Catan - Das Spiel

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Spiel des Jahres 1995


Catan...
... habt ihr die Insel getauft, die du und deine Begleiter entdeckt haben. Ihr seit die ersten Bewohner. Seidlungen entstehen, dann Straßen. Rohstoffe werden gehandelt, aus Dörfern werden Städte. Mal gibt es Lehm im Überfluss, dann wieder Erz. Durch rege Tauschgeschäfte eröffnen sich neue Möglichkeiten für dich - und deine Mitstreiter.
Bald schon wird es eng auf der Insel - und ein Wettstreit um Land, Rohstoffe und Macht beginnt. Am Ende ist eines klar - es kann nur einen Herrscher über Catan geben. Wirst du der erfolgreichste Siedler sein?

Stell dich der Herausforderung!
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4.5 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
3 / 5
Strategie
4 / 5
Gestaltung
4 / 5
Suchtfaktor
4 / 5
Ein Klassiker!
Muss man im Schrank haben.
5 von 5

04.06.2020
Klassiker
Ein nicht zu kompliziertes Strategiespiel. Bringt man jemandem dieses Spiel bei, dann braucht man meiner Meinung nach ca. 30 Minuten. Das ist ziemlich wenig für ein Strategiespiel. Darüber hinaus macht es Spaß, dass mit seinen Mitspielern über Ressourcen verhandelt werden kann. Dadurch bietet das Spiel eine gewisse taktische Freiheit, da jeder für sich entscheiden kann, mit wem er verhandelt. Auch Spieler, die nicht besonders auf Strategiespiele stehen, können dieses Spiel durchaus toll finden, da es einerseits zwar taktische Freiheit bietet, aber nicht zu taktisch ist. Die Materialien sind sehr schön gestaltet und einen Glücksfaktor gibt es auch. Dieser entscheidet, wann wie viele Ressourcen ausgezahlt werden.
5 von 5

29.04.2020
Super Spiel
Wer ein Fan von Strategie und Aufbauspielen ist, kommt an den Siedlern von Catan nicht vorbei. Besonders in Kombination mit den Erweiterungen ist es super.
5 von 5

26.03.2020
Wer will mit mir siedeln?
...ist an vielen (zumindest meiner) Brettspielabenden schon seit Generationen eine häufig gestellte Frage. Warum? Weil Die Siedler von Catan DER klassiker schlechthin für Brettspiele ist die etwas mehr Materie aufweisen als das typische Mensch ärgere dich nicht.

Bedenkt man dann noch die vielen verfügbaren Erweiterungen, die Kosmos zur Verfügung stellt bietet dieses Spiel einen nahezu unendlichen Fundus an Spaß und kurzweil. Oder anders gesagt - man kann hier mit einem Kauf NICHTS falsch machen.
5 von 5

15.01.2020
Der Klassiker
Ein absoluter Klassiker und der pefekte Einstieg in Strategiespiele stellt auch heute noch Die Siedler von Catan dar. Gerade mit Kindern kann man zunächst noch recht friedlich nebeneinander her bauen, später kann man deutlich aggressiver spielen, um den Gegner beim Fortschritt zu hindern.
Fünf Rohstoffe sind das Kapital, um Dörfer und Städte zu bauen, diese durch Straßen zu verbinden und immer mehr Material zu schürfen, um weitere Orte zu erschaffen. Wem ein Gut fehlt, der handelt entweder am Hafen oder mit seinen Mitspielern. Ansonsten empfiehlt sich aber, so zu bauen, dass man an alle Rohstoffe kommt und auf Handel nur bedingt angewiesen ist. Hierbei liegt auf jedem Rohstoff-Hexagon eine Zahl, die ein Würfelergebnis darstellt. Fällt die Zahl, erhält man die Rohstoffe. Anders als beim Worker Placement setzt man also einmal einen Arbeit in Form eines Gebäudes ein und hofft dann, dass der Würfel die Zahl bringt.
Das Würfelglück ist gegeben, kann aber durch breites Aufstellen im Sinne von Bebauen unterschiedlicher Zahlen selbstbestimmt erhöht oder verringert werden. Wer an jeder Zahl baut, kann immer Ressourcen scheffeln.
Gebäude bringen Punkte. Auch die längste Handelsstraße sowie die größte Rittermacht, die durch Zusatzkarten erkauft werden kann, bringen Punkte. Wer zuerst 10 erreicht, gewinnt das Spiel.
Der modulare Spielplan birgt immer wieder neue Szenarien, weswegen kein Spiel dem anderen gleicht.
Das Spiel ist in sich geschlossen und spannend, durch Erweiterungen bringt es aber mehr Tiefe. Darum empfehle ich insbesondere die Seefahrer als Erweiterung, um Siedler noch länger spannend zu halten.
4 von 5

