle

ArtikelNr.: 133-0039

Für Kinder unter 6 Jahren nicht erlaubt
Achtung: Für Kinder unter 36 Monaten nicht geeignet. Erstickungsgefahr!
22,49 €
Stk
sofort verfügbar
(1 - 3 Werktage)

Lieferbare Bestellungen versenden wir an Werktagen bis 15:00 Uhr!
Bestellen Sie in den nächsten 00:00 Stunden und wir versenden Ihre Ware noch heute!
Übernimm den Job eines echten Detektivs in einem modernen Setting! Löse mysteriöse Verbrechen als professioneller Ermittler!

Nutze alle dir zur Verfügung stehenden Mittel, um die Verbrechen aufzuklären - überprüfe die Fakten, entdecke ständig neue Hinweise und diskutiere mit deinen Mitspielern.

Detective - Erste Fälle ist ein vollständig kooperatives, alle Sinne umfassendes Krimi-Brettspiel, bei dem die Spieler in die Rolle von Ermitteln schlüpfen, die versuchen, ein Verbrechen aufzuklären. Es besteht aus 3 eigenständigen Fällen, die in jeweils etwa 90 Minuten gespielt werden können. Jeder der Fälle fordert die Spieler mit unterschiedlichen Settings heraus.



Spielmaterial:

    24 Figurenportraits
    7 Fertigkeitsplättchen
    5 Ermittlerplättchen
    4 Spezialmarker
    3 Kartendecks mit jeweils einem Fall (72 Karten, 70 x 120 mm)
    1 Ermittlungsteam Marker
    1 Hilfsbogen
    1 Spielanleitung
    1 Spielplan
    1 Uhrzeitmarker aus Holz
Merkmal:

4 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
2 / 5
Strategie
4 / 5
Gestaltung
3 / 5
Suchtfaktor
3 / 5
Gute Einsteigervariante von Detective
Es handelt sich um eine wirklich gute Einsteiger-Variante mit drei Fällen, die nicht zusammenhängen, schön in 90 - 120 Minuten spielbar sind. Die Länge der Fälle ist mit Fall 3 aus dem großen Detective vergleichbar.

Das Spielbrett ist enttäuschend dünn, man würde vermutlich eher Papier statt Karton dazu sagen. Die Fälle waren allesamt interessant und gut zu lösen.

Was ich gar nicht mag ist die Schachtelgröße. Es ist eines dieser Spiele, die mit einer viiiiel zu großen Schachtel daher kommen. Das Plastik Inlay füllt die Box zu 3/4 aus. Das ganze Material (abgesehen vom Spielbrett) hätte auch in eine kleine Kosmos Schachtel gepasst (Machi Koro, Die Crew).
4 von 5

09.03.2021
Rückschritte in so gut wie jedem Bereich
Viel zu kompliziert, viel zu viele Informationen und generell zu umständlich. So galten viele Kritikerstimmen zu dem ersten Teil der Detective-Reihe. Generell war der Anspruch des Spiels die Arbeit eines Ermittlers spielerisch auf den Tisch zu bringen und die Entscheidungsfreiheit dieser Arbeit widerzuspiegeln. Das ist damals auf jeden Fall gelungen, selbst wenn man ab und an Informationen aufschreiben und sich länger über die Fälle besprechen musste. So weit - so Detektivarbeit.
Mit dem neustem Teil Detective - Erste Fälle hat man sich dieser angeblichen Probleme angenommen und heftig ausgemistet: die unterschiedlichen Ressourcenmarker sind verschwunden und jede Mission besteht jetzt nur noch aus 21 Karten. Nicht mehr - nicht weniger. Auch gibt es nur noch 3 Fälle, anstelle der ursprünglichen 5. Auch Das Management der Überstunden und der individuellen Zeiteintellung ist einem fast festem Raster an Spielzeit gewichen - alles um die Probleme im Bereich des Spielflusses und der Überforderung zu deckeln.

