ArtikelNr.: 11-0831

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Andrew Carnegie war einer der bedeutendsten Akteure in der US-Stahlindustrie. Er war nicht nur einer der reichsten Männer der Welt, er war auch ein Philanthrop und Unterstützer sozialer Projekte. Wer kann es ihm gleichtun?

Carnegie ist ein elegantes und interaktives Managementspiel. Die Spieler versuchen, ihre Unternehmen durch kluge Investitionen in Immobilien, Industrie und Transportwesen zu vergrößern. Nur wer die Entscheidungen seiner Gegner aufmerksam beobachtet, wird lukrative Gelegenheiten für sich selbst entdecken. Am Ende gewinnt der erfolgreichste Spieler - doch Erfolg wird nicht nur am Reichtum gemessen. Die Spieler müssen dazu auch durch ihre Spenden zum Wohle des Landes beitragen.



Spielmaterial:

    120 Scheiben
    90 Banknoten
    60 Mitarbeiterfiguren
    45 Solokarten
    45 Warenwürfel
    32 Abteilungsplättchen
    16 Projektstreifen
    8 Zeitplanleisten
    4 Aktionsjoker
    4 Aktionssteine mit Aufkleber
    4 Spielhilfen
    4 Unternehmenspläne
    2 Spielanleitungen (deutsch, englisch)
    1 Endplättchen
    1 Spielplan
    1 Startplättchen
    1 Startspielerlokomotive
    1 Zeitplanmarker
Merkmal:

5 von 5 Sternen

Charakteristik

Glück
1 / 5
Strategie
5 / 5
Gestaltung
4 / 5
Suchtfaktor
3 / 5
Perfekte Verzahnung
In Carnegie eifern wir dem einstigen gleichnamigen Stahlmagnaten nach, der einerseits ein Imperium aufbaute und andererseits sehr viele wohltätige Projekte betrieb.

Um große Wohltätigkeitsprojekte finanzieren zu können und damit ordentlich punkten zu können, müssen wir zunächst reich sein. Hierfür betreiben wir eine Fabrik, auf der jedem Spieler zu Beginn 6 Abteilungen zur Verfügung stehen.
Der aktive Spieler wählt aus vier Aktionen aus: Personal, Verwaltung, Konstruktion und Forschung & Entwicklung. Diese Aktion wird dann im Uhrzeigersinn von allen Spielern ausgeführt. Jede Abteilung der Fabrik ist einem der vier Symbole zugeordnet und wird aktiviert, wenn ein Spieler das Symbol wählt.
Um eine Abteilung nutzen zu können, müssen davor Meeple eingesetzt und aktiviert werden.
Diese Abteilungen helfen, Entwicklungen frei zu schalten, die Verbesserungen ermöglichen. Oder sie bringen Geld, neue Meeple oder gestatten, die Meeple in der Fabrik weiterzuziehen. Und man kann damit auf dem Hauptspielfeld Städte besiedeln.

Diese Städte bringen Punkte, können indes auch noch miteinander verbunden werden, was weitere Punkte bringt.
Durch einige Aktionen werden Meeple auf das Hauptspielfeld gebracht, die dann wiederum durch andere Aktionen wieder heruntergenommen werden. Dabei aktivieren sich einerseits Gebietsboni, die man freigeschaltet hat und andererseits persönliche Boni, die man auf dem Spielfeld erforscht hat.

Das Spiel bietet viele Möglichkeiten, um zum Ziel zu kommen. Wichtig ist, dass man sich auf eine Strategie einlässt und diese halbwegs konsequent verfolgt.

Carnegie hat uns von Beginn an gefallen. Die Mechaniken sind zwar keine neue Erfindung, greifen aber sehr schön ineinander und machen richtig Spaß. Die verschiedenen Wege bringen Spannung bis zum Schluss ins Spiel und lassen immer wieder schwer abschätzen, wer gerade in Führung liegt.
Besonders gut ist, dass man ständig mit dabei ist, die Downtime damit kurz ist und man immer ein Auge darauf hat, was die anderen machen.
Insofern hat Carnegie seinen Platz im Regal verdient und sicher.
5 von 5

31.08.2022

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