01.03.2019
Siedeln/Bauen/Handeln
Ich denke das aussehen und den Spielmechanismus muss man nicht weiter erläutern.

Es sollte in jeder guten Spielesammlung einfach nicht fehlen.

Nachdem wir es nach Jahren wieder gespielt haben und wesentlich komplexere Spiele gewohnt sind, würden wir für mehr als Ab und An Spieler empfehlen definitiv die Erweiterungen mit einzuführen. Das Spiel wirkte ohne diese nach und nach recht eintönig.

Das Prinzip hinter dem Spiel ist natürlich weiter genial und vor allem durch die variablen Landschaftsfelder immer wieder anders.

Uns gefällt die frühere Holzvariante jedoch eindeutig besser als das Plastik. Es ist natürlich detailreicher. Ist denke ich Geschmackssache.
3 von 5

24.04.2018
Heute immer noch so gut wie vor 20 Jahren
In Die Siedler von Catan bauen die Spieler Straßen, um sich mit Siedlungen und Städten auszubreiten, um einerseits mehr Rohstoffe zu erwirtschaften, andererseits sind dies auch Siegpunkte. Die Spieler handeln mit den Rohstoffen, doch durch Räuber kann man sie auch verlieren und das Einkommen an neuen Gütern wird reduziert. Außerdem erhält man durch Entwicklungskarten besondere Vorteile.

Der Spielaufbau gestaltet sich variabel. Jeder Spieler darf zwei Startsiedlungen errichten.
Da die Erträge mit zwei Würfeln ausgewürfelt werden, sollte man nach Möglichkeit an ertragreiche Landschaften bauen. Landschaften mit einer 2 sowie 12 (nur möglich durch Würfelwurf 1+1 bzw. 6+6) werden im Schnitt selten gewürfelt, bringen also seltener Erträge als Landschaften mit Zahlen, die sich der 7 nähern.
Bei einer 7, die Kombination mit der höchsten Wahrscheinlichkeit, gibt es keine Erträge. Hier müssen a) alle Spieler mit mehr als 7 Karten die abgerundete Hälfte dieser abgeben und b) versetzt der aktive Spieler den Räuber auf eine beliebige Landschaft. Diese Landschaft bringt, solange sie besetzt ist, keine Erträge mehr (daher sind ertragreiche Felder hier eher gefährdet). Anschließend darf der Spieler bei einem der gesperrten Spieler einen Rohstaoff ziehen.
Desweiteren dürfen die Spieler, die an einem Hafen gebaut haben, Rohstoffe im Verhältnis 3:1 bzw. 2:1 tauschen (sowie auch grundsätzlich mit den Mitspielern).
Die Rohstoffe benötigt man zum Bau von Straßen (um sich einen Weg zu neuen Bauplätzen zu bahnen), zum Bau von Siedlungen und Städten (diese sind 1 bzw. 2 Siegpunkte wert und bringen beim Erwürfeln angrenzender Landschaften 1 bzw. 2 Rohstoffe) oder zum Erwerb von Entwicklungskarten (diese bringen entweder einen Siegpunkt ODER einen Ritter (durch dessen Ausspielen man den Räuber versetzen darf) ODER eine Spezialaktion (wie z.B. den kostenlosen Bau von zwei Straßen).
Je 2 Siegpunkte erhält man darüber hinaus, wenn man die meisten Ritterkarten gespielt hat (mind. 3) sowie für die meisten fortlaufenden Straßenstücke (mind. 5), die nicht durch eine gegnerische Siedlung/Stadt unterbrochen sind.
Sobald eine bestimmte Anzahl an Siegpunkten erreicht ist, endet das Spiel und eben jener Spieler gewinnt.