Pro:
+ Fälle sind in sich geschlossen und behandeln unterschiedliche Thematiken
+ es spielt sich schneller, als der erste Teil
+ das Material ist zwar zweckmäßig, aber nett illustriert…

Contra:
-…leider unterscheiden sich die Illustrationen vom Spiel und der Datenbank zu stark
- es gibt kaum Stellen an denen man sich großartig Gedanken machen muss
- durch feste Zeitabläufe kann man kaum individuell agieren und managen
- die Auflösung von 2 der Missionen waren unserer Meinung nach nicht ganz nachvollziehbar
- durch nur 21 Karten pro Mission gibt es wenig zu entdecken bzw. weniger falsch zu machen
-durch fehlende Varianz der Token verliert die Mechanik des Ausgebens eben dieser an Fallhöhe
- nach wie vor viele Rechtschreibung und Satzstrukturfehler

Fazit:
Ich kann mir beim besten Willen nicht erklären, weshalb man sich entschieden hat, die grandiose Grundidee des ersten Teiles so herunterzudampfen. Fast an allen Stellen wird an Innovation und freier Entscheidungsmöglichkeit heruntergebrochen: es fehlt an Varianz bezüglich der Missionskarten, der Zeiteinteilung und der Ressourceneinteilung. Dadurch bekommt man das Gefühl, dass man auf Schienen geführt wird, was bei einem Detektiv-Spiel dessen eigentlicher Anspruch das Ermitteln eines Falles auf eigene Faust ist, wenig herüberkommt. Von Mängeln im Lektorat und Problemen zwischen Online-Datenbank und Karten möchte ich erst gar nicht anfangen.
Wenn man weiß wodrauf man sich einlässt, kann das Spiel normal unterhalten - im Vergleich zum Vorgänger ist es jedoch in JEDEM Belang rückschrittlich. Das einzig positive daran ist, dass man schneller mit allem durch ist und sich nicht so lange quälen muss.
Spart das Geld und spielt andere Detecktiv-Spiele oder holt euch die Erweiterungen zu dem ersten Teil.
2 von 5

05.03.2021
Für clevere Krimispielfans!
Kurzbeschreibung: Krimispiel für Leute dich mal richtig lange tüfteln wollen. Kurze Bewertung zum Spiel in Schulnoten: Spielspaß : 3 Optische Bewertung des Spielmaterial etc.: 3 Preisleistungsverhältnis: 2 Tiefe des Spiels: 1 Meine persönlich Gesamtnote: 3 Fazit: Im Spiel sind 3 unterschiedlich Fälle enthalten diese sind auch sehr Detailreich gestaltet mit vielen Karten auch die im Spiel integrierte Datenbank im Internet bietet sehr viel Informationen und Material. Mir persönlich war es auf jeden Fall zu viel Text und etwas mehr Bilder und anderes Material hätte ich mehr gewünscht. Aber ich glaube es wir seine Fans finden weil die Geschichten usw gut gemacht hat und für Krimifans auf jeden Fall ein Blick wert sein soll. Toll ist auch der Preis weil man dafür ja 3 Fälle bekommt und diese nicht zusammen gespielt werden können. Es wird übrigens kein Spielmaterial vernichtet oder so das heißt man kann das Spiel gern danach einen Freund weiter geben und der kann es erneut spielen.
5 von 5

04.03.2021
Spaßiges Detectivespiel mit kleinen Schwächen
Man schlüpft bei diesem Detectivespiel in die Rolle von Ermittlern, um drei unterschiedliche Fälle zu lösen. Dafür hat man jedoch nur begrenzt Zeit, um Zeugen zu befragen, Ermittlungen einzusehen, Laborbefunde zu sichten usw. Spaß macht es allemal, sich auf die Suche nach dem Täter zu begeben und sein Motiv herauszufinden. Leider haben die unterschiedlichen Charaktere aber keine speziellen Funktionen. Auch ist es durchaus glücksabhängig, ob man sich für einen Hinweis entscheidet, der einen weiterhilft oder eben nicht. Bei einem Fall fanden wir das Motiv des Täters auch nicht sehr überzeugend.
Fazit: Unterhaltsames Spiel, das man jedoch noch stimmiger und überzeugender hätte umsetzen können. 3,5 von 5 Sternen
4 von 5

05.02.2021

Neu im Sortiment