->Fazit: Nicht grundlos wurde dieses Spiel seinerzeit zum Spiel des Jahres gewählt, ist eines der erfolgreichsten Spiele der Welt und hat den Grundstein für moderne Gesellschaftsspiele gelegt, indem es die Komplexität deutlich über ältere Spiele gehoben hat, ohne dabei kompliziert zu sein. Gerade diese Einfachheit (Erträge auswürfeln, anschließend handeln und bauen) sowie der sehr variable Spielaufbau machen es für Gelegenheitsspieler wie auch für Vielspieler, für junge Spieler als auch für Erwachsene sehr interessant.
Auch ist der Hintergrund (Rohstoffe erwerben, einfacher Tauschhandel, universell gehaltenes bauen) so kosmopolitisch, da es von der ganzen Welt nachvollziehbar ist und auch zeitlich im Prinzip in Ägypten vor 5000 Jahren, in Japan oder Europa vor 1000 Jahren oder irgendwann in Afrika spielen kann.
Und selbst nach mehr als 20 Jahren hätte es auch noch heute gute Chancen, verdient Spiel des Jahres zu werden – eben der erste moderne Klassiker.
5 von 5

19.03.2018
Glückslastiger Klassiker
Die Siedler von Catan, oder mittlerweile auch nur noch Catan, ist ein absoluter Spieleklassiker und ein Urgestein der modernen Brettspiele.
3 oder 4 Spieler versuchen als Siedler die neu entdeckte Insel Catan unter ihre Herrschaft zu bringen, indem sie Siedlungen platzieren, diese mit Straßen verbinden und zu Städten ausbauen, um in den Siedlungen möglichst viele der fünf Rohstoffe Getreide, Ers, Stein, Holz und Wolle zu verdienen und in neue Siedlungen, Straßen und Städte stecken zu können. Dabei helfen den Spielern auch besondere Ereigniskarten, die die Regeln des Spiels einmalig auf besondere weise brechen lassen und dem Besitzer der Karte einen Vorteil bringen.
Die Rohstoffe werden dabei über Würfel verdient. Jeder Spieler wirft zu beginn seines Zuges zwei Würfel und das Ergebnis wird mit den Zahlen, die auf den jeweiligen Rohstofffeldern liegen verglichen. Jeder Spieler, der eine Siedlung oder Stadt an einem Rohstofffeld mit passender Nummer hat bekommt einen oder zwei dieser Rohstoffe pro Siedlung und Stadt. Mit den Rohstoffen kann außerdem auch mit anderen Spielern oder über Hafen mit der Bank gehandelt werden, d.h. ein Rohstoff wird gegen einen anderen getauscht.
Der Spieler, der zuerst 10 Siegpunkte durch seine Bauwerke und Karten erreicht gewinnt das Spiel.
Catan ist ein sehr einfaches und einsteigerfreundliches Spiel, das einen guten ersten Einblick in moderne Brettspiele jenseits von Monoply, Mensch ärgere dich nicht, usw. bietet. Die Regeln sind schnell gelernt, man kann also schnell losspielen und das Spiel behält durch das variable Spielbrett einen gewissen Wiederspielreiz.
Allerdings kann es durch die Abhängigkeit der Rohstoffausschüttung von den Würfelergebnissen dazu kommen, dass man als Spieler lange Zeit nichts machen kann, als auf die passenden Zahlen zu warten, um mit neuen Rohstoffen wieder handlungsfähig zu werden. Dem wird natürlich durch die Möglichkeit des Handels etwas entgegengewirkt, allerdings gibt es auch nicht immer Nachfrage nach jedem Stoff oder man kann keinen der Seehafen erreichen, daher ist auch das nicht immer die Rettung.
4 von 5

29.11.2016
Der Klassiker
Die Siedler von Catan ist Spiel, dass vor mehr als 20 Jahren den Spiel des Jahres Preis gewonnen hat.

Und es ist immer noch eines der bekanntesten Brettspiele, die es gibt.

Der Spielablauf dürfte den meisten bekannt sein. Es gibt einen Spielplan, der jedes Mal neu aus Hexfeldern zusammengesetzt wird. Jedes Feld steht für eine Landschaft und produziert einen bestimmten Rohstoff. Die Spieler bauen Dörfer an den Schnittpunkten von drei Feldern, und verbinden die Dörfer über Straßen, die zwischen zwei Feldern gebaut werden. Dörfer können später in Städte aufgewertet werden, um mehr Ertrag zu erhalten. Jedes Feld enthält eine Nummer von 2-12.

Der Spielzug besteht darin, mit zwei Würfeln zu würfeln um zu bestimmen, welche Felder Ertrag abwerfen. Alle Spieler, die angrenzend an ein Feld mit dieser Nummer ein Dorf oder eine Stadt besitzen, erhalten den Rohstoff dieses Feldes. Wird eine Sieben gewürfelt, wird der Räuber versetzt. Dieser blockiert das Feld, auf dem er steht. Solange er auf diesem Feld steht, wirft dieses keinen Ertrag ab. Außerdem darf der aktive Spieler einem der Spieler, die an dieses Feld gebaut haben, einen Rohstoff klauen. Nach dem Würfeln darf der Spieler, der an der Reihe ist, bauen. Dafür gibt er die Rohstoffe ab, um eine von vier möglichen Sachen zu bauen: Eine Straße, ein Dorf, eine Stadt ausbauen, oder eine Entwicklungskarte erwerben. Entwicklungskarten können in späteren Runden eingesetzt werden, und können Vorteile enthalten, wie zum Beispiel zwei Straßen kostenfrei bauen, von allen Mitspielern alle Rohstoffe eines bestimmten Typs fordern, oder ein Ritter, der es erlaubt, den Räuber zu versetzen, als ob eine Sieben gewürfelt wurde. Manche Entwicklungskarten sind auch einfach Siegpunkte wert.

Was die Siedler von Catan besonders macht, ist die Möglichkeit, Rohstoffe mit anderen Spielern zu handeln. Dabei sind alle möglichen Handel, die man sich vorstellen kann erlaubt.

Es gibt zwei Boni, die jeweils 2 Siegpunkte wert sind für den Spieler, der entweder die längste Straße gebaut hat, oder der die größte Rittermacht (aus den Entwicklungskarten) gebaut hat.
Jedes Dorf ist ein Siegpunkt wert, und jede Stadt zwei.

Das Spiel endet, wenn ein Spieler 10 Siegpunkte erreicht hat. Dieser Spieler hat dann sofort gewonnen.

Das Spiel ist immer noch gut, hat aber auch kleine Mängel, aufgrund derer es von mir nicht die vollen 5 Punkte bekommt. So kann die initiale Platzierung der beiden Startdörfer eine viel zu große Rolle spielen. Hat man hier eine gute Ausgangsposition, hat man deutlich bessere Chancen auf den Spielsieg. Das Würfelglück spielt auch eine für meinen Geschmack eine zu große Rolle. Selbst wenn man an Feldern baut, die eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit haben, gewürfelt zu werden, kann es passieren, dass diese in einem Spiel sehr viel seltener gewürfelt werden, als eine eigentlich seltener auftretende Zahl. Und zu guter letzt gibt es kaum eine Möglichkeit, einen Spieler einzuholen, der einen großen Vorsprung hat. So bekommt ein Spieler, der sowieso schon viele Dörfer und Siedlungen hat, aufgrund dessen tendenziell viel mehr Rohstoffe, da er zwangsläufig an mehr Feldern mit mehr Rohstoffen steht. Es gibt kaum eine Möglichkeit, diesen Spieler noch einzuholen.

Trotz dieser Probleme kann Siedler immer noch viel Spaß machen, auch nach mehr als 20 Jahren. Dafür bekommt es von mir 4 Sterne.
4 von 5

10.04.2016
Familienspiel
Die Siedler von Catan ist vielleicht der Klassiker der Familienspiel schlechthin. Das Spielprinzip ist sehr einfach verständlich und auch für Kinder problemlos spielbar. Das Ziel ist es Häuser und Städt zu bauen und dabei Siegpunkte zu sammeln. Der Mechanismus Rohstoffe durch Würfelereignisse zu generieren ist nicht neu, aber die Tatsache, diese nur zu erhalten, falls man ein Haus auf einem gewürfeltem Ereignisfeld gebaut hat, ist genial. Falls man aber Würfelpech hat, kann das Spiel schnell zur Frustration führen. Für einen Spieleabend mit Kindern aber absolut empfohlen. Für Erwachsene, die Strategiespiele lieben, rate ich eher zu anderen Spielen (z.B. Terra Mystica).
5 von 5

14.02.2016
Super Strategiespiel für Wenigspieler und die ganze Familie
Die Siedler von Catan ist ein Spieleklassiker, der in jeden gut sortierten Haushalts eines Brettspielers gehört. Das Spiel hat zwar bereits beinahe 20 Jahre auf dem Buckel, jedoch merkt man es diesem (vor allem durch den neuen Facelift der Neueflage) nicht an.

Das Spiel ist sehr leicht zu verstehen, so dass man es entweder mit der ganzen Familie oder Wenigspielern spielen kann. Es brauch lediglich wenige Minuten, damit es auch dem noch so Spieleunerfahrenen erklärt wird. Dabei bieten die simplen Regeln jedoch jede Menge Möglichkeiten zur Interaktion zwischen den Spielern und für strategische Entscheidungen. Außerdem kann die modulare Spielfläche immer wieder für ein neues Spielerlebnis sorgen. Das sind die eindeutigen stärken von die Siedler von Catan.

Das Spiel wird bei mir ausgepackt, wenn ich mit Freunden spielen möchte, die sich nicht in komplexere Strategiespiele einlesen möchten. Hierbei kann das Spiel zwar ebenfalls ziemlich glücksabhängig sein, jedoch kann man die Wahrscheinlichkeiten hier durchaus kalkulieren und so wird das Spiel nicht zur reinen Glückssache, wie es oft bei anderen simplen Gesellschaftspielen wie etwa Monopoly der Fall ist. Dadurch ist es auch durchaus noch für strategisch anspruchsvollere Spieler (wie mich) interessant, die keine Mitspieler für komplexere Spiele wie z.B. der Ringkrieg oder Chaos in der Alten Welt zur Verfügung haben.

Dadurch das es keine direkte kriegerische Konfrontation zwischen den Spielern gibt und kein Spieler frühzeitig ausscheiden kann, ist das Spiel für Spieler empfehlenswert, die solche Dinge bei Brettspielen ablehnen.

Das Spiel glänzt auch durch seine unzähligen Erweiterungen, falls die Spieler einmal genug vom Hauptspiel haben. Wer es etwas komplexer haben möchte ist mit der Erweiterung Städte und Ritter sehr gut bedient, während Die Seefahrer von Catan das Grundspiel mit mehr taktischen Möglichkeiten erweitert, dieses aber in seiner Komplexität nicht schwieriger macht.

Das Grundspiel bekommt von mir als Spiel für Jedermann 4 Sterne, mit einer der Erweiterungen würde ich diesem jedoch 5 geben.
4 von 5

27.02.2014
Schönes Spiel
Die Siedler von Catan ist ein schönes Spiel für die ganze Familie, wie man so schön sagt. Es ist sehr leicht zu verstehen (auch für Kinder), die einzelnen Runden dauern nicht all zu lange und es macht wahnsinnigen Spaß.

Man braucht etwas Strategie, wie man wo seine Dörfer bauen muss und etwas Glück welche Zahlen gewürfelt werden. D.h. egal ob man ein super Stratege ist oder nicht, wird man hier definitiv Spaß finden.

Die Spielfläche wird für jedes Spiel neu per Zufall zusammengestellt und auch die zuordnung welche Zahl auf welcher Landschaftsfläche liegt wird immer neu verteilt und somit ist keine Runde wie die andere und es dauert sehr viele Spiele bis es mal eintönig wird. Fall das dann irgendwann der fall sein sollte, gibt es nicht wenige Erweiterungen.
Bis jetzt habe ich nur die Seefahrer erweiterung gespielt und ich muss sagen die ist echt genial und empfehlenswert.

- Eignet sich für jeden Spieleabend und macht immer Spaß egal wie alt man ist! (gibt auch eine Erweiterung die die max. Spieleranzahl erhöt)
5 von 5

24.09.2013

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